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Wie weit darf der Mensch gehen?
#1
Ein Thema,welches mich sehr betroffen macht,wenn Mensch über Leben und Tod eines Familienmitgliedes entscheidet....

Nein,ich meine nicht anderen Menschen,sondern den vierbeinigen Freund...

Ob Hunde oder Katze,oder sonstige Haustiere,doch heute meine ich speziell den Hund.

Ist das ein Thema,welchels mir schon mein ganzes Leben begleitet,es gab eigentlich nichts Schlimmeres für mich,als
zu erleben,wie zb. meine Eltern sich Hunde zulegten,um sie nach belieben wieder abzuschieben....was meistens
einschläfern bedeutete.

Oder es selbst zu tun,was auch immer,es war grausam. Viele konnte ich retten,indem ich sie selbst großzog,oder mich selbst
um sie kümmerte,wenn es schon ältere Hunde waren....

So kam es unwillkürlich dazu,dass man mich niemals ohne Hund sah.
Bis heute ist das so und sie sind für so wertvolle Geschöpfe,egal ob sie krank,nicht reinrassig sind,oder sonstige Makel...

Ist der Mensch denn von vollkommener Schönheit? Ist das überhaupt wichtig?

Niemals,denn jedes Lebewesen trägt in sich eine so lebendige Schönheit,man muss sie nur erkennen können..

Was ich heute ansprechen möchte,darf der Mensch einen Hund einfach einschläfern lassen,nur weil er alt geworden ist und dementsprechende Alterserscheinungen sich zeigen,sonst gehts dem Tier doch gut...
eben nicht mehr makellos....

Na und?

Sind wir denn makellos,wenn wir altern?

Manche reden sich auch raus,indem dann der Satz kommt....es war doch besser für ihn/sie

Wieso?

Solange noch die pure Lebensfreude aus den Augen strömt,gibt es keinen Grund,dieses Leben zu beenden.

Hab ich soviele Hunde verloren,wo der Mensch eingegriffen hatte,mit den seltsamsten Motiven aber ich gab den Kampf nicht auf,dass sowas nie wieder passiert.

Mein vorletzter Hund wurde im Alter von 8 Jahren von den Ärzten aufgegeben,aber nur,weil sie keine Nahrung für ihn finden konnten
Aber ich und so schenkte ich ihm noch 5 schöne Jahre.

Sie sagen es einem selbst,wenn der Tag X da ist. Er kam und in seinen Augen war keine Lebensfreude mehr.
Er sah mich nicht mehr und lag regungslos auf meinem Schoß. Ich spürte,wie er meine Liebkosungen noch in sich aufsaugte.
Nein,ich würde ihn nicht alleine lassen,dass wollten wir bis zum Ende gemeinsam durchstehen.
Tierarzt kam zu uns nachhause und er durfte friedlich in meinen Armen einschlafen.

Dauerte es über 7 Monate bis ich wieder bereit war für einen neuen Welpen....
Wieder war es ein kleiner Aussenseiter,aber genau ihn nahm ich auch und er ist mein Schatten,wir sind 24 Stunden zusammen..

Was mich sehr getroffen hat,jemand hat seinen Hund einschläfern lassen,weil die Leute auf der Strasse angeblich
dumm guckten,weil die Hündin wegen ihrem Rheuma schwerfälliger lief....und dieser Jemand meinte dann noch,,
man habe sich ja geschämt...

Plötzlich aus dem Nichts gab es diesen Hund nicht mehr und mir wurde mitgeteilt,dass in ein neuer Welpe bereits schon bestellt sei...
Wie geht sowas? In einem Atemzug beides mitzuteilen?

Neuer,schicker Vorführhund wird kommen....

für mich ist da etwas kaputt gegangen.....

oder ist das eine Überreaktion von mir?
Die Augen eines Wolfes öffen dir das Tor zum Ursprung,so öffne dein Herz und du wirst wissen...Erkenntnisse sind der Weg zur Weisheit...
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#2
Wieder Sylvester, die Welt lässt es "krachen" und es sollte ja eigentlich ein Anlass der Freude sein.....

Ist es das denn noch?

Wenn man die Nachrichten schaut,es kommt nur...grosses Polizeiaufgebot,verletzte Beamte....
verletzte Bürger,vor allem auch Kinder...
Häuser brennen ab und unzählige Verbrechen geschehen....

Das ist für mich schon lange kein Fest der Freude mehr,zumal Millarden für diese Knallerei ausgegeben wird...

Geld,dass man durchaus sinnvoller einsetzen könnte....

Ja...könnte....was nicht in den Nachrichten gezeigt wird,wieviel Tiere dabei sterben,ja auch in der freien Natur....
Da macht sich so mancher Tierhasser ans Werk. Fallen für Wildkatzen werden aufgestellt und was für
eine Gaudi,den Katzen steckt man Knaller große und kleine in so manche Öffnungen der Tiere....die regelrecht
zerfetzt werden...

Sprachlosigkeit und tiefe Trauer tut sich da bei mir auf. Es genügt ja nicht,dass ganze Herden von Wildschweinen,Rehe,Hirsche ohne jegliche Orientierung auf die Strassen laufen,oder genau vor die
Flinte der Jagdpächter,die natürlich wissen.....so schnell bekommen sie keinen Schuß mehr so leicht hin...

Möchte ich da gar nicht weiter aufzählen,was noch alles passiert,nur diese vergeudeten Millarden,welch Hilfe wären sie doch für die geschundene Tierwelt..

Mancher wird jetzt wohl innerlich aufzählen,wieviel Not auf der Welt herrscht,die sei natürlich nicht vergessen.....

Doch hier geht es um Tiere,rein thematisch gesehen....

Der Mensch wird niemals die Grenzen erkennen,wie weit er gehen kann....

Heute nicht mehr,dafür ist es schon zulange zu spät....
Die Augen eines Wolfes öffen dir das Tor zum Ursprung,so öffne dein Herz und du wirst wissen...Erkenntnisse sind der Weg zur Weisheit...
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#3
(06.12.2017, 14:58)phaeton schrieb: Ein Thema,welches mich sehr betroffen macht,wenn Mensch über Leben und Tod eines Familienmitgliedes entscheidet....

Nein,ich meine nicht anderen Menschen,sondern den vierbeinigen Freund...

Ob Hunde oder Katze,oder sonstige Haustiere,doch heute meine ich speziell den Hund.

Ist das ein Thema,welchels mir schon mein ganzes Leben begleitet,es gab eigentlich nichts Schlimmeres für mich,als
zu erleben,wie zb. meine Eltern sich Hunde zulegten,um sie nach belieben wieder abzuschieben....was meistens
einschläfern bedeutete.

Oder es selbst zu tun,was auch immer,es war grausam. Viele konnte ich retten,indem ich sie selbst großzog,oder mich selbst
um sie kümmerte,wenn es schon ältere Hunde waren....

So kam es unwillkürlich dazu,dass man mich niemals ohne Hund sah.
Bis heute ist das so und sie sind für so wertvolle Geschöpfe,egal ob sie krank,nicht reinrassig sind,oder sonstige Makel...

Ist der Mensch denn von vollkommener Schönheit? Ist das überhaupt wichtig?

Niemals,denn jedes Lebewesen trägt in sich eine so lebendige Schönheit,man muss sie nur erkennen können..

Was ich heute ansprechen möchte,darf der Mensch einen Hund einfach einschläfern lassen,nur weil er alt geworden ist und dementsprechende Alterserscheinungen sich zeigen,sonst gehts dem Tier doch gut...
eben nicht mehr makellos....

Na und?

Sind wir denn makellos,wenn wir altern?

Manche reden sich auch raus,indem dann der Satz kommt....es war doch besser für ihn/sie

Wieso?

Solange noch die pure Lebensfreude aus den Augen strömt,gibt es keinen Grund,dieses Leben zu beenden.

Hab ich soviele Hunde verloren,wo der Mensch eingegriffen hatte,mit den seltsamsten Motiven aber ich gab den Kampf nicht auf,dass sowas nie wieder passiert.

Mein vorletzter Hund wurde im Alter von 8 Jahren von den Ärzten aufgegeben,aber nur,weil sie keine Nahrung für ihn finden konnten
Aber ich und so schenkte ich ihm noch 5 schöne Jahre.

Sie sagen es einem selbst,wenn der Tag X da ist. Er kam und in seinen Augen war keine Lebensfreude mehr.
Er sah mich nicht mehr und lag regungslos auf meinem Schoß. Ich spürte,wie er meine Liebkosungen noch in sich aufsaugte.
Nein,ich würde ihn nicht alleine lassen,dass wollten wir bis zum Ende gemeinsam durchstehen.
Tierarzt kam zu uns nachhause und er durfte friedlich in meinen Armen einschlafen.

Dauerte es über 7 Monate bis ich wieder bereit war für einen neuen Welpen....
Wieder war es ein kleiner Aussenseiter,aber genau ihn nahm ich auch und er ist mein Schatten,wir sind 24 Stunden zusammen..

Was mich sehr getroffen hat,jemand hat seinen Hund einschläfern lassen,weil die Leute auf der Strasse angeblich
dumm guckten,weil die Hündin wegen ihrem Rheuma schwerfälliger lief....und dieser Jemand meinte dann noch,,
man habe sich ja geschämt...

Plötzlich aus dem Nichts gab es diesen Hund nicht mehr und mir wurde mitgeteilt,dass in ein neuer Welpe bereits schon bestellt sei...
Wie geht sowas? In einem Atemzug beides mitzuteilen?

Neuer,schicker Vorführhund wird kommen....

für mich ist da etwas kaputt gegangen.....

oder ist das eine Überreaktion von mir?

Es gibt einen Aufruf bei Facebook, da wenden sich die Tierärzte an die Besitzer, dass sie bis zur letzten Stunde bei ihrem Tier bleiben, denn oft überlassen es die Besitzer den Tierärzten, wenn es um das Einschläfern geht. Mir war gar nicht bewusst, wie viele Menschen davon Abstand nehmen und ich kann verstehen, wie schlimm es ist, sein geliebtes Tier zu erlösen. Es gibt sogar eine Bilderreihe aus Amerika, da wurden Menschen fotografiert, die dabei waren samt Tier. Es waren Bilder, die gingen mir durch und durch.

Wir haben nicht das Recht Phaeton einfach die Tiere zu entsorgen und es liegt in der Verantwortung des Tierarztes, wenn er so was macht, wenn der Hund nicht mal ernsthaft krank ist, nur weil ein neuer Welpe ins Haus muss.

Meine Verwandte musste jetzt ihre Katze einschläfern lassen. Sie wurde angerufen, der Kater konnte nichts mehr fressen, ein Hirntumor fraß sich von der Nase bis in den Kopf. Sie schaffte es nicht dabei zu sein, war das Tier ihre letzte Verbindung zum verstorbenen Ehemann. Auf der einen Seite habe ich es verstanden, sie hat schon viel mitmachen müssen doch war da der Kater, der sie gebraucht hätte in dem Moment oder auch nicht. Man müsste zu ihm Kontakt aufnehmen, da ich schon viele Bücher darüber gelesen habe, hat er ihr längst verziehen und es auch verstanden. Sie will keine Katze mehr, zu groß war der Schmerz wegen dem Verlust. Sie hat alles weggeräumt und der Tierklinik gespendet.

Dann kannte ich eine Frau, die hatte immer Bobtails und sie sagte, wenn einer stirbt, holt sie sich sofort den nächsten. Sie hält es kaum aus ohne diese Rasse bzw. Hund.

Ich verstehe beide Seiten, jeder hat so seine Art damit fertig zu werden.

Was du meinst, kommt tagtäglich in Tierheimen vor. Es gab eine Familie, die gab den alten Hund ab und wollte einen jungen Hund mitnehmen. Da habe ich kein Verständnis dafür. Auch dieses stetige Aussetzen auf grausame Art und Weise. Erst gestern sah ich ein Video, da wurde der Hund bis zum Kopf eingegraben und verlassen. Andere sperrten ihr Tier in einen Koffer, Tüten wurden zugemacht und Welpen ausgesetzt... Seit geraumer Zeit kleben sie den Tieren die Schnauze zu, damit sie verhungern im Wald... Da wäre es mir lieber, sie würden das Tier einschläfern bevor sie noch länger leiden müssen bei solchen Menschen.

Nicht das Tier ist grausam, der Mensch wurde es mit der Zeit. Er verlor seine Werte, seinen Respekt, seine Nächstenliebe, wir sind wieder da wie vor 2019 Jahren als Jesus geboren wurde und uns alles lehrte... der Mensch hat das alles vergessen, er hat sich selbst vergessen.
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#4
(19.03.2019, 11:12)Lia schrieb:
(06.12.2017, 14:58)phaeton schrieb: Ein Thema,welches mich sehr betroffen macht,wenn Mensch über Leben und Tod eines Familienmitgliedes entscheidet....

Nein,ich meine nicht anderen Menschen,sondern den vierbeinigen Freund...

Ob Hunde oder Katze,oder sonstige Haustiere,doch heute meine ich speziell den Hund.

Ist das ein Thema,welchels mir schon mein ganzes Leben begleitet,es gab eigentlich nichts Schlimmeres für mich,als
zu erleben,wie zb. meine Eltern sich Hunde zulegten,um sie nach belieben wieder abzuschieben....was meistens
einschläfern bedeutete.

Oder es selbst zu tun,was auch immer,es war grausam. Viele konnte ich retten,indem ich sie selbst großzog,oder mich selbst
um sie kümmerte,wenn es schon ältere Hunde waren....

So kam es unwillkürlich dazu,dass man mich niemals ohne Hund sah.
Bis heute ist das so und sie sind für so wertvolle Geschöpfe,egal ob sie krank,nicht reinrassig sind,oder sonstige Makel...

Ist der Mensch denn von vollkommener Schönheit? Ist das überhaupt wichtig?

Niemals,denn jedes Lebewesen trägt in sich eine so lebendige Schönheit,man muss sie nur erkennen können..

Was ich heute ansprechen möchte,darf der Mensch einen Hund einfach einschläfern lassen,nur weil er alt geworden ist und dementsprechende Alterserscheinungen sich zeigen,sonst gehts dem Tier doch gut...
eben nicht mehr makellos....

Na und?

Sind wir denn makellos,wenn wir altern?

Manche reden sich auch raus,indem dann der Satz kommt....es war doch besser für ihn/sie

Wieso?

Solange noch die pure Lebensfreude aus den Augen strömt,gibt es keinen Grund,dieses Leben zu beenden.

Hab ich soviele Hunde verloren,wo der Mensch eingegriffen hatte,mit den seltsamsten Motiven aber ich gab den Kampf nicht auf,dass sowas nie wieder passiert.

Mein vorletzter Hund wurde im Alter von 8 Jahren von den Ärzten aufgegeben,aber nur,weil sie keine Nahrung für ihn finden konnten
Aber ich und so schenkte ich ihm noch 5 schöne Jahre.

Sie sagen es einem selbst,wenn der Tag X da ist. Er kam und in seinen Augen war keine Lebensfreude mehr.
Er sah mich nicht mehr und lag regungslos auf meinem Schoß. Ich spürte,wie er meine Liebkosungen noch in sich aufsaugte.
Nein,ich würde ihn nicht alleine lassen,dass wollten wir bis zum Ende gemeinsam durchstehen.
Tierarzt kam zu uns nachhause und er durfte friedlich in meinen Armen einschlafen.

Dauerte es über 7 Monate bis ich wieder bereit war für einen neuen Welpen....
Wieder war es ein kleiner Aussenseiter,aber genau ihn nahm ich auch und er ist mein Schatten,wir sind 24 Stunden zusammen..

Was mich sehr getroffen hat,jemand hat seinen Hund einschläfern lassen,weil die Leute auf der Strasse angeblich
dumm guckten,weil die Hündin wegen ihrem Rheuma schwerfälliger lief....und dieser Jemand meinte dann noch,,
man habe sich ja geschämt...

Plötzlich aus dem Nichts gab es diesen Hund nicht mehr und mir wurde mitgeteilt,dass in ein neuer Welpe bereits schon bestellt sei...
Wie geht sowas? In einem Atemzug beides mitzuteilen?

Neuer,schicker Vorführhund wird kommen....

für mich ist da etwas kaputt gegangen.....

oder ist das eine Überreaktion von mir?

Es gibt einen Aufruf bei Facebook, da wenden sich die Tierärzte an die Besitzer, dass sie bis zur letzten Stunde bei ihrem Tier bleiben, denn oft überlassen es die Besitzer den Tierärzten, wenn es um das Einschläfern geht. Mir war gar nicht bewusst, wie viele Menschen davon Abstand nehmen und ich kann verstehen, wie schlimm es ist, sein geliebtes Tier zu erlösen. Es gibt sogar eine Bilderreihe aus Amerika, da wurden Menschen fotografiert, die dabei waren samt Tier. Es waren Bilder, die gingen mir durch und durch.

Wir haben nicht das Recht Phaeton einfach die Tiere zu entsorgen und es liegt in der Verantwortung des Tierarztes, wenn er so was macht, wenn der Hund nicht mal ernsthaft krank ist, nur weil ein neuer Welpe ins Haus muss.

Meine Verwandte musste jetzt ihre Katze einschläfern lassen. Sie wurde angerufen, der Kater konnte nichts mehr fressen, ein Hirntumor fraß sich von der Nase bis in den Kopf. Sie schaffte es nicht dabei zu sein, war das Tier ihre letzte Verbindung zum verstorbenen Ehemann. Auf der einen Seite habe ich es verstanden, sie hat schon viel mitmachen müssen doch war da der Kater, der sie gebraucht hätte in dem Moment oder auch nicht. Man müsste zu ihm Kontakt aufnehmen, da ich schon viele Bücher darüber gelesen habe, hat er ihr längst verziehen und es auch verstanden. Sie will keine Katze mehr, zu groß war der Schmerz wegen dem Verlust. Sie hat alles weggeräumt und der Tierklinik gespendet.

Dann kannte ich eine Frau, die hatte immer Bobtails und sie sagte, wenn einer stirbt, holt sie sich sofort den nächsten. Sie hält es kaum aus ohne diese Rasse bzw. Hund.

Ich verstehe beide Seiten, jeder hat so seine Art damit fertig zu werden.

Was du meinst, kommt tagtäglich in Tierheimen vor. Es gab eine Familie, die gab den alten Hund ab und wollte einen jungen Hund mitnehmen. Da habe ich kein Verständnis dafür. Auch dieses stetige Aussetzen auf grausame Art und Weise. Erst gestern sah ich ein Video, da wurde der Hund bis zum Kopf eingegraben und verlassen. Andere sperrten ihr Tier in einen Koffer, Tüten wurden zugemacht und Welpen ausgesetzt... Seit geraumer Zeit kleben sie den Tieren die Schnauze zu, damit sie verhungern im Wald... Da wäre es mir lieber, sie würden das Tier einschläfern bevor sie noch länger leiden müssen bei solchen Menschen.

Nicht das Tier ist grausam, der Mensch wurde es mit der Zeit. Er verlor seine Werte, seinen Respekt, seine Nächstenliebe, wir sind wieder da wie vor 2019 Jahren als Jesus geboren wurde und uns alles lehrte... der Mensch hat das alles vergessen, er hat sich selbst vergessen.

Ja,liebe Lia,der Mensch hat wirklich alles vergessen,wie es einstmals vorgesehen war.

Dabei vergaß Mensch aber auch,gab es Tiere,gab es Natur satt lange vor ihm....schon exestierten.

Dieses Zerstören aus niedrigen Beweggründen anderer Lebensformen ist mehr als ein nur eine Einbildung,schaue man sich einfach nur um...diese Leere,die kann Mensch niemehr ausfüllen.

Grausamkeiten,die aus Langeweile an anderen Lebewesen begangen wird,dafür gibts kaum noch Worte....
Stelle man sich mal vor,ein Hund bis zum Kopf eingegraben...,was ist das für ein grausamer Kick...

Oder die Schnauze zubinden,wer kommt nur auf so bösartige Methoden? Mensch hat nichtmal den Mut,ein ungeliebtes Wesen in ein Tierheim zu bringen...

vor Jahren sah ich mal einen Film.....die Gesichter des Todes....,diese Dokumention werd ich niemals vergessen.

Unter Anderem sah ich: "Ein Lokal und dort standen Tische ,in der Mitte eines jeden Tisches war ein kreisrundes Loch...
Die Gäste nahmen Platz und die Kellner kamen mit einem Serviertisch,auf diesem saß jeweils ein Affe...
Sie nahmen einige von den Affen und packten sie in dieses kreisrunde Loch,sodass nur noch der Kopf von Oben zu sehen war.
Neugierig schauten sich die Affen um,ein Gong läutete ein Gesicht des Todes ein...

Die Gäste schlugen den Affen ,als ob man ein Frühstücksei von der Schale befreit,ein Loch in die Schädeldecke....aber nur soviel,dass die Tiere noch lebten...
Dann begannen sie mit Genuß das freiliegende Gehirn auszulöffeln...
Diese Todesschreie,,dieser Schmerz in den Gesichtern der Affen,werd ich mein Lebenlang nicht vergessen...

Ja,der Mensch brauch immer neue "Kicks",um sich zu vergnügen.

Oder,extra gezüchtete Hunde....denen beim lebendigen Leib das Fell abfackelte,so sollte das Fleisch zarter werden...

Nun ist es mir echt übel.....,

"Denn sie wissen nicht was sie tun"......,oh doch,sie wissen es. Der historische Joshua war ein Kämpfer für Recht und Ordnung ,er wollte dem Spezies Mensch lehren,wie es anderst geht....

Nach ihm kamen noch sehr viele,um die Erde zu retten,denn es ist niemals still....in den Multiversen....

wer glaubt,Mensch sei das einzigste Lebewesen mit "Verstand",Klugheit,Weisheit ect....der irrt gewaltig,denn in all diesen Universen gibt es Planeten ,die mit soviel Leben erfüllt sind....dass einem die Menschheit hier auf Erden,wie die ewigen Neandertaler vorkommen.....weil sie nichts dazulernen.

Wie kann das sein,dass es unlängst Völker gab,die mehr wussten als wir?
Die Augen eines Wolfes öffen dir das Tor zum Ursprung,so öffne dein Herz und du wirst wissen...Erkenntnisse sind der Weg zur Weisheit...
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#5
Wie aus dem Film Indiana Jones ... da war das auch mit den Affen.

Es gibt ja auch Fische, die noch Leben und gegessen werden in China oder Japan.

Man will es nicht wissen, man sieht weg, man liest es nicht, man verdrängt es.

Wüssten die Menschen mehr über solche Dinge, würden sie vielleicht noch aufwachen.

Ein Tier würde niemals so grausam sein, das kann nur der Mensch, durch kranke Gedanken und Fantasien.

Man sieht es ja an Serien, was da alles mit Menschen oder Tieren gemacht wird. Wie hart schon in der Römerzeit der Mensch mit seinesgleichen umging. Diese Folterungen im Mittelalter... usw. Es gibt da auch eine Frage über die viele Nachdenken.

Wer ist der Mörder? Derjenige der das Todesurteil spricht oder der es ausführt?

Würden Tiere in einem Rat sein und über die Menschheit richten, was wäre dann wohl los?

Es gibt einen Richter in Amerika, der hat andere Methoden über Menschen zu richten..

Eine Frau ließ ihren Hund im Wald zurück angebunden. Sie durfte danach auch eine Nacht alleine im Wald verbringen.
Ein Mann ließ seinen Hund im Dreck leben, überall war Kot. Der Richter ließ ihn einsperren in den Raum für eine Nacht.

Was du nicht willst, was man dir tu, das füg auch keinem anderen zu!!!!

Man kann jetzt darüber streiten aber in diesem Sinne haben die Menschen besser verstanden, was sie da eigentlich taten oder tun.

Wir können nicht die Welt retten, doch wir können einen Beitrag dazu leisten, in dem wir unseren Kindern wieder mehr beibringen, wie man Lebewesen schätzt und respektiert.

Wie aus dem Film Indiana Jones ... da war das auch mit den Affen.

Es gibt ja auch Fische, die noch Leben und gegessen werden in China oder Japan.

Man will es nicht wissen, man sieht weg, man liest es nicht, man verdrängt es.

Wüssten die Menschen mehr über solche Dinge, würden sie vielleicht noch aufwachen.

Ein Tier würde niemals so grausam sein, das kann nur der Mensch, durch kranke Gedanken und Fantasien.

Man sieht es ja an Serien, was da alles mit Menschen oder Tieren gemacht wird. Wie hart schon in der Römerzeit der Mensch mit seinesgleichen umging. Diese Folterungen im Mittelalter... usw. Es gibt da auch eine Frage über die viele Nachdenken.

Wer ist der Mörder? Derjenige der das Todesurteil spricht oder der es ausführt?

Würden Tiere in einem Rat sein und über die Menschheit richten, was wäre dann wohl los?

Es gibt einen Richter in Amerika, der hat andere Methoden über Menschen zu richten..

Eine Frau ließ ihren Hund im Wald zurück angebunden. Sie durfte danach auch eine Nacht alleine im Wald verbringen.
Ein Mann ließ seinen Hund im Dreck leben, überall war Kot. Der Richter ließ ihn einsperren in den Raum für eine Nacht.

Was du nicht willst, was man dir tu, das füg auch keinem anderen zu!!!!

Man kann jetzt darüber streiten aber in diesem Sinne haben die Menschen besser verstanden, was sie da eigentlich taten oder tun.

Wir können nicht die Welt retten, doch wir können einen Beitrag dazu leisten, in dem wir unseren Kindern wieder mehr beibringen, wie man Lebewesen schätzt und respektiert.
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#6
Hallo Lia,

wir können nicht die Welt retten,doch aus uns Wenigen könnten sehr viele erwachen....

es hieß ja auch,als die Welt 2012 nicht unterging,nach Vorhersage der Maya,dass genau in diesem Jahr

eine Bewusstseinsveränderung entstanden ist,die alle Menschen erreichen sollte....

Würde man ein Bild davon zeichnen,sieht man Menschen,die sich an der Hand halten und dieser Kreis geht rund um die Erde.....
Soldaten lassen ihre Waffen fallen,weil sie plötzlich nicht mehr wissen,warum sie diese in der Hand halten....

Ja,es wird ganz sicher etwas passieren,es tut sich sehr viel in den Universen....

Das Wassermannzeitalter indem wir uns befinden,soll alles wieder in den Urzustand zurückversetzen...

Wissenschaftlich genannt....den Resetknopf drücken....,der wohl hoffentlich nicht verwechselt wird durch den einer Atombombe....

"Suche nicht das Ende,wenn du den Anfang nichtmal gefunden hast!"

In diesem Satz steckt soviel Wahres....wie dunkel gar die Gedanken an das Ende,kurz und nüchtern....

Aber, ist man beim Anfang angekommen, sieht man wunderbare Welten....Planeten...eine Intelligenz ohne Gleichen...

Menschähnliche Wesen,die vor einem Tier knieen,welches sie gerade erlegt haben,um ihren Hunger zu stillen...
sie sprechen ein Gebet,möge die Seele in Frieden heimkehren und sie erklären dem Tier,
warum sie es als Nahrung brauchten...

Sie wussten viel mehr...am Anfang....so unglaublich mehr,dass ich dort das wahre Leben spüre....

aber  nicht  im Jetzt....
Die Augen eines Wolfes öffen dir das Tor zum Ursprung,so öffne dein Herz und du wirst wissen...Erkenntnisse sind der Weg zur Weisheit...
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#7
Eine geniale Weisheit mit dem Ende und Anfang...

Einer meiner Lieblingszitate ist: "Egal wie dunkel das Leben, am Ende ist siegt das Licht!"

Jeder Tier das gerettet wird, jeder Mensch der hilft, jede positive Veränderung der Sichtweisen.... das sind Lichtblicke.

Ohne Dunkelheit kein Licht.
Ohne Krankheit keine Gesundheit.
...

Wir brauchen diese Gegensätze, um das bessere zu erkennen.

Abgesehen davon gibt es ja auch diese extremem Menschen, die das Animal Hording durchziehen. Ich habe mit einer Tierheimleiterin gesprochen, die von Fällen erzählt hat, vorwiegend von Kleintieren.

Die Unterbringung eines Hundes in einem Jahr kostet dem Tierheim ca. 600 Euro.

Die Spenden gehen zurück, immer weniger hinterlassen dem Tierheim ihr Erbe und es gibt so gut wie keine Unterstützung und wenn, dann ist es oft nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.

Viele holen sich ihr Tier auch im Ausland und sind dann überfordert mit der Erziehung, weil viele Tiere weder Stadt die Stadt kennen noch eine Erziehung. Schon sind die Leute überfordert und wo landen diese Tiere, im Tierheim.

Dann gibt es auch die Tiere, die nie mehr vermittelt werden können auf Grund von Verhaltensweisen, die man nicht mehr ändern kann. Futterneid ist einer z.B. wenn jemand in die Nähe des Futters kommt, beißt der Hund zu wie wild. Katzen, die sich nicht mehr an Menschen gewöhnen... usw.

Um auf das Thema "Wie weit darf der Mensch gehen" zu vertiefen..es gab vor kurzem ein Video auf Facebook mit einem Kälbchen, das hatte keine Vorderbeine und stolzierte durchs Dorf auf zwei Beinen. Es sah schrecklich aus und das Tier bettelte auch und bekam nichts. Es war nicht unterernährt aber da fragte ich mich... wäre eine Erlösung nicht einfach besser? Ich habe auch schon ein Kalb erlebt mit drei Beinen, dass immer wieder versuchte aufzustehen und zusammensackte. Wie weit darf Tierschutz gehen? Ist es da nicht sinnvoller zu handeln zu erlösen als das Kalb jeden Tag in diesem Kampf zu sehen. Das Bein war komplett weg, wenn jemand jetzt an eine Prothese denkt und das Tier wird ja immer schwerer und da es das Vorderbein war, half da kaum was.

Wie weit darf der Mensch gehen?
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