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Antworten zu Thema: WER möchte das EWIGE LEBEN ?
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Geschrieben von Michael (Voitlanger) - 02.04.2025, 09:48
(24.03.2025, 15:27)manden schrieb: Das Versprechungen der bekannten Religionen könnt ihr vergessen.

Die und ihre Götter sind falsch. Von Menschen gemacht !

Ich habe den wirklichen GOTT in 20 Jahren äusserst intensiver Suche an seiner Schöpfung erkannt.

Und wir Menschen dürfen darauf hoffen, dass er uns das Ewige Leben gibt.

Was wir dazu tun können : IHM gehorchen !

Näheres : Email an manden1804@gmail.com
Ich finde es sehr schön, dass du jetzt mal ein bisschen länger nachdenkst. Hast du denn schon mittlerweile eingesehen, dass es deinen Gott, wie von dir beschrieben, so nicht geben kann?

Manfred scheint auf jeden Fall noch sehr lange nachdenken zu müssen, wenn das mit allein der Vorstellung, dass es überhaupt einen Gott gibt, 20 Jahre gedauert hat
Geschrieben von André K. Buchheim - 25.03.2025, 20:55
Ich nehme an, weil es seiner eigenen Legitimation dient. Er sagt ja immer, er sei der Einzige, der jemals Gott an der Schöpfung erkannt habe. Er stellt sich damit über Zarathustra, Moses, Jesus, Buddha, Lao Tse, Mani, Krischna und all die Anderen,die natürlich falsch liegen müssen. Seine Prämisse lautet, weil Ich richtig liege, luegen alle anderen falsch und weil Ich die Wahrheit erkannt habe, ist jede abweichende Ansicht falsch. Also muss er irgendetwas finden, um die Bibel, aber auch den Koran, den Tripitaka, die Veden usw. als falsch zu deklarieren. Alles falsch, falsch, falsch ... außer Manni. Und aus dieser Perspektive macht das sehr wohl Sinn, er ist ein Meister der Binnenlogik und des Zirkelschlusses. Ich glaube ja, dass diese Gottvorstellungen Teil seiner Manie sind. Der Glaube an diesen Gott lädt die manische Batterie immer wieder auf.
Geschrieben von Michael (Voitlanger) - 25.03.2025, 18:51
Weißt du , warum Manfred, der ja nicht einmal an die Bibel glaubt, so stark behauptet, sie müsse das Wort Gottes sein? Irgendwie ergibt es für mich keinen Sinn.
Geschrieben von André K. Buchheim - 25.03.2025, 16:08
Ja, ich glaube nicht wenige verwenden es, um ihre innere Schwäche und Unsicherheit zu kaschieren. Je schwächer und unsicherer der Mensch, umso dogmatischer wird geglaubt. Und so kommt es in Gemeinschaften, die die Entfaltunge der Menschen unterdrücken, zu einer Vorstellung von der Bibel als Gottes Wort. Es verleiht dem Schwachen eine Scheinstärke. In Wahrheit ist es eher eine Vergottung der Bibel, das Buch wird zum Götzen.
Geschrieben von Michael (Voitlanger) - 25.03.2025, 15:50
Gewiss, auch mir ist bereits aufgefallen, dass das betreffende Buch in der Regel weit weniger anstößig erscheint als das, was jene, die sich gläubig nennen, daraus zu machen wissen.
Geschrieben von André K. Buchheim - 25.03.2025, 15:31
Die Gläubigen behaupten das bisweilen, dass es so sei, aber explizid so drin steht es nicht. Ich glaube zu der Zeit, als die Thora schriftlich fixiert wurde, gab es diese Vorstellung noch gar nicht.
Geschrieben von Michael (Voitlanger) - 25.03.2025, 11:45
Behauptet denn die Bibel selber das Wort Gottes zu sein? Weil wenn das nicht gegeben ist, ist die Diskussion sowieso hinfällig.
Geschrieben von André K. Buchheim - 24.03.2025, 22:31
Das ist korrekt, es gab mal eine Zeugen Jehovas Phase bei ihm. Ich sehe die Bibel vor allem im historischen Kontext und als antike Textsammlung, eingebettet in die altorientalischen Kulturen. Sie enthält Berichte von Menschen mit Gotteserfahrungen, archaische Gesetze, mythische Historie und dergleichen mehr. Da ist viel von Gott inspiriert und vielleicht auch einige direkte Offenbarung dabei, aber die Bibel ist nicht das Wort Gottes.
Geschrieben von Michael (Voitlanger) - 24.03.2025, 22:07
Für ihn scheint aber die Bibel mit Gott verknüpft zu sein. Zu mindestens mit der Vorstellung der Christen und der Juden. Aus irgendeinem Grund geht er davon aus, dass die Bibel Gottes Wort sein muss, also irgendwie wortwörtlich von Gott eingegeben wurde. Interessanterweise habe ich Gemini -die KI von Microsoft gefragt, welche christlichen Sekten oder Kirchen genau das selbe sagen. Und das interessante ist das sind glaub ich mir drei oder so aufgezeigt worden. Eine waren zum Beispiel die Zeugen Jehovas und tatsächlich irgendwo hab ich hier gelesen, dass er auch irgendwie Kontakt zu denen hatte.
Geschrieben von André K. Buchheim - 24.03.2025, 21:11
Hallo Michael,

Ich würde das gar nicht interpretieren, sondern nehmen, wie es da steht: Gott ist Liebe. Liebe ist seine urwesentliche Qualität. Alle anderen Qualitäten von Gott sind nur Ableitungen der Liebe.

Manfred sieht es falsch, weil es noch nicht einmal klar ist, ob er die Aussage historisch nimmt oder religionsphilosophisch. Er mischt diese Ebenen. Dann handelt es sich bei der Bibel nicht um ein einzelnes Buch, sondern um viele Bücher verschiedener Autoren. Dass da unterschiedliche Ansichten und bisweilen Widersprüche auftauchen, liegt in der Natur der Sache.

Was Manfred auch nicht bedenkt, selbst wenn er die Bibel widerlegen könnte, wäre nur die Bibel widerlegt - aber nicht Gott.
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