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23.03.2025, 09:52
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 24.03.2025, 15:37 von manden.
Bearbeitungsgrund: Fehler
)
Wer Universum samt Leben gemacht hat, ist der wirkliche GOTT, unvorstellbar überlegene Existenz,
und NUR der wirkliche GOTT kann Universum samt Leben gemacht haben.
Das ist der Beweis für die Existenz des wirklichen GOTTES, und dadurch, dass er Universum und vor allem Leben gemacht hat,
können wir erkennen, dass er ewig ist, und ewiges Leben geben kann.
Aus seiner Existenz folgt, was er von uns möchte :
wir Menschen müssen hier lernen, wirklich harmonisch mit IHM und seiner Schöpfung zusammenzuleben.
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1. Fehlschluss: “Weil es einen Schöpfer gibt, ist er ewig”
Dass etwas erschaffen wurde, beweist nicht automatisch, dass der Schöpfer ewig ist.
Der Schöpfer könnte auch begrenzt existiert haben – lange genug, um das Universum hervorzubringen, aber heute längst nicht mehr existieren.
Ewig folgt nicht aus der Schöpfung, sondern ist eine zusätzliche unbegründete Behauptung.
2. Fehlschluss: “Nur der wirkliche Gott kann Universum und Leben gemacht haben”
Du stellst eine Exklusivität auf, die du nicht begründest.
Warum “nur” ein Wesen? Warum nicht mehrere überlegene Wesen, die kooperieren oder in einer Abfolge das Universum und Leben erschaffen?
Deine Formulierung ist ein Zirkelschluss – du nennst den Schöpfer “wirklicher Gott” und behauptest dann, nur der “wirkliche Gott” kann es gewesen sein.
3. Fehlschluss: “Weil er Leben gemacht hat, kann er ewiges Leben geben”
Die Fähigkeit, Leben entstehen zu lassen, bedeutet nicht, dass man es unsterblich machen kann.
Die gesamte beobachtbare Schöpfung zeigt das Gegenteil: Alles Leben ist vergänglich.
Du schließt von einer Eigenschaft (Leben schaffen) auf eine völlig andere (Leben ewig erhalten), ohne logische Verbindung.
4. Fehlschluss: “Aus seiner Existenz folgt, was er von uns möchte”
Die Existenz eines Schöpfers sagt nichts darüber aus, was er von uns will.
Ein Gott könnte das Universum geschaffen haben und sich seitdem nie wieder dafür interessieren.
Zu behaupten, dass seine bloße Existenz zwingend eine Erwartung an uns formuliert, ist unbegründet.
5. Fehlschluss: “Harmonie mit der Schöpfung ist das Ziel”
Wo genau ist das in der Schöpfung ablesbar? Die Natur ist geprägt von Fressen und Gefressenwerden, Tod und Leid.
Daraus folgt nicht zwingend ein moralisches Ziel wie “Harmonie”. Das ist eine menschliche Wunschvorstellung, keine logische Ableitung aus der Existenz der Welt.
Vernichtendes Endergebnis:
Jeder deiner Schlussfolgerungen beruht auf zusätzlichen Behauptungen oder Wunschdenken, nicht auf zwingender Logik aus der Prämisse “Es gibt einen Schöpfer”.
Dein “Beweis” ist keiner – es ist eine Aneinanderreihung unbewiesener Annahmen.
Die Wahrheit braucht keinen Applaus. Sie gewinnt sowieso.
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Du hast die ersten 3 Sätze der GOTTerkenntnis nicht begriffen.
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Unbrauchbar.
Manfred, hättest du deine eigenen drei ersten Sätze wirklich verstanden, wüsstest du, dass daraus niemals folgt, dass dieser Schöpfer ewig sein muss, sondern andere Option infrage kämen. Das ist schlichtweg falsch und kein Beweis.
Und wenn du behauptest, deine Erkenntnis stammt aus der Schöpfung – dann zeig uns doch genau, wo du das an der Schöpfung abgelesen hast. Wie kommst du von „Es gibt ein Universum“ zu „Der Schöpfer ist ewig“?
Die Wahrheit ist: Du kannst es nicht zeigen. Weil es eben nicht aus der Schöpfung stammt, sondern nur aus deinem Kopf – und noch dazu ist es nicht einmal logisch durchdacht.
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Das habe ich schon ca. 10 mal beantwortet. Irgendwann reichts !
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Manfred, du hast vielleicht schon zehnmal drauf geantwortet – aber es war zehnmal falsch. Denk doch einfach mal nach:
Will dein Gott, dass wir die Schöpfung als seine Botschaft verstehen?
Wenn ja, dann ist die Botschaft glasklar: Alles stirbt. Du stirbst, ich sterbe, jedes Lebewesen stirbt. Es gibt kein ewiges Leben – sonst hätte er es in der Schöpfung gezeigt.
Wenn nein, wenn er also genau das Gegenteil von dem präsentieren will, was er angeblich meint, dann ist er ein Trickser – moralisch absolut wertlos.
Sag mal, was kapierst du daran nicht?
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Aus der Existenz der Schöpfung folgt die Existenz ihres Schöpfers. DAS ist das Entscheidende !
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23.03.2025, 13:00
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 23.03.2025, 13:00 von Michael (Voitlanger).)
Manfred, auch das hatten wir schon – und du kapierst es nicht. Mathematisch formuliert: Wenn du sagst, die Schöpfung braucht einen Schöpfer, schließt du lediglich n = 0 aus. Aber n ≥ 1 bleibt offen.
Genau das Grundproblem des Deismus, von dem du abgeschrieben hast.
Du weißt nicht, ob es 1, 2, 1000 oder eine ganze Kette von Schöpfern war. Und du weißt nicht mal wer dieser Schöpfer ist oder ob er heute noch existiert. Welchen Teil davon verstehst du nicht? Dein Denkfehler ist peinlich offensichtlich.
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schon oft erklärt. Nicht kapiert !
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Kein einziges Mal konntest du an der Schöpfung aufzeigen, dass sie nur von einem einzigen wirklichen Gott erschaffen wurde. Da muss ich jetzt davon ausgehen, dass du alles nur ins Blaue geraten hast. Und dass du natürlich keine Antwort auf diese Frage kennst.
Alle bisherigen Versuche, eine Antwort von dir sind gescheitert. Weil sie nicht einmal der irdischen Logik entsprechen, und Gott wird ja wohl mehr draufhaben als die irdische Logik.
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