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Die 9 Sätze der GOTTerkenntnis
(16.03.2025, 21:04)Michael (Voitlanger) schrieb: Elevation Eight, dein Kommentar ist wieder einmal eine Mischung aus Ablenkung, Strohmann-Argumenten und billigen Pseudo-Punchlines. Ich nehme das mal auseinander.

Endlosband.

Zitat:1. „Und, bist Du schon neu geboren worden? Wenn nein, dann kannst Du das Reich Gottes natürlich nicht sehen.“
– Das ist eine klassische thematische Ablenkung. Niemand hat dich gefragt, ob du mir theologisch Nachhilfe geben möchtest.

Da ist doch eh Hopfen und Malz verloren.

Zitat:2. „Ja, am besten du erzählst das deinem Friseur.“
– Ein Satz, der so gehaltvoll ist wie eine leere Chips-Tüte.

BRUHAHA!!!! Wow, ein Blitzmerker!! ROFL!!

Zitat:Aber wenn ich darauf hinweise, dass du keine sachlichen Beiträge bringst und nur Strohmann-Argumente bastelst, dann ist das keine Beleidigung, sondern eine Feststellung.

Endlosband Rechthaberei.

Zitat:4. „Irgendetwas Inhaltliches zu irgendeinem Thema des Forums hast du ja nie beigetragen, nur 2000 Beiträge mit Rechthaberei.“
– Du meinst, sachliche Argumentation ist „Rechthaberei“?

Nein, ich sage, was Du schreibst ist ausschließlich Rechthaberei. Und natürlich Lügen.

Zitat:Ergebnis. Mein Nachbar würde sagen „Bist halt eben nur ein stinknormaler Ukrainehasser und Rechtsverdreher und Putin A**-Kriecher.”

Du meinst, Dein Nachbar ist auch so ein Atomkrieg-Fan, der Selbstschussanlagen im Garten hat, falls "die Russen kommen"? Tja, typischer Nazi halt.
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Es ist mittlerweile kaum zu übersehen, dass du keine Argumente mehr hast. Das Schöne daran ist, dass ich gar nicht rechthaberisch sein muss – du erledigst das für mich, indem du mir implizit zustimmst. Deine verzweifelten Ausflüchte erinnern ein wenig an jemanden, der erst lautstark eine Theorie vertritt, dann merkt, dass sie nicht haltbar ist, und schließlich mit absurden Nebenschauplätzen abzulenken versucht.

Besonders amüsant ist dein Versuch, mir ein schwarz-weißes Denken unterzuschieben, das eigentlich nur deine eigene Unfähigkeit zum logischen Denken entlarvt. Ich kann gegen die Ermordung von Juden sein und gleichzeitig gegen die Ermordung von Palästinensern. Ich kann den Angriff Russlands auf die Ukraine verurteilen und gleichzeitig dagegen sein, dass man Russland angreift. Der Unterschied zwischen uns ist: Ich verstehe das.

Warum du es nicht verstehst? Nun, es könnte daran liegen, dass dir etwas Entscheidendes fehlt – ein Gewissen, Ehrlichkeit, ein Gespür für die Wahrheit. Aber mach dir nichts daraus, nicht jeder kann sich auf der Seite der Moral wiederfinden.
Die Wahrheit braucht keinen Applaus. Sie gewinnt sowieso.
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(15.05.2023, 11:02)manden schrieb: Wer Universum samt Leben gemacht hat, ist der wirkliche GOTT, unvorstellbar überlegene Existenz, und NUR der wirkliche GOTT kann Universum samt Leben gemacht haben.                                                                                                    Das ist der Beweis für die Existenz des WIRKLICHEN GOTTES. Da er Universum und vor allem Leben gemacht hat, kann man erkennen, dass er ewig ist
Aus seiner Existenz folgt, was er von uns möchte :
Das ist : wir Menschen müssen hier lernen, wirklich harmonisch mit ihm und seiner Schöpfung zusammenzuleben.
Er hat der Menschheit die Erde, viele Fähigkeiten und Möglichkeiten gegeben, auch die Logik.
Er hat der Menschheit die Echte Moral mitgegeben, die diese aber zum grossen Teil verdrängt, verfälscht und missachtet.
Die Echte Moral lautet : moralisch gut ist, was wirklich gut ist für die Schöpfung im Sinne des wirklichen GOTTES.
Er greift hier (erkennbar) nicht ein - seit mindestens 5000 Jahren.
Durch ihn besteht die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod.

Dein Argument stützt sich im Wesentlichen auf die Annahme, dass die Schöpfung – insbesondere das Universum samt Leben – zwangsläufig auf einen einzigen, unvorstellbar überlegenen und ewigen Schöpfer hindeutet. Dabei wird behauptet, nur dieser „wirkliche Gott“ könne solche Komplexität hervorbringen, und daraus folgere ich weiter, dass seine Existenz moralische Vorgaben und die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod begründe.
Doch eine solche Argumentation weist mehrere logische und begriffliche Schwächen auf:
  1. Zirkularität und Voraussetzung:
    Du setzt bereits voraus, dass ein einziges Wesen, das das Universum erschaffen hat, automatisch der einzig wahre Gott ist. Diese Behauptung wird als Beweis herangezogen, ohne unabhängige Kriterien für die Bewertung eines „wirklichen Gottes“ zu liefern. Es handelt sich im Grunde um eine zirkuläre Argumentation: Wer das Universum erschafft, ist der wahre Gott – und weil der wahre Gott das Universum erschaffen hat, muss er ewig sein und moralische Vorgaben gemacht haben.

  2. Alternativhypothesen:
    Die Annahme, dass nur ein einziger Schöpfer das Universum hervorbringen kann, schließt andere Möglichkeiten nicht aus. Beispielsweise könnte die Schöpfung das Vermächtnis mehrerer Entitäten sein oder auch ein natürlicher Prozess, der durch physikalische Gesetze gesteuert wird. Ein endlicher Schöpfer, der einmal seine Schöpfung ins Dasein gerufen hat, muss nicht zwangsläufig ewig existieren – er könnte auch im Sinne einer temporären Kraft gewirkt haben, die nach der Erschaffung in den Hintergrund tritt.

  3. Ableitung moralischer und eschatologischer Aussagen:
    Selbst wenn man – hypothetisch – annimmt, dass ein überlegener Schöpfer existiert, folgt daraus nicht zwingend, dass seine Intentionen exakt jene sind, die du darstellst. Die Aussage, dass „wir harmonisch mit ihm und seiner Schöpfung zusammenzuleben haben“ und dass dies die Grundlage für eine „Echte Moral“ sei, bleibt eine theologische Interpretation, die keiner rein logischen Herleitung standhält. Dass aus der bloßen Tatsache der Schöpfung ein moralischer Imperativ oder die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod resultiert, ist eine zusätzliche Annahme, die nicht aus der Naturerscheinung selbst abgeleitet werden kann.

  4. Empirische Beobachtung versus metaphysische Annahme:
    Die empirische Beobachtung zeigt, dass alles Lebendige vergeht und nicht ewig existiert. Diese Beobachtung widerspricht der Behauptung, dass der Schöpfer – wenn er durch die Schöpfung belegt wäre – notwendigerweise ewiges Leben ermöglichen würde. Es bleibt somit unklar, warum gerade ein Schöpfer, der sich in der Schöpfung manifestiert, gleichzeitig die Garantie für ein Leben nach dem Tod geben sollte.

Zusammenfassend Ales Gegenbeweis, zu deiner Weltanschauung:
Dein Argument ist emotional und theologisch für dich vielleicht ansprechend, liefert jedoch bei näherer Betrachtung keine hinreichend unabhängige Beweisführung für die Existenz eines ewigen, moralisch handelnden Schöpfers und für die daraus abgeleiteten Konsequenzen. Es handelt sich letztlich um eine Interpretation, die auf vorausgesetzten Annahmen basiert – und nicht um einen logischen, unumstößlichen Beweis. reinster GLAUBEN
Die Wahrheit braucht keinen Applaus. Sie gewinnt sowieso.
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Dazu ist zu sagen : Du hast die GOTTerkenntnis nicht begriffen.

Das ist von den jetzigen fast gottlosen Menschen auch nicht anders zu erwarten.
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Manfred, vielleicht liegt das Missverständnis nicht daran, dass ich deine sogenannte GOTTerkenntnis nicht begreife – sondern schlicht daran, dass sie inhaltlich falsch und logisch schwach ist.

Du hast bis heute nicht bewiesen,
– dass ein Universum zwingend einen Gott braucht,
– dass es nicht auch zwei, drei oder unzählige Götter geben könnte,
– dass dieser eine Gott allmächtig sein muss.

Nur ein allmächtiger Gott könnte überhaupt garantieren, dass es ewiges Leben gibt. Dein Gott scheint das nicht zu können – sonst hätte er es längst getan, spätestens an der Schöpfung wäre das erkennbar. Stattdessen stirbt alles: Menschen, Tiere, Sterne, Galaxien.

Dein gesamtes Konstrukt muss man nicht „begreifen“, Manfred – man durchschaut es. Und erkennt dann: Es ist falsch.

Und ein Gott, der angeblich existiert, aber offensichtlich nichts Positives für uns tut, ist entweder nicht allmächtig, nicht gut oder existiert schlicht nicht.

Welchen Teil davon verstehst du nicht?
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Du hast offensichtlich die GOTTerkenntnis nicht begriffen.
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Manfred, rein theoretisch müsste ich deine GOTTerkenntnis nicht „begreifen“, wenn du sie tatsächlich verstanden hättest – denn dann könntest du sie klar und logisch erklären. Genau das erwarte ich ja von dir.

Zum Beispiel: Wo genau an der Schöpfung bist du auf deinen ersten Satz gekommen? (es gab ja mal eine Zeit, da hattest du sie noch nicht aufgeschrieben, also musst du ja irgendwo den Inhalt deiner Sätze her haben.)
Was hat dich zu der Behauptung gebracht, es müsse eine unvorstellbar überlegene Existenz geben – und warum kann es nicht auch fünf oder eine Kette von Göttern geben?

Leite das doch bitte einmal schlüssig her.
Denn nur zu behaupten „das ist so“, ist keine GOTTerkenntnis – sondern einfach nur eine unbegründete Annahme.

Ich bin sehr gespannt auf deine logische Herleitung.
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Die 8 Sätze der GOTTerkenntnis habe ich über 20 Jahre erkannt. Und sie wurden immer wieder geprüft.
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(19.03.2025, 19:42)Michael (Voitlanger) schrieb: Manfred, rein theoretisch müsste ich deine GOTTerkenntnis nicht „begreifen“, wenn du sie tatsächlich verstanden hättest – denn dann könntest du sie klar und logisch erklären. Genau das erwarte ich ja von dir.

Zum Beispiel: Wo genau an der Schöpfung bist du auf deinen ersten Satz gekommen? (es gab ja mal eine Zeit, da hattest du sie noch nicht aufgeschrieben, also musst du ja irgendwo den Inhalt deiner Sätze her haben.)
Was hat dich zu der Behauptung gebracht, es müsse eine unvorstellbar überlegene Existenz geben – und warum kann es nicht auch fünf oder eine Kette von Göttern geben?

Leite das doch bitte einmal schlüssig her.
Denn nur zu behaupten „das ist so“, ist keine GOTTerkenntnis – sondern einfach nur eine unbegründete Annahme.

Ich bin sehr gespannt auf deine logische Herleitung.

Bei X habe ich diese Frage (Wo genau an der Schöpfung . . . ) schon mind. 10x gestellt, da kam immer die Antwort: "Habe ich doch bereits geschrieben"
Und wenn ich fragte, WO? Dann: "Kannst Du nicht lesen" usw.

Du kannst sicher darauf gespannt sein, aber da, wie Du eigentlich richtig vermutest, kein Erkenntnisprozess stattfand, kann den Manfred auch nicht erklären, auch diesmal nicht.
Ist doch logisch, oder?
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(19.03.2025, 19:52)manden schrieb: Die 8 Sätze der GOTTerkenntnis habe ich über 20 Jahre erkannt. Und sie wurden immer wieder geprüft.

Nun dann wird es dir umso leichter fallen, jetzt eine Herleitung zu präsentieren. Musste denn auch unsere Erde von Gott gemacht werden oder ist es so korrekt wie die Wissenschaft vermutet? Denn Wissenschaftler gehen davon aus, dass unsere Erde vor etwa 4,6 Milliarden Jahren aus den Überresten einer Supernova entstanden ist. Diese gewaltige Sternenexplosion schleuderte schwere Elemente wie Eisen, Silizium und Sauerstoff ins All. Daraus entstand eine riesige Gas- und Staubwolke – die sogenannte solare Urwolke. Durch Gravitation verdichtete sich diese Wolke und bildete die Sonne im Zentrum. Aus den übrigen Resten formten sich die Planeten – darunter auch die Erde.
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