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		<title><![CDATA[© Erkenntnis - Projekt - Nahtoderfahrungen - Erlebnisse - besondere Bewusstseinszustände]]></title>
		<link>https://ich-glaub-es.net/</link>
		<description><![CDATA[© Erkenntnis - Projekt - https://ich-glaub-es.net]]></description>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2026 08:44:44 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Technik des Remote Viewing]]></title>
			<link>https://ich-glaub-es.net/showthread.php?tid=324</link>
			<pubDate>Fri, 28 May 2021 13:17:57 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://ich-glaub-es.net/member.php?action=profile&uid=1">Eik</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://ich-glaub-es.net/showthread.php?tid=324</guid>
			<description><![CDATA[Ein interessanter Artikel!<br />
<br />
Die Technik des Remote Viewing basiert darauf, dass der Viewer (Seher) durch eine außersinnliche Technik versucht, Objekte oder Vorgänge wahrzunehmen, die er mit seinen gebräuchlichen fünf Sinnen nicht erfassen kann. Das zu erfassende Ziel (target) kann räumlich und/oder zeitlich entfernt liegen oder unsichtbar in einem verschlossenen Umschlag z. B. als Bild vorhanden sein. Zu Beginn einer Remote-Viewing-Sitzung (session) weiß der Viewer nicht, was er „sehen“ bzw. wahrnehmen soll (blind session). Somit wird das Ergebnis einer Session nicht von den Phantasien und den Gedächtnisinhalten des Viewers beeinflusst. Remote Viewing Sessions können auch doppelverblindet durchgeführt werden.<br />
<br />
Studien des PEAR Institute (Princeton Engineering Anomalies Research Lab) in Zusammenarbeit des IGPP (Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene) ergaben, dass so genannte Psi-Effekte nicht beliebig reproduzierbar beziehungsweise praktisch anwendbar sind. <br />
<br />
Zu deutsch, es ist zwar reproduzierbar aber nicht beliebig, also nicht jeder Mansch kann es gleichermaßen. Über die praktische Anwendbarkeit jedoch ließe sich streiten, denn die Armeen und Geheimdienste wenden es ja praktisch an, warum wohl unter Geheimhaltung?<br />
<br />
Hier ein Beitrag dazu:<br />
<br />
<br />
Erlebte andere Wirklichkeit: Fernwahrnehmung<br />
26. Mai 2021 | Von: Stefan Brönnle <br />
<br />
<br />
Die "andere Wirklichkeit" durchdringt unser Leben. Obgleich eine spirituelle Ebene, ein durchseeltes Erleben, in unserer Existenz keine Rolle zu spielen scheint und sich unser Leben scheinbar zwischen Arbeit und Schlafengehen abspielt, gibt es doch immer wieder einen "Riss in der Matrix". In dieser Reihe möchte ich persönliche Erlebnisse, oder jene von mir persönlich bekannten und vertrauenswürdigen Menschen beschreiben, bei denen die "andere Wirklichkeit" sich offensichtlich Bahn brach. Alle Ereignisse sind so geschehen und werden wie erinnert wiedergegeben...<br />
<br />
Ende der 1990er Jahre kam ich mit der Methodik des Technical Remote Viewings (TRV) in Kontakt. Das Technical Remote Viewing (wörtlich: Technische Fernwahrnehmung) ist eine unter anderem im Stanford Research Institute entwickelte Methode, um für jedermann Hellsehen zu ermöglichen. In den 1970er und 80er Jahren wurden Soldaten auf diese Methode trainiert, um mit ihrer Hilfe Psispionage betreiben zu können. Ihnen wurden zahlencodierte Umschläge mit Luftbildern im Innern vorgelegt, über die sie Aussagen treffen sollten - Meist natürlich gegnerische Militäranlagen. Ich wurde in dieser Technik ausgebildet und möchte an dieser Stelle ein paar Erfahrungen beschreiben.<br />
<br />
Nach meiner ersten Erfahrung, die ich gleich beschreiben werde, entschied ich mich, mich ausbilden zu lassen. Ich wollte nicht etwa Psi-Agent werden, nein, ich wollte ein für allemal wissen, ob es funktioniert, ob all die Bücher, die ich gelesen hatte, auf Tatsachen beruhten, oder ob es ein endloses esoterisches Gesülze war, bei dem einer vom anderen abschrieb. Wir kennen natürlich Zeitungshoroskope, die so allgemein gefasst sind, dass sie immer für einen Großteil zutreffend sind, doch beim TRV erstellt man z.T detaillierte Zeichnungen und trifft Aussagen, die oftmals kaum ein anderes Objekt beschreiben könnten.<br />
<br />
Bei meiner ersten Erfahrung hatte ich noch keine Ausbildung in TRV. Während eines Feng Shui-Seminars in Husum unterstützte Manfred Jelinski den Kurs, da er über den dortigen Feng Shui Garten einen Film gedreht hatte, bei dem ich auch mitgewirkt hatte. Manfred hat später mehrere Bücher über das TRV geschrieben. Zu diesem Zeitpunkt war aber seine Ausbildung auch noch nicht sehr lange her. Nach dem Seminar-Tagesprogramm kam es so dazu, dass er die Methodik präsentieren wollte - und ich sollte eines seiner Versuchsobjekte sein. Ich war also völlig unbedarft.<br />
<br />
Ich erhielt einen Umschlag mit einem Zahlencode und wurde durch das sogenannte Protokoll geführt, bei dem man stufenweise den Kontakt zum Zielobjekt vertieft. Schon bei diesem Prozess, der insgesamt etwa eine Stunde dauerte, hatte ich immer wieder sogenannte AOLs (Analytic OverLays), also ratende Überlagerungen des Tagesbewusstseins, das natürlich beständig wissen möchte, um was es sich handelt. Ich hatte immer wieder den emotionalen Eindruck, das Ganze sei eine Art Show, bei der viele Menschen anwesend waren und der Vorführung zusahen. In mir konzentrierte sich dieses Gefühl zum AOL-Bild einer Tanzaufführung.<br />
<br />
Nun, AOLs sind eigentlich nicht gewünscht, da hier die Großhirnrinde zu sehr rät, deshalb gibt es Techniken sie zu vermeiden, bei denen man sich immer wieder vom Bild abkoppelt, in den Alphazustand geht und letztlich auch nur 3 Sekunden hat, um auf eine Frage zu antworten.<br />
<br />
Und plötzlich war er da: Ich hatte den Eindruck des Geschmacks von Brathering im Mund. Dieses Erleben war so präsent und authentisch, dass ich dieses bis heute reaktivieren kann.<br />
<br />
Nun, das Zielobjekt (Target) war kein Brathering, sondern die Gorch Fock, das Segelschulschiff der deutschen Marine. Ich hatte - noch unausgebildet - nicht das "richtige" Ergebnis und doch: Das Bild war während einer Showregatta aufgenommen worden. Mein tiefes Empfinden einer "Vorführung" hatte m.E. ebenso "gestimmt", wie die Symbolik des Bratherings, denn als Bayer war es wohl das, was mich mit der Nordsee als Erfahrung verband. Obwohl also das eigentliche Bild nicht erkannt wurde, war die Erfahrung für mich persönlich so authentisch, dass ich mich später dazu entschloss, mich ausbilden zu lassen.<br />
<br />
Während dieses späteren Trainings in Hamburg hatte ich erneut während eines Übungstargets ein intensives emotionales Erleben. Wir merken schon: Im Grunde meines Herzens bin ich ein "Fühli".<br />
<br />
Wiederum wusste ich bis auf den Nummerncode nichts vom tatsächlichen Zielobjekt und wieder fand ich das eigentlich spannende das AOL-Bild, das sich hartnäckig in meine Gedanken schob: Es schien eindeutig eine Katastrophe zu sein. Viele Menschen waren präsent. Ein Objekt bewegte sich schnell und von ihm fiel etwas ab, das brannte. Dieses brennende Etwas flog auch in die Menschenmenge und löste dort Panik aus. All dies, was sich wie ich gleich zeigen werde, als richtig herausstellte (ich war ja inzwischen ein gutes Stück ausgebildet) wurde von meinem Bewusstsein immer wieder in ein symbolisches Bild gepackt (AOL): Ein Autorennen. Dabei löste sich ein brennender Reifen von einem der Rennwägen und flog in die Menschenmenge. Doch was mich irritierte, war der "Formel 1-Pilot". Während die "zuschauende Menge panisch war, war er sehr konzentriert, man könnte sogar sagen emotional kühl und sachlich. Seine Gefühle waren wie bei einem Routinejob, den er hundertemale verrichtet hatte. Nichts deutete bei ihm auf einen Unfall.<br />
<br />
<br />
<img src="https://www.inana.info/images/vietnam.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: vietnam.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<br />
<br />
Vietnam Napalm-Abwurf<br />
<br />
Das Target war das berühmte Bild des nackten Mädchens, das vor der Napalmwolke in Vietnam flieht. Am 8. Juni 1972 wurde das Dorf Trang Bang bei Saigon von einem Luftangriff getroffen. Der vietnamesische Fotograf Nick Út machte die berühmte Aufnahme, das als "World Press Photo" des Jahres 1972 ausgezeichnet wurde und im Jahr darauf den Pulitzer-Preis gewann. Der Vorfall - sogenanntes "friendly fire" - wurde öffentlich als Unfall ausgegeben: Mindestens fünf der abgeworfenen Brandbombenkanister schlugen um Trang Bang in den eigenen Stellungen ein. Das Bild soll "zufällig" entstanden sein.<br />
<br />
Ich hatte also den "irgendwie-Unfall" richtig gesehen, das Feuer, die Panik, die von dem brennenden fliegenden Objekt ausgelöst wurde. Was mich aber so tief beeindruckte, war die Möglichkeit, die Gefühle des Piloten wahrnehmen zu können und die deuteten alles andere als auf einen Unfall. Auch die bereitstehenden Fotoreporter nicht. Es war eher eine Demonstration, so wie ich es als Symbolbild generiert hatte (Autorennen). Die Gefühle des Piloten passten nicht zur versehentlichen Kriegshandlung ("Unfall").<br />
<br />
<br />
Auch das dritte Beispiel meiner TRV-Erlebnisse, die Raum und Zeit durchbrachen, war eine Katastrophe. Ich sage es vorweg: Es war der Untergang der Titanic. Diesmal war ich nicht der Wahrnehmende (Viewer), sondern die durch den Prozess führende Begleitperson (Monitor). Auch ich wusste nur marginal, um was es sich handelte (Katastrophentarget).<br />
<br />
Der Wahrnehmende sah ein großes Objekt und viele Menschen. Er hörte Musik und beschrieb eine ausgelassene Stimmung. Über eine Timeline kann man als Monitor den Wahrnehmenden in der Zeit vor und zurück schicken, bis eine wesentliche Änderung eintritt. Dies geschah: Stille, einzelne Rufe, sonst Stille...und Kälte. Ich schickte ihn auf der Timeline zurück: Musik, Freude, Ausgelassenheit. Und wieder vor: Stille, Kälte. Das eigentliche Katastrophenereignis wurde vom Wahrnehmenden (der ja nicht wusste, um was es sich handelte) ausgeblendet. Auch dies beeindruckte mich tief, denn es zeigt die Fähigkeit unseres - nennen wir es "Überbewusstseins", ohne Wissen unseres Tagesbewusstseins, sozusagen Schutzfilter einzubauen, so dass der Wahrnehmende (Viewer) die schreckliche Katastrophe selbst nicht erleben musste, bzw. konnte.<br />
<br />
Diese drei Erlebnisse aus TRV-Übungen (von vielen, die ich noch erlebt habe) haben in mir tiefgehende Erkenntnisse ausgelöst:<br />
<br />
1. Es ist unserem Bewusstsein möglich, unabhängig von Raum und Zeit, Erfahrungen zu machen, die bis hinein in die Sensorik (in unserem Beispiel Geschmack) gehen können, wenn man das Bewusstsein auf bestimmte Orte und Zeitpunkte fokussiert.<br />
<br />
2. Auch intime Gefühle anderer Menschen sind dabei ebenso wahrnehmbar, als wären es unsere eigenen.<br />
<br />
3. Eine Instanz in unserem Bewusstsein schützt uns vor Erfahrungen, die zu viel für uns sein könnten.<br />
<br />
Viel mehr als die formale Psispionage, für die diese Technik entwickelt wurde, beeindruckten mich solche Fähigkeiten unseres Bewusstseins, so dass ich wesentliche Elemente und Erkenntnisse auch in meine geomantieorientierten Wahrnehmungstrainings einfließen ließ.<br />
<br />
Das Bewusstsein ist größer als Raum und Zeit!<br />
<br />
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Vietnam picture alliance/AP]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein interessanter Artikel!<br />
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Die Technik des Remote Viewing basiert darauf, dass der Viewer (Seher) durch eine außersinnliche Technik versucht, Objekte oder Vorgänge wahrzunehmen, die er mit seinen gebräuchlichen fünf Sinnen nicht erfassen kann. Das zu erfassende Ziel (target) kann räumlich und/oder zeitlich entfernt liegen oder unsichtbar in einem verschlossenen Umschlag z. B. als Bild vorhanden sein. Zu Beginn einer Remote-Viewing-Sitzung (session) weiß der Viewer nicht, was er „sehen“ bzw. wahrnehmen soll (blind session). Somit wird das Ergebnis einer Session nicht von den Phantasien und den Gedächtnisinhalten des Viewers beeinflusst. Remote Viewing Sessions können auch doppelverblindet durchgeführt werden.<br />
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Studien des PEAR Institute (Princeton Engineering Anomalies Research Lab) in Zusammenarbeit des IGPP (Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene) ergaben, dass so genannte Psi-Effekte nicht beliebig reproduzierbar beziehungsweise praktisch anwendbar sind. <br />
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Zu deutsch, es ist zwar reproduzierbar aber nicht beliebig, also nicht jeder Mansch kann es gleichermaßen. Über die praktische Anwendbarkeit jedoch ließe sich streiten, denn die Armeen und Geheimdienste wenden es ja praktisch an, warum wohl unter Geheimhaltung?<br />
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Hier ein Beitrag dazu:<br />
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Erlebte andere Wirklichkeit: Fernwahrnehmung<br />
26. Mai 2021 | Von: Stefan Brönnle <br />
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Die "andere Wirklichkeit" durchdringt unser Leben. Obgleich eine spirituelle Ebene, ein durchseeltes Erleben, in unserer Existenz keine Rolle zu spielen scheint und sich unser Leben scheinbar zwischen Arbeit und Schlafengehen abspielt, gibt es doch immer wieder einen "Riss in der Matrix". In dieser Reihe möchte ich persönliche Erlebnisse, oder jene von mir persönlich bekannten und vertrauenswürdigen Menschen beschreiben, bei denen die "andere Wirklichkeit" sich offensichtlich Bahn brach. Alle Ereignisse sind so geschehen und werden wie erinnert wiedergegeben...<br />
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Ende der 1990er Jahre kam ich mit der Methodik des Technical Remote Viewings (TRV) in Kontakt. Das Technical Remote Viewing (wörtlich: Technische Fernwahrnehmung) ist eine unter anderem im Stanford Research Institute entwickelte Methode, um für jedermann Hellsehen zu ermöglichen. In den 1970er und 80er Jahren wurden Soldaten auf diese Methode trainiert, um mit ihrer Hilfe Psispionage betreiben zu können. Ihnen wurden zahlencodierte Umschläge mit Luftbildern im Innern vorgelegt, über die sie Aussagen treffen sollten - Meist natürlich gegnerische Militäranlagen. Ich wurde in dieser Technik ausgebildet und möchte an dieser Stelle ein paar Erfahrungen beschreiben.<br />
<br />
Nach meiner ersten Erfahrung, die ich gleich beschreiben werde, entschied ich mich, mich ausbilden zu lassen. Ich wollte nicht etwa Psi-Agent werden, nein, ich wollte ein für allemal wissen, ob es funktioniert, ob all die Bücher, die ich gelesen hatte, auf Tatsachen beruhten, oder ob es ein endloses esoterisches Gesülze war, bei dem einer vom anderen abschrieb. Wir kennen natürlich Zeitungshoroskope, die so allgemein gefasst sind, dass sie immer für einen Großteil zutreffend sind, doch beim TRV erstellt man z.T detaillierte Zeichnungen und trifft Aussagen, die oftmals kaum ein anderes Objekt beschreiben könnten.<br />
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Bei meiner ersten Erfahrung hatte ich noch keine Ausbildung in TRV. Während eines Feng Shui-Seminars in Husum unterstützte Manfred Jelinski den Kurs, da er über den dortigen Feng Shui Garten einen Film gedreht hatte, bei dem ich auch mitgewirkt hatte. Manfred hat später mehrere Bücher über das TRV geschrieben. Zu diesem Zeitpunkt war aber seine Ausbildung auch noch nicht sehr lange her. Nach dem Seminar-Tagesprogramm kam es so dazu, dass er die Methodik präsentieren wollte - und ich sollte eines seiner Versuchsobjekte sein. Ich war also völlig unbedarft.<br />
<br />
Ich erhielt einen Umschlag mit einem Zahlencode und wurde durch das sogenannte Protokoll geführt, bei dem man stufenweise den Kontakt zum Zielobjekt vertieft. Schon bei diesem Prozess, der insgesamt etwa eine Stunde dauerte, hatte ich immer wieder sogenannte AOLs (Analytic OverLays), also ratende Überlagerungen des Tagesbewusstseins, das natürlich beständig wissen möchte, um was es sich handelt. Ich hatte immer wieder den emotionalen Eindruck, das Ganze sei eine Art Show, bei der viele Menschen anwesend waren und der Vorführung zusahen. In mir konzentrierte sich dieses Gefühl zum AOL-Bild einer Tanzaufführung.<br />
<br />
Nun, AOLs sind eigentlich nicht gewünscht, da hier die Großhirnrinde zu sehr rät, deshalb gibt es Techniken sie zu vermeiden, bei denen man sich immer wieder vom Bild abkoppelt, in den Alphazustand geht und letztlich auch nur 3 Sekunden hat, um auf eine Frage zu antworten.<br />
<br />
Und plötzlich war er da: Ich hatte den Eindruck des Geschmacks von Brathering im Mund. Dieses Erleben war so präsent und authentisch, dass ich dieses bis heute reaktivieren kann.<br />
<br />
Nun, das Zielobjekt (Target) war kein Brathering, sondern die Gorch Fock, das Segelschulschiff der deutschen Marine. Ich hatte - noch unausgebildet - nicht das "richtige" Ergebnis und doch: Das Bild war während einer Showregatta aufgenommen worden. Mein tiefes Empfinden einer "Vorführung" hatte m.E. ebenso "gestimmt", wie die Symbolik des Bratherings, denn als Bayer war es wohl das, was mich mit der Nordsee als Erfahrung verband. Obwohl also das eigentliche Bild nicht erkannt wurde, war die Erfahrung für mich persönlich so authentisch, dass ich mich später dazu entschloss, mich ausbilden zu lassen.<br />
<br />
Während dieses späteren Trainings in Hamburg hatte ich erneut während eines Übungstargets ein intensives emotionales Erleben. Wir merken schon: Im Grunde meines Herzens bin ich ein "Fühli".<br />
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Wiederum wusste ich bis auf den Nummerncode nichts vom tatsächlichen Zielobjekt und wieder fand ich das eigentlich spannende das AOL-Bild, das sich hartnäckig in meine Gedanken schob: Es schien eindeutig eine Katastrophe zu sein. Viele Menschen waren präsent. Ein Objekt bewegte sich schnell und von ihm fiel etwas ab, das brannte. Dieses brennende Etwas flog auch in die Menschenmenge und löste dort Panik aus. All dies, was sich wie ich gleich zeigen werde, als richtig herausstellte (ich war ja inzwischen ein gutes Stück ausgebildet) wurde von meinem Bewusstsein immer wieder in ein symbolisches Bild gepackt (AOL): Ein Autorennen. Dabei löste sich ein brennender Reifen von einem der Rennwägen und flog in die Menschenmenge. Doch was mich irritierte, war der "Formel 1-Pilot". Während die "zuschauende Menge panisch war, war er sehr konzentriert, man könnte sogar sagen emotional kühl und sachlich. Seine Gefühle waren wie bei einem Routinejob, den er hundertemale verrichtet hatte. Nichts deutete bei ihm auf einen Unfall.<br />
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<img src="https://www.inana.info/images/vietnam.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: vietnam.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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Vietnam Napalm-Abwurf<br />
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Das Target war das berühmte Bild des nackten Mädchens, das vor der Napalmwolke in Vietnam flieht. Am 8. Juni 1972 wurde das Dorf Trang Bang bei Saigon von einem Luftangriff getroffen. Der vietnamesische Fotograf Nick Út machte die berühmte Aufnahme, das als "World Press Photo" des Jahres 1972 ausgezeichnet wurde und im Jahr darauf den Pulitzer-Preis gewann. Der Vorfall - sogenanntes "friendly fire" - wurde öffentlich als Unfall ausgegeben: Mindestens fünf der abgeworfenen Brandbombenkanister schlugen um Trang Bang in den eigenen Stellungen ein. Das Bild soll "zufällig" entstanden sein.<br />
<br />
Ich hatte also den "irgendwie-Unfall" richtig gesehen, das Feuer, die Panik, die von dem brennenden fliegenden Objekt ausgelöst wurde. Was mich aber so tief beeindruckte, war die Möglichkeit, die Gefühle des Piloten wahrnehmen zu können und die deuteten alles andere als auf einen Unfall. Auch die bereitstehenden Fotoreporter nicht. Es war eher eine Demonstration, so wie ich es als Symbolbild generiert hatte (Autorennen). Die Gefühle des Piloten passten nicht zur versehentlichen Kriegshandlung ("Unfall").<br />
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Auch das dritte Beispiel meiner TRV-Erlebnisse, die Raum und Zeit durchbrachen, war eine Katastrophe. Ich sage es vorweg: Es war der Untergang der Titanic. Diesmal war ich nicht der Wahrnehmende (Viewer), sondern die durch den Prozess führende Begleitperson (Monitor). Auch ich wusste nur marginal, um was es sich handelte (Katastrophentarget).<br />
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Der Wahrnehmende sah ein großes Objekt und viele Menschen. Er hörte Musik und beschrieb eine ausgelassene Stimmung. Über eine Timeline kann man als Monitor den Wahrnehmenden in der Zeit vor und zurück schicken, bis eine wesentliche Änderung eintritt. Dies geschah: Stille, einzelne Rufe, sonst Stille...und Kälte. Ich schickte ihn auf der Timeline zurück: Musik, Freude, Ausgelassenheit. Und wieder vor: Stille, Kälte. Das eigentliche Katastrophenereignis wurde vom Wahrnehmenden (der ja nicht wusste, um was es sich handelte) ausgeblendet. Auch dies beeindruckte mich tief, denn es zeigt die Fähigkeit unseres - nennen wir es "Überbewusstseins", ohne Wissen unseres Tagesbewusstseins, sozusagen Schutzfilter einzubauen, so dass der Wahrnehmende (Viewer) die schreckliche Katastrophe selbst nicht erleben musste, bzw. konnte.<br />
<br />
Diese drei Erlebnisse aus TRV-Übungen (von vielen, die ich noch erlebt habe) haben in mir tiefgehende Erkenntnisse ausgelöst:<br />
<br />
1. Es ist unserem Bewusstsein möglich, unabhängig von Raum und Zeit, Erfahrungen zu machen, die bis hinein in die Sensorik (in unserem Beispiel Geschmack) gehen können, wenn man das Bewusstsein auf bestimmte Orte und Zeitpunkte fokussiert.<br />
<br />
2. Auch intime Gefühle anderer Menschen sind dabei ebenso wahrnehmbar, als wären es unsere eigenen.<br />
<br />
3. Eine Instanz in unserem Bewusstsein schützt uns vor Erfahrungen, die zu viel für uns sein könnten.<br />
<br />
Viel mehr als die formale Psispionage, für die diese Technik entwickelt wurde, beeindruckten mich solche Fähigkeiten unseres Bewusstseins, so dass ich wesentliche Elemente und Erkenntnisse auch in meine geomantieorientierten Wahrnehmungstrainings einfließen ließ.<br />
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Das Bewusstsein ist größer als Raum und Zeit!<br />
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Vietnam picture alliance/AP]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tod - Endstation?]]></title>
			<link>https://ich-glaub-es.net/showthread.php?tid=101</link>
			<pubDate>Fri, 03 Mar 2017 20:55:19 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://ich-glaub-es.net/member.php?action=profile&uid=7">Markus Merlin</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://ich-glaub-es.net/showthread.php?tid=101</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #000000;" class="mycode_color">„</span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Eurer (der Kelten) Lehre zufolge gehen die Schatten nicht zu den stillen Sitzen des Erebus und nicht in das bleiche Reich des Dis in der Tiefe, sondern der gleiche Geist gebietet den Gliedern in einer anderen Welt. Wenn das, was ihr singt, richtig ist, so </span></span></span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ist der Tod die Mitte eines langen Lebens</span></span></span></span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">; jedenfalls sind die Völker, auf die der Große Bär niederblickt, glücklich in ihrem Wahn, weil sie der größte aller Schrecken nicht bedrängt, die Todesfurcht. Daher stürzen sich die Männer mit Begeisterung einem Schwert entgegen, hat der Tod in ihren Herzen Raum und scheint es ihnen feige, ein Leben zu schonen, das doch wiederkommen soll.“, Marcus Annaeus Lucanus, Pharsalia / De bello civilis, ( I,454-462)</span></span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font">Ja, natürlich haben die Römer als duale Denker nicht wirklich verstanden, wie es gemeint ist - aber jedenfalls ist auf diese Weise die Aussage überliefert worden, ohne der Inquisition zum Opfer zu fallen.</span></span></span><br />
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Allmählich gewinnt die Anschauung an Boden, daß die Strukturen des Universums und des Menschen mehr geistig-sensorischer als mechanisch-physikalischer Art sind. Der moderne Mensch überschätzt die unbestritten glänzenden Erfolge von Wissenschaft und Technik und mißachtet, ja ignoriert dabei die geistigen (spirituellen) Erkenntnisse und die Möglichkeiten seines Bewußtseins in einem Maße, das die eigene Existenz - diesseits und jenseits des Todes - in der Zukunft gefährdet. </span></span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font">Wir, die wir in das materialistische Klima des 20. Jahrhunderts hineingeboren wurden, schleppen mit unserem dualen, sogenannten "zeitgemäßen Denken" eine schwerere Last herum, als uns vielleicht bewußt ist.</span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Thales von Milet, ein griechischer Weiser aus dem 6. vorchristlichen Jahrhundert lehrte schon, daß es keinen Unterschied zwischen Leben und Tod gebe. "Warum", so fragte ihn ein Kritiker, "willst du dann nicht sterben?" Thales antwortete: "Eben weil es keinen Unterschied gibt." </span></span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font">"Was kommt nach dem Tod?" Wie werden wir im Jenseits beschaffen sein? Was wird mit uns "drüben" geschehen? Werden wir uns noch an alles erinnern können, was in unserem irdischen Leben geschah? Überdauern alle Lebewesen den biologischen Tod?</span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #1a1a1a;" class="mycode_color"><span style="font-family: Merriweather, Georgia, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Diese jahrtausendealten Fragen fordern uns auch heute noch heraus. Nicht alle, aber immerhin eine ganze Menge solcher Fragen kann heute einigermaßen zufriedenstellend - auch aus wissenschaftlicher Sicht! -  beantwortet werden.</span></span></span></span></span></span></div>
<br />
<span style="color: #1a1a1a;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Historische Ansichten</span></span></span></span></span><br />
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Daß der Mensch weit mehr als Körper und Fleisch, Gebein und Sehnen ist, galt schon bei nahezu allen Völkern des Altertums als feststehende Tatsache. Man kann sogar sagen, daß dem psychischen Bestandteil des Menschen und seinem Wohlergehen damals weitaus mehr Bedeutung beigemessen wurde, als in den letzten zwei- bis dreihundert Jahren unserer Zeit.</span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Daß Seele und Geist der höchste Besitz des Menschen sind, daß sie besonders gepflegt werden müssen und unsterblich sind, das war so etwas Selbstverständliches, daß in der überlieferten Literatur die Psyche paradoxerweise wie etwas Körperliches, Sichtbares behandelt wurde und das Jenseits oder auch das "Totenreich" wie ein Nachbarland beschrieben wird, mit dem es allerdings gewisse Schwierigkeiten im Grenzverkehr gibt.</span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Die alten Griechen vorhellenistischer Zeit (etwa 2000 Jahre v. Chr.) glaubten, daß die Toten in einer unterirdischen Welt weiterlebten, die unter der Herrschaft der "Großen Göttin" oder Erdmutter stand. Es gab dort ein Inselparadies, zu dem die Seelen der Verstorbenen mit einer Fähre übergesetzt wurden. Später, in der hellenistischen Zeit (etwa 1000 Jahre v. Chr.) glaubte man, daß die Seele in ein ätherisches, unkörperliches Abbild der irdischen Erscheinung des Verstorbenen verwandelt werde:</span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">".....so will's der Gebrauch der Sterblichen, wenn sie verblüht: Nicht wird Fleisch und Gebein durch Sehnen verbunden; die große Gewalt der brennenden Flamme verzehrt dies alles, sobald aus dem weißen Gebein das Leben hinwegfloh. Aber die Seele verfliegt, wie ein luftiger Traum, und entschwebet"</span></span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Für die Christen der Antike war die Hölle nicht viel mehr als eine unangenehme Zwischenstation, bei der die Seelen auf ihrer Reise in die Ewigkeit zwecks Ermittlung ihrer Qualitäten eine Pause einlegen mußten. Hier mußten sie sich von falschem Denken und Handeln befreien und gegebenenfalls die Erfahrung machen, daß sie auf die veränderten Seinsbedingungen schlecht vorbereitet waren.</span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #1a1a1a;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Heute haben die meisten Menschen entweder gar keine oder nur verschwommene oder angsterfüllte Vorstellungen vom Jenseits, weil unsere <span style="color: #000000;" class="mycode_color">profit- und genußorientierte Tretmühlengesellschaft kaum Raum läßt für zusätzliche geistige Anstrengungen, welcher Art auch immer. </span></span></span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font">Ist es da verwunderlich, daß bei den meisten Menschen keine Neigung mehr besteht, über ein so düsteres und ohnehin so nachhaltig verdrängtes Problem nachzudenken wie das Leben nach dem Tod?</span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Erst wenn der Tod herannaht oder unter der Schockwirkung eines schmerzlichen Verlustes wird schlagartig klar, wie bedeutungsvoll diese Frage tatsächlich ist. Der Tod gehört zum Leben wie die Geburt auch, ja, das ganze Leben ist tatsächlich auf den Tod hin orientiert.</span></span></span></div>
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Und noch ein historisches Zitat:</span></span></span><br />
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Die Wissenschaft hat festgestellt, daß nichts spurlos verschwinden kann. Die Natur kennt keine Vernichtung, nur Verwandlung. Alles, was Wissenschaft mich lehrte, stärkt meinen Glauben an ein Fortdauern unserer geistigen Existenz über den Tod hinaus"</span></span></span></span></div>
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Wernher von Braun</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #1a1a1a;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die moderne Sterbe- und Todesforschung</span></span></span></span></span><br />
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">In den letzten Jahrzehnten haben sich besonders zwei ernstzunehmende Forscher diesem Thema angenommen: Der Amerikaner Dr. R. Moody mit seinem Buch "Das Licht von Drüben" - in dem er mehr als 1500 Fälle von sogenannten "Nahtoderlebnissen" analysierte und die Schweizer Ärztin </span></span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font">Dr. Elisabeth Kübler-Ross, die in vielen Veröffentlichungen zur Sterbeforschung nach eigener Aussage weltweit mehr als 2000 Fälle von Menschen untersuchte, die bereits klinisch tot waren und wieder zum Leben zurückkamen bzw. wiederbelebt wurden (Ihre zentralen Aussagen finden sich in dem Büchlein "Über den Tod und das Leben danach").</span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Beide Forscher kommen letztendlich zu weitgehend gleichen faktischen Aussagen, in der Interpretation gibt es weltanschaulich bedingt Unterschiede. Dies scheint mir besonders zu betonen, weil es sich um ein Thema handelt, das wir alle nur mit unserem "diesseitigen" Bewußtsein zu erfassen versuchen können: Es fehlt uns immer eine Dimension. Wir bewegen uns in einem dreidimensionalen Raum und haben noch die Zeit als vierte Dimension dazu. Falls wir mit dem Tod in einen vierdimensionalen Raum mit einer ganz anderen Zeitachse kommen würden - wie sollten wir das hier und jetzt erklären? Es ist bestenfalls wie bei einem Foto: Wenn wir die Vorderseite eines Objektes und die Rückseite oder die Schrägansicht desselben Objektes auf zwei Fotos vergleichen, müssen wir nicht zwingend dasselbe Objekt auch erkennen. Bestenfalls können wir feststellen, daß es sich um die gleiche Art von Objekt handelt (z. B. ein Haus).</span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Trotz all dieser naturgegebenen Schwierigkeiten gibt es wissenschaftlich gesicherte Ergebnisse, die - um es vorwegzunehmen - im Kern nichts anderes aussagen als unsere alten Überlieferungen. Vielleicht mit anderen Worten, sicher oft mit anderen Interpretationen.</span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Frau Kübler-Ross bringt es mit folgender Aussage auf den Punkt:</span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Ich glaube, es ist jetzt Zeit, daß die Leute wissen, daß der Tod gar nicht existiert, wenigstens nicht so, wie wir uns das vorstellen."</span></span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #1a1a1a;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ergebnisse der Sterbeforschung</span></span></span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Was Menschen im Moment des Todes erleben, ist unabhängig von ihrem Glauben, ihrem Alter oder ihrem Geschlecht oder ihrem wirtschaftlichen Status. Dies scheint nicht weiter verwunderlich, denn es handelt sich um einen ebenso menschlichen Vorgang wie die Geburt auch: Denn es ist eine Geburt in eine andere Existenz.</span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Sobald der Körper einen biologisch irreparablen Zustand erreicht hat, sei es durch Unfall oder Krankheit, wird die Seele freigegeben. Das heißt, sie löst sich von dem nunmehr leblos gewordenen Körper. Es ist dem Sterbenden oft gar nicht bewußt, daß er sozusagen "außer sich" ist. Er nimmt alles um sich wahr, sogar die Gedanken der Menschen um ihn herum. Manche können sogar nach ihrer Wiederbelebung ganz genau berichten, daß sie mit drei Schneidbrennern aus ihrem Autowrack befreit wurden oder gar die Autonummer von dem Wagen wissen, der sie angefahren hatte.</span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Viele Menschen treten während einer Operation aus ihrem Körper aus und beobachten tatsächlich die ganze Operation. (Und können das nachher in Einzelheiten wiedergeben).</span></span></span></div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Auch sollte man wissen, daß Menschen, die sich in einem sehr tiefen Koma befinden oder vermeintlich schon gestorben sind, oft alles hören bzw. wahrnehmen was um sie herum gesagt oder sogar gedacht wird.</span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">In dieser Phase bemerkt der "Gestorbene", daß er wieder ganz ist. Menschen die blind waren, können plötzlich sehen, Rollstuhlfahrer können gehen und tanzen, von einem Unfall Verstümmelte weisen in diesem Zustand immer einen unversehrten, vollständigen "Geistkörper" auf. Dieser Geistkörper ist jedoch für alle "normalen" lebenden Menschen völlig unsichtbar und kann auch keinerlei Kontakt zu lebenden Menschen aufnehmen.</span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Im Falle der Wiederbelebung stellt der Betroffene allerdings fest, daß alles beim alten ist. Ausser natürlich, der Körper ist durch einen Unfall verstümmelt. Nicht einer der untersuchten Fälle, denen ein solches Todesnähe-Erlebnis widerfahren war, hatte danach noch jemals Angst vor dem Sterben.</span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Schlußwort von Elisabeth Kübler-Ross</span></span></span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #1a1a1a;" class="mycode_color">„<span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">....es ist ebenfalls bewiesen, dass jeder Mensch von seiner Geburt bis zu seinem Tod von Geistwesen begleitet wird. Jeder Mensch hat solche Begleiter, ob Sie daran glauben oder nicht, ob Sie Jude oder Katholik oder ohne Religion sind, spielt überhaupt keine Rolle. Denn jene Liebe ist bedingungslos, weshalb ein jeder Mensch dieses Geschenk eines Begleiters erhält. Es handelt sich um jene Begleiter, die meine kleinen Kinder "Spielgefährten" nennen. Ganz kleine Kinder sprechen mit ihren "Spielgefährten" und sind sich dessen völlig bewusst. </span></span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #1a1a1a;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Doch sobald sie in die erste Klasse kommen, sagen ihre Eltern zu ihnen: "Du bist jetzt ein großer Bub. Du gehst nun in die Schule. Jetzt macht man nicht mehr solche kindischen Spiele." Somit vergisst man, dass man „Spielgefährten" hat, bis man auf dem Sterbebett liegt. Und dann sagt plötzlich eine sterbende alte Frau zu mir: "Hier ist er wieder." Und weil ich weiß, wovon sie spricht, frage ich diese Frau, ob sie mit mir das soeben Erlebte teilen könne. Alsdann erklärt sie mir - "ja, wissen Sie, als ich ein ganz kleines Kind war, befand er sich immer bei mir. Aber ich hatte ganz vergessen, dass er überhaupt existiert." Und einen Tag später stirbt sie ganz beglückt, weil jemand, der sie unsagbar gern gehabt hatte, wieder auf sie wartet.</span></span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #1a1a1a;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Im Allgemeinen werden Sie immer von der Person erwartet, die die Sie am meisten liebgehabt haben. Diese Person begegnet Ihnen zuerst. Im Falle von ganz Kleinen, bei zwei-, dreijährigen Kindern zum Beispiel, deren Großeltern und Eltern sowie auch übrige ihnen bekannte Verwandtschaft noch auf Erden weilen, ist es meistens ihr persönlicher Schutzengel, der sie empfängt, oder sie werden auch von Jesus oder einer anderen religiösen Figur empfangen. Ich habe es noch nie erlebt, dass ein protestantisch getauftes Kind in seinen Sterbeminuten Maria sah, während diese aber von sehr vielen katholischen Kindern wahrgenommen wurde. Es handelt sich hierbei nicht um eine Diskriminierung, sondern Sie werden ganz einfach auf der anderen Seite von denen erwartet, die für Sie die größte Bedeutung gehabt haben.</span></span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ist man sich auf dieser zweiten Stufe seines wiederhergestellten Körpers gewahr geworden und durfte man seinen Geliebten begegnen, so wird einem bewusst, dass das Sterben nur ein Übergang ist in eine andere Form des Lebens. Die irdisch-körperlichen Formen hat man zurückgelassen, weil man diese nicht mehr braucht. Und bevor Sie Ihren Körper ablegen und daraufhin die Form annehmen, die man in der Ewigkeit besitzt, gehen Sie durch eine Übergangsphase, die ganz und gar von irdisch-kulturellen Faktoren geprägt ist. Es kann sich hierbei um das Durchschreiten eines Tunnels oder Tores oder um das Überqueren einer Brücke handeln. Ich als Schweizerin durfte einen Alpenpass mit Alpenblumen überqueren. jeder bekommt den Himmel, den er sich vorstellt. Und für mich ist natürlich die Schweiz der Himmel, in welchem sich selbstverständlich Berge und Alpenblumen befinden. ja, ich habe diesen Übergang als einen ganz grenzenlos schönen Bergpass erleben dürfen, dessen Wiesen derart bunt von Alpenblumen waren, dass sie mir vorkamen wie ein Perserteppich.“</span></span></span></span></div>
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Nein, schöner kann man den Übergang in die „Anderswelt“ nicht beschreiben.</span></span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #000000;" class="mycode_color">„</span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Eurer (der Kelten) Lehre zufolge gehen die Schatten nicht zu den stillen Sitzen des Erebus und nicht in das bleiche Reich des Dis in der Tiefe, sondern der gleiche Geist gebietet den Gliedern in einer anderen Welt. Wenn das, was ihr singt, richtig ist, so </span></span></span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ist der Tod die Mitte eines langen Lebens</span></span></span></span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">; jedenfalls sind die Völker, auf die der Große Bär niederblickt, glücklich in ihrem Wahn, weil sie der größte aller Schrecken nicht bedrängt, die Todesfurcht. Daher stürzen sich die Männer mit Begeisterung einem Schwert entgegen, hat der Tod in ihren Herzen Raum und scheint es ihnen feige, ein Leben zu schonen, das doch wiederkommen soll.“, Marcus Annaeus Lucanus, Pharsalia / De bello civilis, ( I,454-462)</span></span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font">Ja, natürlich haben die Römer als duale Denker nicht wirklich verstanden, wie es gemeint ist - aber jedenfalls ist auf diese Weise die Aussage überliefert worden, ohne der Inquisition zum Opfer zu fallen.</span></span></span><br />
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Allmählich gewinnt die Anschauung an Boden, daß die Strukturen des Universums und des Menschen mehr geistig-sensorischer als mechanisch-physikalischer Art sind. Der moderne Mensch überschätzt die unbestritten glänzenden Erfolge von Wissenschaft und Technik und mißachtet, ja ignoriert dabei die geistigen (spirituellen) Erkenntnisse und die Möglichkeiten seines Bewußtseins in einem Maße, das die eigene Existenz - diesseits und jenseits des Todes - in der Zukunft gefährdet. </span></span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font">Wir, die wir in das materialistische Klima des 20. Jahrhunderts hineingeboren wurden, schleppen mit unserem dualen, sogenannten "zeitgemäßen Denken" eine schwerere Last herum, als uns vielleicht bewußt ist.</span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Thales von Milet, ein griechischer Weiser aus dem 6. vorchristlichen Jahrhundert lehrte schon, daß es keinen Unterschied zwischen Leben und Tod gebe. "Warum", so fragte ihn ein Kritiker, "willst du dann nicht sterben?" Thales antwortete: "Eben weil es keinen Unterschied gibt." </span></span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font">"Was kommt nach dem Tod?" Wie werden wir im Jenseits beschaffen sein? Was wird mit uns "drüben" geschehen? Werden wir uns noch an alles erinnern können, was in unserem irdischen Leben geschah? Überdauern alle Lebewesen den biologischen Tod?</span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #1a1a1a;" class="mycode_color"><span style="font-family: Merriweather, Georgia, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Diese jahrtausendealten Fragen fordern uns auch heute noch heraus. Nicht alle, aber immerhin eine ganze Menge solcher Fragen kann heute einigermaßen zufriedenstellend - auch aus wissenschaftlicher Sicht! -  beantwortet werden.</span></span></span></span></span></span></div>
<br />
<span style="color: #1a1a1a;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Historische Ansichten</span></span></span></span></span><br />
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Daß der Mensch weit mehr als Körper und Fleisch, Gebein und Sehnen ist, galt schon bei nahezu allen Völkern des Altertums als feststehende Tatsache. Man kann sogar sagen, daß dem psychischen Bestandteil des Menschen und seinem Wohlergehen damals weitaus mehr Bedeutung beigemessen wurde, als in den letzten zwei- bis dreihundert Jahren unserer Zeit.</span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Daß Seele und Geist der höchste Besitz des Menschen sind, daß sie besonders gepflegt werden müssen und unsterblich sind, das war so etwas Selbstverständliches, daß in der überlieferten Literatur die Psyche paradoxerweise wie etwas Körperliches, Sichtbares behandelt wurde und das Jenseits oder auch das "Totenreich" wie ein Nachbarland beschrieben wird, mit dem es allerdings gewisse Schwierigkeiten im Grenzverkehr gibt.</span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Die alten Griechen vorhellenistischer Zeit (etwa 2000 Jahre v. Chr.) glaubten, daß die Toten in einer unterirdischen Welt weiterlebten, die unter der Herrschaft der "Großen Göttin" oder Erdmutter stand. Es gab dort ein Inselparadies, zu dem die Seelen der Verstorbenen mit einer Fähre übergesetzt wurden. Später, in der hellenistischen Zeit (etwa 1000 Jahre v. Chr.) glaubte man, daß die Seele in ein ätherisches, unkörperliches Abbild der irdischen Erscheinung des Verstorbenen verwandelt werde:</span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">".....so will's der Gebrauch der Sterblichen, wenn sie verblüht: Nicht wird Fleisch und Gebein durch Sehnen verbunden; die große Gewalt der brennenden Flamme verzehrt dies alles, sobald aus dem weißen Gebein das Leben hinwegfloh. Aber die Seele verfliegt, wie ein luftiger Traum, und entschwebet"</span></span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Für die Christen der Antike war die Hölle nicht viel mehr als eine unangenehme Zwischenstation, bei der die Seelen auf ihrer Reise in die Ewigkeit zwecks Ermittlung ihrer Qualitäten eine Pause einlegen mußten. Hier mußten sie sich von falschem Denken und Handeln befreien und gegebenenfalls die Erfahrung machen, daß sie auf die veränderten Seinsbedingungen schlecht vorbereitet waren.</span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #1a1a1a;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Heute haben die meisten Menschen entweder gar keine oder nur verschwommene oder angsterfüllte Vorstellungen vom Jenseits, weil unsere <span style="color: #000000;" class="mycode_color">profit- und genußorientierte Tretmühlengesellschaft kaum Raum läßt für zusätzliche geistige Anstrengungen, welcher Art auch immer. </span></span></span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font">Ist es da verwunderlich, daß bei den meisten Menschen keine Neigung mehr besteht, über ein so düsteres und ohnehin so nachhaltig verdrängtes Problem nachzudenken wie das Leben nach dem Tod?</span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Erst wenn der Tod herannaht oder unter der Schockwirkung eines schmerzlichen Verlustes wird schlagartig klar, wie bedeutungsvoll diese Frage tatsächlich ist. Der Tod gehört zum Leben wie die Geburt auch, ja, das ganze Leben ist tatsächlich auf den Tod hin orientiert.</span></span></span></div>
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Und noch ein historisches Zitat:</span></span></span><br />
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Die Wissenschaft hat festgestellt, daß nichts spurlos verschwinden kann. Die Natur kennt keine Vernichtung, nur Verwandlung. Alles, was Wissenschaft mich lehrte, stärkt meinen Glauben an ein Fortdauern unserer geistigen Existenz über den Tod hinaus"</span></span></span></span></div>
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Wernher von Braun</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #1a1a1a;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die moderne Sterbe- und Todesforschung</span></span></span></span></span><br />
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<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">In den letzten Jahrzehnten haben sich besonders zwei ernstzunehmende Forscher diesem Thema angenommen: Der Amerikaner Dr. R. Moody mit seinem Buch "Das Licht von Drüben" - in dem er mehr als 1500 Fälle von sogenannten "Nahtoderlebnissen" analysierte und die Schweizer Ärztin </span></span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font">Dr. Elisabeth Kübler-Ross, die in vielen Veröffentlichungen zur Sterbeforschung nach eigener Aussage weltweit mehr als 2000 Fälle von Menschen untersuchte, die bereits klinisch tot waren und wieder zum Leben zurückkamen bzw. wiederbelebt wurden (Ihre zentralen Aussagen finden sich in dem Büchlein "Über den Tod und das Leben danach").</span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Beide Forscher kommen letztendlich zu weitgehend gleichen faktischen Aussagen, in der Interpretation gibt es weltanschaulich bedingt Unterschiede. Dies scheint mir besonders zu betonen, weil es sich um ein Thema handelt, das wir alle nur mit unserem "diesseitigen" Bewußtsein zu erfassen versuchen können: Es fehlt uns immer eine Dimension. Wir bewegen uns in einem dreidimensionalen Raum und haben noch die Zeit als vierte Dimension dazu. Falls wir mit dem Tod in einen vierdimensionalen Raum mit einer ganz anderen Zeitachse kommen würden - wie sollten wir das hier und jetzt erklären? Es ist bestenfalls wie bei einem Foto: Wenn wir die Vorderseite eines Objektes und die Rückseite oder die Schrägansicht desselben Objektes auf zwei Fotos vergleichen, müssen wir nicht zwingend dasselbe Objekt auch erkennen. Bestenfalls können wir feststellen, daß es sich um die gleiche Art von Objekt handelt (z. B. ein Haus).</span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Trotz all dieser naturgegebenen Schwierigkeiten gibt es wissenschaftlich gesicherte Ergebnisse, die - um es vorwegzunehmen - im Kern nichts anderes aussagen als unsere alten Überlieferungen. Vielleicht mit anderen Worten, sicher oft mit anderen Interpretationen.</span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Frau Kübler-Ross bringt es mit folgender Aussage auf den Punkt:</span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Ich glaube, es ist jetzt Zeit, daß die Leute wissen, daß der Tod gar nicht existiert, wenigstens nicht so, wie wir uns das vorstellen."</span></span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #1a1a1a;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ergebnisse der Sterbeforschung</span></span></span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Was Menschen im Moment des Todes erleben, ist unabhängig von ihrem Glauben, ihrem Alter oder ihrem Geschlecht oder ihrem wirtschaftlichen Status. Dies scheint nicht weiter verwunderlich, denn es handelt sich um einen ebenso menschlichen Vorgang wie die Geburt auch: Denn es ist eine Geburt in eine andere Existenz.</span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Sobald der Körper einen biologisch irreparablen Zustand erreicht hat, sei es durch Unfall oder Krankheit, wird die Seele freigegeben. Das heißt, sie löst sich von dem nunmehr leblos gewordenen Körper. Es ist dem Sterbenden oft gar nicht bewußt, daß er sozusagen "außer sich" ist. Er nimmt alles um sich wahr, sogar die Gedanken der Menschen um ihn herum. Manche können sogar nach ihrer Wiederbelebung ganz genau berichten, daß sie mit drei Schneidbrennern aus ihrem Autowrack befreit wurden oder gar die Autonummer von dem Wagen wissen, der sie angefahren hatte.</span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Viele Menschen treten während einer Operation aus ihrem Körper aus und beobachten tatsächlich die ganze Operation. (Und können das nachher in Einzelheiten wiedergeben).</span></span></span></div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Auch sollte man wissen, daß Menschen, die sich in einem sehr tiefen Koma befinden oder vermeintlich schon gestorben sind, oft alles hören bzw. wahrnehmen was um sie herum gesagt oder sogar gedacht wird.</span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">In dieser Phase bemerkt der "Gestorbene", daß er wieder ganz ist. Menschen die blind waren, können plötzlich sehen, Rollstuhlfahrer können gehen und tanzen, von einem Unfall Verstümmelte weisen in diesem Zustand immer einen unversehrten, vollständigen "Geistkörper" auf. Dieser Geistkörper ist jedoch für alle "normalen" lebenden Menschen völlig unsichtbar und kann auch keinerlei Kontakt zu lebenden Menschen aufnehmen.</span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Im Falle der Wiederbelebung stellt der Betroffene allerdings fest, daß alles beim alten ist. Ausser natürlich, der Körper ist durch einen Unfall verstümmelt. Nicht einer der untersuchten Fälle, denen ein solches Todesnähe-Erlebnis widerfahren war, hatte danach noch jemals Angst vor dem Sterben.</span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Schlußwort von Elisabeth Kübler-Ross</span></span></span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #1a1a1a;" class="mycode_color">„<span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">....es ist ebenfalls bewiesen, dass jeder Mensch von seiner Geburt bis zu seinem Tod von Geistwesen begleitet wird. Jeder Mensch hat solche Begleiter, ob Sie daran glauben oder nicht, ob Sie Jude oder Katholik oder ohne Religion sind, spielt überhaupt keine Rolle. Denn jene Liebe ist bedingungslos, weshalb ein jeder Mensch dieses Geschenk eines Begleiters erhält. Es handelt sich um jene Begleiter, die meine kleinen Kinder "Spielgefährten" nennen. Ganz kleine Kinder sprechen mit ihren "Spielgefährten" und sind sich dessen völlig bewusst. </span></span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #1a1a1a;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Doch sobald sie in die erste Klasse kommen, sagen ihre Eltern zu ihnen: "Du bist jetzt ein großer Bub. Du gehst nun in die Schule. Jetzt macht man nicht mehr solche kindischen Spiele." Somit vergisst man, dass man „Spielgefährten" hat, bis man auf dem Sterbebett liegt. Und dann sagt plötzlich eine sterbende alte Frau zu mir: "Hier ist er wieder." Und weil ich weiß, wovon sie spricht, frage ich diese Frau, ob sie mit mir das soeben Erlebte teilen könne. Alsdann erklärt sie mir - "ja, wissen Sie, als ich ein ganz kleines Kind war, befand er sich immer bei mir. Aber ich hatte ganz vergessen, dass er überhaupt existiert." Und einen Tag später stirbt sie ganz beglückt, weil jemand, der sie unsagbar gern gehabt hatte, wieder auf sie wartet.</span></span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #1a1a1a;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Im Allgemeinen werden Sie immer von der Person erwartet, die die Sie am meisten liebgehabt haben. Diese Person begegnet Ihnen zuerst. Im Falle von ganz Kleinen, bei zwei-, dreijährigen Kindern zum Beispiel, deren Großeltern und Eltern sowie auch übrige ihnen bekannte Verwandtschaft noch auf Erden weilen, ist es meistens ihr persönlicher Schutzengel, der sie empfängt, oder sie werden auch von Jesus oder einer anderen religiösen Figur empfangen. Ich habe es noch nie erlebt, dass ein protestantisch getauftes Kind in seinen Sterbeminuten Maria sah, während diese aber von sehr vielen katholischen Kindern wahrgenommen wurde. Es handelt sich hierbei nicht um eine Diskriminierung, sondern Sie werden ganz einfach auf der anderen Seite von denen erwartet, die für Sie die größte Bedeutung gehabt haben.</span></span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ist man sich auf dieser zweiten Stufe seines wiederhergestellten Körpers gewahr geworden und durfte man seinen Geliebten begegnen, so wird einem bewusst, dass das Sterben nur ein Übergang ist in eine andere Form des Lebens. Die irdisch-körperlichen Formen hat man zurückgelassen, weil man diese nicht mehr braucht. Und bevor Sie Ihren Körper ablegen und daraufhin die Form annehmen, die man in der Ewigkeit besitzt, gehen Sie durch eine Übergangsphase, die ganz und gar von irdisch-kulturellen Faktoren geprägt ist. Es kann sich hierbei um das Durchschreiten eines Tunnels oder Tores oder um das Überqueren einer Brücke handeln. Ich als Schweizerin durfte einen Alpenpass mit Alpenblumen überqueren. jeder bekommt den Himmel, den er sich vorstellt. Und für mich ist natürlich die Schweiz der Himmel, in welchem sich selbstverständlich Berge und Alpenblumen befinden. ja, ich habe diesen Übergang als einen ganz grenzenlos schönen Bergpass erleben dürfen, dessen Wiesen derart bunt von Alpenblumen waren, dass sie mir vorkamen wie ein Perserteppich.“</span></span></span></span></div>
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Nein, schöner kann man den Übergang in die „Anderswelt“ nicht beschreiben.</span></span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gibt ein Leben nach dem Tod?]]></title>
			<link>https://ich-glaub-es.net/showthread.php?tid=26</link>
			<pubDate>Sat, 11 Feb 2017 20:04:27 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://ich-glaub-es.net/member.php?action=profile&uid=1">Eik</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://ich-glaub-es.net/showthread.php?tid=26</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">US-WISSENSCHAFTLER sind SICHER<br />
<br />
Es gibt ein Leben nach dem Tod</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Frage, die alle Menschen berührt: Was passiert, wenn wir sterben, gibt es ein Leben nach dem Tod?<br />
<br />
Die Frage ist so alt wie die Menschheit: Ist mit dem Tod alles vorbei – oder gibt es eine Auferstehung, wie sie verschiedene Religionen lehren?<br />
<br />
Charlottesville (US-Bundesstaat Virginia) – Der Neurochirurg Dr. Eben Alexander sagt ja, es gibt ein Jenseits – und sorgt in den USA mit seinem Bericht im Nachrichtenmagazin Newsweek und seinem Buch für Wirbel.<br />
Vergrößern<br />
<br />
Der Neurochirurg Dr. Eben Alexander ist überzeugt: Es gibt den Himmel und es gibt ein Leben nach dem Tod<br />
<br />
<img src="http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/eben-alexander-leben-nach-dem-tod-28992990_mbhf-26656024/2,w=189.bild.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: 2,w=189.bild.gif]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Alexander berichtet darin über Nahtod-Erfahrungen, die er gemacht hat. Die Erlebnisse seien so beeindruckend und nachhaltig gewesen, dass er auch als Wissenschaftler sagen kann: Es gibt einen Himmel und ein Leben nach dem Tod.<br />
<br />
Mutige Worte eines Forschers, der in Harvard lehrte und seit 25 Jahren anerkannter Experte auf seinem Gebiet ist.<br />
<br />
Auslöser für seinen Sinneswandel war eine ernste Krankheit, eine Hirnhautentzündung im Jahr 2008. Sieben Tage lang lag er im Koma. „Mein Körper zeigte keinerlei Reaktionen, meine höheren Gehirnfunktionen waren ,off-line‘“, sagt er.<br />
<br />
Sein Neocortex war lahmgelegt, der Teil der Großhirnrinde, der für Sinneseindrücke, Gedanken und Gefühle zuständig ist und den Menschen zum Menschen macht, so Alexander.<br />
<br />
Doch dann, am 7. Tag des Komas, während Ärzte noch über Sinn von Behandlungsmaßnahmen diskutiert hätten, habe er die Botschaft empfangen: „Du musst nichts fürchten.“<br />
<br />
„Sie kam aus einer Dimension, von der ich nicht wusste, dass es sie gibt“, sagt Alexander. Es sei die gleiche, die andere Patienten bei Nahtod-Erfahrungen gemacht hatten. Dies zeige, dass es ein Bewusstsein außerhalb der körperlichen Wahrnehmung gebe.<br />
<br />
Diese Dimension beschreibt er so: Er habe sich in „großen, wallenden Wolken“, wiedergefunden, umgeben von „schimmernden Wesen“. „Von oben erklang ein mächtiger, herrlicher Gesang, fast greifbar.“<br />
<br />
Auf seiner himmlischen Reise sei er nicht allein gewesen: „Eine junge Frau war bei mir, mit hohen Wangenknochen und tiefblauen Augen. Wir saßen auf einem Schmetterling, und wir waren umgeben von Schmetterlingen. Ohne Worte zu benutzen, sprach sie zu mir, es war keine Fantasie, es war real. Es war eine Botschaft aus folgenden drei Teilen: * Du wirst für immer geliebt und wertgeschätzt * Du musst nichts fürchten * Du kannst nichts falsch machen.“<br />
<br />
Diese Botschaft habe ihn mit unendlicher Erleichterung erfüllt, so Alexander. Er habe eine „göttliche Brise“ gefühlt, eine Dunkelheit, die gleichzeitig hell leuchtete. Die Frau habe ihm dann gesagt, sie werde ihm viel zeigen, doch er müsse auch wieder „zurück“.<br />
<br />
Seit er wieder gesund ist, hat Eben Alexander eine völlig andere Sicht auf die Dinge: „Ich weiß, dies klingt alles sonderbar. Früher hätte ich all dies als Hirngespinste abgetan. Doch was ich erlebt habe, war real. Alles im Universum hängt mit allem zusammen, alles ist miteinander verbunden und von Liebe bestimmt. Einstein und Jesus sprachen von derselben Sache, auf ihre eigene, unterschiedliche Weise.“<br />
<br />
Bild „Proof of Heaven – A Neurosurgeon's Journey into the Afterlife“<br />
<br />
<a href="http://www.bild.de/news/ausland/tod/us-wissenschaftler-eben-alexander-leben-nach-dem-tod-himmel-26654366.bild.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #aabd5d;" class="mycode_color">Quelle</span></a></span></span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">US-WISSENSCHAFTLER sind SICHER<br />
<br />
Es gibt ein Leben nach dem Tod</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Frage, die alle Menschen berührt: Was passiert, wenn wir sterben, gibt es ein Leben nach dem Tod?<br />
<br />
Die Frage ist so alt wie die Menschheit: Ist mit dem Tod alles vorbei – oder gibt es eine Auferstehung, wie sie verschiedene Religionen lehren?<br />
<br />
Charlottesville (US-Bundesstaat Virginia) – Der Neurochirurg Dr. Eben Alexander sagt ja, es gibt ein Jenseits – und sorgt in den USA mit seinem Bericht im Nachrichtenmagazin Newsweek und seinem Buch für Wirbel.<br />
Vergrößern<br />
<br />
Der Neurochirurg Dr. Eben Alexander ist überzeugt: Es gibt den Himmel und es gibt ein Leben nach dem Tod<br />
<br />
<img src="http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/eben-alexander-leben-nach-dem-tod-28992990_mbhf-26656024/2,w=189.bild.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: 2,w=189.bild.gif]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Alexander berichtet darin über Nahtod-Erfahrungen, die er gemacht hat. Die Erlebnisse seien so beeindruckend und nachhaltig gewesen, dass er auch als Wissenschaftler sagen kann: Es gibt einen Himmel und ein Leben nach dem Tod.<br />
<br />
Mutige Worte eines Forschers, der in Harvard lehrte und seit 25 Jahren anerkannter Experte auf seinem Gebiet ist.<br />
<br />
Auslöser für seinen Sinneswandel war eine ernste Krankheit, eine Hirnhautentzündung im Jahr 2008. Sieben Tage lang lag er im Koma. „Mein Körper zeigte keinerlei Reaktionen, meine höheren Gehirnfunktionen waren ,off-line‘“, sagt er.<br />
<br />
Sein Neocortex war lahmgelegt, der Teil der Großhirnrinde, der für Sinneseindrücke, Gedanken und Gefühle zuständig ist und den Menschen zum Menschen macht, so Alexander.<br />
<br />
Doch dann, am 7. Tag des Komas, während Ärzte noch über Sinn von Behandlungsmaßnahmen diskutiert hätten, habe er die Botschaft empfangen: „Du musst nichts fürchten.“<br />
<br />
„Sie kam aus einer Dimension, von der ich nicht wusste, dass es sie gibt“, sagt Alexander. Es sei die gleiche, die andere Patienten bei Nahtod-Erfahrungen gemacht hatten. Dies zeige, dass es ein Bewusstsein außerhalb der körperlichen Wahrnehmung gebe.<br />
<br />
Diese Dimension beschreibt er so: Er habe sich in „großen, wallenden Wolken“, wiedergefunden, umgeben von „schimmernden Wesen“. „Von oben erklang ein mächtiger, herrlicher Gesang, fast greifbar.“<br />
<br />
Auf seiner himmlischen Reise sei er nicht allein gewesen: „Eine junge Frau war bei mir, mit hohen Wangenknochen und tiefblauen Augen. Wir saßen auf einem Schmetterling, und wir waren umgeben von Schmetterlingen. Ohne Worte zu benutzen, sprach sie zu mir, es war keine Fantasie, es war real. Es war eine Botschaft aus folgenden drei Teilen: * Du wirst für immer geliebt und wertgeschätzt * Du musst nichts fürchten * Du kannst nichts falsch machen.“<br />
<br />
Diese Botschaft habe ihn mit unendlicher Erleichterung erfüllt, so Alexander. Er habe eine „göttliche Brise“ gefühlt, eine Dunkelheit, die gleichzeitig hell leuchtete. Die Frau habe ihm dann gesagt, sie werde ihm viel zeigen, doch er müsse auch wieder „zurück“.<br />
<br />
Seit er wieder gesund ist, hat Eben Alexander eine völlig andere Sicht auf die Dinge: „Ich weiß, dies klingt alles sonderbar. Früher hätte ich all dies als Hirngespinste abgetan. Doch was ich erlebt habe, war real. Alles im Universum hängt mit allem zusammen, alles ist miteinander verbunden und von Liebe bestimmt. Einstein und Jesus sprachen von derselben Sache, auf ihre eigene, unterschiedliche Weise.“<br />
<br />
Bild „Proof of Heaven – A Neurosurgeon's Journey into the Afterlife“<br />
<br />
<a href="http://www.bild.de/news/ausland/tod/us-wissenschaftler-eben-alexander-leben-nach-dem-tod-himmel-26654366.bild.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #aabd5d;" class="mycode_color">Quelle</span></a></span></span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wer von Euch, hatte jemals besondere spirituelle Erlebnisse und/oder Träume?]]></title>
			<link>https://ich-glaub-es.net/showthread.php?tid=18</link>
			<pubDate>Sat, 11 Feb 2017 19:33:21 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://ich-glaub-es.net/member.php?action=profile&uid=1">Eik</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://ich-glaub-es.net/showthread.php?tid=18</guid>
			<description><![CDATA[Umfrage]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Umfrage]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Beweis für Wiedergeburt?]]></title>
			<link>https://ich-glaub-es.net/showthread.php?tid=17</link>
			<pubDate>Sat, 11 Feb 2017 19:28:40 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://ich-glaub-es.net/member.php?action=profile&uid=1">Eik</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://ich-glaub-es.net/showthread.php?tid=17</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Beweis für Wiedergeburt?</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">von Nick Schattner</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Ist Wiedergeburt möglich? Gibt es wissenschaftliche Grundlagen für den Glauben an eine Wiedergeburt? Schon seit langem versucht der Mensch, eine Lösung dieses Geheimnisses zu finden, aber schlüssige Beweise sind bisher nicht entdeckt worden. </span></span><br />
<br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Ein kurzes Leben<br />
Das Treffen mit den früheren Eltern<br />
Identische Handschriften<br />
Zum zweiten Mal geboren</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Jetzt hat sich – vielleicht zum ersten Mal überhaupt – ein Kriminologe aufgemacht, das Phänomen der Wiedergeburt wissenschaftlich zu beweisen. Vikram Raj Singh Chauhan aus der indischen Region Patiala hat den Fall eines Kindes näher untersucht, das möglicherweise in seinem vergangenen Leben in der indischen Jalandhar-Region gelebt hat und jetzt in einem anderen Dorf in Indien lebt.</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Anhand von Vergleichen der Handschriften des Kindes in seinem jetzigen und seinem vergangenen Leben behauptet Vikram Chauhan, er könne die Theorie beweisen, dass eine Wiedergeburt möglich ist. Auf der kürzlich stattgefundenen Nationalen Konferenz der indischen Kriminologen sind seine Erkenntnisse positiv aufgenommen worden. </span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Vor einigen Monaten behauptete der sechsjährige Taranjit Singh, er könne sich an sein vergangenes Leben erinnern. Tatsächlich bestätigen seine in bescheidenen Verhältnissen lebenden Eltern, dass ihr Sohn dies schon behaupte, seit er zwei Jahre alt ist und dass er schon früher versucht habe, von zu Hause wegzulaufen.</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ein kurzes Leben </span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Der Junge sagte, er sei bei seiner früheren Geburt im Dorf Chakkchela im Bezirk Jalandhar unter dem Namen Satnam Singh geboren worden und der Name seines früheren Vaters sei Jeet Singh. Zur Zeit seines Todes sei er im benachbarten Dorf Nihalwal zur Schule gegangen. </span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Am 10. September 1992 war er mit seinem Freund Sukhwinder Singh per Fahrrad auf dem Heimweg von der Schule, als er von Joga Singh auf einem einem Motorroller angefahren wurde. Er erlitt schwere Kopfverletzungen und starb am folgenden Tag. </span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Sein gegenwärtiger Vater Ranjit Singh sagte, dass sein Sohn auf seiner Version der Geschehnisse beharrte, und dass er ihn mit seiner Frau in das Dorf Chakkchela im Bezirk Sangrur brachte; jenen Ort, in dem der Junge nach eigenen Angaben in seinem früheren Leben geboren wurde. Sie fanden dort niemanden, der der Beschreibung ihres Sohnes von seinen früheren Eltern entsprach. </span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Als jemand ihnen erzählte, dass es im Bezirk Jalandhar ebenfalls ein Dorf namens Chakkchela gäbe, entschieden sie sich, dort hinzufahren.</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Treffen mit den früheren Eltern </span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Ranjit Singh, der gegenwärtige Vater des Jungen, begab sich mit einem Freund nach Nihalwal, wo sie einen alten Lehrer fanden, der ihnen bestätigte, dass ein Junge namens Satnam Singh bei einem Unfall ums Leben gekommen war and dass dieser der Sohn von Jeet Singh aus Chakkchela war. </span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Taranjit Singhs gegenwärtiger Vater Ranjit sagte auch, dass sein Sohn erwähnte, er habe zur Zeit seines Unfalls zwei Bücher bei sich gehabt, die dann mit seinem Blut durchtränkt gewesen seien. Auch habe er 30 Rupien dabei gehabt. Als sie dies hörte, brach die Frau, von der der Junge Taranjit behauptet, sie sei seine Mutter in seinem früheren Leben gewesen, in Tränen aus und bestätigte die Angaben Taranjits. Sie sagte, sie habe die Bücher und die 30 Rupien aufbewahrt als eine letzte Erinnerung an ihr Kind.  </span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Ein paar Tage später kamen Taranjits Bruder aus seinem früheren Leben, Kewal Singh, seine Schwester Buta Singh, sein Vater Jeet Singh und seine Mutter Mohinder Kaur in das Dorf Alluna Miana, um Taranjit zu treffen. Lakhbir Kaur zeigte Taranjit Fotos von ihrer Hochzeit. Ohne zu zögern erkannte Taranjit die Fotos wieder. </span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Einige Zeitungen brachten die Story, und Vikram Chauhan bekam Wind davon. Zunächst lehnte er es als Wissenschaftler ab, eine solche Geschichte zu glauben. Schließlich brachte ihn jedoch seine Neugier dazu, der Sache nachzugehen. Er besuchte die involvierten Dörfer mehrere Male. Der Junge und seine Eltern aus beiden Inkarnationen wiederholten alle die selbe Geschichte. </span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Vikram Chauhan sprach mit einem Ladenbesitzer, der ihm erzählte, der Junge habe wenige Tage vor seinem Tod einen Notizblock zum Preis von drei Rupien auf Kredit gekauft. Als der Ladenbesitzer das Dorf Taranjits besuchte, erkannte der Junge ihn sofort; sagte aber, er schulde dem Kaufmann nur zwei Rupien. Dieser bestätigte diese Summe und erklärte, er habe lediglich die Authentizität der Behauptungen des Jungen testen wollen.</span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
Identische Handschriften </span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Um den Sachverhalt wissenschaftlich zu untersuchen, nahm Chauhan Schriftproben von Taranjit Singh und verglich diese auf Ähnlichkeiten mit Proben von Satnam Singh aus dessen früheren Schulheften. Basis seiner Untersuchung war hierbei eine grundlegende Theorie in der Kriminologie, nach der die Handschriften zweier verschiedener Menschen nicht identisch sein können. Wenn Taranjit Singh und Satnam Singh also ein und dieselbe Person sind, dann müssten auch ihre Handschriften die selben sein. </span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Der Wissenschaftler erklärte, dass die Handschrift eines Menschen spezifische Charakteristika hat, die von dessen Persönlichkeit bestimmt werden und dass deshalb zwei verschiedene Menschen nicht die gleiche Handschrift haben könnten. </span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Es handelt sich hierbei um eine Vorgehensweise, bei der Erkenntisse aus der Optik, der Physiologie und der Psychologie miteinander kombiniert werden. Die psychologische Verfassung eines Menschen determiniert zu einem großen Anteil seine Handschrift. </span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Aus diesem Grund spielt das Denken eines Menschen eine große Rolle für die Entwicklung seiner Handschrift. Dabei setzt die Hand das Diktat des Denkens in die Tat um, welches bei zwei verschiedenen Schreibern nicht identisch sein kann. </span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Vikram Chauhan enthüllte, dass er mit Erstaunen eine fast vollständige Übereinstimmung der Handschrift von Taranjit Singh mit jener von Satnam Singh feststellte. Der einzige Unterschied habe in der muskulären Koordinierung der beiden Handschriften gelegen, was darauf zurückzuführen ist, dass Taranjit Singh das Schreiben nicht sonderlich gewohnt ist. </span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Ein solches Maß an Übereinstimmung ist sehr ungewöhnlich und legte den Schluss nah, dass etwas in den beiden Jungen identisch sein müsse.</span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
Geister und Erscheinungen </span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Chauhan argumentierte folgendermaßen: Wenn man annimmt, dass die Seele des Kindes von einem Körper zu einem anderen übertragen worden ist, kann man daraus schließen, dass das Denken dasselbe bleibt. Wenn man dementsprechend annimmt, dass die Seele von Satnam Singh in den Körper von Taranjit Singh gewandert ist, ist es nicht verwunderlich, dass sich die Handschriften der beiden Inkarnationen derselben Seele weitgehend gleichen. </span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Der Wissenschaftler legte auf der Konferenz der Kriminologen seinen Fall dar. Eine Reihe von Kollegen untersuchten die Schriftproben und bestätigten deren Ähnlichkeit. "Ich habe eine wissenschaftliche Grundlage für die Annahme, dass die Wiedergeburt möglich ist", sagt Vikram Chauhan, "aber ich werde in dieser Sache zusätzliche Nachforschungen betreiben und die Entwicklung des Jungen weiterhin verfolgen." </span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Laut Chauhan stützt ein weiterer Aspekt seine Schlussfolgerungen: In seiner gegenwärtigen Inkarnation ist Taranjit noch nie zur Schule gegangen, da er aus einer armen Familie kommt, aber als ich ihn bat, das Alphabet in Englisch und in Punjabi aufzuschreiben, tat er dies in beiden Fällen fehlerfrei. </span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Zurzeit lebt Taranjit mit den Eltern seiner gegenwärtigen Inkarnation, weil diese es ablehnen, ihn seinen früheren Erziehungsberechtigten zurückzugeben, obwohl sie ärmer sind als diese. Seine vormaligen Eltern haben bisher ihren Anspruch nicht weiter verfolgt. Sie ließen verlauten, dass sie die Gefühle von Taranjits gegenwärtigen Eltern verstehen können</span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Beweis für Wiedergeburt?</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">von Nick Schattner</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Ist Wiedergeburt möglich? Gibt es wissenschaftliche Grundlagen für den Glauben an eine Wiedergeburt? Schon seit langem versucht der Mensch, eine Lösung dieses Geheimnisses zu finden, aber schlüssige Beweise sind bisher nicht entdeckt worden. </span></span><br />
<br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Ein kurzes Leben<br />
Das Treffen mit den früheren Eltern<br />
Identische Handschriften<br />
Zum zweiten Mal geboren</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Jetzt hat sich – vielleicht zum ersten Mal überhaupt – ein Kriminologe aufgemacht, das Phänomen der Wiedergeburt wissenschaftlich zu beweisen. Vikram Raj Singh Chauhan aus der indischen Region Patiala hat den Fall eines Kindes näher untersucht, das möglicherweise in seinem vergangenen Leben in der indischen Jalandhar-Region gelebt hat und jetzt in einem anderen Dorf in Indien lebt.</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Anhand von Vergleichen der Handschriften des Kindes in seinem jetzigen und seinem vergangenen Leben behauptet Vikram Chauhan, er könne die Theorie beweisen, dass eine Wiedergeburt möglich ist. Auf der kürzlich stattgefundenen Nationalen Konferenz der indischen Kriminologen sind seine Erkenntnisse positiv aufgenommen worden. </span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Vor einigen Monaten behauptete der sechsjährige Taranjit Singh, er könne sich an sein vergangenes Leben erinnern. Tatsächlich bestätigen seine in bescheidenen Verhältnissen lebenden Eltern, dass ihr Sohn dies schon behaupte, seit er zwei Jahre alt ist und dass er schon früher versucht habe, von zu Hause wegzulaufen.</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ein kurzes Leben </span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Der Junge sagte, er sei bei seiner früheren Geburt im Dorf Chakkchela im Bezirk Jalandhar unter dem Namen Satnam Singh geboren worden und der Name seines früheren Vaters sei Jeet Singh. Zur Zeit seines Todes sei er im benachbarten Dorf Nihalwal zur Schule gegangen. </span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Am 10. September 1992 war er mit seinem Freund Sukhwinder Singh per Fahrrad auf dem Heimweg von der Schule, als er von Joga Singh auf einem einem Motorroller angefahren wurde. Er erlitt schwere Kopfverletzungen und starb am folgenden Tag. </span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Sein gegenwärtiger Vater Ranjit Singh sagte, dass sein Sohn auf seiner Version der Geschehnisse beharrte, und dass er ihn mit seiner Frau in das Dorf Chakkchela im Bezirk Sangrur brachte; jenen Ort, in dem der Junge nach eigenen Angaben in seinem früheren Leben geboren wurde. Sie fanden dort niemanden, der der Beschreibung ihres Sohnes von seinen früheren Eltern entsprach. </span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Als jemand ihnen erzählte, dass es im Bezirk Jalandhar ebenfalls ein Dorf namens Chakkchela gäbe, entschieden sie sich, dort hinzufahren.</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Treffen mit den früheren Eltern </span></span></span><br />
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<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Ranjit Singh, der gegenwärtige Vater des Jungen, begab sich mit einem Freund nach Nihalwal, wo sie einen alten Lehrer fanden, der ihnen bestätigte, dass ein Junge namens Satnam Singh bei einem Unfall ums Leben gekommen war and dass dieser der Sohn von Jeet Singh aus Chakkchela war. </span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Taranjit Singhs gegenwärtiger Vater Ranjit sagte auch, dass sein Sohn erwähnte, er habe zur Zeit seines Unfalls zwei Bücher bei sich gehabt, die dann mit seinem Blut durchtränkt gewesen seien. Auch habe er 30 Rupien dabei gehabt. Als sie dies hörte, brach die Frau, von der der Junge Taranjit behauptet, sie sei seine Mutter in seinem früheren Leben gewesen, in Tränen aus und bestätigte die Angaben Taranjits. Sie sagte, sie habe die Bücher und die 30 Rupien aufbewahrt als eine letzte Erinnerung an ihr Kind.  </span></span><br />
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<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Ein paar Tage später kamen Taranjits Bruder aus seinem früheren Leben, Kewal Singh, seine Schwester Buta Singh, sein Vater Jeet Singh und seine Mutter Mohinder Kaur in das Dorf Alluna Miana, um Taranjit zu treffen. Lakhbir Kaur zeigte Taranjit Fotos von ihrer Hochzeit. Ohne zu zögern erkannte Taranjit die Fotos wieder. </span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Einige Zeitungen brachten die Story, und Vikram Chauhan bekam Wind davon. Zunächst lehnte er es als Wissenschaftler ab, eine solche Geschichte zu glauben. Schließlich brachte ihn jedoch seine Neugier dazu, der Sache nachzugehen. Er besuchte die involvierten Dörfer mehrere Male. Der Junge und seine Eltern aus beiden Inkarnationen wiederholten alle die selbe Geschichte. </span></span><br />
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<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Vikram Chauhan sprach mit einem Ladenbesitzer, der ihm erzählte, der Junge habe wenige Tage vor seinem Tod einen Notizblock zum Preis von drei Rupien auf Kredit gekauft. Als der Ladenbesitzer das Dorf Taranjits besuchte, erkannte der Junge ihn sofort; sagte aber, er schulde dem Kaufmann nur zwei Rupien. Dieser bestätigte diese Summe und erklärte, er habe lediglich die Authentizität der Behauptungen des Jungen testen wollen.</span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
Identische Handschriften </span></span></span><br />
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<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Um den Sachverhalt wissenschaftlich zu untersuchen, nahm Chauhan Schriftproben von Taranjit Singh und verglich diese auf Ähnlichkeiten mit Proben von Satnam Singh aus dessen früheren Schulheften. Basis seiner Untersuchung war hierbei eine grundlegende Theorie in der Kriminologie, nach der die Handschriften zweier verschiedener Menschen nicht identisch sein können. Wenn Taranjit Singh und Satnam Singh also ein und dieselbe Person sind, dann müssten auch ihre Handschriften die selben sein. </span></span><br />
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<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Der Wissenschaftler erklärte, dass die Handschrift eines Menschen spezifische Charakteristika hat, die von dessen Persönlichkeit bestimmt werden und dass deshalb zwei verschiedene Menschen nicht die gleiche Handschrift haben könnten. </span></span><br />
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<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Es handelt sich hierbei um eine Vorgehensweise, bei der Erkenntisse aus der Optik, der Physiologie und der Psychologie miteinander kombiniert werden. Die psychologische Verfassung eines Menschen determiniert zu einem großen Anteil seine Handschrift. </span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Aus diesem Grund spielt das Denken eines Menschen eine große Rolle für die Entwicklung seiner Handschrift. Dabei setzt die Hand das Diktat des Denkens in die Tat um, welches bei zwei verschiedenen Schreibern nicht identisch sein kann. </span></span><br />
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<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Vikram Chauhan enthüllte, dass er mit Erstaunen eine fast vollständige Übereinstimmung der Handschrift von Taranjit Singh mit jener von Satnam Singh feststellte. Der einzige Unterschied habe in der muskulären Koordinierung der beiden Handschriften gelegen, was darauf zurückzuführen ist, dass Taranjit Singh das Schreiben nicht sonderlich gewohnt ist. </span></span><br />
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<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Ein solches Maß an Übereinstimmung ist sehr ungewöhnlich und legte den Schluss nah, dass etwas in den beiden Jungen identisch sein müsse.</span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
Geister und Erscheinungen </span></span></span><br />
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<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Chauhan argumentierte folgendermaßen: Wenn man annimmt, dass die Seele des Kindes von einem Körper zu einem anderen übertragen worden ist, kann man daraus schließen, dass das Denken dasselbe bleibt. Wenn man dementsprechend annimmt, dass die Seele von Satnam Singh in den Körper von Taranjit Singh gewandert ist, ist es nicht verwunderlich, dass sich die Handschriften der beiden Inkarnationen derselben Seele weitgehend gleichen. </span></span><br />
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<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Der Wissenschaftler legte auf der Konferenz der Kriminologen seinen Fall dar. Eine Reihe von Kollegen untersuchten die Schriftproben und bestätigten deren Ähnlichkeit. "Ich habe eine wissenschaftliche Grundlage für die Annahme, dass die Wiedergeburt möglich ist", sagt Vikram Chauhan, "aber ich werde in dieser Sache zusätzliche Nachforschungen betreiben und die Entwicklung des Jungen weiterhin verfolgen." </span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Laut Chauhan stützt ein weiterer Aspekt seine Schlussfolgerungen: In seiner gegenwärtigen Inkarnation ist Taranjit noch nie zur Schule gegangen, da er aus einer armen Familie kommt, aber als ich ihn bat, das Alphabet in Englisch und in Punjabi aufzuschreiben, tat er dies in beiden Fällen fehlerfrei. </span></span><br />
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<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Helvetica, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Zurzeit lebt Taranjit mit den Eltern seiner gegenwärtigen Inkarnation, weil diese es ablehnen, ihn seinen früheren Erziehungsberechtigten zurückzugeben, obwohl sie ärmer sind als diese. Seine vormaligen Eltern haben bisher ihren Anspruch nicht weiter verfolgt. Sie ließen verlauten, dass sie die Gefühle von Taranjits gegenwärtigen Eltern verstehen können</span></span>]]></content:encoded>
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