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  Vom Wesen der Welt
Geschrieben von: Melvin - 13.04.2020, 15:44 - Forum: Erfahrungen und Wege - Sein und Bewusstsein - Antworten (7)

Beim Erzählen über meine Erfahrung als Gnostiker kam mir plötzlich die ganze Macht des Erkennens und ich werde sie diesmal nicht zurückdrängen, um mich schließlich in banalen Konzepten von dieser Welt wiederzufinden. Alles was ich bin, erschuf doch ich! Alles was ist, erschuf Geist und ich bin Geist! Die Welt ist ein Leichnam. Das erkenne ich wiederholt! In diesen Leichnahm floss Geist. Ich bin Geist!

Ich kann also alles sein, was ich will. Oder das, was andere wollen. Ich will muss vorherrschen!

Seit ich 2010 eine uralte ägyptische Methode anwandte, um meinen Körper zu verlassen, kämpft mein Geist gegen seine Fesseln und damit gegen das, was fesselt, also "mich", "mein Ego". Ich zerreiße!

Ich brauche euch wieder. Wo seid ihr? Ich möchte beantwortet werden.

Zu guter Letzt: Wovor brauche ich Angst zu haben, wenn alles eins mit mir ist?

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  Spiegelfenster
Geschrieben von: Khaos - 25.01.2020, 22:08 - Forum: Plauderecke - Antworten (1)

Ich bezeichne es als Spiegelfenster, da diese je nach Lichtsituation spiegeln oder durchschaubar sind. Beidseitig.

Wie findet ihr mein Gebautes?

[Bild: 16w92j]
[Bild: 1mnsrj]
[Bild: 190hnb]
[Bild: 14n0y0]
Das ist der Kleine bei dem ich bei den Winkeln für den Rahmen geschlust hatte...
Der Größere sieht so aus ^^
[Bild: 12rzy8]
Gut zu sehen, dass man dadurch auf meinen Benjamini am Fenster sehen kann. Zumal man gleichzeitig ein Spiegelbild schräg hinter mir sieht.
[Bild: om6zu]
Und nun spiegelnd nur meine Wand hinter mir sieht.
[Bild: pjh9i]
Im Dunkeln ^^ Die LEDs einzelnd ansteuerbar sind.
[Bild: 802tr]
[Bild: 16csaj]
[Bild: 138k5z]
[Bild: 1i45kb]
[Bild: zqmar]

Die Glasscheiben sind mit Einweg-Spiegelfolie versehen und spiegeln sich innen so gegenseitig, sind aber von außen durchschaubar. Das Prinzip eines Infinity Spiegels, wobei bei deisem eine Seite aus einem normalen Spiegel besteht. So ist dann der Tiefeneffekt der LEDs deutlicher. Bei meinem Bau war mir der Effekt etwas hinter dem Spiegelfenster zu sehen wichtiger als der Tiefeneffekt der LEDs, da dieser im Raum als Deko stehen soll und nicht an der Wand hängend als Spiegel...

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53 Umstieg sinnvoll?
Geschrieben von: Mercurius - 16.12.2019, 14:45 - Forum: Plauderecke - Antworten (2)

Hallo Leute!  Angel

Mir geht mein Drucker langsam wirklich auf die Nerven... der schluckt so viel Tinte und dabei drucke ich nicht einmal viel. Ich verstehe seine Arbeitsweise gar nicht und versuche schon, auf meinen Verbrauch von Druckerpatronen zu achten. Immerhin spielt ja mittlerweile auch der Umwelt-Aspekt in allen Lebensbereichen eine große Rolle. Daher überlege ich schon seit längerer Zeit, ob der Umstieg auf einen Laserstrahldrucker nicht sinnvoller wäre. Habt ihr den Umstieg gewagt und wenn ja, was sind eure Erfahrungen? Kann mich derzeit noch nicht entscheiden.  Huh

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  Was wiegt mehr?
Geschrieben von: Khaos - 19.11.2019, 01:48 - Forum: Psychologie und Soziologie - Keine Antworten

Die Angst zu enttäuschen oder Schuldgefühle zu bereiten?

(Es ist bewusst nur diese Frage gestellt...)

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  Technik: Segen oder Fluch?
Geschrieben von: Mercurius - 10.10.2019, 15:57 - Forum: Politik - Antworten (2)

Ich dachte, ich öffne mal einen Thread zu einem Thema, was uns alle betrifft: Technik. Beziehungsweise die allumfassende Technisierung des Alltags.

Ich bekomme das immer mehr mit: man kann kaum noch auf der STraße seinen Gedanken nachhngen, weil die, die dir auf dem Bürgersteig entgegenkommen in dich hineinlaufen, weil sie die ganze Zeit auf ihr Handy starren. Kinder spielen lieber am Computer als draußen in der Natur...

Und doch haben die technischen Fortschritte ja auch viel Gutes mit sich gebracht. Ich bin froh, dass ich mit Skype ganz einfach und günstig mit meinem Schwager per Video telefonieren kann, wenn er mal wieder in Australien ist z.B.

Wie seht ihr das? Gibt es auch positives an der Technisierung der Gesellschaft?

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  Trepanation
Geschrieben von: Khaos - 09.10.2019, 20:50 - Forum: Erfahrungen und Wege - Sein und Bewusstsein - Antworten (6)

Trepanation beschreibt die mechanische Öffnung von geschlossenen Räumen. In der Neurochirugie die Öffnung des Schädels. Neben Operation am Gehirn will ich auf die Entlastungstrepanation eingehen bzw. damit auf die eigentliche Thematik hinaus.

Dies ist eine der ältesten chirugischen Eingriffe der Menschheitsgeschichte, in der die Schädeldecke geöffnet und ohne Verschließung des Loches verheilte (Heutzutage wird das Loch wieder geschlossen). Dies bewirke dann angeblich einen andauernden, positiven Effekt auf Gemütszustand und Wohlbefinden. Es gebe nur wenigste wissenschaftliche Untersuchungen, die tatsächlich positive Auswirkungen beweisen. 

Indigene Völker bezeichnen es mit „Licht reinlassen" oder den „Teufel rauslassen". Erfolgreich bei chronischen Kopfschmerzen, Migränen und chronischer Epilepsie. Bis zum ersten Weltkrieg eine beliebte Methode gewesen. Doch mit der Lobotomie wurde Trepanation plötzlich als primitive Methode herabgestuft. Bis dahin wurde Trepanation auch in Europa erfolgreich bei Bewusstseinsstörungen durchgeführt. 

Grundlage dessen ist die Annahme, dass mit der Schließung und Verhärtung des Schädels als Kind (Fontanellen und so) das volle Pulsieren des Herzschlages gehemmt wird. Das Gehirn kann weniger "pulsieren" was das Verhältnis zwischen Blut und Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit verändert. Das Blut versorgt das Gehirn mit dem was es braucht, wie Glukose und Sauerstoff. Die Rückenmarks-Flüssigkeit entfernt einige giftige Moleküle. 

Trepanation soll nun den vollen Pulsdruck des Herzschlags wieder herstellen. Worauf sich die Kapillare weiten und erhöhen direkt einen gewissen Anteil an Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit. Ist dieser Gehirnkreislauf träge (nicht genug Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit welche ins Gehirn gepumpt wird), können stagnierende Blutansammlungen entstehen, welche dazu beitragen können, dass sich Krankheiten wie Demenz und Alzheimer entwickeln.

Eine Trepanation führt tatsächlich zu einer erhöhten Blutversorgung im Gehirn. Und eine grundsächliche verbesserte Durchblutung des Gehirns würde dessen Leistungsfähigkeit verbessern. Manche wagen zu behaupten bis ins Bewusstseinserweiternde. Aber was nun ist, da ist nichts bewiesen, aber ich sehe, dass so mindestens die Benutzung des Gehirns erleichtert werden würde oder selbst wenn das nicht, das Gehirn gesünder gehalten wird, da die Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit mehr Gifte entfernt.

Also ganz allgemeine eine mögliche Methode wäre, das eigene Bewusstsein erleichtert zu entwickeln und so das eigene Sein leichter  erkennbar wäre. Quasi weniger Nebel im Kopf...

Was ist die hießige Meinung dazu? Tongue

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  Sprachsünden
Geschrieben von: Juliane - 09.10.2019, 15:47 - Forum: Träume und Visionen - Antworten (8)

Rätsel:
Michelangelo schaffte den David,
Goethe schaffte den Faust,
zu was sage ich Euch das?

Ich sage Euch das, weil Ich habe eine lange Gutachten mit der deutschen Sprache.

So, und nun löst mir das Rätsel und bringt mir das ganze Ding wieder in Ordnung.
Wer kann`s ?

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  Sein oder Nicht Sein ? ? ?
Geschrieben von: Alexander B. W. - 06.10.2019, 13:29 - Forum: Träume und Visionen - Antworten (4)

weiss nicht ob ich Hier wirklich richtig bin, aber ich versuche es einfach mal.
gleich mal vorneweg, bin kein gebildeter Mensch aber einer mit verdammt vielen Erfahrungen.


und es geht letztlich ums überleben, bei mir aber auch um die gesamte Menschheit.
Denn wir sind dabei unsere Lebensbasis zu zerstören, zu vernichten.

Nicht nur das unsere äußere Welt vermüllt ist, viel schlimmer, unsere innere Welt, die leider viel zu wenig beachtet wird, bzw wo leider viel zu wenig Menschen überhaupt bereit sind mal ernsthaft draufzuschauen.

Die natürliche Menschlichkeit ist so etwas überhaupt noch Möglich zu leben in unserer Gesellschaft, in unserem System?

Ich habe leider starke Zweifel daran.

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  Trump plant neue Strafzölle auf waren aus Europa
Geschrieben von: Matthias - 04.10.2019, 11:57 - Forum: Politik - Antworten (5)

Dafür hat er sicher gute Gründe.

Wenn ich in der Politik was zu sagen hätte, würde ich als Europäer aber darauf reagieren!

Als Anhänger der Unix-Gemeinde würde ich den Europäern empfehlen, Strafzölle auf Mikrosoftprodukte in Erwägung zu ziehen. Die sind zwar gut für die spielenden Kinder. Im professionellen Einsatz aber unbrauchbar!

Leider konnte ich mich mit dieser Meinung nicht durchsetzen. Jetzt haben wir in Deutschland nicht nur einen Pflegenotstand, sondern auch einen ziemlich bedenklichen IT-Notstand, einen Datenschutz-Notstand und vor allem einen IT-Sicherheitsnotstand!

An der Medizinischen Fakultät fühlen wir uns in erster Linie einer optimalen Krankenversorgung verpflichtet. Seit neustem wird der Cyberkrieg aber auch in die Kliniken hineingetragen.

Normalerweise mit ich ein unverbesserlicher Optimist, ob das gut ausgeht, weiß ich aber nicht!

LG Matthias
 [Bild: yoda.gif]

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  Schweden: Människoköttbullar
Geschrieben von: Elevation Eight - 25.09.2019, 17:14 - Forum: Ökologie und Umwelt - Antworten (7)

Auf einer Gaststatten- und Ernährungsmesse im schwedischen Stockholm wurde die Forderung erhoben, künftig mehr Menschen zu essen um das Klima zu schützen:

https://www.berliner-zeitung.de/politik/...t-33217538

Der Artikel kommt zu der Ansicht, dass Menschen zu essen fast so schlimm sei, wie einen Bernhardiner zu braten - und gibt damit immerhin eine moralische Koordinate zur verortung.

Ich für meinen Teil, kann nicht sehen, wo ein Unterschied wäre ob man nun Hund oder Hase ißt.
Und ich hab schon immer darauf hingewiesen, dass Menschen im äußersten Extremfall des Verhungerns zum Kannibalismus neigen - dafür gibt es etliche Belege.

Bei letzterem haben wir es aber mit einer Grenzerfahrung zu tun: mit einer Situation, in der alle üblichen kulturelle Werte und Normen längst irrelevant geworden sind.
Dagegen ist es in vielen Kulturen, auch innerhalb Europas, völlig normal, Hunde und Katzen zu essen - in anderen Kulturen mag man dafür andere Viecher nicht essen, bei den Hindus etwa Kühe. Die Abscheu davor, einen Hund zu braten, ist also lediglich eine kulturelle Konvention, bzw. ein Aspekt der durch die heutige Haustierhaltung ausgedrückten Dekadenz (sich Tiere zu halten, die keinen konkreten Nutzwert haben, das muss man sich ja erstmal leisten können).

Hier tauchen also neuerdings Ideen auf, die man noch bis vor 5 Jahren höchstens in bizarren Horror-B-Movies verortet hätte - und dann (und das ist das entscheidende!) wird dazugesagt, die Vorstellung, derartige Horror-Ideen umzusetzen, sei fast so schlimm wie das Aufgeben der eigenen Dekadenz.

Oder kürzer: man ißt neuerdings lieber seinen Bruder als seinen Hund. Daraus kann man so einiges über das zugrundegelegte Menschenbild sagen.

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