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Erklärung der Quantetheor...
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  Die Klassik der Quantenphysik.
Geschrieben von: Dieter Grosch - 05.07.2021, 13:04 - Forum: Physik - Keine Antworten

Der Quanten-Physik wird oft angedichtet, dass sie in der Lage ist, klassisch nicht erklärbare Messergebnisse zu erklären, dabei hat man sich nie die Mühe gemacht das auch zu beweisen.
So versuchte man ergebnislos den Tunneleffekt klassisch zu erklären, wobei die Erklärung mit dem Begriff Resonanz bereits vorgelegt werden kann.
Da nun meine „Weltformel“ die Grundlage der Quantenphysik sein soll, muss man nun damit versuchen das Verhalten zu beschreiben.
Betrachtet man ein Objekt auf einer Kreisbahn im Gleichgewicht mit einer vom Zentrum ausgehenden Kraft, dann kann man das gleiche Kräftegleichgewicht auch mit einer entsprechenden Ellipse beschreiben.
Dann gilt das 3. kepplersche Gesetzes, bei dem in der „Weltformel“ r durch die große Halbachse ersetzt wurde und damit die mittlere Geschwindigkeit des transformierten Kreise sich ergibt.
Nun ist es aber eine Ellipse mit nicht konstanter Geschwindigkeit, die im Perihel eine höhere ist, mit der Folge, dass das Objekt strahlt, während es im Apohel, Energie absorbiert.
Diesen Zustand kann man aus einer Kreisbahn erzeugen indem man dem Objekt periodische Energie zuführt wobei mit einer Frequenz innerhalb der Bandbreite der Ellipse gepumpt werden muss, bis es zur Katastrophe also einem tunneln kommt, was mit einer Temperaturerhöhung ein her geht, aber man kann diesen Vorgang auch Phasen verschieben und kommt dann zu einer Abkühlung.
Wird nun der Betrag größer als nach der „Weltformel“ der Masse des Objektes entspricht, gibt es je nach Zeitpunkt dieses Zustandes auf der Umlaufbahn, entweder zu einer Teilchenemission (Tunneln), oder zu einen neuen energiereicheren Quantenzustandes.
Diese Feststellung möchte ich hier diskutieren.
Dieter Grosch   Beiträge: 379Registriert: Di 11. Jun 2019, 17:37

[url=http://mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=16&t=991#wrap]Nach oben

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45 Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag Liebe Phaeton!
Geschrieben von: Eik - 05.07.2021, 07:27 - Forum: Ankündigungen - Antworten (1)

Liebe Phaeton.

Zu Denen Geburtstag alles Liebe und möge in Erfüllung gehen was immer Du Dir wünschst!

Smilie_zauber



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  Warum soll das nicht gehen?
Geschrieben von: Dieter Grosch - 29.06.2021, 11:04 - Forum: Physik - Antworten (2)

Warum soll meine Vorstellung nicht funktionieren?
https://www.facebook.com/groups/26796024...6628885780

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  Demokratie im Bundestag
Geschrieben von: Dieter Grosch - 08.06.2021, 04:20 - Forum: Politik - Antworten (3)

Ich stelle fest, dass es eine große Diskrepanz zwischen dem Grundgesetz und deren Anwendung im Bundestag besteht.
Nach Artikel 5 ist die Meinungsfreiheit garantiert
und nach Artikel 38 ist ein Abgeordneter verpflichtet nach seinem Gewissen zu entscheiden, aber immer als sein Kompromiss bezogen auf seien Wählerauftrag.
Das bedeutet aber, dass Koalitionen nicht notwendig sind da keine Fraktion sicher sein kann wie seine Abgeordneten in geheimer Abstimmung stimmen werden.
Man kann zwar in der Fraktion das Thema behandeln aber darf es nicht beeinflussen.
Folglich müsste jede offene Abstimmung zu einem Gesetz vor dem Verfassungsgericht landen und gekippt werden.
Außerdem braucht man dann keine Koalitionen, denn die wären dann alle verfassungswidrig.
Wo bleiben eigentlich die Verfassungsklagen?
Zum Beispiel wegen Fraktionszwang.
Also wo bleibt die wirkliche Demokratie?



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  Ansichten von Askese
Geschrieben von: Eik - 07.06.2021, 08:52 - Forum: Erfahrungen und Wege - Sein und Bewusstsein - Antworten (10)

Meinung meines Gegenübers: *****Ach so! Transzendenz ist der unsichtbare, unscheinbare Gegenpol zur Existenz. Askese bedeutet Entsagung, Verzicht, männliche Impulsbeherrschung. Wenn der Mensch sich aus den Fängen der Maya befreien will, muss er entsagen - wie die Mönche auf Berg Athos, auf den keine Frau ihren Fuß setzen darf. Ich war einmal dort für 24 Stunden, und es war - trotz Regenwetter - wie der Himmel auf Erden - diese Ruhe! Weiber mit ihren Kindern machen - bei aller unwiderstehlichen Süße - am Ende immer nur Stress! Der philosophische Geist bringt hier ein großes Opfer - vgl. Sokrates mit seiner Xanthippe! ?****

Meine Meinung dazu:


Der Ursprung ist für mich "Existenz" in transzendenter Form, oder besser die Urform von Existenz ist transzendent. Allerdings ist mir auf meinem Weg zu mir und zur Mitte, niemals das Prinzip der Askese wie von Dir beschrieben begegnet. Die Befreiung aus "den Fängen vom Maya" passiert in dieser Entwicklung, also auf dem Weg von selbst. 


Männlich und Weiblich sind dann auch nicht mehr unterschieden und der Weg ist von sehr intensiven Gefühlen begleitet jeglicher Couleur, aber die beherrschen dann immer weniger Dich als Du sie. Ganz egal ob Angst oder Lust es wäre nicht möglich zur Mitte zu gelangen würde man nur eines der Gefühle ausschließen oder gar unterdrücken wollen. Diese "Ruhe Orte" dienen der inneren Sammlung, das macht Sinn, aber Ruhe vor äußeren Einflüssen bezieht sich dabei nicht auf das weibliche, oder Lust, denn auf alles und ist nur von Nöten, sofern einen die Gefühle beherrschen und nicht umgedreht, wie es zu sein hat, dass man die Gefühle kontrolliert. 

Nichts aber auch Garnichts ist dabei irgendwie a priori "negativ" behaftet und sämtliche Ängste entstehen aus Verlust, begreift man umfänglich, das es nichts zu verlieren gibt, rein gar nichts, ist die Angst und alle damit verbundenen Gefühle neutralisiert, was nicht bedeutet dass man als Mensch keine (nützliche) Furcht mehr hat.

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  Erklärung der Quantetheorie
Geschrieben von: Dieter Grosch - 05.06.2021, 15:32 - Forum: Physik - Keine Antworten

Nun hab ich eine Möglichkeit gefunden dies hier zu veröffentlichen:
https://www.facebook.com/groups/26796024...354795375/ und nun dazu noch die Beweisführung die das CERN selbst geliefert hat:

--> Unnütze Geldausgabe, denn schon die Änderung der Leistung des LHC von 7 auf
13 TeV hat nur meine Beschreibung von 2007 auf der DPG-Tagung in Heidelberg
bestätigt,
Es sind bei einer noch größeren Energie auch nur die jetzt gezeigte Erhöhung
der Hyperquantenzahl zu erwarten, was man ständig fälschlicher Weise als neue
Teilchen interpretiert, weil man immer noch an, Standardmodell hängt.

Das muss ich nicht erklären, Sie brauchen nur zu vergleichen.
Und damit konnte ich feststellen, dass meine Berechnungsformel von
Heidelberg 2007 nicht nur Maxima bei 7 TeV, sondern auch bei 13 TeV zu
beschreiben gestattet..
Und dies Formel kann man dann für die Anwendung am LHC für
Hyperquatenzustände und Systeme aus schwereren Teilchen umstellen zu worin
dann die x die jeweilige eT-Anzahl ist.
E= 1,7786E10* n^2/sqrt(x1*x2) eV
Dann lässt sich am Beispiel der CMS-Daten des CERN bei 7 TeV :
Dort sind noch mehrere Maxima als das des Higgs bei 126 GeV, also pp bei n =
6 und pe bei n= 4; zu finden und
zwar bei
72 GeV zu n =3 für p und e
89 " zu n = 5 für p und p
92 " n = 3 my und e
94 " n = 4 my und my ist das Z-Boson
142 " n= 4 pi und pi
148 " n = 5 my und my
161 " n = 5 my und pi = Topp-Quark
164 " n = 4 my und e
180 " n = 5 p und e
Siehe Bild 4:
https://cms-docdb.cern.ch/cgi-bin/Public...012_DE.pdf
und weiter dann bei 13 TeV:
Nun kann man auch aus den Diagrammen bei 13 TeV die Maxima untersuchen und
mit den Ergebnissen der Heidelberger Formel vergleichen.
Man findet folgende Maxima die dann den Systemen pp, pµ, pe, µµ, µe und ee
mit p=Proton= 5 eT, µ = Myon = 3 eT und e = Elektron = 1 eT, zuzuordnen sind
und n die Hyperquatenzahl ist.
530 GeV = pp 12, pe 8, µe 6
620 “ = pp 13, µe 7, ee 6
750 “ = µµ 10
790 “ = pµ 13
890 “ = µµ 12. µe 9, ee 7
990 “ = pp 16, µµ 13
1200 “ = pp 18. pµ 16, µe 11, ee 8
1300 “ = pe 13, µµ 15
1400 “ = pp 20, pe 13, µe 12, ee 9
1540 “ = pp 21, pµ 14, µµ 16
1960 “ = pp 23, µµ 18, µe 14
2020 “ = pp 24, pµ 21, µe 14, ee 11
siehe:
https://www.heise.de/newsticker/meldung/...8uPqsZyjM0
Im ersten Teil ist vermutlich ein Fehler.Dort geht es um die Summe von 4
Leptonen, also insgesamt 2 Rotationssysteme die aus 2 p = 10 eT entstanden
sein sollten., dann ergeben sich folgen Systeme, au e = 1 und µ = 3 eT,
wobei die Klammen die Hyperquantenzahl angibt, in der sich die angegebene
Leptonenkombination befindet.
72 GeV = ee (1) + µµ (3)
89-92 GeV = ee (1) + pµ (4)
94 GeV = ee (2) + µµ (2)
126 GeV =  ee(2) + µµ (3)
142- 148 GeV = ee (1) + pe (4), oder ee (2) + pe (3)
161 - 164 GeV = ee (1) + µµ (5)
180 GeV = ee (1) + µe (4)

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  THRIVE - Full Movie Deutsch
Geschrieben von: Eik - 31.05.2021, 21:34 - Forum: Meditation - Bewusstsein - Spirituelle Erfahrungen - Keine Antworten

Sehr interessanter Film!


<iframe width="1080" height="520" src="https://www.youtube.com/embed/k4lv_3hcE9o" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>

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Sad Juliane Bobrowski
Geschrieben von: Eik - 30.05.2021, 21:00 - Forum: Ankündigungen - Antworten (2)

Liebe User des Erkenntnis Projektes

Wie ich soeben erfahren habe, ist Juliane nach langer schwerer Krankheit vor ca. einem Jahr verstorben. Leider hat ihr Mann dies keinen von uns mitgeteilt. Möge sie in Frieden ruhen und ihr Werk hier fortleben, so hätte sie es gewollt.



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  Existenz
Geschrieben von: Eik - 29.05.2021, 08:45 - Forum: Philosophie - Antworten (2)

Existenz


Eine Existenz "hinter den Dingen" hat zunächst einmal keine funktionalen Komponenten, wie Intelligenz, Verstand, und Ziel, woher auch. Sie ist da, und ihre bloße Existenz erzeugt permanent etwas, dass wiederum auf die Existenz selbst (zurück) wirkt.  Das erfordert Wahrnehmung in jeglicher Form, also gehört Wahrnehmung zu den grundlegenden Eigenschaften von Existenz. Ergo Existenz ist Wahrnehmung. Diese Existenz ist nicht linear, hat keine Form, Begrenzung oder Eigenschaften. Stetig mit sich selbst konfrontiert, ist auch irgendwo die Idee des eigenen Seins, je konkreter das wird, desto mehr hat es Einfluss auf die Existenz selbst, bis hin zur "Erzeugung" eines adäquaten Gegenübers, damit ist die Idee Raum und Kommunikation vorhanden und die Möglichkeit  der "Selbsterkenntnis". Es sind jetzt zwei Existenzen in einer, also innerhalb der eigentlichen Existenz sind zwei geworden. Dabei bleibt es auf der primären Ebene aber immer nur eins, eine Existenz. Vielleicht kann man sich in etwa vorstellen, was für Möglichkeiten der Dynamik zwischen zwei Existenzen auf dieser räumlichen Ebene auf der beide existieren möglich sind, da gibt es keine Grenzen und ich will da auch nicht weiter drauf eingehen, das würde den Rahmen sprengen.
 
Ein Problem von beiden ist die Tatsache, was immer sie an Ideen hervorbringen setzt sich unmittelbar um, wird aber auch unmittelbar beeinflusst, simpel ausgedrückt, was man vor sich wahr nimmt das in Erscheinung tritt., hat unmittelbar eine Wirkung auf die Existenz, was wiederum eine Reaktion hervorruft, die ihrerseits eine Auswirkung auf jede Erscheinung hat. Es fehlt ein Konstanz, was der "Selbsterkenntnis" im Wege steht, aber damit ist auch die Idee einer Konstanz da und genau diese Idee, führt dann zu Welten Multiversum und Universen. Alles andere leitet sich dann davon ab.
 
Alle Lebewesen besten dann hier konkret aus zwei Komponenten, der Existenz (einer von beiden) und der Form (als Materie/Energie) definiert. Es ist funktionell orientiert, auf eine Wahrnehmung ohne direkten Einfluss auf die Form. Dazu kommt das Prozedere der Bewusstwerdung, die letztlich dann genau diese Rückwirkung auf die Existenz als solche hat, nämlich diese wird sich ihrer Existenz bewusst und damit auch ihrer Möglichkeiten, was eben dann zu "Selbsterkenntnis" führt. der Mensch ist (wie jedes intelligente Wesen im Universum) ein kleiner Teil diese Existenz (Existenzen) analog eines Wassertropfens aus einem Ozean..


Es ist für ein biologisches System, wie Mensch Tier oder Pflanze etc. wichtig leben zu wollen, aber der Biologie wäre es abträglich und kontraproduktiv nicht sterben zu wollen, spätestens nach der Erfüllung der biologischen Aufgabe, nämlich der erfolgreichen Reproduktion, haben die meisten Tiere kein Problem damit, nur der Mensch, der sich selbst reflektiert, hat oft diesen Gedanken (ewig) weiter existieren zu wollen. Für die Existenz ist es dagegen eine Limitierung, eine Beschneidung sich mit einem einzelne biologischen System zu verbinden. "Erwacht" also die Existenz im Menschen, durch seine Fähigkeit zur Selbstreflexion, dann strebt er naturgemäß seine "ewige Existenz" an, da er sich eine Nichtexistenz nicht vorzustellen vermag. Viele der menschlichen Konflikte erwachsen daraus, aus der Furcht vor der Nichtexistenz. 

Mai 2021

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  Die Technik des Remote Viewing
Geschrieben von: Eik - 28.05.2021, 13:17 - Forum: Nahtoderfahrungen - Erlebnisse - besondere Bewusstseinszustände - Keine Antworten

Ein interessanter Artikel!

Die Technik des Remote Viewing basiert darauf, dass der Viewer (Seher) durch eine außersinnliche Technik versucht, Objekte oder Vorgänge wahrzunehmen, die er mit seinen gebräuchlichen fünf Sinnen nicht erfassen kann. Das zu erfassende Ziel (target) kann räumlich und/oder zeitlich entfernt liegen oder unsichtbar in einem verschlossenen Umschlag z. B. als Bild vorhanden sein. Zu Beginn einer Remote-Viewing-Sitzung (session) weiß der Viewer nicht, was er „sehen“ bzw. wahrnehmen soll (blind session). Somit wird das Ergebnis einer Session nicht von den Phantasien und den Gedächtnisinhalten des Viewers beeinflusst. Remote Viewing Sessions können auch doppelverblindet durchgeführt werden.

Studien des PEAR Institute (Princeton Engineering Anomalies Research Lab) in Zusammenarbeit des IGPP (Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene) ergaben, dass so genannte Psi-Effekte nicht beliebig reproduzierbar beziehungsweise praktisch anwendbar sind.

Zu deutsch, es ist zwar reproduzierbar aber nicht beliebig, also nicht jeder Mansch kann es gleichermaßen. Über die praktische Anwendbarkeit jedoch ließe sich streiten, denn die Armeen und Geheimdienste wenden es ja praktisch an, warum wohl unter Geheimhaltung?

Hier ein Beitrag dazu:


Erlebte andere Wirklichkeit: Fernwahrnehmung
26. Mai 2021 | Von: Stefan Brönnle


Die "andere Wirklichkeit" durchdringt unser Leben. Obgleich eine spirituelle Ebene, ein durchseeltes Erleben, in unserer Existenz keine Rolle zu spielen scheint und sich unser Leben scheinbar zwischen Arbeit und Schlafengehen abspielt, gibt es doch immer wieder einen "Riss in der Matrix". In dieser Reihe möchte ich persönliche Erlebnisse, oder jene von mir persönlich bekannten und vertrauenswürdigen Menschen beschreiben, bei denen die "andere Wirklichkeit" sich offensichtlich Bahn brach. Alle Ereignisse sind so geschehen und werden wie erinnert wiedergegeben...

Ende der 1990er Jahre kam ich mit der Methodik des Technical Remote Viewings (TRV) in Kontakt. Das Technical Remote Viewing (wörtlich: Technische Fernwahrnehmung) ist eine unter anderem im Stanford Research Institute entwickelte Methode, um für jedermann Hellsehen zu ermöglichen. In den 1970er und 80er Jahren wurden Soldaten auf diese Methode trainiert, um mit ihrer Hilfe Psispionage betreiben zu können. Ihnen wurden zahlencodierte Umschläge mit Luftbildern im Innern vorgelegt, über die sie Aussagen treffen sollten - Meist natürlich gegnerische Militäranlagen. Ich wurde in dieser Technik ausgebildet und möchte an dieser Stelle ein paar Erfahrungen beschreiben.

Nach meiner ersten Erfahrung, die ich gleich beschreiben werde, entschied ich mich, mich ausbilden zu lassen. Ich wollte nicht etwa Psi-Agent werden, nein, ich wollte ein für allemal wissen, ob es funktioniert, ob all die Bücher, die ich gelesen hatte, auf Tatsachen beruhten, oder ob es ein endloses esoterisches Gesülze war, bei dem einer vom anderen abschrieb. Wir kennen natürlich Zeitungshoroskope, die so allgemein gefasst sind, dass sie immer für einen Großteil zutreffend sind, doch beim TRV erstellt man z.T detaillierte Zeichnungen und trifft Aussagen, die oftmals kaum ein anderes Objekt beschreiben könnten.

Bei meiner ersten Erfahrung hatte ich noch keine Ausbildung in TRV. Während eines Feng Shui-Seminars in Husum unterstützte Manfred Jelinski den Kurs, da er über den dortigen Feng Shui Garten einen Film gedreht hatte, bei dem ich auch mitgewirkt hatte. Manfred hat später mehrere Bücher über das TRV geschrieben. Zu diesem Zeitpunkt war aber seine Ausbildung auch noch nicht sehr lange her. Nach dem Seminar-Tagesprogramm kam es so dazu, dass er die Methodik präsentieren wollte - und ich sollte eines seiner Versuchsobjekte sein. Ich war also völlig unbedarft.

Ich erhielt einen Umschlag mit einem Zahlencode und wurde durch das sogenannte Protokoll geführt, bei dem man stufenweise den Kontakt zum Zielobjekt vertieft. Schon bei diesem Prozess, der insgesamt etwa eine Stunde dauerte, hatte ich immer wieder sogenannte AOLs (Analytic OverLays), also ratende Überlagerungen des Tagesbewusstseins, das natürlich beständig wissen möchte, um was es sich handelt. Ich hatte immer wieder den emotionalen Eindruck, das Ganze sei eine Art Show, bei der viele Menschen anwesend waren und der Vorführung zusahen. In mir konzentrierte sich dieses Gefühl zum AOL-Bild einer Tanzaufführung.

Nun, AOLs sind eigentlich nicht gewünscht, da hier die Großhirnrinde zu sehr rät, deshalb gibt es Techniken sie zu vermeiden, bei denen man sich immer wieder vom Bild abkoppelt, in den Alphazustand geht und letztlich auch nur 3 Sekunden hat, um auf eine Frage zu antworten.

Und plötzlich war er da: Ich hatte den Eindruck des Geschmacks von Brathering im Mund. Dieses Erleben war so präsent und authentisch, dass ich dieses bis heute reaktivieren kann.

Nun, das Zielobjekt (Target) war kein Brathering, sondern die Gorch Fock, das Segelschulschiff der deutschen Marine. Ich hatte - noch unausgebildet - nicht das "richtige" Ergebnis und doch: Das Bild war während einer Showregatta aufgenommen worden. Mein tiefes Empfinden einer "Vorführung" hatte m.E. ebenso "gestimmt", wie die Symbolik des Bratherings, denn als Bayer war es wohl das, was mich mit der Nordsee als Erfahrung verband. Obwohl also das eigentliche Bild nicht erkannt wurde, war die Erfahrung für mich persönlich so authentisch, dass ich mich später dazu entschloss, mich ausbilden zu lassen.

Während dieses späteren Trainings in Hamburg hatte ich erneut während eines Übungstargets ein intensives emotionales Erleben. Wir merken schon: Im Grunde meines Herzens bin ich ein "Fühli".

Wiederum wusste ich bis auf den Nummerncode nichts vom tatsächlichen Zielobjekt und wieder fand ich das eigentlich spannende das AOL-Bild, das sich hartnäckig in meine Gedanken schob: Es schien eindeutig eine Katastrophe zu sein. Viele Menschen waren präsent. Ein Objekt bewegte sich schnell und von ihm fiel etwas ab, das brannte. Dieses brennende Etwas flog auch in die Menschenmenge und löste dort Panik aus. All dies, was sich wie ich gleich zeigen werde, als richtig herausstellte (ich war ja inzwischen ein gutes Stück ausgebildet) wurde von meinem Bewusstsein immer wieder in ein symbolisches Bild gepackt (AOL): Ein Autorennen. Dabei löste sich ein brennender Reifen von einem der Rennwägen und flog in die Menschenmenge. Doch was mich irritierte, war der "Formel 1-Pilot". Während die "zuschauende Menge panisch war, war er sehr konzentriert, man könnte sogar sagen emotional kühl und sachlich. Seine Gefühle waren wie bei einem Routinejob, den er hundertemale verrichtet hatte. Nichts deutete bei ihm auf einen Unfall.


[Bild: vietnam.jpg]



Vietnam Napalm-Abwurf

Das Target war das berühmte Bild des nackten Mädchens, das vor der Napalmwolke in Vietnam flieht. Am 8. Juni 1972 wurde das Dorf Trang Bang bei Saigon von einem Luftangriff getroffen. Der vietnamesische Fotograf Nick Út machte die berühmte Aufnahme, das als "World Press Photo" des Jahres 1972 ausgezeichnet wurde und im Jahr darauf den Pulitzer-Preis gewann. Der Vorfall - sogenanntes "friendly fire" - wurde öffentlich als Unfall ausgegeben: Mindestens fünf der abgeworfenen Brandbombenkanister schlugen um Trang Bang in den eigenen Stellungen ein. Das Bild soll "zufällig" entstanden sein.

Ich hatte also den "irgendwie-Unfall" richtig gesehen, das Feuer, die Panik, die von dem brennenden fliegenden Objekt ausgelöst wurde. Was mich aber so tief beeindruckte, war die Möglichkeit, die Gefühle des Piloten wahrnehmen zu können und die deuteten alles andere als auf einen Unfall. Auch die bereitstehenden Fotoreporter nicht. Es war eher eine Demonstration, so wie ich es als Symbolbild generiert hatte (Autorennen). Die Gefühle des Piloten passten nicht zur versehentlichen Kriegshandlung ("Unfall").


Auch das dritte Beispiel meiner TRV-Erlebnisse, die Raum und Zeit durchbrachen, war eine Katastrophe. Ich sage es vorweg: Es war der Untergang der Titanic. Diesmal war ich nicht der Wahrnehmende (Viewer), sondern die durch den Prozess führende Begleitperson (Monitor). Auch ich wusste nur marginal, um was es sich handelte (Katastrophentarget).

Der Wahrnehmende sah ein großes Objekt und viele Menschen. Er hörte Musik und beschrieb eine ausgelassene Stimmung. Über eine Timeline kann man als Monitor den Wahrnehmenden in der Zeit vor und zurück schicken, bis eine wesentliche Änderung eintritt. Dies geschah: Stille, einzelne Rufe, sonst Stille...und Kälte. Ich schickte ihn auf der Timeline zurück: Musik, Freude, Ausgelassenheit. Und wieder vor: Stille, Kälte. Das eigentliche Katastrophenereignis wurde vom Wahrnehmenden (der ja nicht wusste, um was es sich handelte) ausgeblendet. Auch dies beeindruckte mich tief, denn es zeigt die Fähigkeit unseres - nennen wir es "Überbewusstseins", ohne Wissen unseres Tagesbewusstseins, sozusagen Schutzfilter einzubauen, so dass der Wahrnehmende (Viewer) die schreckliche Katastrophe selbst nicht erleben musste, bzw. konnte.

Diese drei Erlebnisse aus TRV-Übungen (von vielen, die ich noch erlebt habe) haben in mir tiefgehende Erkenntnisse ausgelöst:

1. Es ist unserem Bewusstsein möglich, unabhängig von Raum und Zeit, Erfahrungen zu machen, die bis hinein in die Sensorik (in unserem Beispiel Geschmack) gehen können, wenn man das Bewusstsein auf bestimmte Orte und Zeitpunkte fokussiert.

2. Auch intime Gefühle anderer Menschen sind dabei ebenso wahrnehmbar, als wären es unsere eigenen.

3. Eine Instanz in unserem Bewusstsein schützt uns vor Erfahrungen, die zu viel für uns sein könnten.

Viel mehr als die formale Psispionage, für die diese Technik entwickelt wurde, beeindruckten mich solche Fähigkeiten unseres Bewusstseins, so dass ich wesentliche Elemente und Erkenntnisse auch in meine geomantieorientierten Wahrnehmungstrainings einfließen ließ.

Das Bewusstsein ist größer als Raum und Zeit!




Vietnam picture alliance/AP

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