Hallo, Gast
Sie müssen sich registrieren bevor Sie auf unserer Seite Beiträge schreiben können.

Benutzername
  

Passwort
  





Durchsuche Foren

(Erweiterte Suche)

Foren-Statistiken
» Mitglieder: 59
» Neuestes Mitglied: Daguerre
» Foren-Themen: 647
» Foren-Beiträge: 8.953

Komplettstatistiken

Benutzer Online
Momentan sind 248 Benutzer online
» 0 Mitglieder
» 245 Gäste
Bing, Applebot, Google

Aktive Themen
Konzert – Programm & Setl...
Forum: Konzert
Letzter Beitrag: Eik
31.08.2026, 14:45
» Antworten: 15
» Ansichten: 521
Auszug: Der wahrnehmende ...
Forum: Resonanzmonismus
Letzter Beitrag: Eik
24.08.2026, 18:51
» Antworten: 0
» Ansichten: 108
Die Schule der Erkenntnis...
Forum: Erfahrungen und Wege - Sein und Bewusstsein
Letzter Beitrag: Matthias
07.03.2026, 16:53
» Antworten: 0
» Ansichten: 93
Meine Rote Linie
Forum: Erfahrungen und Wege - Sein und Bewusstsein
Letzter Beitrag: Matthias
12.01.2026, 08:39
» Antworten: 2
» Ansichten: 150
Antisemitismus in Deutsch...
Forum: Religionen - Religionswisschenschaften - Gnosis - Koptologie
Letzter Beitrag: Matthias
11.01.2026, 10:13
» Antworten: 0
» Ansichten: 94
Die griechische Götterwel...
Forum: Religionen - Religionswisschenschaften - Gnosis - Koptologie
Letzter Beitrag: Matthias
11.01.2026, 09:28
» Antworten: 0
» Ansichten: 80
Ein Kernproblem moderner ...
Forum: Wissenschaft und Forschung
Letzter Beitrag: Matthias
11.01.2026, 07:12
» Antworten: 0
» Ansichten: 89
Знак мира
Forum: Politik
Letzter Beitrag: Matthias
10.01.2026, 19:35
» Antworten: 0
» Ansichten: 91
Fehler
Forum: Philosophie
Letzter Beitrag: Matthias
10.01.2026, 16:34
» Antworten: 0
» Ansichten: 85
Migration
Forum: Politik
Letzter Beitrag: Matthias
09.01.2026, 08:01
» Antworten: 0
» Ansichten: 83

 
  Begegnung mit dem Jenseits/Wesenheiten
Geschrieben von: phaeton - 01.07.2019, 17:48 - Forum: Träume und Visionen - Antworten (5)

Die Wissenschaft streitet ja ewig schon über dieses Phänomen,die öffentliche Meinung dazu lautet schlicht:"Gibt`s nicht!

Doch so mancher,der da sagt,gibt`s nicht,hatte schonmal eine Begegnung,die nicht von dieser Welt war.

Würde man es öffentlich aussprechen,na,die Psychatrie bekäme wohl einen neuen "Kranken".

Dennoch hinter verschlossenen Türen gibt selbst so mancher Wissenschaftler zu,dass er dies bejahen würde.

Wenn ich selbst anfangen müsste zu zählen,wieviel ich selbst und sehr viele andere User schon in dieser
Hinsicht erlebt habe/n....,eine fünstellige Zahl käme dabei raus.

Hätte ich mich weiterhin in sogenannten "Esoforen" aufgehalten,wäre es längst eine sechsstellige Zahl....
Doch ein Esoforum ist nicht für jeden ideal,mich eingeschlossen.
Die Begegnungen mit Geichgesinnten fanden stets im privaten Bereich statt.

Da ich nicht an Zufälle glaube,sollte es wohl auch genau so sein.

Hab ich sehr faszinierende Erlebnisse in guter Erinnerung behalten,da funktioniert mein fotografisches Gedächtnis sehr gut...

Wer möchte,kann mir hier ein bisschen folgen..,wie ich immer sage:" Glauben muss es mir keiner,dennoch könnte ich die Quellen derer,die all das erlebt haben,benennen,aber warum?"


Da sind diese Nahtoderlebnisse,die Meisten denken,sie reisen durch einen Tunnel....,doch,wenn man im Vergleich dazu NTE von Kindern hört, sie sprechen von einem großen Licht und rund herum ist alles nur dunkel...

Dem möchte ich mich anschließen,das Universum ist riesig....es sind Multiversen,deren Weite man nicht annähernd erahnen kann...
Wir sind auf dieser Nahtodreise ein kleines Licht ,ansonsten ist nichts als dunkel,schwarz....
Mit wem wir auch sprechen,wer uns auch begegnet,dieser ist in unserem Licht,welches sich auf eine lange Reise macht....bis der Zeitpunkt kommt,wo es noch einmal heißt,umzukehren.

Aber das Erlebte kann uns keiner mehr nehmen,dass ist eine Erkenntnis von Vielen....

Oftmals zeigt sich auch ein Bild,als ob sich Unmengen von kleiner Kaulquappen auf den Weg machen in diesem riesigen Schwarz als Lichtwesen erscheinen,bis sie auf die Nächsten treffen....oder ist es gar nur ihr Spiegelbild?
Das Geheimnis des Lebens eröffnet sich in einer jeder Sekunde unseres irdischen Daseins....

Nun, werd ich mit ein paar Erlebnissen fortfahren...... Heart Heart Heart

Drucke diesen Beitrag

  Das Leben der Bäume
Geschrieben von: phaeton - 29.05.2019, 13:44 - Forum: Mythologie - Antworten (41)

Wenn ich durch Wälder spaziere ist es wunderbar still und dennoch kann ich soviel hören,sehen,fühlen.....

Das Rhaunen der Baumgeister macht es mir möglich auf so manche Baumgruppen zuzugehen,es ist wie ein
"stilles Rufen".
Es heißt,dass jeder Baum einen eigenen Faun (Baumgeist) in sich trägt. Der Faun ist mit den Wurzeln des
jeweiligen Baumes eng verbunden.
Vor ewiger langer Zeit sollen die Bäume sogar gelaufen sein und als der Mensch anfing wie wild alles abzuholzen,
beschlossen die Bäume sich unter der Erde,Wurzel an Wurzel zu verbinden.
Nabelschnüre bildeten sich daraus und jeder Faun ist mit einer dieser Nabelschnüre verbunden.

So gehe ich zu dieser Gruppe Bäume und beginne mein Ohr an sie zu legen,leise höre ich das sanfte Pochen
der Herzen,unter der vernarbten Rinde fühle ich den Pulsschlag der Zeit.
Leiser,bedachter,als ob es gilt das Herz zu schonen,als das des Menschens....

Werden Bäume ja viel älter,wenn man ihnen nicht den Lebensatem raubt...

Nach einer Weile beginnt der älteste der Bäume in dieser Gruppe leise mit mir zu sprechen.
Er erzählt von uralten Zeiten,als selbst sie noch frei waren...

Fühle ich mich ganz eng mit ihrer Energie verbunden und rufe den Strahl der Sonne zu uns,langsam fließt die wärmende Kraft durch meinen Körper und über meine Hände lasse ich diese in die Bäume gleiten...

Utopie? Nicht möglich?

Fantasie oder Realität?

Heart Heart Heart phaeton

[center][Bild: 6fzw6ub78e0.jpg]
dreamies.de[/center]

Drucke diesen Beitrag

  Legandäre Wesen in der Myhtologie
Geschrieben von: phaeton - 21.05.2019, 07:03 - Forum: Mythologie - Antworten (17)

Wesenheiten,deren Mythos bis heute besteht



Zentauren leben in den Sternenwelten und zeigt sich her der
imense Mythos der Halbgötter..in einer galaktischen Welt,die uns
aufzeigt,sind wir wohl Mischwesen..genmanipuliert von einer
Intelligenz,der Unseren weit überlegen..hier hervorstechend
Firenze..man beachte sein weissblondes Haar,den Körper eines
Palominos..doch lest selbst...wobei hier ein Pferdekörper gemeint ist..

Zentauren sind Waldbewohner und stammen Ursprünglich aus Griechenland. Sie haben bis zur Hüfte den Körper eines Mannes, darunter den glänzenden Körper eines Pferdes. Zentauren leben in Herden von zehn bis fünfzig Tieren zusammen, sind intelligent und können sprechen. Sie sind in Bezug auf Zauberer und Muggel sehr misstrauisch. Zentauren haben tiefe und melancholische Stimmen, bleiben meist unter sich und geben keine klaren Antworten. Hagrid sagt, dass sie sich für nichts interessieren, was näher als der Mond ist. Sie kennen sich auf den Gebieten der magischen Heilung, im Bogenschießen, im Wahrsagen und besonders in der Astronomie sehr gut aus. Zentauren haben sogar einen Eid abgelegt, sich nicht gegen den Himmel zu richten. Sie suchen stets am Himmel Zeichen des Bösen oder des Wandels. Zentauren gelten nicht gerne als gewöhnliche Maultiere, die andere auf ihrem Rücken herum tragen. Überall wo sie in Europa leben, wurden ihnen vom Zaubereiministerium Gebiete zugeteilt in denen sie, unbehelligt von den Muggeln, leben können. Allerdings brauchen sie selten den Schutz durch Zauberer, da sie ihre eigenen Mittel und Wege kennen, sich vor den Menschen zu verbergen.
Zentaur Das Zauberministerium stufte die Zentauren in die Gefahrenklasse XXXX (gefährlich) ein, doch nicht, weil sie besonders aggressiv werden können, sondern vielmehr weil sie rücksichtsvoll behandelt werden sollen, genauso wie Wassermenschen und Einhörner.

Drucke diesen Beitrag

  Verbesserung der Verbrennung
Geschrieben von: Khaos - 08.05.2019, 23:56 - Forum: Ökologie und Umwelt - Antworten (1)

Ich will hier demnächst meine Pläne sammeln und ordnen gegenüber den Wirkungsgrad einer Verbrennung in einem Kohlekraftwerk oder im Kleinen eines Kamins/Ofens zu erhöhen mit gleichzeitiger Ausmerzung von CO2- Austoß...

Simple Kombination von bekannten chemischen Reaktionen. Nur die Kombination selber und wie ein Aufbau praktisch aussehen könnte, ist dann wichtig zu ermitteln ^^

Drucke diesen Beitrag

  Ein jeder Körper ein Tartaros
Geschrieben von: Khaos - 11.04.2019, 14:17 - Forum: Träume und Visionen - Antworten (1)

Der Tartaros. Bekannt als tiefste Ebene der Hölle und mit erster Gott aus dem Chaos...

Doch im Kern ein personifizierter Ort. Ein Ort ist ein lokalisierbarer Platz innerhalb eines Raumes. Wer möge einem Menschen, einem Tier, einer Pflanze oder sonst wem/was absprechen Persönlichkeit zu haben. Eine Persönlichkeit zu sein. Der Körper ein jeder ein Tartaros für einen Geist...  Ein jeder Mensch ein kleiner Gott...

Die Seele ein Lehrer...
Die Seele ein Schüler...

Die Seele ein Freund und ein Feind zugleich...
Die Seele ist der Wächter... wacht über einen...  

Nun ist der Anfang jeder Reise den kleinen Wächter zu begegnen...
Vorher bewegt man sich nur in seinem eigenen Tartaros...

Wird dies eine Hölle? Ein Himmelgleich? Oder einfach nur ein Dasein...
Egal wie. Dies liegt an einem selber. Es ist die eigene Entscheidung ob man des eigen oder fremden Folterknecht ist...
Oder ein Freund und Helfer...

Ein Lehrer, ein Schüler...
Oder ganz was Anderes...

Dass der Geist zu einer Seele wird. Der Körper wird vergehen...
Was bleibt ist ein Sein. Wird man das Leben genutzt haben oder nur benutzt?

Den Körper versklavt haben oder befreit? Denn auch ein Tartaros hat ein Bewusstsein. Also erkenne diesen nicht nur als Ort an in dem du dich bewegst, sondern auch als Persönlichkeit, die du als Gefäß nutzt...

So kleiner Geist, werde eine Seele, die keinen Körper mehr versklaven will...

Drucke diesen Beitrag

  Vom Zerrissenwordensein
Geschrieben von: Melvin - 10.04.2019, 10:05 - Forum: Erfahrungen und Wege - Sein und Bewusstsein - Antworten (19)

Bevor ich mich hier wieder rege an Themen und Diskussionen beteilige, möchte ich darstellen, was mir in den letzten Wochen widerfahren ist. Entsetzliches.

Im Dezember hatte ich diese lichte Erfahrung. Ich sah mein Ich und konnte ein allumfassenden Bewusstsein spüren. Dieses Erlebnis war enorm wichtig und aufrichtend. Damit wollte ich vor allem zurück in meine Beziehung zu Friederike kehren, die seit Juni mit mir und ihrem Hund in einer kleinen Wiesbadener Wohnung lebte. Wir hatten Anfang Dezember beschlossen, in eine schöne, natürliche Region im Oden- oder Westerwald zu ziehen und uns dort etwas aufzubauen. Wenn man mich lässt, kann ich sehr gut Neues errichten, versorgen und behüten. Die Idee kam sogar von ihr, denn ich hatte einige Stellenangebote an der Nordsee und im Bayrischen Wald. Sie meinte damals, dass mein Umzug in einen dieser Orte die Trennung bedeute, denn sie bliebe dann wegen ihres krebskranken Vaters in Hessen zurück und könnte sich eine Fernbeziehung nicht vorstellen. Allerdings liebe sie mich und wolle mit mir diesen Weg probieren, insofern wir in Marburger Nähe blieben. Und dann sagte sie noch, das war das Eigentliche, das Wichtigste, sie würde in eine Entzugsklinik gehen und entgiften. Sie hat also genau das gesagt, was ich mir damals gewünscht habe. Sie hat 15 Jahre lang täglich gekifft, teilweise potentere Drogen konsumiert und ist darüberhinaus starke Raucherin. Im Januar 2018 hörte sie mit dem Kiffen auf und wurde für ein halbes Jahr ein ganzer Mensch. Erst als sie nach dem Suizidversuch ihres Vaters wieder begonnen hat, die stärkste THC-Sorte, die es auf dem Markt gibt, zu rauchen, wurde ihr Wesen erneut in eine Nebelwolke eingehüllt. 

Im Januar kehrten wir in unsere Wohnung zurück. Es war schlimm. Sie hatte permanent schlechte Laune und reagierte garstig auf mich. Es kam wenig Leidenschaft, kaum Körpernähe. Ich hatte offenbar keinen Einfluss mehr und wollte nur noch meinen Vertrag, der im Ferbruar auslief, erfüllen und mit ihr den Ort wechseln. Doch es war zu spät. Ende Januar traf ich sie betrunken und verweint im Wohnzimmer an, fragte erschrocken, was los sei und erhielt als Antwort, dass sie nicht mit mir zusammen ziehen könne, mich nicht mehr liebe. Plötzlich war alles abgebrannt, was wir uns aufgebaut hatten. Und ich war im Schockzustand. Ich konnte es nicht fühlen. Gar nichts. Derweil weinte sie meine Tränen.

Erst im Schweigekloster einige Wochen darauf brach alles hervor und ich ab. Es war unaushaltbar, alleine ohne Ansprechpartner in einem solchen Gebilde zu meditieren. Ich kehrte nachhause, sie war noch eine Weile bei mir und wir waren gut zueinander. Aber auch das endete. Sie zog aus, hinterließ mich vernichtet. Ich hatte, damit wir unsere Pläne umsetzen können, alle Jobangebote in Ferne abgelehnt und meinen Vertrag auf 50 Prozent irreversibel heruntergehandelt. Mit dem jetzigen Gehalt kann ich mir allerdings weder eine Wohnung, noch eine adäquate WG-Wohnung im Wiesbadener/ Mainzer Raum leisten. Und erst recht nicht die alte Wohung bezahlen. Ich steckte in einem ekelhaften Schwebezustand und wusste nicht, wohin und was und wie. Nur dieser enorme Schmerz, diese Selbstwert-Demontage, diese ständige sich-fragen, was falsch gelaufen sei.

Ich lief ihr hinterher, da ich sonst nichts zu haben fühlte. Sie war im goodwill-Modus und ließ mich zwei Mal bei ihr nächtigen, kuschelte etwas und sagte, sie habe mich lieb, während in mir alles verwüstet wurde. Vor einem Jahr sagte sie noch, ich sei der Mann ihrer Träume, den sie nie mehr (Originalzitat) verlassen werde. Wir würden uns für immer lieben. Das wiederholte sie bis in den Dezember. Dann passierte irgendetwas mit ihr, ich weiß nicht was. Und seit Januar ist es kalt in ihr.

Mit letzter Kraft habe ich die Wohnung in Wiesabden aufgelöst. Alleine. Obwohl sie hätte helfen müssen. Die Schäden, die teilweise vom Hund verursacht wurden, zahle ich. Es ist so enttäuschend. Jetzt lebe ich in einer 8m² Abstellkammer eines problematischen Bekannten in Mainz. Mehr kann ich mir nicht leisten. Und ich hänge in diesem Vertrag fest. Es ist so schrecklich. Ich bin so einsam, traurig, eifersüchtig und liebeskummernd. Und es gibt wohl keine Heilung für den Moment. Nur Aushalten. Mal wieder.

Oh Mann, ich wollte endlich leben...

Drucke diesen Beitrag

  Moin Moin
Geschrieben von: Khaos - 20.03.2019, 22:53 - Forum: Vorstellungen - Antworten (1)

Moinsen

Ich wurde hier ins Forum eingeladen. Da ich las, dass eine Vorstellung erwünscht ist, hier eine kurze über mich ^^

Mein Name erklingt mit "Tobias", mein Alter lautet 30 Jahr und ich bin ein Mensch... Tongue
Ich entstamme dem Norden Deutschlands und grüße euch in dessen Forum ich zu stöbern erdenke Angel

Alles Gute wünschend, Khaos

Drucke diesen Beitrag

  Hallo
Geschrieben von: Lia - 19.03.2019, 11:00 - Forum: Vorstellungen - Antworten (7)

Hallo ich bin Lia,

Lia ist eine Abkürzung von meinem zweiten Vornamen, den ich von meiner Großmutter bekam.

Ich komme aus Bayern und meine Hobbies sind u.a. Gedichte zu schreiben und über Gott und die Welt zu reden.

Jetzt wurschtle ich mich mal hier so durch, damit ich alles besser kennen lerne.

Viele Grüße
Lia

Drucke diesen Beitrag

  Erfüllung und Vernachlässigung
Geschrieben von: Melvin - 02.01.2019, 12:24 - Forum: Erfahrungen und Wege - Sein und Bewusstsein - Antworten (5)

Hallo Menschen,

vor einigen Tagen fuhr ich im Auto, es war Nacht, dunkel, kalt und glatt. Zuvor saß ich bei einem Freund und habe mein Leid geklagt. Und zwar in der Form, als ich das Gefühl hätte, immerzu um Aufmerksamkeit kämpfen zu müssen, erst recht aber darum, mit meinen Bedürfnissen gesehen werden.  Mir kam da der wertstarke Begriff "Vernachlässigung" in den Sinn. Und sofort begann ich zu anzuklagen und zu veruteilen.

Die Autofahrt dauerte etwa 30 Minuten. Eine kurze Strecke führte über eine Bundesstraße. Dort fuhr mir jemand dicht auf, was ich hasse. Ich fühlte mich provoziert, hielt mich jedoch zurück und machte Platz, damit er vorbeiziehen konnte. Etwas später dasselbe Spiel. Nur dass diesmal der Fahrer hinter mir so dicht auffuhr, dass sich die Stoßstangen zu berühren drohten. Sein Licht war hell und impertinent. Ich entwickelte heftiges Herzrasen und berstende Wut. Er blieb derweil an mir kleben, obzwar er problemlos hätte überholen können. Nach einer kurzen Weile bremste ich ihn herunter, entschlossen, ihn beim Stillstand aus dem Auto zu zerren. Durch mich wirkte eine schockierende Kraft, die tiefen Frust in bebenden Jähzorn verwandelte.

Ich denke, er hat das gespürt. Ich kann nicht viel über diese Person sagen, außer dass sein Fahrstil rücksichtslos, aggressiv und kleingeistig wirkte. Jedenfalls war er wohl etwas überrumpelt. Er zog an mir vorbei und ich lichthupte stakkatoartig hinter ihm her. Darauf bremste er hektisch und fuhr über einen schlecht einsehbaren Feldweg ab. Offenbar hatte er die Flucht ergriffen.

Mein Herz kasperte und mir standen Tränen in den Augen. In letzter Zeit hatte ich häufiger die Beherrschung verloren und war jemand geworden, der nicht meinem Naturell entspricht. Ich bin friedliebend, sanft und zurückhaltend. Diese Ausbrüche konterkarieren meine Eigenschaften jedoch. Ich lockerte den Griff um das Lenkrad, ließ erst zu, dann los. Ich greinte und wurde von der mir bekannten tiefschwarzen Trauer übermannt, die ich mal als nicht von dieser Welt bezeichnet hatte. Dann habe ich gebetet. Ich adressierte das Gebet an niemanden. Ich schickte es einfach durch den Raum. Es war mehr ein Beichten, mehr ein den Gefühlen Ausdruck verleihen, ein trauriges Bitten auch. Ich sah mich in meiner Vernachlässigung. Sah, dass ich suchtkrank bin und vieles tue, um mich mit Medien, Gedanken oder Anderem aufzufüllen. Und gelangte so zu dem ausdrucksvollen, mit vielen Konnotationen benetzten Begriff "Erfüllung". Ich weiß nicht mehr, wie ich und was ich alles gedacht habe. Auf jeden Fall gelangte ich von der Empfindung vernachlässigt zu sein zur Erkenntnis, dass ich dagegen den Habitus "patholigischer Auffüllung" entwickelt hatte, als Bandagierung eines mächtigen Mangelgefühls sozusagen. Ich sei nicht nur auf- sondern überfüllt. Und der Grund dafür lag plötzlich glasklar vor mir: Fremdstoffe, Nichteigenes, Herbeigezerrtes, Kurzlebiges, bisweilen Kontaminierendes - damit füllte ich mich auf, nicht aber mit dem Wesentlichen, dem Eigentlichen, dem, was mein geliebter Sir Thomas Brown vor hunderten Jahren mit mystischer Präzision auszudrücken verstand:

If thou couldst empty all thyself of self,
Like to a shell dishabited,
Then might He find thee on the Ocean shelf,
And say — "This is not dead," —
And fill thee with Himself instead.

- mit mir.
Erfüllung ist mein Urbedürfnis. Oft hab ich mich leer gemacht. Buddhas Anweisungen gefolgt und ganze Ich-Festungen in mir abgerissen. Charaktermüll entsorgt. Dass aber nichts als ein um Muttermilch flehendes Ego zurückbleibt, hat mir keiner gesagt. Dass es sich an allem nährt, was feilgeboten wird und sei es dem Bewusstsein, krank und vernichtet zu sein, ebenfalls nicht. Ich habe mich selbst voll und ganz vernachlässigt. War aufgequollen, grob und dumpf. Und das prägte meine Begegnungen, färbte soziale Interaktionen und schreckte Mitmenschen ab, nach denen ich mich so sehr sehnte. Um ihnen mich schmackhaft zu machen, brauchte ich nur - mich. Irre.

Am nächsten Tag mäanderte ich konzentriert und achtsam durch einen kleinen Wald, den ich sehr gern habe. Während ich das tat und überwiegend Vogelgezwitscher lauschte und Baumstämme betrachtete, konnte ich plötzlich mein Ego fühlen. Ein Ich-Empfinden, dass sich inmitten der ganzen Bewegung, des ganzen Werden- und Vergehen produzierte, und reagierte und wieder neu produzierte und ständig Meldung gab. Ich konnte es zum ersten Mal als einen eigenständigen Bereich empfinden und sah, dass alles, was ich dazu nun dachte, auch alles, was ich darüber mal berichten werde - wie diesen Text zum Beispiel - aus ihm hervorgeht und Richtungen vorgibt, Türen schließt, einschränkt. Das war aufregend, überwältigend und absolut rührend. Denn ich weiß, dass ich mein Ego brauche, zum einen für diese Erfahrung, zum anderen für die soziale Existenz, aber für mich gilt seither: Ich habe ein Ego. Das Ego hat nicht mich. Es ist mein Tool, mein Werkzeug. Es darf in meinem Bewusstseinsraum stattfinden, darf Meldung geben, darf auch mal kreischen und meckern. Aber es darf mich nicht aus mir selbst herauszerren und an ein Ereignis ketten. Ich glaube, das ist der Weg. Der Eigentliche.

Ihr seid Wunder. Alle.

Melvin

Drucke diesen Beitrag

  Das vergessene Volk,man nahm ihnen alles
Geschrieben von: phaeton - 15.12.2018, 15:54 - Forum: Alte Kulturen - Keine Antworten

Aber niemals ihre Seele,ihre Bräuche,ihre Sitten...sie leben immer noch irgendwo in Reservaten



Wo sind die Indianer geblieben,die wahren Hüter unserer Natur?

Viele meiner Geschichten sind von Begegnungen mit diesen Urvölkern geprägt,oft konnte ich erst
im Nachhinein,den wahren Sinn deuten,ob auch den Zusammenhang,mit den Naturwesen,sowie
der ganzen Anderswelt.

Ihre Weisheiten waren so nah mit all dem verbunden,was lebte und auch in ihren Augen
heilig war...
Sie ehrten die Erde als ihre nährende Mutter,sie ehrten jede Nahrung und nahmen sich nur soviel,wie sie brauchten.
Jeder Stein,jeder Berg,jeder Baum,jede Blume,ja jeder noch so kleiner Käfer,hatte ein Recht auf eine Seele,sie waren so fest davon überzeugt,dass allein ihre Gedanken all dem..den Lebensatem einhauchte..
Sie lebten im vollkommenen Einklang mit der Natur und die Natur mit ihnen,denn sie waren eins...

Um so erschüttender ihre Geschichte,wie man sie aus Habgier vertrieb...hier ein kleiner Auszug,was damals geschah....



Indianisches Märchen

Und der Mensch saß allein da.
Bis auf die Knochen durchtränkt von Trauer.
Und alle Tiere umringten ihn und sagten:
"Es tut uns weh, dich so traurig zu sehen. Bitte uns was du willst, und du wirst es haben."
Der Mensch sagte: "Ich will gute Augen haben."
Der Geier antwortete: "Du wirst meine haben."
Der Mensch sagte: "Ich will stark sein."
Der Jaguar antwortete: "Du wirst stark sein wie ich."
Dann sagte der Mensch: "Ich ersehne, die Geheimnisse der Erde zu kennen."
Die Schlange antwortete: "Ich werde sie dich lehren."
Und so ging es mit allen Tieren.
Als der Mensch alle Gaben hatte, die sie ihm geben konnten, ging er fort.
Und die Eule sagte zu den anderen Tieren:
"Jetzt weiss der Mensch vieles und kann viele Sachen machen.
Plötzlich bekomme ich Angst."
Der Hirsch sagte: "Jetzt hat er was er braucht. Jetzt wird er nicht mehr traurig sein."
Aber die Eule antwortete: "Nein. Ich habe ein Loch gesehen im Menschen,
das so tief ist wie ein Hunger, der niemals gestillt werden kann.
Das ist es, was ihn traurig macht und was dazu führt, dass er immer mehr will.
Er wird weiterhin nehmen und nehmen bis eines Tages die Erde sagt:
'Jetzt gibt es nichts mehr und ich kann dir nichts mehr geben.' "




Einst waren die Landschaften Nordamerikas eine wundervolle Vielfalt von schneebedeckten Gebirgen, grünen Prärien, endlosen Kurzgrassteppen, braunen sonnenverbrannten Dornstrauchsavannen, Wüsten und moderig riechenden Dschungeln.

Vom Missouri bis zu den Rocky Mountains und von Kanada bis nach Mexiko erstreckten sich die Great Plains - ein Meer aus Gras, so grenzenlos wie der Himmel, der sich darüber wölbt. Dies war einst das Land der Büffel. Millionen und Abermillionen Bisons zogen wie Wolkenschatten über die Ebenen. Und es war auch Indianerland mit vielen Stämmen, die alle vom gleichen leidenschaftlichen Stolz eines Volkes geprägt waren, das seit undenklichen Zeiten dieses weite Land durchstreifte, frei wie der Wind, der darüber wehte.

Der Bison gab ihnen Nahrung - frisches Fleisch im Sommer, gedörrtes oder zerstoßenes und mit getrockneten Beeren vermischtes im Winter. Er gab ihnen auch das Tipi, ein kegelförmiges Stangenzelt aus Büffelhaut, das so geräumig war, daß eine große Familie bequem darin wohnen konnte, warme Mäntel zum Schutz gegen die eisigen Winterstürme, Hemden, Kleider und Mokassins, die sie mit Fransen besetzten und mit bunten Perlen und Stachelschweinborsten verzierten, Sehnen zum Nähen und zum Bespannen ihrer Bogen. Und der Bison war ihr religiöses Symbol.

Für die Indianer waren die Tiere und Pflanzen alle Kinder ihrer gemeinsamen Mutter Erde, und alle hatten das gleiche Recht zu leben. Die Tiere gaben den Menschen, was sie zum Leben brauchten, aber nie wurden sie mutwillig getötet, immer baten die Indianer im Ritual um die Einwilligung der Tiere, wenn sie getötet werden mußten. Auch das Land war ihnen heilig und durfte nicht entweiht werden, denn es war ihrer aller Mutter.

Die Indianer sahen sich zusammen mit dem Land und allen Formen des Lebens als ein Teil eines einzigen lebenden Ganzen.

Im Jahr 1600 lebten schätzungsweise 1,5 bis 5 Millionen Indianer in Nordamerika.


Im Jahr 1608 landeten im heutigen Virginia mehrere Schiffe mit englischen Kolonisten, die im Auftrag einer Londoner Handelsgesellschaft in Amerika Fuß fassen sollten. An der Mündung des James River gründeten sie Jamestown, die erste dauerhafte englische Kolonie in Nordamerika.

Captain John Smith und seine Begleiter wurden von den dort lebenden Algonkin Indianern freundlich empfangen und fürstlich bewirtet.

Smith bestand auf einer Maislieferung, und es gelang ihm, diese im Tausch gegen einen Kupferkessel zu bekommen. Häuptling Powhatan, der außerordentlich freigebig war, gab Captain Smith bereitwillig einen ganzen Landstrich dazu, als dieser ihm für das kommende Jahr weitere Handelswaren versprach.

Fast die Hälfte der neunhundert Jamestown Kolonisten erlag den harten Lebensbedingungen. Ohne die Hilfe der Indianer hätten auch die anderen nicht überlebt. Da sie nicht wußten, wie man aus Baumstämmen Hütten baut, errichteten sie Häuser aus Ruten und Lehm mit steilen Strohdächern. Doch diese waren viel zu kalt, um darin zu wohnen. Ihr englischer Weizen, ihre Gerste und ihre Erbsen waren nicht gediehen.

Von den Indianern lernten sie den Mais kennen und wie man ihn auf angehäufte Erde pflanzte, nachdem die Pflanzstelle vorher mit Heringen gedüngt worden war, die Felder mit Seetang zu düngen, den Anbau von Bohnen und Kürbisgemüse, wie man Muscheln backt, einen Bohneneintopf in einer Vertiefung im Boden kocht und wie man im Fluß mit Reusen Fische fängt.

Und sie rauchten zum ersten Mal das merkwürdige Kraut, das die Inidianer "Tobacco" nannten.

Die Londoner Handelsgesellschaft, die die Kolonie finanzierte, schickte Ersatz für die gestorbenen Kolonisten. Die Neuankömmlinge hatten den Auftrag, für die Gesellschafter auf irgendeine Weise Gewinne zu machen. Aber diese vertrieben die Indianer von ihren Feldern, brannten ihre Dörfer nieder und ließen die Gefangenen als Sklaven arbeiten.

Tabak rauchen war inzwischen in England Mode geworden. Aber die Tabakpflanzen laugten den Boden rasch aus, und man brauchte bald neues Land. Die Indianer wurden weiter und weiter zurückgedrängt, um Platz für große Pflanzungen zu schaffen.

Überall entlang der Küste strömten neue Siedler ins Land. Sie kauften den Indianern das Land ab oder vertrieben sie einfach.

Wenn sich Indianer weigerten, ihr Land zu verlassen, das ihnen heilig war und auf dem die Gräber ihrer Vorfahren lagen, wurde auch die Armee eingesetzt und es kam zu vielen grausamen Massakern.

Kopfgeldjäger erledigten ein Übriges. Pennsylvania bot 1760 für jeden gefangenen Indianer 150 Dollar, für jeden Skalp 134 Dollar für jede Frau oder einen Jungen unter 10 Jahre 130 Dollar und für den Skalp einer Indianerin 50 Dollar.

Berufsmäßige Büffeljäger schlachteten in wenigen Jahren 7 Millionen Bisons ab. Sie nahmen nur das Fell und die Zunge mit und ließen die Kadaver in der Sonne verrotten. 1874 waren die letzten großen Herden ausgerottet. Die Indianer streiften durch die Ebenen auf der Suche nach Büffeln und waren vom Hungertod bedroht. Die Vernichtung der wichtigsten Nahrungsquelle der Indianer diente auch dazu sie zu besiegen. Viele Tierarten starben durch Profitgier und die pure Lust am Töten.

Friedensverträge wurden immer wieder gebrochen, Versprechen nicht gehalten wegen der Gier nach mehr Land und nach Gold, Silber und Kohle, die in Indianerland gefunden wurden.

Viele Indianer starben an den Pocken, die der weiße Mann eingesschleppt hatte. Die letzten Indianer wurden in Reservationen zurückgedrängt, die miserable Lebensbedingungen boten. Dort erlagen viele dem Alkohol und starben mit gebrochenem Herzen.


Nachdem die Amerikaner die
Algonkin, Apachen, Arapaho, Cayuga, Cherokee, Chiricahua, Creek, Cheyenne, Chickasaw, Choctaw, Comanchen, Dakota, Delwaren, Hopi, Huronen, Irokesen, Kiowa, Minicojou, Mohawk, Mohave, Navaho, Oglala, Oneida, Onondaga, Osage, Ottawa, Ojibwa, Shawnee, Seminolen, Seneca, Sioux, Susquehanna, Tuscarora, Potawatomi, Powhatan.....
ausgerottet oder in Reservate gesperrt hatten, stellt sich die Frage, was hat sich heute geändert ?


Die Antwort ist ernüchternd : Bis heute hat der Mensch nichts dazugelernt !


Die letzten Urwälder der Erde verschwinden mit rasanter Geschwindigkeit. Und überall dort sind auch die indigenen Völker bedroht, die seit Jahrtausenden vom Wald leben ohne ihn zu zerstören. Sie betreiben Wanderfeldbau auf wenigen Hektar großen Äckern. Diese Menschen haben mehr Kenntnisse über den Wald als alle Naturwissenschaftler zusammen, denn sie leben in ihm und von ihm, sie sind ein Teil davon.

In Venezuela wird der Lebensraum der Yanomami Indianer von Goldsuchern bedroht, die die Flüsse mit Quecksilber vergiften und Krankheiten einschleppen, die es dort vorher nicht gab.
In den Anden von Chile kämpfen die Mapuche Indianer gegen das Abholzen der letzten Urwälder.
Auf Borneo verwandeln mächtige Holzkonzerne den Regenwald in Wüste.
In Afrika sind es die Pygmäen, deren Lebensgrundlage vernichtet wird.
Im Amazonas Becken sieht es nach einer Brandrodung aus, als hätte eine Atombombe eingeschlagen. Hier leben hunderte von eingeborenen Völkern.

Ehemals regenwaldreiche Länder wie Indien, Bangladesh, Haiti und Sri Lanka haben bereits heute keine ursprünglichen Wälder mehr.


Ja,die Antwort ist ernüchternd,denn der Mensch hat nichts dazugelernt....

Wie oft in meinen Träumen ein sehr weiser,alter Indianer sagt:"Wir haben gelebt,um unser Wissen in die Zukunft zu tragen!"

So sei es,denn ihr Wissen ist längst in uns verankert,in denen,die wissen wollen...

Oh Hirsch,ich bete zu deiner Seele,
verzeih mir,dass ich dich töten musste
möge deine Seele aufsteigen,zum grossen Geist
dort wirst du mit unseren und deinen Brüdern,auf den grünsten Wiesen weiden
du nährest unsere Familien für viele Monate
wenn der Schnee keine Büffel zu uns schickt
dein Fell wird uns wärmen
deine Knochen werden zum täglichen Trunk
verzeih mir,dass ich dir dein irdisches Leben nahm

wir alle danken dir,sei willkommen im Reich unserer Brüder...

dort,wo das Wasser noch so klar und rein ist
dort,wo die Sonne ewig scheint,dich wärmt
dort,wo die Liebe mit allen ist
dort,wo die alte Eiche steht,die ich so sehr liebte
dort,wo es nur die Liebe,den Regenbogen,die Ewigkeit gibt
dort,wo die Büffel nie abgeschlachtet werden
dort,wo die Berge dich schützen,die Wälder so lebendig sind
dort,wo der Adler noch am Himmel kreist
dort,wo unsere Pony`s ihren Frieden fanden
dort,wo der Quell des Lebens ist...das Geheimnis allen Seins...

dort,wo es nur Frieden gibt,keine blutigen Kriege der Habgier..

so gehe in Frieden,geliebter Hirsch,Grüße unsere Brüder und sag...ich war bei dir...

als du den Himmel auf Erden finden durftest,denn so wisset...er ist so nah..hier...




[Bild: icon_post_report.gif]

Drucke diesen Beitrag