20.03.2025, 16:32
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 20.03.2025, 16:33 von Michael (Voitlanger).)
Gehört "ignorieren" zu der von Gott gegebenen Moral?
Auch hier bleibt die Analyse simpel und unerbittlich: Es existieren exakt zwei logische Möglichkeiten.
Erstens: Dein Gott will tatsächlich, dass du seine Schöpfung (ich bin es ja, wenn es deinen Gott gäbe) ignorierst, missachtest oder schlecht behandelst. In diesem Fall ist dein Gott moralisch verwerflich und somit selbst das Problem – keineswegs eine Instanz, der man folgen sollte.
Zweitens: Dein Gott will das ausdrücklich nicht. Dann jedoch handelst du gegen seinen Willen. (was du bereits durch die Botschaftsveränderung "kein ewiges leben --> "ewiges leben getan hast) Du stellst dich über das göttliche Gebot und offenbarst damit deine eigene moralische Verfehlung.
Beide Optionen führen zu einem gleichermaßen entlarvenden Ergebnis: Entweder ist dein Gott schlecht – oder du selbst. Was es auch sei – eines wurde mir dank dir klarer als zuvor: Ein wirklich guter Gott kann so nicht sein. Dafür, ironischerweise, kann man dir beinahe danken. Du hast einen praktischen Beweis dafür geliefert, was Gott niemals sein kann.
das alles nur, weil Manfred das hier nicht beantworten konnte: Nur damit wir’s nochmal klar haben – hier sind die Fragen, an denen du regelmäßig scheiterst:
1. Wie viele Götter gibt es? Und wo in der Schöpfung steht, dass es nur einer sein kann?
2. Woher weißt du, dass dein Gott ewig ist? Der hat ja noch nie was Ewiges hingekriegt.
3. Woher weißt du, dass er heute überhaupt noch existiert? Seit 5000 Jahren – kein erkennbares Eingreifen.
4. Woher weißt du, dass er ewiges Leben geben kann? Nur weil er ewig ist (angeblich), heißt das nicht, dass er das auch übertragen kann.
5. Woher weißt du, dass er es überhaupt will? Vielleicht könnte er ja – hat aber keinen Bock auf dich.
6. Woher weißt du, dass er aus dem Nichts erschaffen hat? Oder willst du ernsthaft behaupten, dein Gott ist das Nichts?
7. Woher weißt du, dass er Moral gegeben hat? Warum haben Tiere dann keine? Und warum gibt’s so viele verschiedene Moralvorstellungen?
8. Woher weißt du, dass deine „GOTTerkenntnis“ echt ist – und keine Einbildung oder einfach nur Hochmut?
Auch hier bleibt die Analyse simpel und unerbittlich: Es existieren exakt zwei logische Möglichkeiten.
Erstens: Dein Gott will tatsächlich, dass du seine Schöpfung (ich bin es ja, wenn es deinen Gott gäbe) ignorierst, missachtest oder schlecht behandelst. In diesem Fall ist dein Gott moralisch verwerflich und somit selbst das Problem – keineswegs eine Instanz, der man folgen sollte.
Zweitens: Dein Gott will das ausdrücklich nicht. Dann jedoch handelst du gegen seinen Willen. (was du bereits durch die Botschaftsveränderung "kein ewiges leben --> "ewiges leben getan hast) Du stellst dich über das göttliche Gebot und offenbarst damit deine eigene moralische Verfehlung.
Beide Optionen führen zu einem gleichermaßen entlarvenden Ergebnis: Entweder ist dein Gott schlecht – oder du selbst. Was es auch sei – eines wurde mir dank dir klarer als zuvor: Ein wirklich guter Gott kann so nicht sein. Dafür, ironischerweise, kann man dir beinahe danken. Du hast einen praktischen Beweis dafür geliefert, was Gott niemals sein kann.
das alles nur, weil Manfred das hier nicht beantworten konnte: Nur damit wir’s nochmal klar haben – hier sind die Fragen, an denen du regelmäßig scheiterst:
1. Wie viele Götter gibt es? Und wo in der Schöpfung steht, dass es nur einer sein kann?
2. Woher weißt du, dass dein Gott ewig ist? Der hat ja noch nie was Ewiges hingekriegt.
3. Woher weißt du, dass er heute überhaupt noch existiert? Seit 5000 Jahren – kein erkennbares Eingreifen.
4. Woher weißt du, dass er ewiges Leben geben kann? Nur weil er ewig ist (angeblich), heißt das nicht, dass er das auch übertragen kann.
5. Woher weißt du, dass er es überhaupt will? Vielleicht könnte er ja – hat aber keinen Bock auf dich.
6. Woher weißt du, dass er aus dem Nichts erschaffen hat? Oder willst du ernsthaft behaupten, dein Gott ist das Nichts?
7. Woher weißt du, dass er Moral gegeben hat? Warum haben Tiere dann keine? Und warum gibt’s so viele verschiedene Moralvorstellungen?
8. Woher weißt du, dass deine „GOTTerkenntnis“ echt ist – und keine Einbildung oder einfach nur Hochmut?
Die Wahrheit braucht keinen Applaus. Sie gewinnt sowieso.