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Ein jeder Körper ein Tartaros
#1
Der Tartaros. Bekannt als tiefste Ebene der Hölle und mit erster Gott aus dem Chaos...

Doch im Kern ein personifizierter Ort. Ein Ort ist ein lokalisierbarer Platz innerhalb eines Raumes. Wer möge einem Menschen, einem Tier, einer Pflanze oder sonst wem/was absprechen Persönlichkeit zu haben. Eine Persönlichkeit zu sein. Der Körper ein jeder ein Tartaros für einen Geist...  Ein jeder Mensch ein kleiner Gott...

Die Seele ein Lehrer...
Die Seele ein Schüler...

Die Seele ein Freund und ein Feind zugleich...
Die Seele ist der Wächter... wacht über einen...  

Nun ist der Anfang jeder Reise den kleinen Wächter zu begegnen...
Vorher bewegt man sich nur in seinem eigenen Tartaros...

Wird dies eine Hölle? Ein Himmelgleich? Oder einfach nur ein Dasein...
Egal wie. Dies liegt an einem selber. Es ist die eigene Entscheidung ob man des eigen oder fremden Folterknecht ist...
Oder ein Freund und Helfer...

Ein Lehrer, ein Schüler...
Oder ganz was Anderes...

Dass der Geist zu einer Seele wird. Der Körper wird vergehen...
Was bleibt ist ein Sein. Wird man das Leben genutzt haben oder nur benutzt?

Den Körper versklavt haben oder befreit? Denn auch ein Tartaros hat ein Bewusstsein. Also erkenne diesen nicht nur als Ort an in dem du dich bewegst, sondern auch als Persönlichkeit, die du als Gefäß nutzt...

So kleiner Geist, werde eine Seele, die keinen Körper mehr versklaven will...
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#2
(11.04.2019, 14:17)Khaos schrieb: Der Tartaros. Bekannt als tiefste Ebene der Hölle und mit erster Gott aus dem Chaos...

Doch im Kern ein personifizierter Ort. Ein Ort ist ein lokalisierbarer Platz innerhalb eines Raumes. Wer möge einem Menschen, einem Tier, einer Pflanze oder sonst wem/was absprechen Persönlichkeit zu haben. Eine Persönlichkeit zu sein. Der Körper ein jeder ein Tartaros für einen Geist...  Ein jeder Mensch ein kleiner Gott...

Die Seele ein Lehrer...
Die Seele ein Schüler...

Die Seele ein Freund und ein Feind zugleich...
Die Seele ist der Wächter... wacht über einen...  

Nun ist der Anfang jeder Reise den kleinen Wächter zu begegnen...
Vorher bewegt man sich nur in seinem eigenen Tartaros...

Wird dies eine Hölle? Ein Himmelgleich? Oder einfach nur ein Dasein...
Egal wie. Dies liegt an einem selber. Es ist die eigene Entscheidung ob man des eigen oder fremden Folterknecht ist...
Oder ein Freund und Helfer...

Ein Lehrer, ein Schüler...
Oder ganz was Anderes...

Dass der Geist zu einer Seele wird. Der Körper wird vergehen...
Was bleibt ist ein Sein. Wird man das Leben genutzt haben oder nur benutzt?

Den Körper versklavt haben oder befreit? Denn auch ein Tartaros hat ein Bewusstsein. Also erkenne diesen nicht nur als Ort an in dem du dich bewegst, sondern auch als Persönlichkeit, die du als Gefäß nutzt...

So kleiner Geist, werde eine Seele, die keinen Körper mehr versklaven will...

Erstaunlich wie du mit Tataros umgehst,dass kann nur jemand,der diesen tiefsten Abrund in den ein eigener Tataros einen stürzen kann,selbst erlebt/gesehen hat.

Ja,es ist ein Ort in tiefster Dunkelheit,dort gibts nichts als faulendes,stinkendes Aas.....,Tataros taucht auch als griechischer Gott Hades auf...der die Menschheit nach ihren Vergehen eben im tiefsten Höllenschlund bestraft....

Tataros hat ein Bewusstsein,sehrwohl ihn als selbstnutzendes Gefäß zu nutzen es gilt....nicht aus oder benutzen...rein zum Zwecke des Lernens...

Das hast du sehr schön erkannt,ob man des eigenen oder des fremden Folterknechtnes man ist.


Ja auch ich durfte die Bekanntschaft mit Tataros machen.....,es war  ......


na,dass Thema weiterzuführen oder auch nicht,überlasse ich dir lieber Khaos.....super Beitrag 64
Die Augen eines Wolfes öffen dir das Tor zum Ursprung,so öffne dein Herz und du wirst wissen...Erkenntnisse sind der Weg zur Weisheit...
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#3
Ein jeder Mensch ein kleiner Gott... - Das "kleine" bitte ich unbedingt zu streichen, jeder Mensch ist ein Gott. Der Unterschied besteht nur darin, dass er dieses in sich erkannt hat, oder eben nicht. Übrigens hilft es nicht, wenn man ihm dasselbe verkündet, er würde es nicht begreifen. Er muss es schon selbst finden.
im Übrigen ist der Körper alles andere als ein Tartaros, seine notwendige Begleiterscheinung für die Existenz eines Wesens unterschiedlichen Verhältnisses.

Was bleibt ist ein Sein. Wird man das Leben genutzt haben oder nur benutzt? - Das klingt nach Strafgericht, und ein Strafgericht gibt es nicht...Wenn Du ins Reich eingehst, gehst Du als Neutrum ins Reich, so meine eigene Erfahrung.

Was Du Tataros nennst, ist nach Deiner Schilderung ein recht genauer Spiegel Deines eigenen Wesens, Du solltest da mal aufräumen, dann wird es sehr viel friedlicher werden.
Denke dran: Einen Gott, der Dir hilfr, gibt es nicht; entweder Du schaffst es selbst, oder Du schaffst es nie.
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