24.03.2025, 13:59
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 24.03.2025, 14:00 von Michael (Voitlanger).)
Manfred, weißt du eigentlich, wie man diese Technik nennt, die du gerade benutzt?
Spiegeln oder ins Gegenteil verkehren – du nimmst meine Aussage, dass du nichts gelernt hast, drehst es einfach um und behauptest, ich hätte nichts gelernt.
Das ist billig und vor allem keine Argumentation, sondern ein rhetorischer Trick – eher bekannt aus Kindergartenstreitereien oder von Leuten, die keine echten Antworten mehr haben.
Jetzt sag mir ehrlich – meint der wirkliche Gott das, wenn er von echter Moral spricht?
Gehört es zur Moral deines Gottes, so mit anderen Menschen umzugehen?
Und weißt du, was das Spannende ist, Manfred?
Ich habe durch dich tatsächlich etwas gelernt.
Nicht das, was du wolltest – aber etwas sehr Wertvolles:
Ich habe gelernt, wie Gott garantiert nicht sein kann.
Dein Gottesbild hat mir geholfen, noch einmal ganz neu zu reflektieren – und dabei wurde mir klar:
Ein Gott, der so kleinlich, so grausam, so unlogisch wäre wie deiner – den kann es nicht geben.
Und dafür – ja, dafür bin ich dir sogar ein kleines bisschen dankbar.
Denn jedes falsche Gottesbild, das man klar erkennt und ablehnt, bringt einen dem, was wahr ist, einen Schritt näher.
Also danke, Manfred – aber deinen Gott will und werde ich niemals haben. und der ehemalige Bürgermeister von Berlin würde jetzt sagen: und das ist auch gut so.
Spiegeln oder ins Gegenteil verkehren – du nimmst meine Aussage, dass du nichts gelernt hast, drehst es einfach um und behauptest, ich hätte nichts gelernt.
Das ist billig und vor allem keine Argumentation, sondern ein rhetorischer Trick – eher bekannt aus Kindergartenstreitereien oder von Leuten, die keine echten Antworten mehr haben.
Jetzt sag mir ehrlich – meint der wirkliche Gott das, wenn er von echter Moral spricht?
Gehört es zur Moral deines Gottes, so mit anderen Menschen umzugehen?
Und weißt du, was das Spannende ist, Manfred?
Ich habe durch dich tatsächlich etwas gelernt.
Nicht das, was du wolltest – aber etwas sehr Wertvolles:
Ich habe gelernt, wie Gott garantiert nicht sein kann.
Dein Gottesbild hat mir geholfen, noch einmal ganz neu zu reflektieren – und dabei wurde mir klar:
Ein Gott, der so kleinlich, so grausam, so unlogisch wäre wie deiner – den kann es nicht geben.
Und dafür – ja, dafür bin ich dir sogar ein kleines bisschen dankbar.
Denn jedes falsche Gottesbild, das man klar erkennt und ablehnt, bringt einen dem, was wahr ist, einen Schritt näher.
Also danke, Manfred – aber deinen Gott will und werde ich niemals haben. und der ehemalige Bürgermeister von Berlin würde jetzt sagen: und das ist auch gut so.
Die Wahrheit braucht keinen Applaus. Sie gewinnt sowieso.