Das Versprechungen der bekannten Religionen könnt ihr vergessen.
Die und ihre Götter sind falsch. Von Menschen gemacht !
Ich habe den wirklichen GOTT in 20 Jahren äusserst intensiver Suche an seiner Schöpfung erkannt.
Und wir Menschen dürfen darauf hoffen, dass er uns das Ewige Leben gibt.
Was wir dazu tun können : IHM gehorchen !
Näheres : Email an manden1804@gmail.com
Der Weg zum ewigen Leben führt durch das Tor der Liebe. Lasst los all das Leere, Schwere, Unbeständige und folgt dem Leitstern der Liebe, er wird Euch sicher führen. Denn Gott ist Liebe, wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott in ihm. Das ist Wahrheit.
(24.03.2025, 15:27)manden schrieb: [ -> ]Das Versprechungen der bekannten Religionen könnt ihr vergessen.
Die und ihre Götter sind falsch. Von Menschen gemacht !
Ich habe den wirklichen GOTT in 20 Jahren äusserst intensiver Suche an seiner Schöpfung erkannt.
Und wir Menschen dürfen darauf hoffen, dass er uns das Ewige Leben gibt.
Was wir dazu tun können : IHM gehorchen !
Näheres : Email an manden1804@gmail.com
Manfred, du wirfst den Religionen vor, sie würden nur Versprechungen machen, die von Menschen stammen und nicht von Gott.
Aber jetzt erklär mir doch mal, was du selbst anderes tust?
Deine ganze „Religion“ basiert auf einem einzigen Versprechen, das nicht Gott gemacht hat, sondern du:
„Der wirkliche Gott gibt ewiges Leben – wenn wir ihm gehorchen.“
Nur dumm, dass in der Schöpfung selbst nichts davon zu sehen ist.
Ganz im Gegenteil – sie zeigt überdeutlich:
Alles Leben endet. Alles stirbt. Es gibt kein ewiges Leben.
Der Einzige, der hier also etwas verspricht, bist du – und dein Versprechen ist genauso ein menschliches Konstrukt wie bei allen anderen Religionen auch.
Und mal ehrlich:
Wieso sollte ausgerechnet dein leeres Versprechen wahrer sein als alle anderen?
Noch eine Frage drängt sich mir auf. Möchtest du André hier genauso ignorieren, wie du es ja schon auf Twitter öfters mal angekündigt hast, wie man lesen kann?
(24.03.2025, 16:07)André K. Buchheim schrieb: [ -> ]Der Weg zum ewigen Leben führt durch das Tor der Liebe. Lasst los all das Leere, Schwere, Unbeständige und folgt dem Leitstern der Liebe, er wird Euch sicher führen. Denn Gott ist Liebe, wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott in ihm. Das ist Wahrheit.
Das hab ich mal gelesen, als Manfred glaube ich einen dieser Widersprüche in der Bibel gefunden haben wollte. Irgendwie Gottes die Liebe etc. Also gehe ich recht in der Annahme du bist ein Christ? Oder ist es einfach zufällig richtig?
(24.03.2025, 16:33)Michael (Voitlanger) schrieb: [ -> ]
(24.03.2025, 16:07)André K. Buchheim schrieb: [ -> ]Der Weg zum ewigen Leben führt durch das Tor der Liebe. Lasst los all das Leere, Schwere, Unbeständige und folgt dem Leitstern der Liebe, er wird Euch sicher führen. Denn Gott ist Liebe, wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott in ihm. Das ist Wahrheit.
Das hab ich mal gelesen, als Manfred glaube ich einen dieser Widersprüche in der Bibel gefunden haben wollte. Irgendwie Gottes die Liebe etc. Also gehe ich recht in der Annahme du bist ein Christ? Oder ist es einfach zufällig richtig?
Ich bin kein Christ. Dass Gott dem Wesen nach Liebe ist, entspricht meiner Erfahrung. Gleichzeitig ist es Wissen, da es einen Nutzen und Weisheit beherbergt.
Hallo André,
letztens hat mir Manfred ja diese beiden Bibelstellen gezeigt – einmal irgendwas aus Samuel (hab ich schon wieder vergessen) und dann natürlich diese bekannte Passage aus dem Johannesbrief: „Gott ist die Liebe.“
Er behauptet ja immer, das wäre ein großer Widerspruch.
Für mich liest sich diese Passage aber eher so:
Dass der Ursprung oder die Quelle der selbstlosen Liebe, zu der der Mensch überhaupt fähig ist, eben Gott genannt wird. Oder anders gesagt:
Dort, wo echte, selbstlose Liebe wirkt, ist Gott – oder zumindest das Göttliche – spürbar.
Würdest du das auch so sehen? Oder wie interpretierst du diesen Satz?
Hallo Michael,
Ich würde das gar nicht interpretieren, sondern nehmen, wie es da steht: Gott ist Liebe. Liebe ist seine urwesentliche Qualität. Alle anderen Qualitäten von Gott sind nur Ableitungen der Liebe.
Manfred sieht es falsch, weil es noch nicht einmal klar ist, ob er die Aussage historisch nimmt oder religionsphilosophisch. Er mischt diese Ebenen. Dann handelt es sich bei der Bibel nicht um ein einzelnes Buch, sondern um viele Bücher verschiedener Autoren. Dass da unterschiedliche Ansichten und bisweilen Widersprüche auftauchen, liegt in der Natur der Sache.
Was Manfred auch nicht bedenkt, selbst wenn er die Bibel widerlegen könnte, wäre nur die Bibel widerlegt - aber nicht Gott.
Für ihn scheint aber die Bibel mit Gott verknüpft zu sein. Zu mindestens mit der Vorstellung der Christen und der Juden. Aus irgendeinem Grund geht er davon aus, dass die Bibel Gottes Wort sein muss, also irgendwie wortwörtlich von Gott eingegeben wurde. Interessanterweise habe ich Gemini -die KI von Microsoft gefragt, welche christlichen Sekten oder Kirchen genau das selbe sagen. Und das interessante ist das sind glaub ich mir drei oder so aufgezeigt worden. Eine waren zum Beispiel die Zeugen Jehovas und tatsächlich irgendwo hab ich hier gelesen, dass er auch irgendwie Kontakt zu denen hatte.
Das ist korrekt, es gab mal eine Zeugen Jehovas Phase bei ihm. Ich sehe die Bibel vor allem im historischen Kontext und als antike Textsammlung, eingebettet in die altorientalischen Kulturen. Sie enthält Berichte von Menschen mit Gotteserfahrungen, archaische Gesetze, mythische Historie und dergleichen mehr. Da ist viel von Gott inspiriert und vielleicht auch einige direkte Offenbarung dabei, aber die Bibel ist nicht das Wort Gottes.
Behauptet denn die Bibel selber das Wort Gottes zu sein? Weil wenn das nicht gegeben ist, ist die Diskussion sowieso hinfällig.
Die Gläubigen behaupten das bisweilen, dass es so sei, aber explizid so drin steht es nicht. Ich glaube zu der Zeit, als die Thora schriftlich fixiert wurde, gab es diese Vorstellung noch gar nicht.