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Wie kommt es zu einem "Schwarzen Loch"?
#1
Antwort gibt die “Dynamisch Gravitationstheorie” die zur Weltformel führt,
danach soll die Lichtablenkung an einer Masse sich ergeben aus dem
Gradienten der Oberflächenentwicklung, also ergibt sich, wenn man den Radius
um eine Einheit ändert ein Gradient zu
(r+1)^2/r^2
und ausgerechnet, dann
1 + 2/r + 1/r^2,
und das wäre dann für kosmische Radien etwa
1 + 2/r,
das dürfte dann der Brechungsindex BI einer Masse sein. Folglich ist die
Änderung dann
2/r
Benutzen wir nun diesen Bi und betrachten, bei welchen Radius ist die
Krümmung dann 360 ° damit sich Licht nicht mehr von der Masse entfernt, dann
ergibt sich aus den Brechungsgesetz
BI = c_0/c_r
dann ergibt sich nach obigem für 360 ° ein Radius der Masse zu
r = 2/360*c_0 = 1/180*c_0. = 1,85E-11 m
Nun hatte ich festgestellt, dass auf der Erde gilt
c = sqrt(m*G/r*pi^2)
worin G = 1 m^3/ kgs^2 gesetzt ist,was dann nach m aufgelöst
m = c_0^2*r*pi^2 kg
ergibt und wenn man dann r normiert. also 0 1 m setzt, ergibt sich
m = c_0*pi^2/180 = 1,64E7 kg
Das ergibt dann für eine Kugelmasse eine Dichte von
1,64E7/(4*Pi/3) = 3,91E6 kg/m^3

 
Korrektur von Miroslaw  Widczak    18.06.2020
Hallo Dieter,
 das wäre gut, wenn Du konsequent Radien benutzen würdest.
360° in Radien ist 4 Pi.
180° ist 2 Pi.
„...dann ergibt sich nach obigem für 360 ° ein Radius der Masse zu
r = 2/360*c_0 = 1/180*c_0. = 1,85E-11 m „

Es muss folgendes rauskommen:
[b]r = 2/4π*c_0 = 1/2π*c_0. = 5,3E-10 m[/b]
wenn c_0 = 299.792.458 m/s ist.
Dieses Radius ist genau 10 -mal größer als Wasserstoffatomradius.
Dann m=4,71E8 kg und die Dichte beträgt 1,1E8 kg/m^3.
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Wie kommt es zu einem "Schwarzen Loch"? - von Dieter Grosch - 07.05.2021, 10:51

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