13.03.2025, 08:09
E8, das ist eine klassische Beweislastumkehr. Wenn du behauptest, dass deine Aussagen auf Fakten beruhen, dann liegt es an dir, diese Fakten vorzulegen. Es reicht nicht aus zu sagen: „Nenn mir eine falsche Aussage!“ – das macht deine Aussagen nicht automatisch richtig.
Deine Vorgehensweise ist daher fehlerhaft: Eine Behauptung wird nicht wahr, nur weil das Gegenteil nicht bewiesen werden kann. Ich könnte auch behaupten, dass mir gestern der Gott von Manfred erschienen ist. Kannst du das Gegenteil beweisen? Natürlich nicht. Aber das bedeutet nicht, dass es tatsächlich passiert ist.
Und nebenbei: wir wissen beide, dass wir natürlich der “Gott” von Manfred nicht erschienen sein kann – denn laut seinem Erfinder greift er ja nicht ins Geschehen ein.
Also, wenn du Fakten hast, dann leg sie vor. Sonst bleibt es bei unbegründeten Behauptungen.
Deine Vorgehensweise ist daher fehlerhaft: Eine Behauptung wird nicht wahr, nur weil das Gegenteil nicht bewiesen werden kann. Ich könnte auch behaupten, dass mir gestern der Gott von Manfred erschienen ist. Kannst du das Gegenteil beweisen? Natürlich nicht. Aber das bedeutet nicht, dass es tatsächlich passiert ist.
Und nebenbei: wir wissen beide, dass wir natürlich der “Gott” von Manfred nicht erschienen sein kann – denn laut seinem Erfinder greift er ja nicht ins Geschehen ein.
Also, wenn du Fakten hast, dann leg sie vor. Sonst bleibt es bei unbegründeten Behauptungen.
Die Wahrheit braucht keinen Applaus. Sie gewinnt sowieso.