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Wissenschaftliche Sensation: Menschliche Emotion formt die Physikalische Realität!
#11
(21.05.2017, 22:59)Elevation Eight schrieb:
(21.05.2017, 22:40)Eik schrieb: Wie ich die Argumentation der Wissenschaftler im Originalbeitrag verstanden habe, meinen sie in der Tat, es wäre reproduzierbar.
Zitat:Elevation Eight:

Na, dann beobachten wir das mal ganz gelassen weiter. Smile
Die Hyänen von der "Skeptiker"-Fraktion werden sich eh drauf stürzen und es nach allen Regeln der Kunst zerfleddern...

Ja nun, bin ich auch gespannt, aber zur Zeit gibt es diesbezüglich nicht nicht all zu viele Skeptiker, die dazu schreiben können und wenn, würde ich aus dem original Forschungsbericht der Wissenschaftler der Northwestern University in Evanston, IL, der University of California, Irvine, und der Università di Padova in Italien zitieren.
Lautlos ist die Wahrheit, wie der Staub in einem tönernen Gefäß, das Gefäß kann brechen, was bleibt ist die Wahrheit.....
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#12
Zitat:phaetonWas bedeutet...beobachten "Wir" das mal gelassen weiter?

Wer ist "WIR"?

Schau, dafür unterhalten wir uns ja hier, um den Anderen zu verstehen,dass hat doch nichts mit "Skeptiker"-Fraktion,die sich eh drauf stürzt und alles zerfleddert...zu tun....

Hm, das scheint hier ein fall schwierigerer Kommunikation zu sein...
Ich bin halt weder auf der einen noch auf der anderen Seite. (Im grunde bin ich einfach auf meiner Seite - aber die hat eh niemanden interessiert, so what.) Will meinen, ich halte es aus bestimmten Gründen nicht für sinnvoll, geistige Wirkungen wissenschaftlich "beweisen" zu wollen. Ich halte es ebensowenig für sinnvoll (und genaugenommen aus denselben Gründen), diese "Beweise" in der manier der sog. Skeptiker "entkräften" zu wollen. Da ich nun aber beide Parteien nicht beeinflussen kann (und denen meine Meinung sowieso völlig schnuppe ist), kann ich die Dinge auch einfach so geschehen lassen wie sie eben geschehen, und die eine Partei als einen nützlichen Kritikfaktor gegen die andere ansehen, sodass letztlich mir die Arbeit erspart wird, das Berichtete meinerseits kritisch zu hinterfragen.
(Sinnvoller fände ich es natürlich, wenn die Menschen nicht gegeneinander arbeiten, sondern gemeinsam die Geheimnisse der Schöpfung zu erkennen suchen würden.)

Zitat:Hab ich einen Satz von dir aufgegriffen....die Wissenschaft wird Phänomene nie genau nachvollziehen können....

korrigiere mich, wenn ich das falsch interpretiert habe...

Lass es mich mal anderst ausdrücken,wer waren denn die Entdecker von allem,was ist,deiner Meinung nach?
Meine ich ja nicht speziell nur die Urvölker, die dennoch sehr viel Wissen in die Welt inplatiert haben...nimm mal so manche Theorien von Aristoteles, Sokrates,Platon....! Das war eine Begegnung mit einem sehr netten Menschen, der mir die Lehren der Genannten mit eigenen Worten erklärt hat. Bedarfs eines langen Studiums  um dies so zu gestalten....
Die o.g. waren doch ziemlich zeitnah an so manchen Wissen (Wahrheiten)

Könnte ich noch weiter zurückgehen und wieder werde ich das finden, was du hier zb. uns nahe bringen möchtest.

Hm. Mir war gar nicht bewusst, dss ich etwas "nahebringen" möchte... komisch...

Im Kern bin ich doch einfach nur mit einer Art "Resteverwertung" beschäftigt: ich schaue mich um, ob irgendwo noch etwas übriggeblieben ist was der Betrachtung wert wäre, bevor alles in den Müll kommt.

Aber mal der Reihe nach: mir sind ein paar sehr merkwürdige Dinge begegnet. Und zwar fand das statt zwischen 1982 und 1984. (Genauer gesagt, in jener Zeit hab ich aktiv dazu beigetragen, dass diese Dinge passieren. Später haben sich noch weitere Merkwürden ereignet, die teilweise sehr dramatisch verliefen, die aber in gewissem Sinn als
eine Art "Folgeschäden" aufgefasst werden könnten.)

Ich hab damals dann nach besten Kräften versucht, aus diesen Dingen irgendwie schlau zu werden. (Es ist mir nur sehr begrenzt gelungen.) Bei der Gelegenheit bin ich dann an solche Leute geraten wie eben Platon - oder auch die christlichen Mystiker, Meister Eckhart, Jakob Böhme. Usw.usf.
Und diese haben mir das Leben ganz massiv erschwert. Denn, anderenfalls hätte ich einfach zum Arzt gehen können und mir die Tabletten verschreiben lassen - die mich dann soweit verblödet hätten, dass ich zur Restbevölkerung kompatibel geworden wäre.
Aber da waren diese Mystiker, und die hatten offensichtlich etwas gefunden. Es gab da also offenbar etwas zu finden - und fpolglich kann man solches Finden auch nicht automatisch als Geisteskrankheit ansehen.

Natürlich ist auch klar: man kann diese Mystiker, diese Weisen, diese Philosophen studieren. Man kann ihr Wissen erkunden und zu verstehen suchen. Ich gebe zu, das hab ich nie getan. Das war nicht mein Anliegen - ich wollte ja nicht Philosoph werden oder sowas.
Sondern, mein Anliegen war einfach nur, das irgendwie zu verarbeiten, worüber ich in meinem eigenen Kopf m.o.w. versehentlich gestolpert war. Denn da gibt es keine Wahlmöglichkeit: das was im eigenen Kopf passiert, damit muss man sich wohl oder übel auseinandersetzen (und nach meiner Erfahrung hilft nichtmal ein dauerhafter Vollrausch, das zu vermeiden).
Und die Philosophen haben allemal soviel aufgezeigt, dass es sich offenbar nicht einfach um eine Geisteskrankheit handelt - weitergehend brauchte ich mich mit deren Theorien dann nicht auseinandersetzen, sondern auseinandersetzen muss ich mich mit dem, was in meinem eigenen Kopf passiert - denn das ist es, dem ich nicht entgehen kann.

Die nächsten Jahre (und wenn ich grad mal nachzähle, waren das ziemlich genau 34 Jahre) hab ich dann auf der Suche zugebracht, nach dem Motto, wenn derlei Dinge gegenstand von Philosophen sind, dann müsste es ja auch real existierende Leute geben, die sich für sowas interessieren oder damit beschäftigen, und dann könnte man ja vielleicht mal Schwätzchen halten dahingehend, wie man denn damit umgehen könnte.

Fündig geworden bin ich leider nicht (sondern das in Raum und Zeit nächste, das ich finden konnte und das den Nerv trifft, war Lady Violet - die aber auch schon vor Jahren verstorben ist). Ansonsten freilich berühren solche Themen offenbar den Bereich der Religiösität - sodass all die Leute, die sich mit derlei zu beschäftigen scheinen, einen hohen Rahmen an Ansprüchen haben, die man zunächst erfüllen muss um überhaupt "gottgefällig" zu sein (oder was die sinngemäße jeweilige moralische Entsprechung hierzu sein mag). Inwofern war ich meistenteils damit beschäftigt, mit größten Respekt auf jegliche Art Würmer, Fürzchen, Spleens und Ansprüche von allerlei Leuten Rücksicht zu nehmen, in der Hoffnung, irgendwann auch zu einem inhaltlichen Austauch zu kommen - ohne dass es freilich soweit gekommen wäre (und ohne dass im Gegenzug meinerseitige Ansprüche und Bedürfnisse auch nur im Ansatz zur Kenntnis genommen wären).

Und da ich nun, im Angesicht der Rente, keine besondere Lust mehr darauf habe, mit so einem aus meiner Sicht durchaus berechtigten und nachvollziehbaren Anliegen fortwährend abgekanzelt zu werden als "moralisch-ethisch-charakterlich unzureichend qualifiziert" (wobei die Beurteiler konsequent den Beleg dafür schuldig bleiben, ob sie selber denn irgendwie qualifiziert sind), so kommt es nun zu der obengesagten Resteverwertung. That's all.
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