25.02.2017, 17:13 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28.02.2017, 11:54 von Eik.)
Zitat:Es ist doch schon anmassend vom Menschen,andere Lebensformen...als Aliens oder Ausserirdische zu benennen....
Lieber Phaeton,
Es ist hier im Zusammenhang keine Diskriminierung wenn diese Worte verwendet werden, es ist der "Zeitübliche Ausdruck" im Deutschen für alle nicht erklärbaren Phänomen. Es ist nur für lesende User (auch von Extern) nur zwecks Verständigung so formuliert. Von der korrekten Formulierung bitte mal ganz abgesehen. Mal abgesehen sind Erscheinungsformen/Lebewesen, die nich nicht von der Erde stammen in diesem Sinne, halt von "Außerhalb" - also nicht von DIESEM Planeten.
LG
Eik
Die Augen eines Wolfes öffen dir das Tor zum Ursprung,so öffne dein Herz und du wirst wissen...Erkenntnisse sind der Weg zur Weisheit...
Wenn man annimmt dass das Universum unendlich groß ist, dann gibt es sicher noch anderes Leben.
Die Frage ist meines Erachtens wirklich gut, weil was fangen wir mit dieser Information an?
Machen wir uns freudig erwartend auf, den Freund zu suchen?
Oder...
Machen wir uns startklar zur Abwehr?
Die beiden Formen gibt es ja bisher.
Was haltet ihr für besser?
(15.06.2017, 14:20)Eik schrieb: Ich denke wir haben noch gar keine Ahnung, was uns da erwartet
Oh,da denke ich etwas anderst....es ist sehr schön formuliert....erwarten wir einen Freund?
"Als alles verglüht war und die Erde nur noch ein verkohltes Etwas,stand ich da,ja ich....
ein alter Indiander und ich werde warten,woher ihr auch kommt...ich schaue nach Süden,
nach Westen,nach Osten,nach nach Norden. Aber mein Blick wird auch nach Oben gleiten,weiß
ich schon lange um die Brüder auf anderen Planeten.
Sie erscheinen in meinen Träumen und sagten mir diesen Tag voraus.
Sie werden als Freunde kommen,wie alle aus den 4 Richtungen und wir werden gemeinsam
der Erde wieder ein Leben einhauchen.
Ich dummer alter Indianer weiß dies von meinem Vater,meinem Großvater,meinem Urgroßvater und so
geht das immer weiter zurück,bis zum Anfang...
Brüderlichkeit war mal...Harmonie war mal...Liebe war mal...Zuversicht und Hoffnung war mal....als wir alle
an einem Strang gezogen haben...
Längst haben sie diesen Strang gefunden,die da aus dem Universum kommen,ich halte das eine Ende und sie
haben das andere Ende...wo? Bis in die Unendlichkeit der Universen.....weil wir eins sind !"
phaeton
Die Augen eines Wolfes öffen dir das Tor zum Ursprung,so öffne dein Herz und du wirst wissen...Erkenntnisse sind der Weg zur Weisheit...
07.01.2025, 18:08 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.01.2025, 18:09 von Wolfgang.)
Die können wunderbar in der Gegend rumfliegen. Asteroiden, Navigation, Versorgung, Zeit... alles kein Problem. Da sind die Typen megacool.
Nur das mit der Landung klappt noch nicht so. Denn sie stürzen ja dauernd in irgendwelchen US-Wüsten ab. Das wär sozusagen ja noch das I-Tüpfelchen eines erfolgreichen interstellaren Fluges, wenn man ganz zum Schluss nicht kläglich scheitert.
Da sie nun schon seit rund 100 Jahren scheitern, sind sie offensichtlich lernresistent. Das muss ihnen ja mal langsam auffallen, dass man ganz zum Schluss hochziehen muss und Gas raus. Und nicht umgekehrt.
Ganz gut, dass sie noch nicht auf unseren Flugplätzen einschlagen. Wer käme denn dann für den Einschlagsschaden auf? Dann müsste der Steuerzahler sozusagen deren Lernkurve bezahlen. Das würde böses Blut geben.