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Forum: Erfahrungen und Wege - Sein und Bewusstsein
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Forum: Erfahrungen und Wege - Sein und Bewusstsein
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Forum: Religionen - Religionswisschenschaften - Gnosis - Koptologie
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Migration
Forum: Politik
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| Registrierungs-Probleme? |
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Geschrieben von: Wolfgang - 23.12.2024, 06:52 - Forum: Hinweise - Kritik - Beschwerden
- Antworten (6)
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Hallo Neu-User,
wer Registrierungsprobleme hat, kann auch hier unter diesem Beitrag als unangemeldeter Gast was schreiben!
Aber nur, wenn die Captcha-Code-Eingabe klappt.
Da scheint es einen Software-Bug zu geben. Denn wenn man einen Captcha nicht lesen kann und sich dann einen neuen anfordert, klappt das nicht. Das Forum hat also kleine "Klemmer".
Das ist aber harmlos. Vor ein paar Wochen wollte ich mich in einem Captcha-geschützten Forum registrieren. Und die hatten es wirklich geschafft, per Captcha eine Alters-Barriere zu erichten. Wenn auch bestimmt ohne Absicht.
Es war mir mit Augentropfen, Lupe und Screen-Zoom absolut unmöglich, auch nur ein Zeichen zu erkennen. Dennoch waren da einige frisch registrierte User unterwegs. Aber alles nur Kinder. Einen Admin konnte ich nicht anschreiben, denn dazu hätte ich erst eingeloggt sein müssen. Hat mich ne Stunde Lebenszeit gekostet. Ohne Erfolg.
Aber ohne sowas hat man dauernd mit Spam zu kämpfen. Es ist ne schräge Welt in der wir leben,
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| MM-Interferometer mit RF |
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Geschrieben von: Wolfgang - 22.12.2024, 17:56 - Forum: Physik
- Antworten (42)
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Hallo Miroslaw usw.
Willkommen!
So ein Forum ist praktischer als Mails, finde ich.
Tja.. ich weiß nicht, ob Miroslaw oder sonstwer kommt. Aber mir kam die Idee mit diesem Forum mitten in einer Maildiskussion zum erfolgreichen MM-Experiment mit Radiowellen.
Klick
Miroslaw: ich tippe beim MM-Versuch weniger auf eine c-Änderung als auf eine unterschiedliche Längenkontraktion.
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| Wiesbaden |
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Geschrieben von: Wolfgang - 20.12.2024, 14:50 - Forum: Träume und Visionen
- Antworten (38)
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Ich wollte hier nix mehr schreiben. Aber die Not zwingt mich.
Ich hab heute Nacht was von Wiesbaden geträumt. Ich schwör, dass ich mit dem Ort niemals was zu tun hatte. Ich wusste nicht mal, in welchem Bundesland das liegt.
Der Traum war extrem realistisch. Ich ging auf einem Feldweg mit charakteristischen Merkmalen und erzählte einem nicht sichtbaren Begleiter etwas, was ich nie im Leben gesagt hätte. Dazu dieses massive Gefühl. Real hätte ich mich an dem Ort ganz anders gefühlt.
Normalerweise geb ich auf sowas nichts. Aber das Ding war sehr zwingend. Ich habs gleich nach dem Aufwachen aufgeschrieben. Es hat offensichtlich nichts mit mir zu tun.
Nun bin ich auf der Suche, wem es gelten könnte. Da fällt mir dieses Forum ein. Ich hab also ne konkrete Message an einen von Euch, der was mit Wiesbaden im Spätsommer zu tun hat.
Ich hab heute gelesen, dass Melvin mal in Wiesbaden im Tal wohnte. Das passt nicht.
Dann hab ich gelesen, dass Eik seine Mutter nach Wiesbaden ins Pflegeheim holte. Ist da was aktuell passiert? Liegt das Pflegeheim an einem Hang? Es war nachmittags und ich wurde nicht von der Sonne geblendet. Also ein Hang im Norden oder einer im Westen. Ich ging auf Wiesbaden zu.
Die Message hat klar was mit dem Ort zu tun.
Ich hab stundenlang mit Google-Maps versucht, Feldwege abzuklappern. Aber die meisten konnte ich nicht checken, weil das Google-Auto da niemals längsfuhr. Und dann stellte ich fest, dass Wiesbaden ja unheimlich viele Eingemeindungen hat und keine klaren Stadtgrenzen.
Für mich also hoffnungslos, da irgendwas wiederzuerkennen.
Tja. Ich würde die Message gerne loswerden. Sie sagt mir nichts. Ich kann damit nichts anfangen. Sie belastet mich. Sie lässt sich nicht verdrängen. Hab schon alles versucht.
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| Die Soziale Dreigliederung |
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Geschrieben von: Matthias - 17.12.2024, 21:57 - Forum: Politik
- Antworten (4)
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Mein Leben mit Rudolf Steiner, sowie mein Verhältnis zu der von ihm begründeten Anthroposophie, wäre ein eigenes Thema für den Bereich Erfahrungen und Wege. Da ich dieses Thema für mich aber erst einmal abgeschlossen habe, möchte ich an dieser Stelle einen gesellschaftlichen Impuls von Rudolf Steiner aufgreifen, der in Anbetracht der bevorstehenden Wahlen etwas durchdacht und diskutiert werden könnte.
Es betrifft seine Idee von der sozialen Dreigliederung.
Könnte die soziale Dreigliederung als idealistisches Modell dienen um Freiheit, Gleichheit und Solidarität stärker in den Fokus zu rücken?
Inwieweit sind diese Ideale in der Gesellschaft bereits umgesetzt?
Welche Kräfte wirken dem entgegen?
Sind es am Ende nur schöne Worte und bleiben die angesprochenen Ideale nur eine Utopie?
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| Medizin und Macht im Alten Ägypten |
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Geschrieben von: Matthias - 17.12.2024, 09:22 - Forum: Das alte Ägypten
- Antworten (42)
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Medizin und Macht im Alten Ägypten: Die faszinierende Welt des Ankhmahor
Ankhmahor war ein hoher altägyptischer Beamter während der 6. Dynastie,vermutlich unter der Herrschaft von Pharao Teti. Er trug bedeutende Titel wie "Wesir", "Erster unter dem König" und "Vorsteher des Großen Hauses", was ihn zu einem der ranghöchsten Beamten seiner Zeit machte.
Seine Mastaba, bekannt als "Arztgrab", befindet sich in der Nekropole von Sakkara, nördlich der Pyramide von Teti. Diese Bezeichnung erhielt das Grab aufgrund von Reliefdarstellungen medizinischer Praktiken, darunter eine berühmte Beschneidungsszene. Die Darstellungen offenbaren spannende Verbindungen zwischen medizinischem Wissen und spirituellen Vorstellungen, die tiefe Einblicke in das altägyptische Denken geben.
Die Wände der Mastaba sind reich mit Szenen verziert, die verschiedene Aspekte des täglichen Lebens und religiöser Rituale zeigen. Dazu gehören Handwerker bei der Arbeit, Schmuckherstellung, Metallverarbeitung, Bildhauerei, Bestattungsriten und tanzende Frauen. Besonders bemerkenswert sind Darstellungen von chirurgischen Eingriffen, einschließlich der Beschneidung, sowie einer Fußbehandlung, die von einigen als frühe Form der Reflexzonenmassage interpretiert wird.
Die Mastaba des Ankhmahor bietet wertvolle Einblicke in die medizinischen Praktiken und das Alltagsleben im Alten Ägypten und unterstreicht die Bedeutung von Sakkara als bedeutende archäologische Stätte.
Aufgrund des schlechten Erhaltungszustands ist die Mastaba des Ankhmahor derzeit für die Öffentlichkeit geschlossen.
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| Magie und Bewusstsein |
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Geschrieben von: Markus Merlin - 13.12.2024, 13:40 - Forum: Erfahrungen und Wege - Sein und Bewusstsein
- Antworten (29)
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Magie ist wie Beton.
Es kommt drauf an, was man draus macht. "Wissenschaftlich" anerkannt ist sie nicht - aber sie wirkt wie Physik auch dann, wenn man nicht dran glaubt......
Eine systematische Aufarbeitung von Magie als solche hat bisher noch nicht stattgefunden. Das passt auch nicht in das mammonitisch-materielle Weltbild. Ich habe also versucht, wenigstens ein wenig mehr Offenheit und weniger Geheimnistuerei in das Thema zu bringen. Die wirkenden Kräfte wohnen jedem Menschen inne, ob er es will oder nicht. Oft wirken sie deshalb auch, wenn jemand ganz unbewusst in seinem Leben etwas im magischen Sinne „richtig“ macht. Das kann z.B. ein ungewöhnlicher geschäftlicher Erfolg sein oder eben sonst eine Wunscherfüllung - ganz und gar ohne „Bestellung“ beim Universum.
Möchte jemand genau diesen Erfolg unter vielleicht nur etwas abweichenden Bedingungen wiederholen, dann klappt das plötzlich nicht mehr - aus anscheinend unerfindlichen Gründen. Vielleicht ist „nur“ die erotische Verbindung zum Lebenspartner eingeschlafen. Das wird natürlich nie als eine ernst zu nehmende Ursache in Betracht gezogen.
Die sogenannten „feinstofflichen“ Energien sind nicht mit elektromagnetischen Wirkungen zu vergleichen und auch nicht mit elektrophysikalischen Messgeräten festzustellen. Womöglich finden sie wirklich „eine Etage“ höher in einer der nächsten Dimensionen statt. Neuerdings kann man auch Wechselwirkungsquanten in Betracht ziehen. Es gibt jedoch Ähnlichkeit mit der beginnenden Erforschung der Elektrizität.
Als ein gewisser Herr Volta in Italien begann, sich mit der Elektrizität ernsthaft auseinanderzusetzen, benutzte er Froschschenkel als „Messgerät“. Die Muskulatur reagierte noch einige Zeit auf angelegte elektrische Spannung und zwar umso stärker, je höher die angelegte Spannung war. Das war damals revolutionär. Volta war aber nicht irgendwer, er war 1787 Professor für Physik in Pavia. Mit wissenschaftlichen Veröffentlichungen hat er sich bereits einen Namen gemacht. Aber die Schicksalsstunde seiner Karriere schlägt jetzt. Es ist ein Kollege aus Bologna, der den entscheidenden Anstoß gibt: Luigi Galvani (1737-1798), ein Anatomie-Professor. Bei Experimenten mit gehäuteten Froschschenkeln hat er etwas Merkwürdiges festgestellt: Die Schenkel zucken, wenn er sie mit unterschiedlichen Metallen berührt.
Weltberühmt wird Alessandro Volta aber vor allem deswegen, weil er seine Erkenntnisse in eine praktische Erfindung umsetzt, die die Erforschung der Elektrizität revolutionieren wird: das, was wir heute noch als „Batterie“ benutzen. Bereits 1802 geht die Batterie in Massenproduktion. Die höchste Auszeichnung erlebt Volta nicht mehr: 54 Jahre nach seinem Tod, im Jahr 1881, benennt man auf dem ersten elektrischen Weltkongress in Paris die Einheit für elektrische Spannung nach Alessandro Volta in "Volt".
Warum erzähle ich das? Weil wir mit der „Messung“ von feinstofflicher Energie ungefähr am gleichen Punkt stehen. Sie läßt sich mit Hilfe von Pendeln, „Wünschelruten“, Einhandruten oder auch Tensoren ziemlich genau und eindeutig reproduzierbar messen und sogar nach der Art der Energie in positiv wirkend oder negativ wirkend klassifizieren. Auch das funktioniert nur, wenn jemand so ein „Messgerät“ in Händen hält. Fest oder auch nur lose eingespannt reagieren die Geräte überhaupt gar nicht. Allein das gehört schon mal wissenschaftlich erforscht.
Na gut, solange wir also weiterhin nicht so weit sind, bleibt nur die eigene Erfahrung. Worauf ich hinaus will: Es braucht keinerlei „okkulte“ oder spiritistische Praxis, um Magie zu betreiben. Wir befinden uns „nur“ in einem Umfeld, in dem die Wirkkräfte nur nicht ausreichend erforscht sind.
Nun sind diese Wirkkräfte aber auch hocheffektiv, wenn man sie einzusetzen weiß. Das haben sich natürlich die „Machtmenschen“ jahrhundertelang exclusiv in ihren Geheimzirkeln vorbehalten, während jeder andere sofort als Ketzer oder mit dem Teufel im Bunde eliminiert wurde.
Erst mit der Zeit der Aufklärung wurde es allmählich möglich, mit solchen Effekten auch an die Öffentlichkeit zu gehen. So richtig glauben es aber die allermeisten Menschen immer noch nicht, obschon man sich vor dunklen Mächten und Schwarzmagiern fürchtet. Aber das ist ja „nur“ Aberglaube. Es ist also ausgesprochen kein Zufall, daß sich heutzutage „Pädophilie“ und sexueller Missbrauch in „gehobenen Kreisen der Macht“ ausgebreitet hat. Es darf nur nicht öffentlich herauskommen, was da wirklich dahintersteckt. Um keinen Preis!
Das nur nebenbei. Wollen wir uns wieder den positiven Seiten zuwenden. Sucht man in den spirituellen Lehren der Welt, so findet man da auch reichlich Hinweise auf solche Effekte. Wundersame magische Kräfte, aufbauende sexuelle Übungen und sogar einleuchtende Erklärungen lassen sich da finden. Interessanterweise „verteufeln“ hauptsächlich die „Buchreligionen“ dieses Thema. Aber die sind ja auch nur zum Zwecke von Machtgewinn erschaffen worden. Soviel zum „Umfeld“ des Wirkungskreises von Magie.
Noch ein anderer Effekt tritt bei magischen Handlungen verstärkt auf: Es ist dies die Anwendung magischer Mittel zum Erreichen von Effekten, die dem Ego dienen. Deshalb ist in den magischen Zirkeln immer vom „Willen“ die Rede, der möglichst umgehend erfüllt werden soll. Das ist aber genau das, was für die feinstoffliche Welt nicht unbedingt der Maßstab des Handelns ist. Genau deshalb hat der Egomagier (oder eben auch Schwarzmagier) ja auch Probleme mit der Umsetzung seiner selbstsüchtigen „Wünsche“ und arbeitet deshalb auch mit Gewalt, Missbrauch und Zwang.
Hier kommen wir zur Verknüpfung von Magie und spiritueller Entwicklung. Im Laufe der typischen spirituellen Entwicklung wird das „Ego“ immer unbedeutender und sogar vernünftiger, je mehr es die „Führungsposition“ des Höheren Selbst bewusst akzeptiert. Ist das Ego dann mal „In Linie“ mit dem höheren Selbst, kommt man immer weniger dazu, in den Werkzeugkasten der „praktischen Magie“ zu greifen. Es fehlen die unbedingten Wünsche, die unbedingt und sofort befriedigt werden müssen - wie bei kleinen Kindern.
Mit der Indienststellung des Ego für das Höhere Selbst einhergeht zumeist die Entwicklung eines ganzheitlichen Bewusstseins. Was bedeutet das? Nichts anderes, als daß „Alles was Ist“ eben wirklich auch ALLES ist und Alles andere eben daraus abgeleitete Teile sind. Heutzutage nennt man das dann Fraktal oder holografisch oder beides...
In den alten Schriften und in der spirituellen Literatur nennt man die „Vereinigung“ des Bewusstseins mit dem „Großen Geist“ - oft auch als „Gott“ missverstanden - Unio Mystika. Mystische Vereinigung. Es entwickelt sich eine Wirklinie vom Ego über das höhere Selbst zum großen Ganzen. Das Ego übernimmt die Navigation in der materiellen Welt, das höhere Selbst weiß, was zu tun ist und gibt dem Ego zumindest schon mal die Richtung vor und ist die Schnittstelle zum Urgrund des Seins, der letztlich alles irgendwie organisiert.
Ja, so geht Mystik. Wir als Ego wissen nicht mehr wirklich, was um uns herum abgeht, aber es geht immer in die richtige Richtung. Es ist sogar so, daß Dinge geschehen, die das Ego auf keinen Fall so hätte herbeiführen können, denn viel zu viele Parameter und Zufälle hätten dafür oft schon Jahre im Voraus organisiert werden müssen. Wenn es auf dem Weg wichtig ist, wird auch schon mal die reale Physik außer Kraft gesetzt, was das Ego gar nicht kann und nur noch staunt....
Ja, jetzt haben wir ein gewisses magisches Verständnis von gewissen Zusammenhängen - aber der unbedingte Handlungszwang des Ego ist uns abhandengekommen. Und wir wissen mittlerweile genau, daß alles das, was wir sozusagen „gewaltmagisch“ herbeiführen zu wollen meinen, zumeist deutlich schlechtere Ergebnisse bringt als das, was sich durch „Nichthandeln“ des Ego sozusagen von selber entwickelt. Trotzdem wissen wir in der jeweiligen Situation genau, was wirklich zu tun oder zu lassen ist. Und wir stehen im richtigen Leben und befinden uns nicht in einem spirituellen Elfenbeiturm oder in irgendwelchen Studierkämmerlein.
Was unterscheidet jetzt den Mystiker vom Magier?
Der Mystiker sucht den Zugang zum Heiligen in sich selbst. Er versucht, sich damit zu verbinden. Die Suche im Inneren wird durch zeitgleiche Betrachtung der Außenwelt oder Gespräche - also verbalisierte Denkakte - gestört. Das mystische Bemühen wird erleichtert, wenn man Augen und Lippen verschließt. Der Mystiker hält nach dem „Großen Ganzen“ Ausschau, dem gemeinsamen Nenner der diesseitigen Unterschiede. Dazu braucht es geistige Präsenz und Vereinigung mit dem höheren Selbst.
Mystische Erkenntnis ist mit Worten schwer bis gar nicht mitteilbar. Mystische Erkenntnis ist die persönliche Erfahrung der Einheit mit „Allem was Ist“. Sprache kann sie nicht vermitteln. Sprache kann nur in ihre Richtung deuten. Erst wenn das Denken, also die innere Verbalisierung von Urteilen, Vermutungen und Vorstellungen aussetzt, kann das mystische Erlebnis der Einheit stattfinden. Trance ist ein gutes Hilfsmittel, genau dahin zu kommen. Erotische Trance ist ein ausgezeichnetes Hilfsmittel.
Die tatsächlichen „Wirkmechanismen“ also praktisch die „Physik“ hinter Mystik und Magie sind dieselben. Wer die Zusammenhänge gar nicht kennt, spricht halt dann von „Wundern“.
Der Magier träumt von seiner „Allmacht“, die er irgendwann erreichen kann, um die Wünsche seines Ego zu befriedigen. Damit beschränkt er seinen Wirkungskreis automatisch auf das, was er sich vorstellen kann.
Im Verhältnis zum Mystiker beschränkt er sich damit auf einen ziemlich kleinen Bereich des tatsächlich Möglichen.
P.S.
Den Begriff "Mystiker" kann man auch mit "Druide" ersetzen. Das trifft's vielleicht auch besser.
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| Für Matthias |
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Geschrieben von: Wolfgang - 05.12.2024, 06:45 - Forum: Wissenschaft und Forschung
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@all: Matthias ist Mathematiker.
Ich hab von Mathe keinen Schimmer. Zu meiner Verblüffung ist mein einziges (pseudo)-mathematisches Paper auf Vixra zugleich auch eines meiner Paper mit den meisten Klicks.
A Simple Approximation of pi, viXra.org e-Print archive, viXra:2405.0120
Pseudo-mathematisch, weil ich ja die Lösung schon vom Start weg implizit verwendete und sozusagen dann nur entblätterte. Dennoch erhalte ich immer noch täglich Anfragen von Verlagen.
Aber so verrückt war ich dann doch nicht, dass ich mich zum Trigonometrie-Versteher hochjubeln ließ.
Der Kommentator "warren" hatte meinen Trick natürlich sofort durchschaut und die Beweisführung wissenschaftlich fundiert durchgeführt. Aber irgendwie ist mein 1-Seiten-Paperlein nicht totzukriegen. Trotz der "extrapolated"-Peinlichkeit im Abstract.
Vielleicht macht es auch Dir Spaß.
LG
Wolfgang
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| Die Reiter, die wir riefen |
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Geschrieben von: Wolfgang - 05.12.2024, 04:45 - Forum: Religionen - Religionswisschenschaften - Gnosis - Koptologie
- Antworten (77)
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Moin,
ich lese hier immer eine Ablehnung von Kriegen. Aber warum eigentlich?
Die Menschheit ist zu groß geworden. Wir vernichten die Natur und die verbliebenen Lebewesen. Wir MÜSSEN unsere Anzahl schnellstens drastisch reduzieren. Denn unsere karnickelartige Reproduktion ist die wahre Ursache allen Übels.
Krieg hat auch was Reinigendes. Er ist neben Krankheit, Tod und Teuerung nur ein weiterer apokalyptischer Reiter.
Wir haben sie gerufen. Nun sind sie da. Dass die mit uns keinen Ponyhof veranstalten, war doch klar.
Nachdenkliche Grüße
Wolfgang
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| Religions-Fanatiker |
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Geschrieben von: Wolfgang - 03.12.2024, 17:53 - Forum: Hinweise - Kritik - Beschwerden
- Antworten (11)
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Leider gibts hier einen religiösen Fanatiker. Da er nicht zugänglich ist, empfehle ich die Ignorierliste in Eurem Profil.
Es erscheint dann statt Spam die Meldung....
Zitat:manden
Der Inhalt dieses Beitrags wird nicht angezeigt, weil manden auf Ihrer Ignorierliste steht
...und die Gott-Werbung in Endlosschleife scheint verschwunden.
Und falls man doch einmal neugierig ist, findet man rechts einen Knopf, der den verschwundenen Beitrag wieder sichtbar macht.
Zusätzlich hab ich meine nutzlosen Dialoge mit dem Fanatiker weggelöscht, um das Forum etwas zu entmüllen.
Wolfgang
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