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| Wir erleben mehr als wir begreifen |
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Geschrieben von: Eik - 14.02.2017, 12:07 - Forum: Physik
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Wir erleben mehr als wir begreifen von Prof.Dr.Hans-Peter Dürr
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| die Frage nach der Wirklichkeit |
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Geschrieben von: Eik - 14.02.2017, 12:05 - Forum: Physik
- Keine Antworten
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Werner Heisenberg und die Frage nach der Wirklichkeit
Hans-Peter Dürr, Anton Zeilinger und Martin Heisenberg über Leben und Werk des grossen Wissenschaftlers (Vollständige Fassung).
Kapitel: Die Poesie der Physik - Was die Welt im Innersten zusammenhält - Unschärferelation - Die Angst vor der Bombe - Die Verantwortung des Wissenschaftlers - Der Teil und das Ganze (BR alpha 2011).
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| "Weil es ums Ganze geht" |
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Geschrieben von: Eik - 14.02.2017, 12:03 - Forum: Physik
- Keine Antworten
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Hans Peter Dürr "Weil es ums Ganze geht" // Vortrag lang // GLOBART 2011
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| Quantenphysik Bewusstsein Unbewusstsein und Realität |
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Geschrieben von: Eik - 14.02.2017, 11:58 - Forum: Physik
- Keine Antworten
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Quantenphysik Bewusstsein Unbewusstsein und Realität Dr rer nat Ulrich Warnke
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| Kolloidales Gold und Silber |
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Geschrieben von: Markus Merlin - 13.02.2017, 21:52 - Forum: Wissenschaft und Forschung
- Antworten (10)
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Schon Paracelsus wußte um die Wirkung der königlichen Planetenmetalle und der „chymischen Hochzeit“ der beiden.....
Silber
Nach Paracelsus hat es alle anderen Planetenmetalle und alle 12 Zeichen des Tierkreises in sich. „Es stärket das Haupt in Sonderheit – wie ingleichen dessen Geist. In ihm steckt ein sonderbares Gehirn-Confortativ, welches die animalischen Geister erquicket und gleichsam bestahlet, daher taugt es in allen Haupt-Krankheiten, dem Schlag, der schweren Not“. Zur allgemeinen Verwendung muß es erst aufgeschlossen werden, zum „Argentum potabile“ - zu trinkbarem Silber.
Gold
Nach Paracelsus ist es ein kaltes, starres und gefrorenes Feuer “Gold hat keinen unmittelbar therapeutischen Wert, es muß erst aufgeschlossen werden, zum „Aurum potabile“ - zu trinkbarem Gold. Es stärkt die Nerven und stabilisiert die Psyche. Trinkbares Gold hilft bei der Umwandlung zum „Kind der Sonne“ - als ein Kind der Sonne gilt der edle und königliche Mensch......
Kolloidales Silber kann aufgrund seiner entgiftenden und immunstärkenden Wirkung natürlich bei allen Erkrankungen begleitend und fördernd eingesetzt werden.
Bei kolloidalem Gold handelt es sich um reinste, extrem kleine, energetisch geladene Goldpartikel. Durch die mikroskopisch kleinen Teilchen wird die Gesamtoberfläche der Goldpartikel enorm vergrößert und damit vergrößert sich auch die Wirkung. Außerdem wird durch diese Kleinheit die Möglichkeit erreicht, in den Organismus zu gelangen und auch an "entlegenen" Stellen wirksam zu werden. Ein Kolloid ist etwa 2.000 mal kleiner als das kleinste Bakterium. Es hat etwa einen Durchmesser von 0.126 nm, Das sind ca. 15 Goldatome in einem Kolloid.
Jessica Hund sagt: „Die Wirkung von kolloidalem Gold und Silber ist in der Tat phänomenal. Durch ihre elektrischen und magnetischen Felder können Silber und Goldkolloid auf das gesamte Energiesystem des Menschen einwirken , die Lebensenergie steigern, Köper, Geist und Seele zurück in ihr Schwingungsgleichgewicht bringen, energetische Blockaden auflösen, den Energiefluss im Körper verbessern und sogar den Informationsaustausch des Erbgutes um ein Vielfaches beschleunigen. Gerade in der heutigen Zeit, wo immer mehr Menschen unter Energiemangel leiden und durch Stress und Hektik ihr inneres Gleichgewicht verloren haben, ist diese Wirkung sehr bedeutend.“
Sylvia Poth fügt an: „In den USA wurde kolloidales Gold früher erfolgreich zur Behandlung von Suchterkrankungen und Depressionen eingesetzt, da es aktivierend und harmonisierend auf das Drüsensystem und die Lebensenergie wirkt und das Nervensystem beruhigt.
Silberkolloid hingegen wurde früher mit Erfolg zur Bekämpfung aller Arten von Erregern wie Pilzen und Bakterien eingesetzt. In der Tat hat es eine antibiotische Wirkung und ist sehr wirksam gegen sämtliche Arten von Infektionskrankheiten. Hierbei kann es sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet werden.“
Was ist das Besondere an kolloidalem Gold und Silber?
Bei kolloidalem Gold und Silber handelt es sich um reinste, extrem kleine, energetisch geladene Metallpartikel. Durch die mikroskopisch kleinen Teilchen wird die Gesamtoberfläche der Partikel enorm vergrößert und damit vergrößert sich auch die Wirkung. Außerdem wird durch diese Kleinheit die Möglichkeit erreicht, in den Organismus zu gelangen und auch an "entlegenen" Stellen wirksam zu werden. Ein Kolloid ist etwa 2.000 mal kleiner als das kleinste Bakterium. Es hat etwa einen Durchmesser von 0.126 nm. Das sind ca. 15 Atome in einem Kolloid.
Es ist einfach anders als übliche “Medikamente” oder “Nahrungsergänzungsmittel”. Die besondere Wirkung beruht auf einer eher “systemischen” Basis. Sowohl Gold als auch Silber sind als Spurenelemente für viele Körperfunktionen wichtig, kommen aber in unseren Nahrungsmitteln kaum mehr vor. Gerade in der kolloidalen Form sind diese Metalle besonders geeignet, in Zellen und Organen ihre Wirkung zu entfalten. Auch das Immunsystem benötigt sie dringend, was schon Paracelsus wußte.
Silberwasser wirkt nun sozusagen mehrfach - als keimtötendes Mittel ähnlich wie ein Antibiotikum, aber auch zur äußeren Wunddesinfektion.
Goldwasser “arbeitet” auf einer höheren Ebene. Es stärkt zwar auch das Immunsystem, stabilisiert aber auch die Psyche und verbessert die Zellregeneration.
Gibt man in kolloidales Silber einen Schuß Goldwasser dazu, potenziert sich die Wirkung - die chymische Hochzeit von Sonne und Mond - und es gibt einen äußerst effektiven “Energydrink”, wenn man etwas davon in belebtes Wasser gibt.
Das Positive an kolloidalem Gold und Silber ist, dass sie trotz ihrer beachtlichen Wirksamkeit beinahe frei von Nebenwirkungen sind, allgemein gut vertragen werden sowie harmonisch und ganzheitlich ihre positive Wirkung auf den Organismus ausüben.
Die Einsatzmöglichkeiten von kolloidalem Silber sind noch viel weitläufiger: Es kann aufgrund seiner keimtötenden Wirkung hervorragend zur Konservierung von Trinkwasser eingesetzt werden. Als Pflanzenschutzmittel eingesetzt schützt es Bäume, Sträucher und Gemüse effektiv gegen Pilzbefall.
Schon sehr geringe Mengen von kolloidalem Gold oder Silber sind hoch wirksam und breiten sich aufgrund der mikroskopischen Kleinheit der Partikel mühelos im gesamten Organismus aus, wo sie ca. sieben Tage verbleiben. Um eine optimale Ausbreitung im Organismus zu gewährleisten, sollte bei der Einnahme immer ausreichend Wasser getrunken werden.
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| Wenn Wasserstoff zum Metall wird |
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Geschrieben von: Eik - 13.02.2017, 20:15 - Forum: Wissenschaft und Forschung
- Antworten (4)
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Wenn Wasserstoff zum Metall wird
Von Jan Oliver Löfken
Zwei US-Forscher wollen metallischen Wasserstoff in einer Diamantpresszelle erzeugt haben
![[Bild: 221485515904.jpg]](http://www.wissenschaft-aktuell.de/onTEAM/fotos/221485515904.jpg)
Wie US-Forscher berichten, wurde in dieser Diamantpresszelle Wasserstoff enormen Drücken ausgesetzt und in ein Metall verwandelt.
© Ranga P. Dias & Isaac F. Silvera
Cambridge (USA) - Bereits 1935 wurde theoretisch vorhergesagt, dass sich Wasserstoff unter hohem Druck zum Metall verwandeln lässt. Mit aufwendigen Hochdruckexperimenten rückten mehrere Forschergruppen diesem Phasenwechsel immer näher. Nun berichten zwei amerikanische Physiker in der Fachzeitschrift „Science“, dass sie tatsächlich metallischen Wasserstoff bei knapp dem fünfmillionenfachen Atmosphärendruck erzeugt haben. Das wäre nicht nur ein Erfolg der Grundlagenforschung. Denn Wasserstoff-Metall gilt als ein Kandidat für einen Supraleiter, der bereits bei Raumtemperatur Strom ohne Widerstand leiten könnte.
„Die Produktion von metallischen Wasserstoff war eine der großen Herausforderungen der Festkörperphysik“, schreiben Isaac Silvera und Ranga Dias von der Harvard University in Cambridge. Erst vor einem Jahr kamen Physiker im schottischen Edingburgh diesem Ziel schon sehr nahe, als sie bei 325 Gigapascal eine Vorstufe des metallischen Wasserstoffs erzeugten. Doch erst mit einer optimierten Diamantpresszelle konnten nun die Harvard-Forscher einen immensen Druck von 495 Gigapascal aufbauen, der sie zum Ziel führen sollte.
Zwischen zwei hochreine Industriediamanten setzten die Wissenschaftler eine kleine, mit Wasserstoff gefüllte Kammer. Tief abgekühlt auf -268 Grad Celsius erstarrte der molekulare Wasserstoff und konnte zunehmend stärkeren Drücken ausgesetzt werden. Dabei ging der molekulare Wasserstoff in atomaren Wasserstoff über. Ab 335 Gigapascal verdunkelte sich die vorher transparente Probe, die Vorstufe des metallischen Wasserstoffs war erreicht. Und bei 495 Gigapascal veränderte der Wasserstoff abermals sein Aussehen und reflektierte einfallendes Licht. Silvera und Dias ermittelten eine hohe Reflektivität von mehr als 90 Prozent. Diese Eigenschaft ist typisch für Metalle und kann daher als ein erster Beleg für die Synthese von metallischen Wasserstoff interpretiert werden.
Nun ist zu erwarten, dass andere Arbeitsgruppen die Synthese von Wasserstoff-Metall reproduzieren und damit bestätigen wollen. Denn noch sind viele zweifelnde Stimmen zum amerikanischen Wasserstoff-Experiment zu hören. Doch sollte die Synthese von metallischem Wasserstoff tatsächlich wiederholt werden können, ließen sich weitere, theoretisch vorhergesagte Eigenschaften dieses Materials überprüfen. So könnte dieses Metall auch ohne permanenten Druck und Tiefkühlung stabil bleiben. Und vielleicht zeigt Wasserstoff-Metall tatsächlich einen Weg zu einem Supraleiter bei Raumtemperatur auf.
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| Antibiotikum kann Bakterienwachstum verstärken |
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Geschrieben von: Eik - 13.02.2017, 20:12 - Forum: Wissenschaft und Forschung
- Keine Antworten
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Antibiotikum kann Bakterienwachstum verstärken
Von Joachim Czichos
E. coli-Bakterien, die gegen Tetracyclin resistent geworden sind, haben höhere Teilungsraten und erreichen größere Zelldichten als zuvor
![[Bild: 221485765619.jpg]](http://www.wissenschaft-aktuell.de/onTEAM/fotos/221485765619.jpg)
Nach dem Erwerb einer Doxycyclin-Resistenz wachsen Escherichia coli-Bakterien schneller und dichter als zuvor.
© geralt / pixabay.com, CC0 1.0 Universell (CC0 1.0), https://creativecommons.org/publicdomain....0/deed.de
Exeter (Großbritannien) - Antibiotika sollen Krankheitserreger abtöten oder zumindest deren Vermehrung hemmen. Doch wenn es Bakterien gelingt, Schutzmechanismen zu entwickeln, können die Keime nicht nur resistent werden, sondern unter Umständen sogar höhere Teilungsraten erreichen als zuvor. Das zeigten Laborexperimente britischer Biologen mit tetracyclinresistenten E. coli-Bakterien. Bisher ging man davon aus, dass ein durch Selektion entstandener Resistenzmechanismus mit einem größeren Energieaufwand verbunden ist, der sich bei Abwesenheit des Antibiotikums als nachteilig erweisen müsste. Doch offenbar können Bakterien diesen Nachteil durch weitere nützliche Mutationen ausgleichen. Die neuen Ergebnisse könnten praktische Konsequenzen für den therapeutischen Einsatz von Antibiotika haben, schreiben die Forscher im Fachblatt „Nature Ecology & Evolution“.
„Unsere Arbeiten lassen darauf schließen, dass E. coli-Bakterien einen zusätzlichen Nutzen haben, wenn sie eine Resistenz gegen ein Antibiotikum entwickeln“, sagt Robert Beardmore von der University of Exeter. Sein Forscherteam kultivierte mehrere Stämme dieser Bakterien vier Tage lang in Nährlösungen, denen alle zwölf Stunden das Antibiotikum Doxycyclin aus der Gruppe der Tetracycline zugesetzt wurde. Die dabei gewählte Dosis entsprach der bei einer Therapie erzielten Konzentration im Blut. Tetracycline blockieren die Proteinproduktion und hemmen dadurch die Zellteilung, töten die Zellen aber nicht ab. Der anhaltende Einfluss des Antibiotikums setzte einen Evolutionsprozess in Gang: Unter dem ständigen Selektionsdruck vermehrten sich nur noch solche Bakterien, die aufgrund einer Mutation resistent geworden waren. Diese Eigenschaft beruht auf der Fähigkeit, eingedrungenes Doxycyclin sehr effektiv wieder aus der Zelle zu pumpen.
Erstaunlicherweise zeigten die resistenten Bakterien auch eine erhöhte Teilungsrate und sie erreichten etwa dreimal größere Zellmengen als der Ausgangsstamm. Und bei Wachstum in einem Nährmedium ohne Doxycyclin behielten spätere Generationen der Keime alle für sie vorteilhaften neuen Eigenschaften bei. Das widerspricht der gängigen Theorie, wonach ein durch Evolution erworbener Vorteil mit Kosten an anderer Stelle verbunden ist. Durch vergleichende DNA-Analysen fanden die Forscher doch noch zwei nachteilige Merkmale, die mit dem Erwerb der Resistenz einhergingen: Die Bakterien hatten einige Gene verloren, die das Anheften an Oberflächen in einer Schleimschicht, einem sogenannten Biofilm, ermöglichen. Dieser Verlust würde sich erst bei anderen Wachstumsbedingungen außerhalb des Labors negativ auswirken. Außerdem verzögerte sich bei den resistenten Bakterien der Beginn der Zellteilungen, wenn einem nährstoffarmen Kulturmedium Nährstoffe zugesetzt wurden. Auch dieser Nachteil macht sich nur unter anderen Lebensbedingungen bemerkbar.
Im Hinblick auf Antibiotikatherapien sei es wichtig, eine Vermehrung resistenter Erreger unbedingt zu vermeiden, sagt Mark Hewlett, ein Mitglied des Forscherteams. Entscheidend wäre der schnelle Einsatz eines wirksamen Antibiotikums in der richtigen Dosierung über einen nicht zu kurzen und nicht zu langen Zeitraum. Für entsprechende Empfehlungen sind spezielle Studien mit unterschiedlichen Arten von Antibiotika nötig.
© Wissenschaft aktuell
Quelle:
„The unconstrained evolution of fast and efficient antibiotic-resistant bacterial genomes“, Carlos Reding-Roman et al.; Nature Ecology & Evolution, DOI: 10.1038/s41559-016-0050
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| Tag 24 |
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Geschrieben von: Eik - 13.02.2017, 19:32 - Forum: Politik
- Keine Antworten
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Hat Sicherheitsberater Michael Flynn noch Trumps Vertrauen?
"In einer Welt mit Trump ist sie die letzte Aufrechte"
Zur Berlinale ist Richard Gere in Berlin. Diese Gelegenheit hat der Schauspieler genutzt, um sich mit Angela Merkel zu einem Gespräch zu treffen. Für die Kanzlerin hat er nur lobende Worte.
Der Ex-General soll über ein Telefonat mit der russischen Botschaft gelogen haben. Das Weiße Haus distanziert sich bereits von ihm. Derweil wird Donald Trump als „Idiot“ abgekanzelt. Die Präsidentschaft – Tag für Tag
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Quelle
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