24.03.2025, 20:04
Hallo André,
letztens hat mir Manfred ja diese beiden Bibelstellen gezeigt – einmal irgendwas aus Samuel (hab ich schon wieder vergessen) und dann natürlich diese bekannte Passage aus dem Johannesbrief: „Gott ist die Liebe.“
Er behauptet ja immer, das wäre ein großer Widerspruch.
Für mich liest sich diese Passage aber eher so:
Dass der Ursprung oder die Quelle der selbstlosen Liebe, zu der der Mensch überhaupt fähig ist, eben Gott genannt wird. Oder anders gesagt:
Dort, wo echte, selbstlose Liebe wirkt, ist Gott – oder zumindest das Göttliche – spürbar.
Würdest du das auch so sehen? Oder wie interpretierst du diesen Satz?
letztens hat mir Manfred ja diese beiden Bibelstellen gezeigt – einmal irgendwas aus Samuel (hab ich schon wieder vergessen) und dann natürlich diese bekannte Passage aus dem Johannesbrief: „Gott ist die Liebe.“
Er behauptet ja immer, das wäre ein großer Widerspruch.
Für mich liest sich diese Passage aber eher so:
Dass der Ursprung oder die Quelle der selbstlosen Liebe, zu der der Mensch überhaupt fähig ist, eben Gott genannt wird. Oder anders gesagt:
Dort, wo echte, selbstlose Liebe wirkt, ist Gott – oder zumindest das Göttliche – spürbar.
Würdest du das auch so sehen? Oder wie interpretierst du diesen Satz?
Die Wahrheit braucht keinen Applaus. Sie gewinnt sowieso.