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Legandäre Wesen in der Myhtologie
#1
Wesenheiten,deren Mythos bis heute besteht



Zentauren leben in den Sternenwelten und zeigt sich her der
imense Mythos der Halbgötter..in einer galaktischen Welt,die uns
aufzeigt,sind wir wohl Mischwesen..genmanipuliert von einer
Intelligenz,der Unseren weit überlegen..hier hervorstechend
Firenze..man beachte sein weissblondes Haar,den Körper eines
Palominos..doch lest selbst...wobei hier ein Pferdekörper gemeint ist..

Zentauren sind Waldbewohner und stammen Ursprünglich aus Griechenland. Sie haben bis zur Hüfte den Körper eines Mannes, darunter den glänzenden Körper eines Pferdes. Zentauren leben in Herden von zehn bis fünfzig Tieren zusammen, sind intelligent und können sprechen. Sie sind in Bezug auf Zauberer und Muggel sehr misstrauisch. Zentauren haben tiefe und melancholische Stimmen, bleiben meist unter sich und geben keine klaren Antworten. Hagrid sagt, dass sie sich für nichts interessieren, was näher als der Mond ist. Sie kennen sich auf den Gebieten der magischen Heilung, im Bogenschießen, im Wahrsagen und besonders in der Astronomie sehr gut aus. Zentauren haben sogar einen Eid abgelegt, sich nicht gegen den Himmel zu richten. Sie suchen stets am Himmel Zeichen des Bösen oder des Wandels. Zentauren gelten nicht gerne als gewöhnliche Maultiere, die andere auf ihrem Rücken herum tragen. Überall wo sie in Europa leben, wurden ihnen vom Zaubereiministerium Gebiete zugeteilt in denen sie, unbehelligt von den Muggeln, leben können. Allerdings brauchen sie selten den Schutz durch Zauberer, da sie ihre eigenen Mittel und Wege kennen, sich vor den Menschen zu verbergen.
Zentaur Das Zauberministerium stufte die Zentauren in die Gefahrenklasse XXXX (gefährlich) ein, doch nicht, weil sie besonders aggressiv werden können, sondern vielmehr weil sie rücksichtsvoll behandelt werden sollen, genauso wie Wassermenschen und Einhörner.
Die Augen eines Wolfes öffen dir das Tor zum Ursprung,so öffne dein Herz und du wirst wissen...Erkenntnisse sind der Weg zur Weisheit...
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#2
Big Grin der untere Absatz aus Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind   zu den Harry Potter Büchern...

Also Nebenfrage: Willst du sammeln oder aufzeigen, wie mythologische Wesen heutzutage in unterschiedlichen Illustrationen dargestellt werden? Eventuell im Vergleich zu unterschiedlichen mythologischen Darstellungen/Beschreibungen und Aufzeichnung eines Wandels der Sichtweise zu Wesenheiten?
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#3
(21.05.2019, 08:59)Khaos schrieb: Big Grin der untere Absatz aus Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind   zu den Harry Potter Büchern...

Also Nebenfrage: Willst du sammeln oder aufzeigen, wie mythologische Wesen heutzutage in unterschiedlichen Illustrationen dargestellt werden? Eventuell im Vergleich zu unterschiedlichen mythologischen Darstellungen/Beschreibungen und Aufzeichnung eines Wandels der Sichtweise  zu Wesenheiten?

Tut mir leid,mit den Harry Potter Büchern kann ich nicht dienen,hab ich nie gelesen.....aber falls du die Quelle meinst...: Aus der Welt der Zentauren!

Das soll eine allgemeine Info sein,welchen Mythen wir begegnen auf den Reisen durch die Mythologie....ist diese auch noch so alt und
unglaubwürdig.

Es heißt doch immer, an jedem Myhtos ist ein Stück Wahrheit dran....

Ja,da ist was dran, aufzeigen wie mythologische Wesen heutzutage in den unterschiedlichsten Illustrationen dargestellt werden....


Das ist gar nicht so abwegig,fand man ja schon Gemeinsamkeiten,die sich bei Tolkien (The Lord off the Rings) und bei Lucas aufzeigten(Star Wars),
wobei ich jetzt die reinen Buchautoren meine...,eben sich vieles in beiden genannten Filmen zeigen

Würde ich mal beide Bücher lesen,wohl noch viel mehr finden würde....

Lesen ist halt nicht jedem mehr möglich,man möge verzeihen...,deshalb ich kenne daher auch keine H.Potter-Bücher...
Die Augen eines Wolfes öffen dir das Tor zum Ursprung,so öffne dein Herz und du wirst wissen...Erkenntnisse sind der Weg zur Weisheit...
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#4
Atlantis, Lemuria, alles Orte, die bekannt sind. Jeder sucht und findet dort bestimmt was, was schon mal erwähnt wurde oder auch nicht.

Auch die Macherin von Harry Potter und Co. musste nachlesen, wenn sie was in einem Zusammenhang bringen wollte.

Ich kann mich an einen Sindbad Film erinnern, da sah ich zum ersten Mal diese Zentauren...

Die Quellen unseres Wissens sind unendlich.

Schaut euch Da Vinci an, was er schon wusste und erst viele Jahre später erst möglich war.

Es gebe noch so vieles, was sich zeigen würde, würde unser Verstand nicht es verbieten. Was würden sich für Welten öffnen, wären wir nicht so dagegen.

Das Universum ist unendlich und wir sind nur ein kleiner Pups auf der Erde.
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#5
Ja, der Absatz enstammt einem Harry Potter-Fanclub zur Beschreibung der/von Wesen in dieser fiktiven Geschichte, welcher wiederum aus dem genannten Buch entlehnt wurde.

In der griechischen Mythologie werden Zentauren sogar eher als lüsternd und unkontrolliert beschrieben. Als im allgemeinen sehr kampf- und streitlustig, sowie als unberechenbar.  Je nach Abstammung können sie boshaft sein oder kultiviert und anmutig. Mit ihrer hohen Lebenserwartung haben diese die Möglichkeit eine Menge Wissen anzueignen. 

Überwiegend im großen Selbstzweifel zwischen Gewalt und Weisheit, entwickeln manche Zentauren Depressionen, die sie in die Einsamkeit lenken. Hin und her gerissen zwischen den schönen Künsten, Mitgefühl, den Wissenschaften und ihren Trieben, wie Sex, Drogen and Prügelei...

Auch hier giltet, mit dem Alter kommt die Weisheit.  Big Grin   Angel
In jungen Jahren ungestüm und stets dem Kräftemessen verfallen, werden Zentauren im Alter gute Lehrmeister. Gütig und Weise.
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#6
Bei den Zentauren gebe es zwei "Blutlinien", die gegensätzlicher kaum sein konnten, welche sich vermischt haben und so den inneren Zwist der Zentauren erklären.

Die Wilden stammen vom Ixion ab. Der König der Lapithen. Zwar war dieses Volk von edler Gesinnung, doch nicht so deren König. Da Zeus ihn nicht als "verloren" sah, lud er ihn zu einer Götterparty ein, wo er sich besoff und der Hera nachstellte. Diese erzeugte ein Trugbild von sich namens "Nephele" in Form einer Wolke. Volltrunken schwängerte er diese und daraus entstand der erste Zentaur mit allen menschlichen und pferdischen Schwächen und Stärken. Sexgier, Saufgelage und ständige Prügeleien...

Ich sage mal die "kultivierten" Zentauren entstammen aus der Beziehung zwischen dem Titan Kronos und der Meeresnymphe Philyra. Deren erster Nachkomme war Chiron. Welcher in jungen Jahren schon wißbegierig und wohlerzogen war. Erwachsen zeigte er sich als gebildet, weise und kultiviert. Pflegte er Umgang mit den aristokratischen Kreisen. Herkules sei sein bester Freund gewesen. Seinen Nachkommen gab er sein Wesen weiter und erzog diese zu wissbegierigen und höflichen Wesen. War er als Lehrer und Erzieher so überragend, dass Götter - und Heldenkinder ihm anvertraut wurden...

Der bekannte Zentaur Chiron war Halbbruder des  Zeus, des Poseidon, des Hades, der Hestia, der Hera und der Demeter. Lehrer von zum Beispiel Achilles, Jason, Aktaion und Aristaios, wie auch den Gott Asklepios. Heiratete er Chariklo, eine Najade. Najaden gehören den Nympfen an.

Chiron getroffen von einem Pfeil des Herakles , welche mit dem Gift der Hydra veretzt war, entsagte er der Unsterblichkeit um die Qualen dadurch zu beenden und übertrug die Unsterblichkeit auf Prometheus. Nach Chirons Tot machte Zeus ihn zu einem Sternenbild am Himmel.
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#7
(25.05.2019, 10:44)Khaos schrieb: Bei den Zentauren gebe es zwei "Blutlinien", die gegensätzlicher kaum sein konnten, welche sich vermischt haben und so den inneren Zwist der Zentauren erklären.

Die Wilden stammen vom Ixion ab. Der König der Lapithen. Zwar war dieses Volk von edler Gesinnung, doch nicht so deren König. Da Zeus ihn nicht als "verloren" sah, lud er ihn zu einer Götterparty ein, wo er sich besoff und der Hera nachstellte. Diese erzeugte ein Trugbild von sich namens "Nephele" in Form einer Wolke. Volltrunken schwängerte er diese und daraus entstand der erste Zentaur mit allen menschlichen und pferdischen Schwächen und Stärken. Sexgier, Saufgelage und ständige Prügeleien...

Ich sage mal die "kultivierten" Zentauren entstammen aus der Beziehung zwischen dem Titan Kronos und der Meeresnymphe Philyra. Deren erster Nachkomme war Chiron. Welcher in jungen Jahren schon wißbegierig und wohlerzogen war. Erwachsen zeigte er sich als gebildet, weise und kultiviert. Pflegte er Umgang mit den aristokratischen Kreisen. Herkules sei sein bester Freund gewesen. Seinen Nachkommen gab er sein Wesen weiter und erzog diese zu wissbegierigen und höflichen Wesen. War er als Lehrer und Erzieher so überragend, dass Götter - und Heldenkinder ihm anvertraut wurden...

Der bekannte Zentaur Chiron war Halbbruder des  Zeus, des Poseidon, des Hades, der Hestia, der Hera und der Demeter. Lehrer von zum Beispiel Achilles, Jason, Aktaion und Aristaios, wie auch den Gott Asklepios. Heiratete er Chariklo, eine Najade. Najaden gehören den Nympfen an.

Chiron getroffen von einem Pfeil des Herakles , welche mit dem Gift der Hydra veretzt war, entsagte er der Unsterblichkeit um die Qualen dadurch zu beenden und übertrug die Unsterblichkeit auf Prometheus. Nach Chirons Tot machte Zeus ihn zu einem Sternenbild am Himmel.
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MEINE GEDANKEN DAZU
Diese Zeit der Halbgötter brachte  wohl mehr Mischwesen zum Vorschein,die man in der gesamten Mythologie finden kann....wie so manchem lieb ist....

Wenn man sich vorstellt, da entsteht ein Wesen eher grobstofflicher,ja menschlicher Züge bemächigt und dagegen steht das Pferd,welches ja keinerlei böse Absichten jemals in sich trug...also fand da doch ständig ein Kampf zwischen Gut und Böse statt,nimmt man  das Pferd...hatte/hat es überhaupt jemals negative Absichten?

Irgendwann hörte ich mal, soll nach diesem stänigen "Götterzwist",der wahre Schöpfer beschlossen haben, alle Götter dahin zu verbannen,wo sie kein Unheil mehr anrichten konnten.
Schließlich sollte ja auch aus jener Vorzeit,bevor die Erde rein grobstofflich wurde, der Mensch hervorgehen...auf zwei Beinen gehend.

Die Tierwelt gab es ja unlängst schon und erst zur Zeit der Dinosaurier,als die Natur nur noch riesige Kreaturen hervorbrachte..Mutanten würde ich sagen....griff erneut die Schöpferkraft ein und mit einem Schlag setzte die Eiszeit ein.....
Ab hier begann meines Erachtens eine interne neue Zeitrechnung,weil zum ersten Mal, die Natur ihr dasein neu erlernen musste...

Wie man aber weiß blieben alle feinstofflichen Wesenheiten erhalten,sie lebten ja m.E. im Ätherreich,oder in der Spiegelwelt.....
Na und diese Mischwesen wurden wohl zum Teil auch von den irdischen Gefilden entfernt.

Die Zentauren fanden sich in den Sternenwelten wieder,schließlich gab es für ihre gute Taten und vor allem ihrem enormen Wissen weiterhin Gebrauch.
Das Sternenbild des Schützen wurde zu ehren der Zentauren in den Multiversen für uns eine Gewißheit.

Des weiteren dienen sie auch als Wappentier für viele Völker,Königshäuser...

Im Ganzen stellen sich viele Fragen,zu was die alten Götter wohl fähig waren...,irgendwie muss ich auch an DNA-Veränderungen denken

Gibt es auch in der ägyptischen Mytologie Mischwesen,die gleich 3 Tiere in einem Körper zeigten....


Am bekanntesten ist die Spinxh mit dem Körper eines männlichen Löwen und zumeist  einem Menschenkopf,je nach Gutdünken,wie auch der Widder,Falken,oder Sperberkopf gerne genommen wurde. 
Ammut oder eine Gottheit der ägyptischen Mythologie setzt sich aus den größten und gefährlichsten Tieren Ägypthens zusammen: dem Kopf eines Krokodils, dem Vorderkörper eines Löwen[ und dem Hinterteil eines Nilpferdes. Sie hat den Beinamen „große Fresserin“, übersetzt: „Fresserin der verurteilten Toten“, da sie im Laufe des Totengerichts die Herzen der Verstorbenen frisst, wenn ihre Seelen von Sünde belastet sind. Die Seelen können dann nicht weiter existieren.

Nur so ganz kann das nicht stimmen...,denn die Ägyptische Mytologie beschreibt ein sehr schönes Ritual,wenn jemand "verstorben" ist.
Die Hinrichtung eines zu tode verurteilten zb. war ja die Strafe in sich, seine Seele war frei von jeglicher Sünde...nach der Hinrichtung.

Anmerkung von mir,wenn der Körper sich im Schmerz windet ist die Seele längst auf dem Weg zur Urquelle....

In diesem Sinne, gab es wohl diese Zentauren, die wie alle Gottheiten ihre Laster,aber auch ihre guten Seiten hatten...,indem sie
zb. sich als gute,sehr weise Lehrer erwiesen,weise in der Pfanzenheilkunde....für mich auch ein Indiz,waren sie auch einer der vielen Hüter der Natur...

Mythos ist eben viel mehr als Fantasie...,Legenden,die es wirklich gab und denen wir sehr viel Wissen verdanken...

Erstaunlich nicht wahr?  Nach Tolkien,Lucas noch eine Buchautorin,die mit ihren Harry Potter Geschichten mehr als ein Stück Wahrheit in die Welt brachte.

Werd ich die nächsten Wiederholungen von Harry Potter mit Sicherheit sehr genau mir in den Medien anschauen....

in diesem Sinne,

Phaeton

Heart Heart Heart
Die Augen eines Wolfes öffen dir das Tor zum Ursprung,so öffne dein Herz und du wirst wissen...Erkenntnisse sind der Weg zur Weisheit...
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