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		<title><![CDATA[© Erkenntnis - Projekt - Wissenschaft und Forschung]]></title>
		<link>https://ich-glaub-es.net/</link>
		<description><![CDATA[© Erkenntnis - Projekt - https://ich-glaub-es.net]]></description>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 12:35:28 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Ein Kernproblem moderner Eliten]]></title>
			<link>https://ich-glaub-es.net/showthread.php?tid=992</link>
			<pubDate>Sun, 11 Jan 2026 06:12:58 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://ich-glaub-es.net/member.php?action=profile&uid=25">Matthias</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://ich-glaub-es.net/showthread.php?tid=992</guid>
			<description><![CDATA[Lieber Herr Medwedew,<br />
<br />
In frühen Gesellschaften waren die Rollen des Lehrers, Priesters und Arztes häufig in einer Person vereint. Mit dem technischen und gesellschaftlichen Fortschritt kam es zu einer zunehmenden funktionalen Differenzierung dieser Tätigkeiten, die sich in eigenständigen Professionen institutionalisierten. Diese Spezialisierung war in einem ersten Schritt sinnvoll und notwendig, da sie eine Vertiefung von Wissen und eine Steigerung der Effizienz ermöglichte. In einem zweiten Schritt jedoch stehen diese Eliten vor der Herausforderung, erneut interdisziplinär zusammenzuarbeiten. Ohne eine solche Integration spezialisierten Wissens bleibt die Bearbeitung komplexer gesamtgesellschaftlicher Probleme unvollständig.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Einordnung in den wissenschaftlichen Diskurs</span><br />
<br />
Die Aussage lässt sich in mehrere etablierte wissenschaftliche Diskurse einordnen:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1. Soziologische Differenzierungstheorie</span><br />
Insbesondere bei <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Émile Durkheim</span> und später <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Niklas Luhmann</span> wird beschrieben, wie moderne Gesellschaften durch <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">funktionale Differenzierung</span> geprägt sind. Berufe und gesellschaftliche Teilsysteme (Wissenschaft, Religion, Medizin, Politik) entwickeln eigene Logiken, Codes und Rationalitäten. Die Aussage greift implizit die <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kehrseite dieser Differenzierung</span> auf: Koordinationsprobleme und Fragmentierung von Problemlösungen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2. Professionstheorie und Elitenforschung</span><br />
In der Tradition von <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Max Weber</span> und moderner Elitenforschung wird Spezialisierung als Quelle von Expertise, aber auch als Ursache von <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Abschottung</span> und <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Deutungshoheit</span> einzelner Berufsgruppen diskutiert. Das „Kernproblem der Eliten“ verweist auf das Spannungsfeld zwischen Expertenmacht und gesellschaftlicher Verantwortung.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">3. Inter- und Transdisziplinaritätsforschung</span><br />
Der zweiter Schritt – die Notwendigkeit erneuter Zusammenarbeit – ist ein zentrales Thema der heutigen Wissenschaftspolitik. In Debatten um <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Grand Challenges“</span> (z. B. Klimawandel, Gesundheitssysteme, Digitalisierung) wird betont, dass komplexe Probleme nicht innerhalb einzelner Disziplinen lösbar sind. Hier knüpfen Konzepte wie <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">interdisziplinäre Integration</span>, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Systemdenken</span> und <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wissenssynthese</span> an.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">4. Historisch-anthropologische Perspektive</span><br />
Die Ausgangsbeobachtung zur Rollenvereinigung in vormodernen Gesellschaften knüpft an die anthropologische Arbeiten zu <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schamanen</span>, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Weisen</span> oder <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">religiös-medizinischen Autoritäten </span>an, die Wissen, Sinnstiftung und Heilung verbanden. In der Moderne sind diese Funktionen institutionell getrennt, bleiben aber funktional aufeinander angewiesen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassend</span><br />
Die Aussage formuliert eine <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">implizite Kritik an einseitiger Spezialisierung</span> und plädiert für eine <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Re-Integration von Wissen auf höherem Niveau</span>. Damit steht sie nicht im Gegensatz zur Moderne, sondern artikuliert ein zentrales Problem moderner Wissensgesellschaften: Wie spezialisierte Eliten koordiniert werden können, ohne in vormoderne Einheitsmodelle zurückzufallen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Lieber Herr Medwedew,<br />
<br />
In frühen Gesellschaften waren die Rollen des Lehrers, Priesters und Arztes häufig in einer Person vereint. Mit dem technischen und gesellschaftlichen Fortschritt kam es zu einer zunehmenden funktionalen Differenzierung dieser Tätigkeiten, die sich in eigenständigen Professionen institutionalisierten. Diese Spezialisierung war in einem ersten Schritt sinnvoll und notwendig, da sie eine Vertiefung von Wissen und eine Steigerung der Effizienz ermöglichte. In einem zweiten Schritt jedoch stehen diese Eliten vor der Herausforderung, erneut interdisziplinär zusammenzuarbeiten. Ohne eine solche Integration spezialisierten Wissens bleibt die Bearbeitung komplexer gesamtgesellschaftlicher Probleme unvollständig.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Einordnung in den wissenschaftlichen Diskurs</span><br />
<br />
Die Aussage lässt sich in mehrere etablierte wissenschaftliche Diskurse einordnen:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1. Soziologische Differenzierungstheorie</span><br />
Insbesondere bei <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Émile Durkheim</span> und später <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Niklas Luhmann</span> wird beschrieben, wie moderne Gesellschaften durch <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">funktionale Differenzierung</span> geprägt sind. Berufe und gesellschaftliche Teilsysteme (Wissenschaft, Religion, Medizin, Politik) entwickeln eigene Logiken, Codes und Rationalitäten. Die Aussage greift implizit die <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kehrseite dieser Differenzierung</span> auf: Koordinationsprobleme und Fragmentierung von Problemlösungen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2. Professionstheorie und Elitenforschung</span><br />
In der Tradition von <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Max Weber</span> und moderner Elitenforschung wird Spezialisierung als Quelle von Expertise, aber auch als Ursache von <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Abschottung</span> und <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Deutungshoheit</span> einzelner Berufsgruppen diskutiert. Das „Kernproblem der Eliten“ verweist auf das Spannungsfeld zwischen Expertenmacht und gesellschaftlicher Verantwortung.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">3. Inter- und Transdisziplinaritätsforschung</span><br />
Der zweiter Schritt – die Notwendigkeit erneuter Zusammenarbeit – ist ein zentrales Thema der heutigen Wissenschaftspolitik. In Debatten um <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Grand Challenges“</span> (z. B. Klimawandel, Gesundheitssysteme, Digitalisierung) wird betont, dass komplexe Probleme nicht innerhalb einzelner Disziplinen lösbar sind. Hier knüpfen Konzepte wie <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">interdisziplinäre Integration</span>, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Systemdenken</span> und <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wissenssynthese</span> an.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">4. Historisch-anthropologische Perspektive</span><br />
Die Ausgangsbeobachtung zur Rollenvereinigung in vormodernen Gesellschaften knüpft an die anthropologische Arbeiten zu <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schamanen</span>, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Weisen</span> oder <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">religiös-medizinischen Autoritäten </span>an, die Wissen, Sinnstiftung und Heilung verbanden. In der Moderne sind diese Funktionen institutionell getrennt, bleiben aber funktional aufeinander angewiesen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassend</span><br />
Die Aussage formuliert eine <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">implizite Kritik an einseitiger Spezialisierung</span> und plädiert für eine <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Re-Integration von Wissen auf höherem Niveau</span>. Damit steht sie nicht im Gegensatz zur Moderne, sondern artikuliert ein zentrales Problem moderner Wissensgesellschaften: Wie spezialisierte Eliten koordiniert werden können, ohne in vormoderne Einheitsmodelle zurückzufallen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Verlorenes Wissen: Valenzmonopol]]></title>
			<link>https://ich-glaub-es.net/showthread.php?tid=593</link>
			<pubDate>Thu, 13 Mar 2025 01:56:27 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://ich-glaub-es.net/member.php?action=profile&uid=24">Elevation Eight</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://ich-glaub-es.net/showthread.php?tid=593</guid>
			<description><![CDATA[Es wurde behauptet, dass unsere gegenwärtige Zivilisation ja ach so fortgeschritten sei, und dank der modernen Datentechnik kein Wissen mehr verloren geht.<br />
<br />
Wenn dem so ist, dann ist sicherlich noch irgendwo herasuzufinden, wie ein Valenzmonopol funktioniert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es wurde behauptet, dass unsere gegenwärtige Zivilisation ja ach so fortgeschritten sei, und dank der modernen Datentechnik kein Wissen mehr verloren geht.<br />
<br />
Wenn dem so ist, dann ist sicherlich noch irgendwo herasuzufinden, wie ein Valenzmonopol funktioniert.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wie nutzt Ihr KI?]]></title>
			<link>https://ich-glaub-es.net/showthread.php?tid=485</link>
			<pubDate>Fri, 27 Dec 2024 04:42:37 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://ich-glaub-es.net/member.php?action=profile&uid=43">Wolfgang</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://ich-glaub-es.net/showthread.php?tid=485</guid>
			<description><![CDATA[Moin,<br />
<br />
auch hier lese ich das Stichwort KI. <br />
<br />
Ich selbst hab damit fast nix gemacht. Auf Vixra wurden Leute gerügt, die KI zur Erstellung ihrer Paper verwenden.<br />
<br />
Ich frag KI nur, wenn ich schnell mal abchecken will, ob irgendeine schräge Idee von mir was taugen könnte. Und jedesmal hätte ich auch meinen Kater fragen können. KI ist nicht intelligent. KI kann nur intelligent im Mainstream suchen.<br />
<br />
Wer KI nutzt, wird zwangsläufig zum "Mainstreamer", denn das ist die Wissensbasis der KI.<br />
<br />
Wir alle sind aber überzeugte Grenzgänger. Der Mainstream ist uns suspekt. Insofern kann ich nicht verstehen, warum gerade wir KI nutzen.<br />
<br />
VG<br />
<br />
Wolfgang]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin,<br />
<br />
auch hier lese ich das Stichwort KI. <br />
<br />
Ich selbst hab damit fast nix gemacht. Auf Vixra wurden Leute gerügt, die KI zur Erstellung ihrer Paper verwenden.<br />
<br />
Ich frag KI nur, wenn ich schnell mal abchecken will, ob irgendeine schräge Idee von mir was taugen könnte. Und jedesmal hätte ich auch meinen Kater fragen können. KI ist nicht intelligent. KI kann nur intelligent im Mainstream suchen.<br />
<br />
Wer KI nutzt, wird zwangsläufig zum "Mainstreamer", denn das ist die Wissensbasis der KI.<br />
<br />
Wir alle sind aber überzeugte Grenzgänger. Der Mainstream ist uns suspekt. Insofern kann ich nicht verstehen, warum gerade wir KI nutzen.<br />
<br />
VG<br />
<br />
Wolfgang]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wünschelruten Anwendungen]]></title>
			<link>https://ich-glaub-es.net/showthread.php?tid=455</link>
			<pubDate>Thu, 26 Dec 2024 03:18:21 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://ich-glaub-es.net/member.php?action=profile&uid=43">Wolfgang</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://ich-glaub-es.net/showthread.php?tid=455</guid>
			<description><![CDATA[Moin!<br />
<br />
Angeregt von Markus magischen Anderswelt-Tensoren (eine Art Einhand-Wünschelrute) werde ich mich dem Thema Wünschelruten anders nähern.<br />
<br />
Bisher war es ja so, dass die Anwender sagten, dass sie was spüren.<br />
<br />
Daraufhin hat die Wissenschaft den Anwender durch Messgeräte ersetzt. Und nichts gemessen. Dann hat die Wissenschaft die Anwender mit ihren Wünschelruten Blindtests unterzogen. Und festgestellt, dass die Trefferquote bei 50:50 lag. Also rein zufällig.<br />
<br />
---------<br />
<br />
Ich werde den Menschen als Messgerät betrachten. Ab wann kann man überhaupt etwas spüren? Es geht also um Kräfte, elektrische Spannungen und elektrische Ströme. Ich halte mein Vorgehen für begründet. Denn es ist ja zum Beispiel bekannt, dass ich durch Messung winzigster Stromänderungen der menschlichen Haut den Probanden sogar der Lüge überführen kann. Und nicht nur die US-Polizei sondern auch die Scientologen verwenden derartige Messverfahren.<br />
<br />
Ich gehe also erstmal weg von Wasseradern oder magischen Anderswelten. Und ich gehe auch erstmal weg von der Wünschelruten-Hardware. Stattdessen untersuche ich den Menschen als Detektor.<br />
<br />
Sobald ich dessen "Spezifikation" kenne, kann ich Nachweisempfindlichkeiten berechnen und auch die dafür geeignete Hardware bestimmen. Im Idealfall gelingt mir sogar die Entwicklung wissenschaftlich fundierter Wünschelruten.<br />
<br />
Ich werde im Physik-Bereich entwickeln. Das wird sozusagen mein Labortagebuch. Mit allen Wirrungen und Irrungen und stark technikorientiert.<br />
<br />
Hier fasse ich die Zwischenergebnisse jeweils nur zusammen.<br />
<br />
Und letztlich will ich ein Paper auf Vixra veröffentlichen. V<span style="font-size: small;" class="mycode_size">ixra hat</span><span style="font-size: small;" class="mycode_size"> - was </span><span style="font-size: small;" class="mycode_size">sehr au</span><span style="font-size: small;" class="mycode_size">ßergewöhnlich ist - ein Herz für </span><span style="font-size: small;" class="mycode_size">Grenzwissenschaften.</span><br />
<br />
Am liebsten wäre mir eine lange Autorenliste mit Euren Namen drauf. Eine Foren-Gemeinschaftsarbeit also. Dann nimmt man uns ernster. Und das Paper soll für dieses Forum werben und interessierte Grenzgänger-User anziehen.<br />
<br />
Das ist zumindest der Plan. Aus Erfahrung weiß ich aber, dass solche Pläne nur selten geradlinig zum Ziel führen. Überwiegend gibt es unterwegs Überraschungen, die einen dann auf ganz andere Ideen bringen. Wenn wir also unterwegs den Stein der Weisen entdecken, so sollten wir ihn nicht liegen lassen, auch wenn uns das vom ursprünglichen Plan abbringt. Forschung ist Abenteuer pur. Da kann alles passieren, wenn man einen aufgeschlossenen Geist hat.<br />
<br />
LG<br />
<br />
Wolfgang]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin!<br />
<br />
Angeregt von Markus magischen Anderswelt-Tensoren (eine Art Einhand-Wünschelrute) werde ich mich dem Thema Wünschelruten anders nähern.<br />
<br />
Bisher war es ja so, dass die Anwender sagten, dass sie was spüren.<br />
<br />
Daraufhin hat die Wissenschaft den Anwender durch Messgeräte ersetzt. Und nichts gemessen. Dann hat die Wissenschaft die Anwender mit ihren Wünschelruten Blindtests unterzogen. Und festgestellt, dass die Trefferquote bei 50:50 lag. Also rein zufällig.<br />
<br />
---------<br />
<br />
Ich werde den Menschen als Messgerät betrachten. Ab wann kann man überhaupt etwas spüren? Es geht also um Kräfte, elektrische Spannungen und elektrische Ströme. Ich halte mein Vorgehen für begründet. Denn es ist ja zum Beispiel bekannt, dass ich durch Messung winzigster Stromänderungen der menschlichen Haut den Probanden sogar der Lüge überführen kann. Und nicht nur die US-Polizei sondern auch die Scientologen verwenden derartige Messverfahren.<br />
<br />
Ich gehe also erstmal weg von Wasseradern oder magischen Anderswelten. Und ich gehe auch erstmal weg von der Wünschelruten-Hardware. Stattdessen untersuche ich den Menschen als Detektor.<br />
<br />
Sobald ich dessen "Spezifikation" kenne, kann ich Nachweisempfindlichkeiten berechnen und auch die dafür geeignete Hardware bestimmen. Im Idealfall gelingt mir sogar die Entwicklung wissenschaftlich fundierter Wünschelruten.<br />
<br />
Ich werde im Physik-Bereich entwickeln. Das wird sozusagen mein Labortagebuch. Mit allen Wirrungen und Irrungen und stark technikorientiert.<br />
<br />
Hier fasse ich die Zwischenergebnisse jeweils nur zusammen.<br />
<br />
Und letztlich will ich ein Paper auf Vixra veröffentlichen. V<span style="font-size: small;" class="mycode_size">ixra hat</span><span style="font-size: small;" class="mycode_size"> - was </span><span style="font-size: small;" class="mycode_size">sehr au</span><span style="font-size: small;" class="mycode_size">ßergewöhnlich ist - ein Herz für </span><span style="font-size: small;" class="mycode_size">Grenzwissenschaften.</span><br />
<br />
Am liebsten wäre mir eine lange Autorenliste mit Euren Namen drauf. Eine Foren-Gemeinschaftsarbeit also. Dann nimmt man uns ernster. Und das Paper soll für dieses Forum werben und interessierte Grenzgänger-User anziehen.<br />
<br />
Das ist zumindest der Plan. Aus Erfahrung weiß ich aber, dass solche Pläne nur selten geradlinig zum Ziel führen. Überwiegend gibt es unterwegs Überraschungen, die einen dann auf ganz andere Ideen bringen. Wenn wir also unterwegs den Stein der Weisen entdecken, so sollten wir ihn nicht liegen lassen, auch wenn uns das vom ursprünglichen Plan abbringt. Forschung ist Abenteuer pur. Da kann alles passieren, wenn man einen aufgeschlossenen Geist hat.<br />
<br />
LG<br />
<br />
Wolfgang]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Für Matthias]]></title>
			<link>https://ich-glaub-es.net/showthread.php?tid=440</link>
			<pubDate>Thu, 05 Dec 2024 05:45:46 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://ich-glaub-es.net/member.php?action=profile&uid=43">Wolfgang</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://ich-glaub-es.net/showthread.php?tid=440</guid>
			<description><![CDATA[@all: Matthias ist Mathematiker.<br />
<br />
Ich hab von Mathe keinen Schimmer. Zu meiner Verblüffung ist mein einziges (pseudo)-mathematisches Paper auf Vixra zugleich auch eines meiner Paper mit den meisten Klicks.<br />
<br />
<a href="https://vixra.org/abs/2405.0120" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">A Simple Approximation of pi, viXra.org e-Print archive, viXra:2405.0120</a><br />
<br />
Pseudo-mathematisch, weil ich ja die Lösung schon vom Start weg implizit verwendete und sozusagen dann nur entblätterte. Dennoch erhalte ich immer noch täglich Anfragen von Verlagen. <br />
<br />
Aber so verrückt war ich dann doch nicht, dass ich mich zum Trigonometrie-Versteher hochjubeln ließ.<br />
<br />
Der Kommentator "warren" hatte meinen Trick natürlich sofort durchschaut und die Beweisführung wissenschaftlich fundiert durchgeführt. Aber irgendwie ist mein 1-Seiten-Paperlein nicht totzukriegen.  Trotz der "extrapolated"-Peinlichkeit im Abstract.<br />
<br />
Vielleicht macht es auch Dir Spaß.<br />
<br />
LG<br />
<br />
Wolfgang]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[@all: Matthias ist Mathematiker.<br />
<br />
Ich hab von Mathe keinen Schimmer. Zu meiner Verblüffung ist mein einziges (pseudo)-mathematisches Paper auf Vixra zugleich auch eines meiner Paper mit den meisten Klicks.<br />
<br />
<a href="https://vixra.org/abs/2405.0120" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">A Simple Approximation of pi, viXra.org e-Print archive, viXra:2405.0120</a><br />
<br />
Pseudo-mathematisch, weil ich ja die Lösung schon vom Start weg implizit verwendete und sozusagen dann nur entblätterte. Dennoch erhalte ich immer noch täglich Anfragen von Verlagen. <br />
<br />
Aber so verrückt war ich dann doch nicht, dass ich mich zum Trigonometrie-Versteher hochjubeln ließ.<br />
<br />
Der Kommentator "warren" hatte meinen Trick natürlich sofort durchschaut und die Beweisführung wissenschaftlich fundiert durchgeführt. Aber irgendwie ist mein 1-Seiten-Paperlein nicht totzukriegen.  Trotz der "extrapolated"-Peinlichkeit im Abstract.<br />
<br />
Vielleicht macht es auch Dir Spaß.<br />
<br />
LG<br />
<br />
Wolfgang]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die unbefleckte Empfängnis]]></title>
			<link>https://ich-glaub-es.net/showthread.php?tid=286</link>
			<pubDate>Wed, 28 Apr 2021 09:27:57 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://ich-glaub-es.net/member.php?action=profile&uid=40">HBauer130250</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://ich-glaub-es.net/showthread.php?tid=286</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #3333ff;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Helvetica Neue';" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Möglichkeit einer unbefleckten Empfängnis</span></span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="color: #050505;" class="mycode_color"><span style="font-family: Helvetica;" class="mycode_font">Ich habe dazu eine Idee - schon ein paar Jahre - und habe dazu Nachforschungen angestellt - aber eine entscheidende Frage, die ich einem Wuppertaler Gynäkologie-Professor stellte, weigerte er sich zu beantworten.</span></span></span><br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="color: #050505;" class="mycode_color"><span style="font-family: Helvetica;" class="mycode_font">Ich stellte ihm die Frage - gibt es innerhalb der Entwicklungs-Phasen der weiblichen Eizelle und den Entwicklungs-Phasen der Spermien-Zelle Gemeinsamkeiten?</span></span></span><br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="color: #050505;" class="mycode_color"><span style="font-family: Helvetica;" class="mycode_font">Diese Frage liegt deshalb sehr nahe, weil der Mensch in seiner Entstehung im Uterus zum Anfang stets weiblich ist und erst später zur Männlichkeit wechselt.</span></span></span><br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="color: #050505;" class="mycode_color"><span style="font-family: Helvetica;" class="mycode_font">Sind die Entwicklungs-Phasen (Eizelle/Spermien-Zelle) zum bestimmten Zeitpunkt gleich oder gar identisch - dann besteht die Möglichkeit - im Falle es gynäkologischen Erbfehlers - daß auf Grund bestimmter Umstände - im Eierstock oder in beiden Eierstöcken zum einen ein normaler Ei-Sprung und zum anderen ein sehr verfrühter Ei-Sprung gleichzeitig stattfinden - aber während der normale Sprung eine Ei-Zelle freisetzt, wird bei dem sehr verfrühten Sprung eine Spermien-Zelle - und geschieht das noch im selben Eierstock - so könnte eine Befruchtung der Ei-Zelle passieren - womit wir es mit einer sogenannten unbefleckten Empfängnis zu tun hätten.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #050505;" class="mycode_color"><span style="font-family: Helvetica;" class="mycode_font"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Maria ging zu ihrer nahen Verwandten Elisabeth (</span><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Lukas 1;36 ff)</span><span style="font-size: large;" class="mycode_size"> und sie ward schwanger auf die gleiche Art (Johannes der Täufer) - also liegt es innerhalb der Familie - ein familienbedingter Krankheitsfall - der vielleicht bis heute noch nicht erkannt wurde - er könnte auch in nachfolgenden Zeiten immer wieder weltweit aufgetreten sein - man weiß es eben nicht.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #050505;" class="mycode_color"><span style="font-family: Helvetica;" class="mycode_font"><span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="color: #050505;" class="mycode_color"><span style="font-family: system-ui, -apple-system, BlinkMacSystemFont;" class="mycode_font">In der Tierwelt gibt es auch die zeitlich bedingte Zwei-Geschlechtigkeit - z.B. eine bestimmte Froschart in Afrika - weibliche Frösche die kurzfristig männlich werden, um sich selbst befruchten zu können, wenn sich zu ihrer weiblichen Reifezeit keine Partner finden lassen.</span></span><br />
</span><span style="color: #050505;" class="mycode_color"><span style="font-family: system-ui, -apple-system, BlinkMacSystemFont;" class="mycode_font"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Und in Süd-Amerika gibt es eine kleine Tierart, die das auch kann.</span></span></span></span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="color: #050505;" class="mycode_color"><span style="font-family: Helvetica;" class="mycode_font">Innerhalb der Ovarien (Eierstöcke) befinden sich die Follikel (Eibläschen) mit ihren sich in ihnen entstehenden und entwickelnden Eizellen.</span></span></span><br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="color: #050505;" class="mycode_color"><span style="font-family: Helvetica;" class="mycode_font">Die Eiszellen durch laufen verschiedene Stadien - genau entgegengesetzt der menschlichen Entwicklung (zum Anfang weiblich und wenn keine Änderung eintritt, bleibt es auch weiblich bis zur Geburt) - also zuerst männlich und danach weiblich.</span></span></span><br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="color: #050505;" class="mycode_color"><span style="font-family: Helvetica;" class="mycode_font">Das heißt im Klartext - zuerst ist innerhalb der Eizellen-Entwicklung das Y-Chromosom aktuell - ist aber klar, das es ein Mädchen werden soll - dann wird das Y-Chromosom zum zusätzlichen X-Chromosom.</span></span></span><br />
<span style="color: #050505;" class="mycode_color"><span style="font-family: Helvetica;" class="mycode_font"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Sollte nun bei einer Frau ganz normal der Eisprung stattfinden - könnte bei einer Follikel-Schwäche (auch Erbfehler) - eben ein Follikel (zusätzlich, gleichzeitig) innerhalb der Y-Chromosomen-Phase aufbrechen und somit ein zeugungsfähiges Spermien freisetzen und die normal freigesetzte Eizelle befruchten - beim Durchlauf durch Eileiter in den Uterus.</span></span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #3333ff;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Helvetica Neue';" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Möglichkeit einer unbefleckten Empfängnis</span></span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="color: #050505;" class="mycode_color"><span style="font-family: Helvetica;" class="mycode_font">Ich habe dazu eine Idee - schon ein paar Jahre - und habe dazu Nachforschungen angestellt - aber eine entscheidende Frage, die ich einem Wuppertaler Gynäkologie-Professor stellte, weigerte er sich zu beantworten.</span></span></span><br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="color: #050505;" class="mycode_color"><span style="font-family: Helvetica;" class="mycode_font">Ich stellte ihm die Frage - gibt es innerhalb der Entwicklungs-Phasen der weiblichen Eizelle und den Entwicklungs-Phasen der Spermien-Zelle Gemeinsamkeiten?</span></span></span><br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="color: #050505;" class="mycode_color"><span style="font-family: Helvetica;" class="mycode_font">Diese Frage liegt deshalb sehr nahe, weil der Mensch in seiner Entstehung im Uterus zum Anfang stets weiblich ist und erst später zur Männlichkeit wechselt.</span></span></span><br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="color: #050505;" class="mycode_color"><span style="font-family: Helvetica;" class="mycode_font">Sind die Entwicklungs-Phasen (Eizelle/Spermien-Zelle) zum bestimmten Zeitpunkt gleich oder gar identisch - dann besteht die Möglichkeit - im Falle es gynäkologischen Erbfehlers - daß auf Grund bestimmter Umstände - im Eierstock oder in beiden Eierstöcken zum einen ein normaler Ei-Sprung und zum anderen ein sehr verfrühter Ei-Sprung gleichzeitig stattfinden - aber während der normale Sprung eine Ei-Zelle freisetzt, wird bei dem sehr verfrühten Sprung eine Spermien-Zelle - und geschieht das noch im selben Eierstock - so könnte eine Befruchtung der Ei-Zelle passieren - womit wir es mit einer sogenannten unbefleckten Empfängnis zu tun hätten.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #050505;" class="mycode_color"><span style="font-family: Helvetica;" class="mycode_font"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Maria ging zu ihrer nahen Verwandten Elisabeth (</span><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Lukas 1;36 ff)</span><span style="font-size: large;" class="mycode_size"> und sie ward schwanger auf die gleiche Art (Johannes der Täufer) - also liegt es innerhalb der Familie - ein familienbedingter Krankheitsfall - der vielleicht bis heute noch nicht erkannt wurde - er könnte auch in nachfolgenden Zeiten immer wieder weltweit aufgetreten sein - man weiß es eben nicht.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #050505;" class="mycode_color"><span style="font-family: Helvetica;" class="mycode_font"><span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="color: #050505;" class="mycode_color"><span style="font-family: system-ui, -apple-system, BlinkMacSystemFont;" class="mycode_font">In der Tierwelt gibt es auch die zeitlich bedingte Zwei-Geschlechtigkeit - z.B. eine bestimmte Froschart in Afrika - weibliche Frösche die kurzfristig männlich werden, um sich selbst befruchten zu können, wenn sich zu ihrer weiblichen Reifezeit keine Partner finden lassen.</span></span><br />
</span><span style="color: #050505;" class="mycode_color"><span style="font-family: system-ui, -apple-system, BlinkMacSystemFont;" class="mycode_font"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Und in Süd-Amerika gibt es eine kleine Tierart, die das auch kann.</span></span></span></span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="color: #050505;" class="mycode_color"><span style="font-family: Helvetica;" class="mycode_font">Innerhalb der Ovarien (Eierstöcke) befinden sich die Follikel (Eibläschen) mit ihren sich in ihnen entstehenden und entwickelnden Eizellen.</span></span></span><br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="color: #050505;" class="mycode_color"><span style="font-family: Helvetica;" class="mycode_font">Die Eiszellen durch laufen verschiedene Stadien - genau entgegengesetzt der menschlichen Entwicklung (zum Anfang weiblich und wenn keine Änderung eintritt, bleibt es auch weiblich bis zur Geburt) - also zuerst männlich und danach weiblich.</span></span></span><br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="color: #050505;" class="mycode_color"><span style="font-family: Helvetica;" class="mycode_font">Das heißt im Klartext - zuerst ist innerhalb der Eizellen-Entwicklung das Y-Chromosom aktuell - ist aber klar, das es ein Mädchen werden soll - dann wird das Y-Chromosom zum zusätzlichen X-Chromosom.</span></span></span><br />
<span style="color: #050505;" class="mycode_color"><span style="font-family: Helvetica;" class="mycode_font"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Sollte nun bei einer Frau ganz normal der Eisprung stattfinden - könnte bei einer Follikel-Schwäche (auch Erbfehler) - eben ein Follikel (zusätzlich, gleichzeitig) innerhalb der Y-Chromosomen-Phase aufbrechen und somit ein zeugungsfähiges Spermien freisetzen und die normal freigesetzte Eizelle befruchten - beim Durchlauf durch Eileiter in den Uterus.</span></span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[DIE PHYSIK DES HYPERRAUMS]]></title>
			<link>https://ich-glaub-es.net/showthread.php?tid=236</link>
			<pubDate>Sat, 20 Jul 2019 18:51:53 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://ich-glaub-es.net/member.php?action=profile&uid=1">Eik</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://ich-glaub-es.net/showthread.php?tid=236</guid>
			<description><![CDATA[DIE PHYSIK DES HYPERRAUMS<br />
<br />
von Eric Ebensperger<br />
<br />
Dem Physiker Burkhard Heim war es schon vor mehr als dreißig Jahren gelungen, die Existenz höherer Dimensionen in einen mathematischen Formalismus zu kleiden. Die vollständige Physik der Gravitation ist gemäß Heim nur in einem zwölfdimensionalen Hyperraum möglich, der sowohl die materielle als auch die geistige Wirklichkeit mathematisch abbildet. Marcus Schmieke, den Burkhard Heim persönlich in seine Kosmologie einwies, erklärt die Heimsche Feldtheorie und deren Folgen für die Radionik.<br />
<br />
Die zwölf Dimensionen<br />
Die zwölf Dimensionen sind in drei Ebenen unterteilt; die unterste besteht aus den vier Dimensionen der Raumzeit (R4), während die höchsten vier Dimensionen einen hierzu spiegelbildlichen geistigen Raum (G4) aufspannen. Die verbleibenden vier Dimensionen dazwischen vermitteln zwischen dem materiellen und dem geistigen Bereich der Wirklichkeit.<br />
Heim war durch eine eigens zu dem Zweck entwickelte Mathematik – einer mehrdimensionalen Fouriertransformation – in der Lage, einen Blick in den G4 zu werfen. Tief beeindruckt sah er komplexe mathematische Symmetrien, die auf eine alles umfassende Intelligenz hinwiesen.<br />
<br />
Leben als Grundlage der Wirklichkeit und nicht als Zufallsprodukt<br />
Im Rahmen der Heimschen Physik lässt sich der Begriff „Leben“ nicht allein aus der Wechselwirkung materieller Elemente auf der Ebene raumzeitlicher Ereignisse erklären. Vielmehr ist Leben ein komplexer Prozess, der alle drei Daseins-Ebenen umfasst. Die geistige Dimension des Lebens drückt sich als Selbst und Bewusstsein im G4 aus und manifestiert sich durch die vier Vermittlungsdimensionen in der vierdimensionalen Raumzeit R4 als materielle Erscheinung.<br />
<br />
Für sich betrachtet erscheinen die Ereignisse der vierdimensionalen Raumzeit als ein zufälliges Wechselspiel der Naturgesetze. Burkhard Heim wies jedoch nach, dass nicht einmal ein Elementarteilchen existieren würde, wäre die Wirklichkeit auf vier Dimensionen beschränkt. Ein einfaches Elektron bedarf bereits des physikalischen Wechselspiels von sechs Dimensionen. Jedes physikalische Ereignis wird von mathematisch beschreibbaren Prozessen auf den höheren Ebenen begleitet. Kein Elementarteilchen bewegt sich, ohne dass seine Bahn in den höheren Dimensionen vorgezeichnet wurde. Wann immer der Zufall im wissenschaftlichen Erklärungsmodell auftritt, kann man davon ausgehen, dass an dieser Stelle eine direkte Wechselwirkung zwischen der materiellen Raumzeit mit den geistigen Dimensionen durch die Vermittlungsräume stattfindet.<br />
<br />
Die Notwendigkeit höherer Dimensionen<br />
Um seinem Ziel, eine vereinheitlichte Quantenfeldtheorie zu schaffen, näher zu kommen, beschäftigte sich Burkhard Heim zunächst intensiv mit der Gravitation. Gemäß Einsteins Formel E= mc2 besitzt jede Energie eine Masse und somit ist auch jedes Energiefeld mit einer so genannten Feldmasse behaftet. Das Gravitationsfeld einer Masse besitzt daher ebenfalls eine Energie, die wiederum einer Masse entspricht. Von dieser Feldmasse geht wiederum ein Gravitationsfeld aus. Newton und Einstein haben in ihren jeweiligen Gravitationstheorien diese Feldmasse vernachlässigt und konnten so mit relativ einfachen Näherungsformeln arbeiten. Burkhard Heim war der erste Physiker, der sie konsequent in sein Modell mit einbezogen hat. Die daraus resultierende Gravitationsformel bezeichnete  er als „transzendente Gleichung“, für die keine allgemeine Lösung angegeben werden kann, die alle Skalen des Universum umfasst. Man kann lediglich für verschiedene Größenordnungsbereiche des Kosmos unterschiedliche Näherungsformeln ableiten.<br />
<br />
Im makroskopischen Bereich mittlerer Abstände entspricht die Lösung der Heimschen transzendenten Gleichung im wesentlichen der Newtonschen Gravitationsgleichung. Für sehr kleine und sehr große Längen weicht sie jedoch deutlich von dieser ab. Generell besitzt die Heimsche Gravitationsformel einen begrenzten Gültigkeitsbereich. Unterhalb der so genannten Planckschen Länge und oberhalb des Durchmessers des Universums besitzt sie mathematisch gesehen keine Lösungen mehr. Hieraus lässt sich schließen, dass auch der Raum, dessen geometrische Struktur durch die Gravitation bestimmt wird, eine kleinste Einheit besitzt (das Quadrat der Planckschen Länge) und auch nach oben hin durch die Größe des Universum begrenzt ist. Schon hierin besteht ein Hinweis darauf, dass der Raum letztlich vollständig quantisiert ist, ebenso wie beispielsweise die elektrische Ladung quantisiert ist, das heißt, sich immer aus kleinsten Einheiten,<br />
den Elementarladungen des Elektrons, zusammensetzt.<br />
<br />
Mit dieser Erkenntnis erschließt sich ein klarer Weg zur Schaffung einer vereinheitlichten Quantenfeldtheorie. Zunächst gilt es, alle vier Grundkräfte der Natur, das heißt die Gravitation, die elektromagnetische Wechselwirkung und die starke und schwache Kernkraft als dynamische Deformierungsprozesse des Raumes darzustellen. Im nächsten Schritt wäre der Raum zu quantisieren, das heißt als aus kleinsten Einheiten aufgebaut zu beschreiben. Damit wären dann alle physikalischen Kräfte als ein vereinheitlichtes Raumfeld quantisiert.<br />
<br />
Hierzu musste Burkhard Heim zunächst die Beziehung zwischen seiner transzendenten Gravitationsgleichung und der Geometrie des Raumes verstehen und mathematisch beschreiben. Das Gravitationsfeld erscheint hierbei in zwei Komponenten, nämlich als das Feld der Massen und das Feld der Feldmassen, die von den ursprünglichen Massen ausgehen. Diese beiden Aspekte des Gravitationsfeldes verhalten sich ähnlich zueinander wie das elektrische Feld und das magnetische Feld in den Wellengleichungen der Maxwellschen Elektrodynamik. Dort stehen beide Feld-Komponenten senkrecht aufeinander und führen in ihrer dynamischen Wechselwirkung zur Existenz elektromagnetischer Wellen, die sich mit Lichtgeschwindigkeit im leeren Raum ausbreiten. Analog hierzu erhält Burkhard Heim einen komplexen Satz von Wellengleichungen für die beiden Komponenten des Gravitationsfeldes. In den Maxwellschen Gleichungen steht auf der rechten Seite mehrfach die Null, was bedeutet, dass es dort keine magnetischen Monopole gibt. Im Falle des Gravitationsfeldes tritt jedoch die Masse selbst als Quelle der Felder auf. Sie entspricht damit den magnetischen Monopolen, die von Nikola Tesla und Konstantin Meyl als die Quellen der Skalarwellenfelder postuliert und nachgewiesen wurden. Es wäre daher sinnvoll, die Skalarwellentheorie des Elektromagnetismus mit den Heimschen Wellengleichungen der Gravitation zu vergleichen.<br />
<br />
Mathematische Ableitung der höheren Dimensionen<br />
Um zu einer vollständigen mathematischen Beschreibung der Gravitation in der vierdimensionalen Raumzeit zu kommen, die beide Komponenten des Gravitationsfeldes enthält (das Feld der Massen und das Feld, das von der Masse des Feldes ausgeht) und eine konsequente Quantisierung des Raumes vornimmt, führt Heim eine Wahrscheinlichkeitsfunktion mit der vierdimensionalen Raumzeit als Trägerraum ein. Das bedeutet, dass, wie in der Quantenmechanik üblich, jeder möglichen vierdimensionalen Raum-Zeit-Geometrie eine bestimmte Wahrscheinlichkeit entspricht. Diese Wahrscheinlichkeitsfunktion besitzt ein diskretes Eigenwertspektrum, wobei die Eigenwerte möglichen Zuständen einer makroskopischen Punktquelle des Gravitationsfeldes, also einer Masse, entsprechen.<br />
<br />
Die Anzahl der Gleichungen, die ein solches Eigenwertspektrum ergeben, erhält man aus einer einfachen Überlegung. Hierbei können drei Indexzahlen jeweils die Ziffern 1 bis 4 (entspricht den vier Dimensionen der Raumzeit) durchlaufen, was insgesamt 43=64 voneinander unabhängige Gleichungen ergibt. Die drei Indexzahlen sind hierbei die drei Indizes der so genannten Christoffelsymbole, die die Beschreibung der Bewegung eines freien Teilchens im Gravitationsfeld angeben.<br />
<br />
Durch Berücksichtigung der bekannten Identitäten und Symmetrien der Raumzeit ergeben sich 28 weitere Gleichungen, die dazu führen, dass von den 64 Gleichungen nur 36 unabhängig voneinander gelöst werden können. 28 der 64 Eigenwertspektren müssen auf diese Weise leer bleiben und brauchen gar nicht erst berücksichtigt zu werden. Es bleiben also tatsächlich nur 36 verschiedene physikalische Größen übrig, die die energetischen Zustände des Gravitations- und Massenfeldes vollständig beschreiben.<br />
<br />
Diese 36 Größen lassen sich als Komponenten einer Matrix mit sechs Reihen und sechs Spalten schreiben. Diese Matrix ergibt somit einen sechsreihigen Energie-Impuls-Tensor, analog zu dem vierdimensionalen Tensor der Relativitätstheorie. Da der vierdimensionale Energie-Impuls-Tensor die Dynamik von Energie und Impuls in einer vierdimensionalen Raumzeit angibt, liegt somit der Schluss nahe, dass der sechsreihige Tensor physikalische Prozesse einer sechsdimensionalen Raumzeit abbildet. Vier dieser sechs Dimensionen entsprechen offensichtlich der aus der Allgemeinen Relativitätstheorie bekannten Raumzeit. Die beiden zusätzlichen Dimensionen x5 und x6 bilden zusammen mit der bekannten Raumzeit einen sechsdimensionalen Hyperraum, in den die vierdimensionale Raumzeit als Unterraum eingebettet ist. Es ist nun die Aufgabe der Physik, die Bedeutung der beiden zusätzlichen Dimensionen x5 und x6 zu identifizieren. Diese beiden neuen Dimensionen werden von Burkhard Heim als Transdimensionen bezeichnet.<br />
<br />
Der sechsdimensionale Tensor hat die Struktur wie in Tabelle 1 dargestellt. Er besteht aus den drei Raumdimensionen x,y,z der Zeitdimension t und den beiden zusätzlichen Dimensionen x5 und x6. Hierbei gibt jedes der 36 Elemente des Tensors an, in welcher Weise die beiden dort enthaltenen Dimensionen miteinander wechselwirken. Die 9 Elemente im linken unteren Bereich des Tensors enthalten beispielsweise nur Terme, in denen die räumlichen Dimensionen x, y und z miteinander in Wechselwirkung treten.<br />
<br />
Aus den bereits erwähnten Symmetrieüberlegungen und Identitätstheoremen folgt, dass der dreidimensionale Unterraum x, y und z nicht direkt mit den beiden zusätzlichen Dimensionen x5 und x6 interagiert. Daher sind alle Terme gleich Null, in denen auf der einen Seite x, y oder z und auf der anderen Seite x5 oder x6 stehen.<br />
<br />
Der blaue Bereich des Tensors entspricht der Wechselwirkung des dreidimensionalen Raumes mit sich selbst, während der grüne Bereich die Wechselwirkung der beiden Transdimensionen untereinander enthält. Von diesen „grünen Wechselwirkungen“ erfährt der sichtbare materielle dreidimensionale Raum nichts auf dem direkten Wege. Sie spielen sich zunächst vollständig in dem für uns dreidimensionale Wesen nichtmanifestierten Bereich der sechsdimensionalen Wirklichkeit ab.<br />
<br />
Das bedeutet jedoch nicht, dass die Aktivitäten der Transdimensionen für die dreidimensionale Materie unserer Erfahrung keine Bedeutung haben oder diese nicht beeinflussen. Die Aktivitäten der Transdimensionen beeinflussen die sichtbare Materie durch die Dimension der Zeit. Diese Wechselwirkung drückt sich in den Elementen des Energie-Impuls-Tensors aus, die auf der einen Seite die Zeit t und auf der anderen Seite eine der beiden Transdimensionen x5 oder x6 enthalten. Diese Elemente werden in der vorangehenden Abbildung in pinker Farbe dargestellt.<br />
<br />
Im dem Tensor bilden diese elf Elemente das Kreuz der Zeit, durch das die Transdimensionen in den manifestierten Raum hineinwirken. Physikalisch bedeutet dies, dass die nichtmanifestierte Welt der Transdimensionen die sichtbare Welt durch das Medium der Zeit beeinflusst. Die Zeit ist auf diese Weise eine aktive Kraft, durch die Informationen aus den höheren Dimensionen in die sichtbare materielle Welt gelangen. Sie stellt daher auch das Medium dar, durch das man mit Hilfe der Radionik die Informationsfelder der höheren Dimensionen kontaktiert. Dies geschieht durch die Eigenschwingungen des Raumes, die sowohl die Transdimensionen als auch die Zeit mit einbeziehen. Der russische Astrophysiker Nikolay Kozyrev (1908–1983) bezeichnet diese Prozesse als Zeitwellen. Durch sie verbreitet sich die Information und Intelligenz des Lebens.<br />
Burkhard Heim deutet diese Wechselwirkungen in seiner Elementarteilchen-Theorie als einen Austausch von Photonen. Photonen sind als Teilchen des Lichts nichts anderes als Wechselwirkungen der Zeit mit den beiden Transdimensionen x5 und x6.<br />
<br />
Das Licht übermittelt auf diese Weise Informationen aus den höheren Dimensionen in den dreidimensionalen Raum und umgekehrt. Hierdurch erklärt sich auch, warum das Licht in allen alten Kulturen als Metapher für das Göttliche und die Wahrheit der höheren Dimensionen steht. Selbst physikalisch betrachtet sind Photonen somit Übermittler überräumlicher physikalischer Informationen.<br />
<br />
Die Bedeutung der fünften und sechsten Dimension<br />
Mathematisch gesehen sind die beiden Koordinaten der Transdimensionen x5 oder x6 keine reellen Zahlen wie die Koordinaten des dreidimensionalen sichtbaren Raumes, sondern ebenso wie die Zeit imaginäre Zahlen. Sie sind weder von räumlicher noch zeitlicher Qualität und bedürfen daher einer völlig anderen physikalischen Interpretation. Burkhard Heim deutet sie als einen Raum von Organisationszuständen, aus dem heraus die physikalischen Prozesse des sichtbaren Raumes gesteuert werden. Sie bilden kein reines Informationsfeld, da die physikalischen Zustände dieser Dimensionen Elemente des Energie-Impuls-Tensors darstellen und somit neben Information auch Energie besitzen. Heim nannte die x5-Koordinate die entelechiale und die x6-Koordinate die äonische Dimension.<br />
<br />
In der x5-Koordinate sah Burkhard Heim den Schlüssel zu den zielgerichteten entelechialen Prozessen des Lebens, die immer auf den Erhalt des Lebens und auf die Entwicklung einer höheren Komplexität hinsteuern. In der x6-Koordinate, der äonischen Dimension, sah Burkhard Heim den Schlüssel zu den großen kosmologischen Zyklen (Äonen), durch welche die übergreifenden kosmologischen Geschehnisse gesteuert werden. Beide Transkoordinaten arbeiten in diesem Sinne eng zusammen, um sowohl die Lebensprozesse als auch das kosmologische Geschehen in Richtung größerer Komplexität und umfassender Ordnung und Einheit zu führen. Krankheiten und andere Krisenzustände des Lebensprozesses werden daher ebenfalls durch die Transkoordinaten gesteuert.<br />
<br />
Das Ziel der Radionik besteht darin, die Organisationsprozesse der Transkoordinaten so zu optimieren, dass sie das Leben in Krisensituationen in Richtung seines ursprünglichen gesunden Zustands beeinflussen. Das heile, vollständige Informationsmuster des Lebens ist als reines Informationsfeld jedoch nicht in den energetisch aktiven Transdimensionen zu finden, sondern befindet sich nach Burkhard Heim in einem übergeordneten reinen Informationsfeld, das einen weiteren Hyperraum zum R6 bildet (siehe Seite 80).<br />
<br />
Um die Bedeutung der x5-Koordinate der entelechialen Dimension zu verstehen, bedarf es eines vollständig neuen Denkansatzes in der Physik. Dieser besagt, dass die Wahrscheinlichkeiten von Zuständen von der Bedeutung mitbestimmt werden, die diese Zustände für ein umfassenderes System auf einer sie beinhaltenden komplexeren Ebene haben. Betrachtet man beispielsweise die biochemischen Reaktionen bestimmter Aminosäuren, so werden die Wahrscheinlichkeiten dieser Reaktionen dadurch mitbestimmt, welche Nützlichkeit die jeweiligen Aminosäuren für die lebende Zelle besitzen. Je nützlicher eine bestimmte Aminosäure für die lebende Zelle ist, desto höher wird die Wahrscheinlichkeit ihrer Bildung auf der x5-Koordinate bewertet werden. Die Bewertung der x5-Koordinate eines Systems ist daher bei lebenden Systemen immer auf einen höheren Zusammenhang bezogen und orientiert sich an dem Ziel des umfassenderen<br />
Systems. Die Wirkung der x5-Koordinate ist auf diese Weise teleologischer Natur und erscheint in der Natur als eine entelechiale Kraft, die das Leben zu immer höherer Komplexität und umfassenderer Einheit führt. Hierin drückt sich ein wichtiger Satz von Teilhard de Chardin aus, der sagte: „Höheres Sein ist umfassenderes Verbundensein.“<br />
<br />
Der sechsdimensionale Energieraum R6 lässt sich auf diese Weise in drei Unterräume gliedern. Das übergeordnete Geschehen der beiden Transdimensionen bildet einen energetischen Steuerungsraum S2, der ständig durch den Fluss der Zeit das Geschehen im manifestierten Raum R3 steuert und lenkt. Der Steuerungsraum S2 stellt einen dynamischen Informationsraum dar, in dem die Gesetze des Lebens und der kosmologischen Zyklen verankert sind. Um das Leben zu verstehen, muss man daher die Gesetze der Transkoordinaten studieren.<br />
<br />
Raum und Materie im sechsdimensionalen Raum<br />
Burkhard Heims vereinheitlichte Quantenfeldtheorie stellt auf diese Weise alle physikalischen Kräfte und Energien als dynamische Wechselwirkungen eines sechsdimensionalen quantisierten Raumes dar. Das Quantum dieses Raumes ist ein zweidimensionales Quadrat, mit dem Flächeninhalt des Quadrates der Planckschen Länge (6,15 x 10-70m2). Während der ganze Raum schwingt und deformiert wird, bleibt der Flächeninhalt der Raumquanten, die Heim als Metronen bezeichnet, immer erhalten. Lediglich deren Form verändert sich ständig, ebenso, wie man ein Blatt Papier falten und zerknüllen kann, ohne seinen Flächeninhalt zu verändern.<br />
<br />
Einen solchen quantisierten Raum kann man sich als ein sechsdimensionales Quadratgitter vorstellen, das durch den Einfluss der Zeit in Schwingung versetzt wird. Diese Schwingungen breiten sich in dem Raum-Zeit-Gitter in Form von Wellen aus, die sich gegenseitig reflektieren und so ein stehendes Schwingungsfeld bilden. Auf diese Weise entstehen aus den dynamischen Deformationen der sechsdimensionalen Raumzeit komplexe Muster, die Burkhard Heim als Raum-Kondensationen bezeichnet. Die unzähligen verschiedenen Formen von Elementarteilchen und die damit verbundenen Kräfte und Wechselwirkungen sind nach  Burkhard Heim nichts anderes als unterschiedliche Kondensationsformen des sechsdimensionalen Raum-Zeit-Gitters. Diese unterscheiden sich anhand der raum-zeitlichen Koordinaten, die an ihnen beteiligt sind. So entsteht beispielsweise das Graviton als Elementarteilchen aus der Kondensation, die nur die beiden Transkoordinaten x5 und x6 umfasst. Dieses Elementarteilchen tritt in Form von Gravitationswellen in Erscheinung und überträgt ebenso wie das Licht Informationen aus den höheren Dimensionen in die sichtbare Welt. Es sind wohl diese Wellen, die Nikolay Kozyrev als Zeitwellen bezeichnet.<br />
Tabelle 3 (S.79) enthält die wichtigsten Kondensationen mit den ihnen zugeordneten Koordinaten und Elementarteilchen.<br />
Die Anwendung der Heimschen Formeln führt zur Berechnung der Massen, Ladungen und anderer physikalischer Eigenschaften aller bekannten Elementarteilchen und weist auf eine Vielzahl noch nicht entdeckter Teilchen hin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[DIE PHYSIK DES HYPERRAUMS<br />
<br />
von Eric Ebensperger<br />
<br />
Dem Physiker Burkhard Heim war es schon vor mehr als dreißig Jahren gelungen, die Existenz höherer Dimensionen in einen mathematischen Formalismus zu kleiden. Die vollständige Physik der Gravitation ist gemäß Heim nur in einem zwölfdimensionalen Hyperraum möglich, der sowohl die materielle als auch die geistige Wirklichkeit mathematisch abbildet. Marcus Schmieke, den Burkhard Heim persönlich in seine Kosmologie einwies, erklärt die Heimsche Feldtheorie und deren Folgen für die Radionik.<br />
<br />
Die zwölf Dimensionen<br />
Die zwölf Dimensionen sind in drei Ebenen unterteilt; die unterste besteht aus den vier Dimensionen der Raumzeit (R4), während die höchsten vier Dimensionen einen hierzu spiegelbildlichen geistigen Raum (G4) aufspannen. Die verbleibenden vier Dimensionen dazwischen vermitteln zwischen dem materiellen und dem geistigen Bereich der Wirklichkeit.<br />
Heim war durch eine eigens zu dem Zweck entwickelte Mathematik – einer mehrdimensionalen Fouriertransformation – in der Lage, einen Blick in den G4 zu werfen. Tief beeindruckt sah er komplexe mathematische Symmetrien, die auf eine alles umfassende Intelligenz hinwiesen.<br />
<br />
Leben als Grundlage der Wirklichkeit und nicht als Zufallsprodukt<br />
Im Rahmen der Heimschen Physik lässt sich der Begriff „Leben“ nicht allein aus der Wechselwirkung materieller Elemente auf der Ebene raumzeitlicher Ereignisse erklären. Vielmehr ist Leben ein komplexer Prozess, der alle drei Daseins-Ebenen umfasst. Die geistige Dimension des Lebens drückt sich als Selbst und Bewusstsein im G4 aus und manifestiert sich durch die vier Vermittlungsdimensionen in der vierdimensionalen Raumzeit R4 als materielle Erscheinung.<br />
<br />
Für sich betrachtet erscheinen die Ereignisse der vierdimensionalen Raumzeit als ein zufälliges Wechselspiel der Naturgesetze. Burkhard Heim wies jedoch nach, dass nicht einmal ein Elementarteilchen existieren würde, wäre die Wirklichkeit auf vier Dimensionen beschränkt. Ein einfaches Elektron bedarf bereits des physikalischen Wechselspiels von sechs Dimensionen. Jedes physikalische Ereignis wird von mathematisch beschreibbaren Prozessen auf den höheren Ebenen begleitet. Kein Elementarteilchen bewegt sich, ohne dass seine Bahn in den höheren Dimensionen vorgezeichnet wurde. Wann immer der Zufall im wissenschaftlichen Erklärungsmodell auftritt, kann man davon ausgehen, dass an dieser Stelle eine direkte Wechselwirkung zwischen der materiellen Raumzeit mit den geistigen Dimensionen durch die Vermittlungsräume stattfindet.<br />
<br />
Die Notwendigkeit höherer Dimensionen<br />
Um seinem Ziel, eine vereinheitlichte Quantenfeldtheorie zu schaffen, näher zu kommen, beschäftigte sich Burkhard Heim zunächst intensiv mit der Gravitation. Gemäß Einsteins Formel E= mc2 besitzt jede Energie eine Masse und somit ist auch jedes Energiefeld mit einer so genannten Feldmasse behaftet. Das Gravitationsfeld einer Masse besitzt daher ebenfalls eine Energie, die wiederum einer Masse entspricht. Von dieser Feldmasse geht wiederum ein Gravitationsfeld aus. Newton und Einstein haben in ihren jeweiligen Gravitationstheorien diese Feldmasse vernachlässigt und konnten so mit relativ einfachen Näherungsformeln arbeiten. Burkhard Heim war der erste Physiker, der sie konsequent in sein Modell mit einbezogen hat. Die daraus resultierende Gravitationsformel bezeichnete  er als „transzendente Gleichung“, für die keine allgemeine Lösung angegeben werden kann, die alle Skalen des Universum umfasst. Man kann lediglich für verschiedene Größenordnungsbereiche des Kosmos unterschiedliche Näherungsformeln ableiten.<br />
<br />
Im makroskopischen Bereich mittlerer Abstände entspricht die Lösung der Heimschen transzendenten Gleichung im wesentlichen der Newtonschen Gravitationsgleichung. Für sehr kleine und sehr große Längen weicht sie jedoch deutlich von dieser ab. Generell besitzt die Heimsche Gravitationsformel einen begrenzten Gültigkeitsbereich. Unterhalb der so genannten Planckschen Länge und oberhalb des Durchmessers des Universums besitzt sie mathematisch gesehen keine Lösungen mehr. Hieraus lässt sich schließen, dass auch der Raum, dessen geometrische Struktur durch die Gravitation bestimmt wird, eine kleinste Einheit besitzt (das Quadrat der Planckschen Länge) und auch nach oben hin durch die Größe des Universum begrenzt ist. Schon hierin besteht ein Hinweis darauf, dass der Raum letztlich vollständig quantisiert ist, ebenso wie beispielsweise die elektrische Ladung quantisiert ist, das heißt, sich immer aus kleinsten Einheiten,<br />
den Elementarladungen des Elektrons, zusammensetzt.<br />
<br />
Mit dieser Erkenntnis erschließt sich ein klarer Weg zur Schaffung einer vereinheitlichten Quantenfeldtheorie. Zunächst gilt es, alle vier Grundkräfte der Natur, das heißt die Gravitation, die elektromagnetische Wechselwirkung und die starke und schwache Kernkraft als dynamische Deformierungsprozesse des Raumes darzustellen. Im nächsten Schritt wäre der Raum zu quantisieren, das heißt als aus kleinsten Einheiten aufgebaut zu beschreiben. Damit wären dann alle physikalischen Kräfte als ein vereinheitlichtes Raumfeld quantisiert.<br />
<br />
Hierzu musste Burkhard Heim zunächst die Beziehung zwischen seiner transzendenten Gravitationsgleichung und der Geometrie des Raumes verstehen und mathematisch beschreiben. Das Gravitationsfeld erscheint hierbei in zwei Komponenten, nämlich als das Feld der Massen und das Feld der Feldmassen, die von den ursprünglichen Massen ausgehen. Diese beiden Aspekte des Gravitationsfeldes verhalten sich ähnlich zueinander wie das elektrische Feld und das magnetische Feld in den Wellengleichungen der Maxwellschen Elektrodynamik. Dort stehen beide Feld-Komponenten senkrecht aufeinander und führen in ihrer dynamischen Wechselwirkung zur Existenz elektromagnetischer Wellen, die sich mit Lichtgeschwindigkeit im leeren Raum ausbreiten. Analog hierzu erhält Burkhard Heim einen komplexen Satz von Wellengleichungen für die beiden Komponenten des Gravitationsfeldes. In den Maxwellschen Gleichungen steht auf der rechten Seite mehrfach die Null, was bedeutet, dass es dort keine magnetischen Monopole gibt. Im Falle des Gravitationsfeldes tritt jedoch die Masse selbst als Quelle der Felder auf. Sie entspricht damit den magnetischen Monopolen, die von Nikola Tesla und Konstantin Meyl als die Quellen der Skalarwellenfelder postuliert und nachgewiesen wurden. Es wäre daher sinnvoll, die Skalarwellentheorie des Elektromagnetismus mit den Heimschen Wellengleichungen der Gravitation zu vergleichen.<br />
<br />
Mathematische Ableitung der höheren Dimensionen<br />
Um zu einer vollständigen mathematischen Beschreibung der Gravitation in der vierdimensionalen Raumzeit zu kommen, die beide Komponenten des Gravitationsfeldes enthält (das Feld der Massen und das Feld, das von der Masse des Feldes ausgeht) und eine konsequente Quantisierung des Raumes vornimmt, führt Heim eine Wahrscheinlichkeitsfunktion mit der vierdimensionalen Raumzeit als Trägerraum ein. Das bedeutet, dass, wie in der Quantenmechanik üblich, jeder möglichen vierdimensionalen Raum-Zeit-Geometrie eine bestimmte Wahrscheinlichkeit entspricht. Diese Wahrscheinlichkeitsfunktion besitzt ein diskretes Eigenwertspektrum, wobei die Eigenwerte möglichen Zuständen einer makroskopischen Punktquelle des Gravitationsfeldes, also einer Masse, entsprechen.<br />
<br />
Die Anzahl der Gleichungen, die ein solches Eigenwertspektrum ergeben, erhält man aus einer einfachen Überlegung. Hierbei können drei Indexzahlen jeweils die Ziffern 1 bis 4 (entspricht den vier Dimensionen der Raumzeit) durchlaufen, was insgesamt 43=64 voneinander unabhängige Gleichungen ergibt. Die drei Indexzahlen sind hierbei die drei Indizes der so genannten Christoffelsymbole, die die Beschreibung der Bewegung eines freien Teilchens im Gravitationsfeld angeben.<br />
<br />
Durch Berücksichtigung der bekannten Identitäten und Symmetrien der Raumzeit ergeben sich 28 weitere Gleichungen, die dazu führen, dass von den 64 Gleichungen nur 36 unabhängig voneinander gelöst werden können. 28 der 64 Eigenwertspektren müssen auf diese Weise leer bleiben und brauchen gar nicht erst berücksichtigt zu werden. Es bleiben also tatsächlich nur 36 verschiedene physikalische Größen übrig, die die energetischen Zustände des Gravitations- und Massenfeldes vollständig beschreiben.<br />
<br />
Diese 36 Größen lassen sich als Komponenten einer Matrix mit sechs Reihen und sechs Spalten schreiben. Diese Matrix ergibt somit einen sechsreihigen Energie-Impuls-Tensor, analog zu dem vierdimensionalen Tensor der Relativitätstheorie. Da der vierdimensionale Energie-Impuls-Tensor die Dynamik von Energie und Impuls in einer vierdimensionalen Raumzeit angibt, liegt somit der Schluss nahe, dass der sechsreihige Tensor physikalische Prozesse einer sechsdimensionalen Raumzeit abbildet. Vier dieser sechs Dimensionen entsprechen offensichtlich der aus der Allgemeinen Relativitätstheorie bekannten Raumzeit. Die beiden zusätzlichen Dimensionen x5 und x6 bilden zusammen mit der bekannten Raumzeit einen sechsdimensionalen Hyperraum, in den die vierdimensionale Raumzeit als Unterraum eingebettet ist. Es ist nun die Aufgabe der Physik, die Bedeutung der beiden zusätzlichen Dimensionen x5 und x6 zu identifizieren. Diese beiden neuen Dimensionen werden von Burkhard Heim als Transdimensionen bezeichnet.<br />
<br />
Der sechsdimensionale Tensor hat die Struktur wie in Tabelle 1 dargestellt. Er besteht aus den drei Raumdimensionen x,y,z der Zeitdimension t und den beiden zusätzlichen Dimensionen x5 und x6. Hierbei gibt jedes der 36 Elemente des Tensors an, in welcher Weise die beiden dort enthaltenen Dimensionen miteinander wechselwirken. Die 9 Elemente im linken unteren Bereich des Tensors enthalten beispielsweise nur Terme, in denen die räumlichen Dimensionen x, y und z miteinander in Wechselwirkung treten.<br />
<br />
Aus den bereits erwähnten Symmetrieüberlegungen und Identitätstheoremen folgt, dass der dreidimensionale Unterraum x, y und z nicht direkt mit den beiden zusätzlichen Dimensionen x5 und x6 interagiert. Daher sind alle Terme gleich Null, in denen auf der einen Seite x, y oder z und auf der anderen Seite x5 oder x6 stehen.<br />
<br />
Der blaue Bereich des Tensors entspricht der Wechselwirkung des dreidimensionalen Raumes mit sich selbst, während der grüne Bereich die Wechselwirkung der beiden Transdimensionen untereinander enthält. Von diesen „grünen Wechselwirkungen“ erfährt der sichtbare materielle dreidimensionale Raum nichts auf dem direkten Wege. Sie spielen sich zunächst vollständig in dem für uns dreidimensionale Wesen nichtmanifestierten Bereich der sechsdimensionalen Wirklichkeit ab.<br />
<br />
Das bedeutet jedoch nicht, dass die Aktivitäten der Transdimensionen für die dreidimensionale Materie unserer Erfahrung keine Bedeutung haben oder diese nicht beeinflussen. Die Aktivitäten der Transdimensionen beeinflussen die sichtbare Materie durch die Dimension der Zeit. Diese Wechselwirkung drückt sich in den Elementen des Energie-Impuls-Tensors aus, die auf der einen Seite die Zeit t und auf der anderen Seite eine der beiden Transdimensionen x5 oder x6 enthalten. Diese Elemente werden in der vorangehenden Abbildung in pinker Farbe dargestellt.<br />
<br />
Im dem Tensor bilden diese elf Elemente das Kreuz der Zeit, durch das die Transdimensionen in den manifestierten Raum hineinwirken. Physikalisch bedeutet dies, dass die nichtmanifestierte Welt der Transdimensionen die sichtbare Welt durch das Medium der Zeit beeinflusst. Die Zeit ist auf diese Weise eine aktive Kraft, durch die Informationen aus den höheren Dimensionen in die sichtbare materielle Welt gelangen. Sie stellt daher auch das Medium dar, durch das man mit Hilfe der Radionik die Informationsfelder der höheren Dimensionen kontaktiert. Dies geschieht durch die Eigenschwingungen des Raumes, die sowohl die Transdimensionen als auch die Zeit mit einbeziehen. Der russische Astrophysiker Nikolay Kozyrev (1908–1983) bezeichnet diese Prozesse als Zeitwellen. Durch sie verbreitet sich die Information und Intelligenz des Lebens.<br />
Burkhard Heim deutet diese Wechselwirkungen in seiner Elementarteilchen-Theorie als einen Austausch von Photonen. Photonen sind als Teilchen des Lichts nichts anderes als Wechselwirkungen der Zeit mit den beiden Transdimensionen x5 und x6.<br />
<br />
Das Licht übermittelt auf diese Weise Informationen aus den höheren Dimensionen in den dreidimensionalen Raum und umgekehrt. Hierdurch erklärt sich auch, warum das Licht in allen alten Kulturen als Metapher für das Göttliche und die Wahrheit der höheren Dimensionen steht. Selbst physikalisch betrachtet sind Photonen somit Übermittler überräumlicher physikalischer Informationen.<br />
<br />
Die Bedeutung der fünften und sechsten Dimension<br />
Mathematisch gesehen sind die beiden Koordinaten der Transdimensionen x5 oder x6 keine reellen Zahlen wie die Koordinaten des dreidimensionalen sichtbaren Raumes, sondern ebenso wie die Zeit imaginäre Zahlen. Sie sind weder von räumlicher noch zeitlicher Qualität und bedürfen daher einer völlig anderen physikalischen Interpretation. Burkhard Heim deutet sie als einen Raum von Organisationszuständen, aus dem heraus die physikalischen Prozesse des sichtbaren Raumes gesteuert werden. Sie bilden kein reines Informationsfeld, da die physikalischen Zustände dieser Dimensionen Elemente des Energie-Impuls-Tensors darstellen und somit neben Information auch Energie besitzen. Heim nannte die x5-Koordinate die entelechiale und die x6-Koordinate die äonische Dimension.<br />
<br />
In der x5-Koordinate sah Burkhard Heim den Schlüssel zu den zielgerichteten entelechialen Prozessen des Lebens, die immer auf den Erhalt des Lebens und auf die Entwicklung einer höheren Komplexität hinsteuern. In der x6-Koordinate, der äonischen Dimension, sah Burkhard Heim den Schlüssel zu den großen kosmologischen Zyklen (Äonen), durch welche die übergreifenden kosmologischen Geschehnisse gesteuert werden. Beide Transkoordinaten arbeiten in diesem Sinne eng zusammen, um sowohl die Lebensprozesse als auch das kosmologische Geschehen in Richtung größerer Komplexität und umfassender Ordnung und Einheit zu führen. Krankheiten und andere Krisenzustände des Lebensprozesses werden daher ebenfalls durch die Transkoordinaten gesteuert.<br />
<br />
Das Ziel der Radionik besteht darin, die Organisationsprozesse der Transkoordinaten so zu optimieren, dass sie das Leben in Krisensituationen in Richtung seines ursprünglichen gesunden Zustands beeinflussen. Das heile, vollständige Informationsmuster des Lebens ist als reines Informationsfeld jedoch nicht in den energetisch aktiven Transdimensionen zu finden, sondern befindet sich nach Burkhard Heim in einem übergeordneten reinen Informationsfeld, das einen weiteren Hyperraum zum R6 bildet (siehe Seite 80).<br />
<br />
Um die Bedeutung der x5-Koordinate der entelechialen Dimension zu verstehen, bedarf es eines vollständig neuen Denkansatzes in der Physik. Dieser besagt, dass die Wahrscheinlichkeiten von Zuständen von der Bedeutung mitbestimmt werden, die diese Zustände für ein umfassenderes System auf einer sie beinhaltenden komplexeren Ebene haben. Betrachtet man beispielsweise die biochemischen Reaktionen bestimmter Aminosäuren, so werden die Wahrscheinlichkeiten dieser Reaktionen dadurch mitbestimmt, welche Nützlichkeit die jeweiligen Aminosäuren für die lebende Zelle besitzen. Je nützlicher eine bestimmte Aminosäure für die lebende Zelle ist, desto höher wird die Wahrscheinlichkeit ihrer Bildung auf der x5-Koordinate bewertet werden. Die Bewertung der x5-Koordinate eines Systems ist daher bei lebenden Systemen immer auf einen höheren Zusammenhang bezogen und orientiert sich an dem Ziel des umfassenderen<br />
Systems. Die Wirkung der x5-Koordinate ist auf diese Weise teleologischer Natur und erscheint in der Natur als eine entelechiale Kraft, die das Leben zu immer höherer Komplexität und umfassenderer Einheit führt. Hierin drückt sich ein wichtiger Satz von Teilhard de Chardin aus, der sagte: „Höheres Sein ist umfassenderes Verbundensein.“<br />
<br />
Der sechsdimensionale Energieraum R6 lässt sich auf diese Weise in drei Unterräume gliedern. Das übergeordnete Geschehen der beiden Transdimensionen bildet einen energetischen Steuerungsraum S2, der ständig durch den Fluss der Zeit das Geschehen im manifestierten Raum R3 steuert und lenkt. Der Steuerungsraum S2 stellt einen dynamischen Informationsraum dar, in dem die Gesetze des Lebens und der kosmologischen Zyklen verankert sind. Um das Leben zu verstehen, muss man daher die Gesetze der Transkoordinaten studieren.<br />
<br />
Raum und Materie im sechsdimensionalen Raum<br />
Burkhard Heims vereinheitlichte Quantenfeldtheorie stellt auf diese Weise alle physikalischen Kräfte und Energien als dynamische Wechselwirkungen eines sechsdimensionalen quantisierten Raumes dar. Das Quantum dieses Raumes ist ein zweidimensionales Quadrat, mit dem Flächeninhalt des Quadrates der Planckschen Länge (6,15 x 10-70m2). Während der ganze Raum schwingt und deformiert wird, bleibt der Flächeninhalt der Raumquanten, die Heim als Metronen bezeichnet, immer erhalten. Lediglich deren Form verändert sich ständig, ebenso, wie man ein Blatt Papier falten und zerknüllen kann, ohne seinen Flächeninhalt zu verändern.<br />
<br />
Einen solchen quantisierten Raum kann man sich als ein sechsdimensionales Quadratgitter vorstellen, das durch den Einfluss der Zeit in Schwingung versetzt wird. Diese Schwingungen breiten sich in dem Raum-Zeit-Gitter in Form von Wellen aus, die sich gegenseitig reflektieren und so ein stehendes Schwingungsfeld bilden. Auf diese Weise entstehen aus den dynamischen Deformationen der sechsdimensionalen Raumzeit komplexe Muster, die Burkhard Heim als Raum-Kondensationen bezeichnet. Die unzähligen verschiedenen Formen von Elementarteilchen und die damit verbundenen Kräfte und Wechselwirkungen sind nach  Burkhard Heim nichts anderes als unterschiedliche Kondensationsformen des sechsdimensionalen Raum-Zeit-Gitters. Diese unterscheiden sich anhand der raum-zeitlichen Koordinaten, die an ihnen beteiligt sind. So entsteht beispielsweise das Graviton als Elementarteilchen aus der Kondensation, die nur die beiden Transkoordinaten x5 und x6 umfasst. Dieses Elementarteilchen tritt in Form von Gravitationswellen in Erscheinung und überträgt ebenso wie das Licht Informationen aus den höheren Dimensionen in die sichtbare Welt. Es sind wohl diese Wellen, die Nikolay Kozyrev als Zeitwellen bezeichnet.<br />
Tabelle 3 (S.79) enthält die wichtigsten Kondensationen mit den ihnen zugeordneten Koordinaten und Elementarteilchen.<br />
Die Anwendung der Heimschen Formeln führt zur Berechnung der Massen, Ladungen und anderer physikalischer Eigenschaften aller bekannten Elementarteilchen und weist auf eine Vielzahl noch nicht entdeckter Teilchen hin.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Was ist eigentlich normal?]]></title>
			<link>https://ich-glaub-es.net/showthread.php?tid=163</link>
			<pubDate>Mon, 19 Jun 2017 02:43:25 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://ich-glaub-es.net/member.php?action=profile&uid=25">Matthias</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://ich-glaub-es.net/showthread.php?tid=163</guid>
			<description><![CDATA[Kleine Nachhilfestunde aus den heiligen Hallen der Mathematik.<br />
<br />
Ich halte diesen Beitrag für notwendig, da ich immer wieder feststelle, dass selbst wissenschaftlich gebildete Menschen immer noch eine unaufgeklärte Vorstellung von dem Begriff Normal haben. Ich will gar nicht wissen, wie viele Menschen heute immer noch der mittelalterlichen Vorstellung verhaftet sind und glauben der Begriff Normal habe etwas mit Durchschnitt (Mittelwert) zu tun.<br />
<br />
Ich möchte hier an den berühmten Mathematiker <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Johann Carl Friedrich Gauß</span> (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Latinisierung" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">latinisiert</a> <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Carolus Fridericus Gauss;</span> * <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/30._April" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">30. April</a> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/1777" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">1777</a> in <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Braunschweig" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Braunschweig</a>; † <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/23._Februar" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">23. Februar</a> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/1855" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">1855</a> in <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6ttingen" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Göttingen</a>) erinnern, der neben vielen anderen mathematischen Leistungen die Normalverteilung entdeckt hat. Seitdem wissen wir, dass die Normalverteilung eine Glockenkurve darstellt, zu der notwendigerweise auch die unendlich entfernten Ränder dazu gehören.<br />
<br />
Wer also heute immer noch jemanden als nicht normal bezeichnet, outet sich damit als zurückgeblieben. Aber auch das ist natürlich normal. Das gleiche gilt aber auch für diejenigen, die in der Lage sind Mathematik zu begreifen und diese als Sprache des unendlichen Geistes verstehen.<br />
<br />
Mathematisch gesehen macht die Forderung nach Inklusion also durchaus Sinn!<br />
<img src="http://ich-glaub-es.net/images/smilies/jap.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: jap.gif]" class="mycode_img" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Kleine Nachhilfestunde aus den heiligen Hallen der Mathematik.<br />
<br />
Ich halte diesen Beitrag für notwendig, da ich immer wieder feststelle, dass selbst wissenschaftlich gebildete Menschen immer noch eine unaufgeklärte Vorstellung von dem Begriff Normal haben. Ich will gar nicht wissen, wie viele Menschen heute immer noch der mittelalterlichen Vorstellung verhaftet sind und glauben der Begriff Normal habe etwas mit Durchschnitt (Mittelwert) zu tun.<br />
<br />
Ich möchte hier an den berühmten Mathematiker <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Johann Carl Friedrich Gauß</span> (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Latinisierung" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">latinisiert</a> <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Carolus Fridericus Gauss;</span> * <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/30._April" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">30. April</a> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/1777" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">1777</a> in <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Braunschweig" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Braunschweig</a>; † <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/23._Februar" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">23. Februar</a> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/1855" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">1855</a> in <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6ttingen" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Göttingen</a>) erinnern, der neben vielen anderen mathematischen Leistungen die Normalverteilung entdeckt hat. Seitdem wissen wir, dass die Normalverteilung eine Glockenkurve darstellt, zu der notwendigerweise auch die unendlich entfernten Ränder dazu gehören.<br />
<br />
Wer also heute immer noch jemanden als nicht normal bezeichnet, outet sich damit als zurückgeblieben. Aber auch das ist natürlich normal. Das gleiche gilt aber auch für diejenigen, die in der Lage sind Mathematik zu begreifen und diese als Sprache des unendlichen Geistes verstehen.<br />
<br />
Mathematisch gesehen macht die Forderung nach Inklusion also durchaus Sinn!<br />
<img src="http://ich-glaub-es.net/images/smilies/jap.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: jap.gif]" class="mycode_img" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Dunkle Materie und dunkle Energie, was ist des für ein Phänomen?]]></title>
			<link>https://ich-glaub-es.net/showthread.php?tid=149</link>
			<pubDate>Sun, 28 May 2017 18:29:46 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://ich-glaub-es.net/member.php?action=profile&uid=1">Eik</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://ich-glaub-es.net/showthread.php?tid=149</guid>
			<description><![CDATA[Doku von 2016 in HD<br />
<br />
<iframe width="854" height="480" src="https://www.youtube.com/embed/61trU_3fAWM?ecver=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Doku von 2016 in HD<br />
<br />
<iframe width="854" height="480" src="https://www.youtube.com/embed/61trU_3fAWM?ecver=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ist unsere REALITÄT nur eine ILLUSION? ☞ DOKU deutsch]]></title>
			<link>https://ich-glaub-es.net/showthread.php?tid=145</link>
			<pubDate>Fri, 26 May 2017 10:10:50 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://ich-glaub-es.net/member.php?action=profile&uid=1">Eik</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://ich-glaub-es.net/showthread.php?tid=145</guid>
			<description><![CDATA[Unsere "Realität"<br />
<br />
<iframe width="854" height="480" src="https://www.youtube.com/embed/1BS6HKTTD1Y?ecver=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Unsere "Realität"<br />
<br />
<iframe width="854" height="480" src="https://www.youtube.com/embed/1BS6HKTTD1Y?ecver=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[QUANTEN ☞ Unsere Realität ist nicht, wie sie scheint]]></title>
			<link>https://ich-glaub-es.net/showthread.php?tid=144</link>
			<pubDate>Fri, 26 May 2017 10:07:24 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://ich-glaub-es.net/member.php?action=profile&uid=1">Eik</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://ich-glaub-es.net/showthread.php?tid=144</guid>
			<description><![CDATA[Die Gesetze der Quantenmechanik - verständlich erklärt<br />
<br />
<iframe width="854" height="480" src="https://www.youtube.com/embed/hyAaxj5S6v8?ecver=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Gesetze der Quantenmechanik - verständlich erklärt<br />
<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Magnet - Motor, Legende oder Tatsache?]]></title>
			<link>https://ich-glaub-es.net/showthread.php?tid=135</link>
			<pubDate>Fri, 19 May 2017 14:02:28 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://ich-glaub-es.net/member.php?action=profile&uid=1">Eik</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://ich-glaub-es.net/showthread.php?tid=135</guid>
			<description><![CDATA[Es gibt einen Motor, der seine Energie aus Permamagneten bezieht und ohne äußere Kraftquelle funktioniert, und das, laut Erfinder ca. 10 Jahre lang. Im Internet wird er hier:<br />
<br />
<a href="http://www.gehtanders.de/magnetmotor/vorgestellt" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.gehtanders.de/magnetmotor/vorgestellt</a>, <br />
<br />
und ein Video zeigt den Motor und seinen Erfinder 1954:<br />
<br />
<iframe width="854" height="480" src="https://www.youtube.com/embed/loFU_GeHN8g?ecver=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
<br />
Was draus geworden ist, entzieht sich meiner Kenntnis, aber es gibt ihn wirklich. Er hat aber auch nichts mit div. Bausätzen und im Netzt angebotenen Motoren zutun, denn der Haken ist dabei, die Permamagnete bei jeder Umdrehung an und abzuschalten, das aber war das "Geheimnis" jenes Erfinders Friedrich Lülling. Ob es darum ein Patent gibt, weiss ich nicht, hier hab ich lediglich ein Patent, zu einem offenbar identischen Motor gefunden:<br />
<br />
Magnetic Motor<br />
von Karl-Josef Jungerts<br />
Patent DE 10 2005 059 652 A1<br />
Offenlegung 28.6.2007<br />
<br />
Warum der Motor weder allgemein bekannt ist, noch anscheinend kommerziell genutzt wird (von verschöhrungstheoretischen Ansäten abgesehen, die ohnehin stets als Totschlagargument gebracht und verbreitet werden - nützt keinem!), entzieht sich meiner Kenntnis. Recherchen im Netzt verlaufen ins Leere, bzw. zeigen immer die selben Links.<br />
<br />
Aber ich werde mal außerhalb dieser Möglichkeiten weiter recherchieren!Wer immer darüber etwas weiß, den bitte ich um Mitteilung!<br />
<br />
LG<br />
Eik]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es gibt einen Motor, der seine Energie aus Permamagneten bezieht und ohne äußere Kraftquelle funktioniert, und das, laut Erfinder ca. 10 Jahre lang. Im Internet wird er hier:<br />
<br />
<a href="http://www.gehtanders.de/magnetmotor/vorgestellt" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.gehtanders.de/magnetmotor/vorgestellt</a>, <br />
<br />
und ein Video zeigt den Motor und seinen Erfinder 1954:<br />
<br />
<iframe width="854" height="480" src="https://www.youtube.com/embed/loFU_GeHN8g?ecver=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
<br />
Was draus geworden ist, entzieht sich meiner Kenntnis, aber es gibt ihn wirklich. Er hat aber auch nichts mit div. Bausätzen und im Netzt angebotenen Motoren zutun, denn der Haken ist dabei, die Permamagnete bei jeder Umdrehung an und abzuschalten, das aber war das "Geheimnis" jenes Erfinders Friedrich Lülling. Ob es darum ein Patent gibt, weiss ich nicht, hier hab ich lediglich ein Patent, zu einem offenbar identischen Motor gefunden:<br />
<br />
Magnetic Motor<br />
von Karl-Josef Jungerts<br />
Patent DE 10 2005 059 652 A1<br />
Offenlegung 28.6.2007<br />
<br />
Warum der Motor weder allgemein bekannt ist, noch anscheinend kommerziell genutzt wird (von verschöhrungstheoretischen Ansäten abgesehen, die ohnehin stets als Totschlagargument gebracht und verbreitet werden - nützt keinem!), entzieht sich meiner Kenntnis. Recherchen im Netzt verlaufen ins Leere, bzw. zeigen immer die selben Links.<br />
<br />
Aber ich werde mal außerhalb dieser Möglichkeiten weiter recherchieren!Wer immer darüber etwas weiß, den bitte ich um Mitteilung!<br />
<br />
LG<br />
Eik]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wissenschaftliche Sensation: Menschliche Emotion formt die Physikalische Realität!]]></title>
			<link>https://ich-glaub-es.net/showthread.php?tid=134</link>
			<pubDate>Sun, 14 May 2017 18:22:00 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://ich-glaub-es.net/member.php?action=profile&uid=1">Eik</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://ich-glaub-es.net/showthread.php?tid=134</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #2e0a8b;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font">Neue wissenschaftliche Sensation: Menschliche Emotion formt die Physikalische Realität!</span></span></span><br />
von <span style="font-size: small;" class="mycode_size"><a href="http://dieter-broers.de/autor/administrator/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #666666;" class="mycode_color">Dieter Broers</span></a></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font">Original veröffentlicht auf Life Coach Code am 26. Februar 2017</span></span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font">Drei verschiedene Studien welche von verschiedenen wissenschaftlichen Teams durchgeführt wurden beweisen jede für sich etwas wahrhaft Außergewöhnliches. Als jedoch durch weitere Forschung diese drei Entdeckungen miteinander verbunden wurden, wurde etwas Atemberaubendes entdeckt:</span></span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Menschliche Emotion formt wortwörtlich die Welt um uns. Nicht nur die Wahrnehmung der Welt um uns, sondern die Realität selbst. </span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font">Im ersten Experiment wurde menschliche DNA in einem verschlossenen Behältnis isoliert und dann in die Nähe einer Testperson platziert. Wissenschaftler gaben dem Spender emotionale Anreize und stellten fest, dass auf faszinierende Weise dadurch die DNA der Testperson im anderen Raum beeinflusst wurde.</span></span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font">In Präsenz von negativen Gefühlen zog sich die DNA zusammen. In der Präsenz von positiven Gefühlen entspannten sich die Spulen der DNA.</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font">Die Wissenschaftler kamen zu folgendem Entschluss: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">“Menschliche Emotion produziert Effekte, welche sich über konventionelle Gesetze der Physik hinwegsetzen”.</span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font"></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font">Das zweite Experiment war ähnlich aber stand in keinem Zusammenhang zum ersten Experiment: Eine andere Gruppe an Wissenschaftlern extrahierte Leukozyten (weiße Blutzellen) von Spendern und platzierte sie in Kammern, sodass sie elektrische Veränderungen an ihnen messen konnten.</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font">In diesem Experiment wurde der Spender in einem Raum platziert und “emotionaler Stimulation” mittels Videoclips ausgesetzt, durch die verschiedene Gefühle im Spender hervorgerufen wurden.</span></span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font">Die DNA wurde in einem anderen Raum im selben Gebäude platziert. Der Spender und seine DNA wurden überwacht und als der Spender emotionale Höchstwerte oder Tiefstwerte (gemessen anhand elektrischer Reaktionen) fühlte, zeigte die DNA <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">IDENTISCHE REAKTIONEN ZUR GENAU GLEICHEN ZEIT</span> auf.</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font"></span></span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font">Es gab keine Verzögerungszeit, keine Übertragungszeit. Die DNA Höchst- und Tiefstwerte </span></span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font">STIMMTEN ZEITLICH EXAKT</span></span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font"> mit den Höchst- und Tiefstwerten des Spenders überein.</span></span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font">Die Wissenschaftler wollten sehen wie weit weg sie den Spender von seiner DNA räumlich trennen konnten und trotzdem noch diese Auswirkung erreichen konnten.</span></span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font">Sie brachen die Versuche ab nachdem sie die DNA und den Spender 50 Meilen (= 80,47 km) voneinander trennten und <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">IMMER NOCH</span> die <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">GLEICHEN</span> Resultate erzielten. Keine Verzögerungszeit; keine Übertragungszeit.</span></span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die DNA und der Spender hatten die gleichen identischen Reaktionen zur gleichen Zeit.   Die Schlussfolgerung die sich daraus ergab war, dass der Spender und seine DNA über Raum und Zeit hinaus miteinander kommunizieren können. </span></span></span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font">Das dritte Experiment bewies etwas noch Atemberaubenderes:</span></span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font">Wissenschaftler beobachteten die Auswirkung von DNA auf unsere physische Welt.</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font">Licht-Photonen, welche die Welt um uns bilden, wurden in einem Vakuum beobachtet. Deren natürliche Örtlichkeiten waren komplett dem Zufall überlassen.</span></span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font">Menschliche DNA wurde dann ins Vakuum eingefügt. Überraschender Weise verhielten sich die Photonen dann nicht länger zufällig. Sie folgten exakt der Geometrie der DNA.</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Die Wissenschaftler welche dies untersuchten beschrieben das Verhalten der Photonen als </span><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #ff3366;" class="mycode_color">“Überraschend und entgegen dem was man erwarten würden”.</span><span style="color: #ff6633;" class="mycode_color"> </span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"> Weiter fügten sie hinzu:  </span><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #ff3333;" class="mycode_color">“Wir sind gezwungen die mögliche Existenz einer neuen Form von Energie zu akzeptieren!” </span></span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font"></span></span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sie schlussfolgerten, dass menschliche DNA wortwörtlich das Verhalten von Lichtphotonen ausmacht welche unsere Realität formt. </span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font">Weitere Forschung sowie das Verbinden dieser drei wissenschaftlichen Behauptungen führte dazu, dass die Forscher überwältigt waren.</span></span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sie kamen zu der überwältigenden Erkenntnis, dass wenn unsere Gefühle unsere DNA beeinflussen und unsere DNA die Welt um uns formt, folglich unsere Gefühle die physische Welt um uns verändern. </span></span></span><br />
</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Und nicht nur dass, wir sind verbunden mit unserer DNA über Raum und Zeit hinaus. Wir erschaffen unsere Realität indem wir sie anhand unserer Gefühle wählen.</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font">Die Wissenschaft hat uns bereits einige ziemlich <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ATEMBERAUBENDE</span> Fakten über das Universum in welchem wir leben geliefert. Alles was wir machen müssen ist die Punkte miteinander zu verbinden.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Original in Englisch (Übersetzung ist von <a href="http://dieter-broers.de/autor/administrator/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Dieter Broers</a></span><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">). Hier das Qriginal:</span></span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font"><a href="http://i-uv.com/new-research-shocks-scientists-human-emotion-physically-shapes-reality/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #2e0a8b;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">http://i-uv.com/new-research-shocks-scientists-human-emotion-physically-shapes-reality/</span></span></span></a></span></span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #2e0a8b;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font">Neue wissenschaftliche Sensation: Menschliche Emotion formt die Physikalische Realität!</span></span></span><br />
von <span style="font-size: small;" class="mycode_size"><a href="http://dieter-broers.de/autor/administrator/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #666666;" class="mycode_color">Dieter Broers</span></a></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font">Original veröffentlicht auf Life Coach Code am 26. Februar 2017</span></span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font">Drei verschiedene Studien welche von verschiedenen wissenschaftlichen Teams durchgeführt wurden beweisen jede für sich etwas wahrhaft Außergewöhnliches. Als jedoch durch weitere Forschung diese drei Entdeckungen miteinander verbunden wurden, wurde etwas Atemberaubendes entdeckt:</span></span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Menschliche Emotion formt wortwörtlich die Welt um uns. Nicht nur die Wahrnehmung der Welt um uns, sondern die Realität selbst. </span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font">Im ersten Experiment wurde menschliche DNA in einem verschlossenen Behältnis isoliert und dann in die Nähe einer Testperson platziert. Wissenschaftler gaben dem Spender emotionale Anreize und stellten fest, dass auf faszinierende Weise dadurch die DNA der Testperson im anderen Raum beeinflusst wurde.</span></span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font">In Präsenz von negativen Gefühlen zog sich die DNA zusammen. In der Präsenz von positiven Gefühlen entspannten sich die Spulen der DNA.</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font">Die Wissenschaftler kamen zu folgendem Entschluss: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">“Menschliche Emotion produziert Effekte, welche sich über konventionelle Gesetze der Physik hinwegsetzen”.</span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font"></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font">Das zweite Experiment war ähnlich aber stand in keinem Zusammenhang zum ersten Experiment: Eine andere Gruppe an Wissenschaftlern extrahierte Leukozyten (weiße Blutzellen) von Spendern und platzierte sie in Kammern, sodass sie elektrische Veränderungen an ihnen messen konnten.</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font">In diesem Experiment wurde der Spender in einem Raum platziert und “emotionaler Stimulation” mittels Videoclips ausgesetzt, durch die verschiedene Gefühle im Spender hervorgerufen wurden.</span></span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font">Die DNA wurde in einem anderen Raum im selben Gebäude platziert. Der Spender und seine DNA wurden überwacht und als der Spender emotionale Höchstwerte oder Tiefstwerte (gemessen anhand elektrischer Reaktionen) fühlte, zeigte die DNA <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">IDENTISCHE REAKTIONEN ZUR GENAU GLEICHEN ZEIT</span> auf.</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font"></span></span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font">Es gab keine Verzögerungszeit, keine Übertragungszeit. Die DNA Höchst- und Tiefstwerte </span></span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font">STIMMTEN ZEITLICH EXAKT</span></span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font"> mit den Höchst- und Tiefstwerten des Spenders überein.</span></span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font">Die Wissenschaftler wollten sehen wie weit weg sie den Spender von seiner DNA räumlich trennen konnten und trotzdem noch diese Auswirkung erreichen konnten.</span></span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font">Sie brachen die Versuche ab nachdem sie die DNA und den Spender 50 Meilen (= 80,47 km) voneinander trennten und <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">IMMER NOCH</span> die <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">GLEICHEN</span> Resultate erzielten. Keine Verzögerungszeit; keine Übertragungszeit.</span></span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die DNA und der Spender hatten die gleichen identischen Reaktionen zur gleichen Zeit.   Die Schlussfolgerung die sich daraus ergab war, dass der Spender und seine DNA über Raum und Zeit hinaus miteinander kommunizieren können. </span></span></span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font">Das dritte Experiment bewies etwas noch Atemberaubenderes:</span></span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font">Wissenschaftler beobachteten die Auswirkung von DNA auf unsere physische Welt.</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font">Licht-Photonen, welche die Welt um uns bilden, wurden in einem Vakuum beobachtet. Deren natürliche Örtlichkeiten waren komplett dem Zufall überlassen.</span></span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font">Menschliche DNA wurde dann ins Vakuum eingefügt. Überraschender Weise verhielten sich die Photonen dann nicht länger zufällig. Sie folgten exakt der Geometrie der DNA.</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Die Wissenschaftler welche dies untersuchten beschrieben das Verhalten der Photonen als </span><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #ff3366;" class="mycode_color">“Überraschend und entgegen dem was man erwarten würden”.</span><span style="color: #ff6633;" class="mycode_color"> </span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"> Weiter fügten sie hinzu:  </span><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #ff3333;" class="mycode_color">“Wir sind gezwungen die mögliche Existenz einer neuen Form von Energie zu akzeptieren!” </span></span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font"></span></span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sie schlussfolgerten, dass menschliche DNA wortwörtlich das Verhalten von Lichtphotonen ausmacht welche unsere Realität formt. </span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font">Weitere Forschung sowie das Verbinden dieser drei wissenschaftlichen Behauptungen führte dazu, dass die Forscher überwältigt waren.</span></span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sie kamen zu der überwältigenden Erkenntnis, dass wenn unsere Gefühle unsere DNA beeinflussen und unsere DNA die Welt um uns formt, folglich unsere Gefühle die physische Welt um uns verändern. </span></span></span><br />
</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Und nicht nur dass, wir sind verbunden mit unserer DNA über Raum und Zeit hinaus. Wir erschaffen unsere Realität indem wir sie anhand unserer Gefühle wählen.</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font">Die Wissenschaft hat uns bereits einige ziemlich <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ATEMBERAUBENDE</span> Fakten über das Universum in welchem wir leben geliefert. Alles was wir machen müssen ist die Punkte miteinander zu verbinden.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Original in Englisch (Übersetzung ist von <a href="http://dieter-broers.de/autor/administrator/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Dieter Broers</a></span><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">). Hier das Qriginal:</span></span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'PT Serif', Georgia, 'Times New Roman', serif;" class="mycode_font"><a href="http://i-uv.com/new-research-shocks-scientists-human-emotion-physically-shapes-reality/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #2e0a8b;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">http://i-uv.com/new-research-shocks-scientists-human-emotion-physically-shapes-reality/</span></span></span></a></span></span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Frau soll 800 Millionen Jahre alt sein]]></title>
			<link>https://ich-glaub-es.net/showthread.php?tid=93</link>
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2017 07:13:44 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://ich-glaub-es.net/member.php?action=profile&uid=1">Eik</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://ich-glaub-es.net/showthread.php?tid=93</guid>
			<description><![CDATA[800 mill. Jahre alte gut erhaltene Frau?<br />
<br />
<iframe width="854" height="480" src="https://www.youtube.com/embed/0EJuPMW_AQ0?ecver=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[800 mill. Jahre alte gut erhaltene Frau?<br />
<br />
<iframe width="854" height="480" src="https://www.youtube.com/embed/0EJuPMW_AQ0?ecver=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vereinigte Arabische Emirate wollen 2117 Stadt auf dem Mars gründen]]></title>
			<link>https://ich-glaub-es.net/showthread.php?tid=84</link>
			<pubDate>Sun, 19 Feb 2017 13:22:08 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://ich-glaub-es.net/member.php?action=profile&uid=1">Eik</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://ich-glaub-es.net/showthread.php?tid=84</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Source Sans Pro', Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Vereinigte Arabische Emirate wollen 2117 Stadt auf dem Mars gründen</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #666666;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Source Sans Pro', Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Quelle: </span></span></span><a href="https://www.heise.de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Source Sans Pro', Arial, sans-serif;" class="mycode_font">heise online</span></span></a><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Source Sans Pro', Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="color: #666666;" class="mycode_color"><a href="https://www.heise.de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"></span></span></span></span><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: gidoleregular, Arial, Helvetica, Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Martin Holland</span></span><br />
<br />
<span style="color: #666666;" class="mycode_color"><img src="https://1.f.ix.de/scale/geometry/695/q75/imgs/18/2/1/4/3/9/6/4/C4tznepWAAEvNnB-b3a5b67fc6d290e2.jpeg" loading="lazy"  width="695" height="390" alt="[Bild: C4tznepWAAEvNnB-b3a5b67fc6d290e2.jpeg]" class="mycode_img" /></span></a><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size">So soll die Siedlung einmal aussehen.</span><br />
 <br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size">(Bild: Dubai Media Office)</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Der Mars ist schon lange beliebtes Ziel für Forschungssonden und der Ruf nach bemannten Missionen wird immer lauter. Die Vereinigten Arabischen Emirate gehen nun noch einen Schritt weiter und kündigen eine erste Siedlung an – geben sich aber etwas Zeit.</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Die Vereinigten Arabischen Emirate wollen in 100 Jahren eine erste Stadt auf dem Mars gründen. Das zumindest kündigte der Premierminister Muhammad bin Raschid Al Maktum auf dem World Government Summit an, wie <a href="http://www.khaleejtimes.com/nation/dubai/uae-plans-to-send-humans-to-mars-set-up-city" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #666666;" class="mycode_color">die <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Khaleej Times</span> erläutert</span></a>. Das Projekt namens "Mars 2117" soll anfangs erst einmal aus den notwendigen Forschungsbemühungen bestehen und gleichzeitig künftige Politiker inspirieren. Zuerst solle etwa das Schulsystem darauf vorbereitet werden, die für dieses ambitionierte Unterfangen nötigen Wissenschaftler auszubilden. Später wollen die Emirate ihre gesammelten Erkenntnisse auch weitergeben und damit der Menschheit dienen.</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Dubai plant eine Siedlung auf dem Mars</span><br />
<img src="https://1.f.ix.de/scale/geometry/696x500/q75/imgs/71/2/1/4/3/9/8/4/C4tzneqXAAAj49o.jpg_large-19fe0e2016c33724.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: C4tzneqXAAAj49o.jpg_large-19fe0e2016c33724.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<span style="color: #666666;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size">Die geplante Siedlung von außen<br />
Bild: Dubai Media Office</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Junge Raumfahrtagentur</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Seit einigen Jahren engagieren sich die Emirate verstärkt im Bereich Raumfahrt, 2014 wurde die United Arab Emirates Space Agency (<a href="http://www.space.gov.ae/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #666666;" class="mycode_color">وكالة الإمارات للفضاء</span></a>) gegründet. Deren erstes großes Ziel ist gegenwärtig ein Orbiter, der den Mars im Jahr 2021 erreichen soll, 50 Jahre nach der Gründung der Vereinigten Arabischen Emirate. Wie realistisch dieses Unterfangen ist, muss sich erst noch zeigen, haben die Forscher doch überhaupt erst seit dieser Woche <a href="https://www.youtube.com/watch?v=UUiMuonwCAk" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #666666;" class="mycode_color">einen ersten eigenen Mikrosatelliten im All</span></a>. Der gelangte als Teil eines <a href="https://www.heise.de/newsticker/meldung/Neuer-Rekord-Indien-startet-104-Satelliten-mit-einer-Rakete-3626409.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #666666;" class="mycode_color">rekordträchtigen indischen Raketenstarts PSLV-C37</span></a> in den Orbit. </span><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Der Rekordstart von PSLV-C37</span><br />
<img src="https://1.f.ix.de/scale/geometry/696x500/q75/imgs/71/2/1/4/2/6/5/4/01-ff824825653abc1b.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 01-ff824825653abc1b.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<span style="color: #666666;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size">Die Nutzlast von oben<br />
Bild: ISRO</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Einen Orbiter auf den Weg zu schicken und heil in einen Umlaufbahn um den Mars zu schicken, ist aber deutlich schwieriger. Ganz zu schweigen von der Herausforderung einer Besiedelung des Roten Planet. Erste Schritte dahin planen <a href="http://www.heise.de/meldung/Boeing-will-SpaceX-bei-bemannten-Mars-Missionen-schlagen-3342745.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #666666;" class="mycode_color">derzeit aber auch andere</span></a> mit bereits deutlich mehr Erfahrung, aber auch viel kürzeren Zeitplänen.</span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #555555;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Die Vorstellung der Pläne für einen arabischen Mars-Orbiter</span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Source Sans Pro', Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Vereinigte Arabische Emirate wollen 2117 Stadt auf dem Mars gründen</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #666666;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Source Sans Pro', Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Quelle: </span></span></span><a href="https://www.heise.de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Source Sans Pro', Arial, sans-serif;" class="mycode_font">heise online</span></span></a><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Source Sans Pro', Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="color: #666666;" class="mycode_color"><a href="https://www.heise.de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"></span></span></span></span><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: gidoleregular, Arial, Helvetica, Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Martin Holland</span></span><br />
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<span style="color: #666666;" class="mycode_color"><img src="https://1.f.ix.de/scale/geometry/695/q75/imgs/18/2/1/4/3/9/6/4/C4tznepWAAEvNnB-b3a5b67fc6d290e2.jpeg" loading="lazy"  width="695" height="390" alt="[Bild: C4tznepWAAEvNnB-b3a5b67fc6d290e2.jpeg]" class="mycode_img" /></span></a><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size">So soll die Siedlung einmal aussehen.</span><br />
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<span style="font-size: small;" class="mycode_size">(Bild: Dubai Media Office)</span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Der Mars ist schon lange beliebtes Ziel für Forschungssonden und der Ruf nach bemannten Missionen wird immer lauter. Die Vereinigten Arabischen Emirate gehen nun noch einen Schritt weiter und kündigen eine erste Siedlung an – geben sich aber etwas Zeit.</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Die Vereinigten Arabischen Emirate wollen in 100 Jahren eine erste Stadt auf dem Mars gründen. Das zumindest kündigte der Premierminister Muhammad bin Raschid Al Maktum auf dem World Government Summit an, wie <a href="http://www.khaleejtimes.com/nation/dubai/uae-plans-to-send-humans-to-mars-set-up-city" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #666666;" class="mycode_color">die <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Khaleej Times</span> erläutert</span></a>. Das Projekt namens "Mars 2117" soll anfangs erst einmal aus den notwendigen Forschungsbemühungen bestehen und gleichzeitig künftige Politiker inspirieren. Zuerst solle etwa das Schulsystem darauf vorbereitet werden, die für dieses ambitionierte Unterfangen nötigen Wissenschaftler auszubilden. Später wollen die Emirate ihre gesammelten Erkenntnisse auch weitergeben und damit der Menschheit dienen.</span><br />
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<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Dubai plant eine Siedlung auf dem Mars</span><br />
<img src="https://1.f.ix.de/scale/geometry/696x500/q75/imgs/71/2/1/4/3/9/8/4/C4tzneqXAAAj49o.jpg_large-19fe0e2016c33724.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: C4tzneqXAAAj49o.jpg_large-19fe0e2016c33724.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<span style="color: #666666;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size">Die geplante Siedlung von außen<br />
Bild: Dubai Media Office</span></span><br />
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<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Junge Raumfahrtagentur</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Seit einigen Jahren engagieren sich die Emirate verstärkt im Bereich Raumfahrt, 2014 wurde die United Arab Emirates Space Agency (<a href="http://www.space.gov.ae/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #666666;" class="mycode_color">وكالة الإمارات للفضاء</span></a>) gegründet. Deren erstes großes Ziel ist gegenwärtig ein Orbiter, der den Mars im Jahr 2021 erreichen soll, 50 Jahre nach der Gründung der Vereinigten Arabischen Emirate. Wie realistisch dieses Unterfangen ist, muss sich erst noch zeigen, haben die Forscher doch überhaupt erst seit dieser Woche <a href="https://www.youtube.com/watch?v=UUiMuonwCAk" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #666666;" class="mycode_color">einen ersten eigenen Mikrosatelliten im All</span></a>. Der gelangte als Teil eines <a href="https://www.heise.de/newsticker/meldung/Neuer-Rekord-Indien-startet-104-Satelliten-mit-einer-Rakete-3626409.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #666666;" class="mycode_color">rekordträchtigen indischen Raketenstarts PSLV-C37</span></a> in den Orbit. </span><br />
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<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Der Rekordstart von PSLV-C37</span><br />
<img src="https://1.f.ix.de/scale/geometry/696x500/q75/imgs/71/2/1/4/2/6/5/4/01-ff824825653abc1b.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 01-ff824825653abc1b.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<span style="color: #666666;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size">Die Nutzlast von oben<br />
Bild: ISRO</span></span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Einen Orbiter auf den Weg zu schicken und heil in einen Umlaufbahn um den Mars zu schicken, ist aber deutlich schwieriger. Ganz zu schweigen von der Herausforderung einer Besiedelung des Roten Planet. Erste Schritte dahin planen <a href="http://www.heise.de/meldung/Boeing-will-SpaceX-bei-bemannten-Mars-Missionen-schlagen-3342745.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #666666;" class="mycode_color">derzeit aber auch andere</span></a> mit bereits deutlich mehr Erfahrung, aber auch viel kürzeren Zeitplänen.</span><br />
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<span style="color: #555555;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Die Vorstellung der Pläne für einen arabischen Mars-Orbiter</span></span>]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>