20.03.2025, 09:59
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 20.03.2025, 10:00 von Michael (Voitlanger).)
Manfred, stell dir folgendes vor:
Du findest deinen ersten Anhänger.
Er tut genau das, was du tust – er geht durch Foren, predigt von deinem „wirklichen Gott“ und verlangt, dass man diese acht Sätze auswendig lernt.
Dann werden es zehn. Dann hundert. Dann tausend.
Und am Ende habt ihr die Hälfte der Menschheit überzeugt – aber niemand tut etwas anderes als du: Reden. Schreiben. Predigen.
Kein einziger Mensch hat weniger Hunger.
Kein einziger Krieg wird verhindert.
Keine Ungerechtigkeit wird bekämpft.
Weil ihr nichts tut, außer zu behaupten, dass ihr recht habt.
Und dann? Wo genau wäre der Unterschied zur jetzigen Welt?
Das ist der wahre Test für deine Religion – und er zeigt: Sie verändert nichts.
Weil reines Reden ohne konkrete Taten die Welt noch nie verändert hat.
du begreifst offenbar nicht, was einen Religionsstifter ausmacht. Du brauchst irgendetwas, das dich und deine Botschaft trägt – eine Kraft, die andere überzeugt, nicht bloß endlose Wiederholungen von acht Sätzen.
Die Großen der Geschichte hatten genau das:
Mohammed hatte das Schwert – und die Macht.
Jesus hatte Nächstenliebe, Gleichnisse und eine Botschaft, die Menschen wirklich berührte.
Buddha saß zwanzig Jahre unter einem Baum und erreichte Erleuchtung – und jeder konnte ihm nachfolgen und den Weg selbst erfahren.
Und du?
Deine Argumente sind weder neu noch überzeugend. Niemand kann das, was du „erkennst“, wirklich selbst erfahren.
Also sag mir: Wo ist dein Schwert, wo deine Predigt, wo deine Erleuchtung?
Ohne all das wird aus deiner Religion niemals mehr als ein gescheitertes Gedankenspiel.
Du findest deinen ersten Anhänger.
Er tut genau das, was du tust – er geht durch Foren, predigt von deinem „wirklichen Gott“ und verlangt, dass man diese acht Sätze auswendig lernt.
Dann werden es zehn. Dann hundert. Dann tausend.
Und am Ende habt ihr die Hälfte der Menschheit überzeugt – aber niemand tut etwas anderes als du: Reden. Schreiben. Predigen.
Kein einziger Mensch hat weniger Hunger.
Kein einziger Krieg wird verhindert.
Keine Ungerechtigkeit wird bekämpft.
Weil ihr nichts tut, außer zu behaupten, dass ihr recht habt.
Und dann? Wo genau wäre der Unterschied zur jetzigen Welt?
Das ist der wahre Test für deine Religion – und er zeigt: Sie verändert nichts.
Weil reines Reden ohne konkrete Taten die Welt noch nie verändert hat.
du begreifst offenbar nicht, was einen Religionsstifter ausmacht. Du brauchst irgendetwas, das dich und deine Botschaft trägt – eine Kraft, die andere überzeugt, nicht bloß endlose Wiederholungen von acht Sätzen.
Die Großen der Geschichte hatten genau das:
Mohammed hatte das Schwert – und die Macht.
Jesus hatte Nächstenliebe, Gleichnisse und eine Botschaft, die Menschen wirklich berührte.
Buddha saß zwanzig Jahre unter einem Baum und erreichte Erleuchtung – und jeder konnte ihm nachfolgen und den Weg selbst erfahren.
Und du?
Deine Argumente sind weder neu noch überzeugend. Niemand kann das, was du „erkennst“, wirklich selbst erfahren.
Also sag mir: Wo ist dein Schwert, wo deine Predigt, wo deine Erleuchtung?
Ohne all das wird aus deiner Religion niemals mehr als ein gescheitertes Gedankenspiel.
Die Wahrheit braucht keinen Applaus. Sie gewinnt sowieso.