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Antworten zu Thema: WAS möchte unser wirklicher GOTT von uns ?
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Themenübersicht (Neueste zuerst)
Geschrieben von Michael (Voitlanger) - 02.04.2025, 13:52
Ergebnis
Manden alias Manfred D musste passen. Er weiß nichts über Gott.
Geschrieben von Michael (Voitlanger) - 24.03.2025, 14:33
Also muss ich davon ausgehen, dass du nicht bereit bist, zu diskutieren?
Geschrieben von manden - 24.03.2025, 14:17
Die Diskussion ist beendet.
Geschrieben von Michael (Voitlanger) - 24.03.2025, 14:12
Aber bitte, Manfred, tue dir jetzt nichts an, nur weil jetzt erst mal dein Gottesbild vom Tisch ist. Das bedeutet ja nicht, dass es keinen Schöpfer geben kann. Ich gehe sogar stark davon aus, dass es einen gibt. Wo sollte sonst alles herkommen? Aber rein theoretisch vielleicht reicht es ihm ja wenn wir unsere Fähigkeiten, die wir bekommen haben einfach leben.
Geschrieben von manden - 24.03.2025, 14:10
Das war dann das Ende.
Geschrieben von Michael (Voitlanger) - 24.03.2025, 14:04
Stimmt, Manfred, ich habe keine Ahnung, welches Interesse der wirkliche Gott hat – aber weißt du was? Das ist auch völlig egal.

Denn dein „wirklicher Gott“ ist kein Gott, sondern ein Gedankenkonstrukt von dir – eine Figur, die du dir zusammengebastelt hast. Und das Einzige, was ich hier tue, ist dir aufzuzeigen, wo dein Konstrukt logisch zusammenbricht.

Und jetzt kommt der eigentliche Clou:
Du hast noch weniger Ahnung als ich.

Denn einerseits behauptest du, Gott spricht durch die Schöpfung –
andererseits nimmst du seine klare Botschaft:
„Dein Leben wird enden. Alles wird enden.“
und drehst sie dir einfach so hin, wie du sie gerne hättest.

Exakt wie vorhin, als ich sagte: Du hast nichts gelernt.
Und du nichts Besseres wusstest, als zu schreiben: Du hast nichts gelernt!
Genau diese Technik ziehst du immer wieder durch:
Du spiegelst, drehst, kehrst um, weil du keine Antwort hast.

Sei doch einfach mal ehrlich, Manfred:
Du weißt, dass du nicht weiterkommst.
Du weißt, dass dein Gottesbild in sich widersprüchlich ist.

Aber statt das einzuräumen, bastelst du dir weiter deinen „Gott“, der am Ende nur dich selbst spiegelt.

Dann sag’s doch einfach gerade heraus:
„Ja, mein Gott ist falsch. Aber ich bleibe trotzdem bei ihm.“
Wenigstens wär das ehrlich.
Geschrieben von manden - 24.03.2025, 14:01
Welches Interesse der wirkliche GOTT hat, davon hast Du doch nicht den blassesten Schimmer !
Geschrieben von Michael (Voitlanger) - 24.03.2025, 13:56
So sicher wäre ich mir an deiner Stelle nicht. Selbst hier ist doch aufgefallen, dass er seit 5000 Jahren nicht mehr eingreift. Ich sag's nur so, ein toter Gott würde auch nicht eingreifen. Ein Gott, der in eine ganz andere Raumzeit Dimension verschwunden ist, oder sein Interesse an uns verloren hat, würde auch nicht mehr eingreifen. Also, wenn du ein Eingreifen eines Gottes erleben würdest. Sei es nur in deinem persönlichen Umkreis, dann könntest du dir sicher sein, dass es diesen Gott auch noch gibt. Aber so wie du ihn beschreibst, kannst du dir absolut nicht sicher sein. Du möchtest gerne, dass es ihn gibt. Das kann ich auch verstehen. Aber das böse erwachen wird wohl kommen.
Geschrieben von manden - 24.03.2025, 13:31
Wir können sehr sicher sein, dass der wirkliche GOTT existiert.
Geschrieben von Michael (Voitlanger) - 24.03.2025, 13:12
Probiere es aus. Beantworte dir mal ehrlich die Frage, was wäre anders im Universum, wenn dein Gott gestorben wäre. Glaubst du, dass das Universum sofort aufhört zu existieren. Dann müsstest du ja davon ausgehen, dass Gott irgendetwas tut in jeder Sekunde des Universums, damit es am laufen bleibt. In diesem Fall würde er aber permanent eingreifen und es wäre auch klar, dass er permanent eingreift. Es wäre also erkennbar. Wenn du aber sagst, nein Gott hat das gemacht und greift nicht mehr ein. Dann läuft ja das Universum und alles andere einfach so. Folglich würdest du auch keinen Unterschied merken, wenn er weg wäre. Selbst wenn wir jetzt mal so tun, als ob Gott nicht sterben könnte, obwohl du das nicht bewiesen hast, kann er sich immer noch vom Universum zurückziehen. Da macht er halt ein anderes Universum. Vielleicht hat er da schon vor 14 Jahren Jahren gemacht. Vielleicht schaut ihr seit 14 Milliarden Jahren gar nicht mehr hier her. Vielleicht sagte er sich, könnte froh sein, dass überhaupt Leben entstanden ist. Jetzt genießt es. All das weißt du nicht. Und wenn du ganz ganz ehrlich wärst, würdest du es eingestehen. Hier kommt aber die Wahrheit, du siehst auf dein Leben zurück, das offensichtlich nicht gerade positiv war und deshalb wünscht du dir ein ewiges Leben, weil du einfach nicht akzeptieren kannst, dass du eines Tages weg bist und das sozusagen nichts bleibendes von dir bleibt. Aber könntest du ja noch ändern. Schreib ein schönes Kinderbuch, ich meine im Märchenerzählen bist du ja jetzt nicht der schlechteste
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