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  Was wiegt mehr?
Geschrieben von: Khaos - 19.11.2019, 01:48 - Forum: Psychologie und Soziologie - Keine Antworten

Die Angst zu enttäuschen oder Schuldgefühle zu bereiten?

(Es ist bewusst nur diese Frage gestellt...)

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  Technik: Segen oder Fluch?
Geschrieben von: Mercurius - 10.10.2019, 15:57 - Forum: Politik - Antworten (2)

Ich dachte, ich öffne mal einen Thread zu einem Thema, was uns alle betrifft: Technik. Beziehungsweise die allumfassende Technisierung des Alltags.

Ich bekomme das immer mehr mit: man kann kaum noch auf der STraße seinen Gedanken nachhngen, weil die, die dir auf dem Bürgersteig entgegenkommen in dich hineinlaufen, weil sie die ganze Zeit auf ihr Handy starren. Kinder spielen lieber am Computer als draußen in der Natur...

Und doch haben die technischen Fortschritte ja auch viel Gutes mit sich gebracht. Ich bin froh, dass ich mit Skype ganz einfach und günstig mit meinem Schwager per Video telefonieren kann, wenn er mal wieder in Australien ist z.B.

Wie seht ihr das? Gibt es auch positives an der Technisierung der Gesellschaft?

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  Trepanation
Geschrieben von: Khaos - 09.10.2019, 20:50 - Forum: Erfahrungen und Wege - Sein und Bewusstsein - Antworten (6)

Trepanation beschreibt die mechanische Öffnung von geschlossenen Räumen. In der Neurochirugie die Öffnung des Schädels. Neben Operation am Gehirn will ich auf die Entlastungstrepanation eingehen bzw. damit auf die eigentliche Thematik hinaus.

Dies ist eine der ältesten chirugischen Eingriffe der Menschheitsgeschichte, in der die Schädeldecke geöffnet und ohne Verschließung des Loches verheilte (Heutzutage wird das Loch wieder geschlossen). Dies bewirke dann angeblich einen andauernden, positiven Effekt auf Gemütszustand und Wohlbefinden. Es gebe nur wenigste wissenschaftliche Untersuchungen, die tatsächlich positive Auswirkungen beweisen. 

Indigene Völker bezeichnen es mit „Licht reinlassen" oder den „Teufel rauslassen". Erfolgreich bei chronischen Kopfschmerzen, Migränen und chronischer Epilepsie. Bis zum ersten Weltkrieg eine beliebte Methode gewesen. Doch mit der Lobotomie wurde Trepanation plötzlich als primitive Methode herabgestuft. Bis dahin wurde Trepanation auch in Europa erfolgreich bei Bewusstseinsstörungen durchgeführt. 

Grundlage dessen ist die Annahme, dass mit der Schließung und Verhärtung des Schädels als Kind (Fontanellen und so) das volle Pulsieren des Herzschlages gehemmt wird. Das Gehirn kann weniger "pulsieren" was das Verhältnis zwischen Blut und Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit verändert. Das Blut versorgt das Gehirn mit dem was es braucht, wie Glukose und Sauerstoff. Die Rückenmarks-Flüssigkeit entfernt einige giftige Moleküle. 

Trepanation soll nun den vollen Pulsdruck des Herzschlags wieder herstellen. Worauf sich die Kapillare weiten und erhöhen direkt einen gewissen Anteil an Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit. Ist dieser Gehirnkreislauf träge (nicht genug Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit welche ins Gehirn gepumpt wird), können stagnierende Blutansammlungen entstehen, welche dazu beitragen können, dass sich Krankheiten wie Demenz und Alzheimer entwickeln.

Eine Trepanation führt tatsächlich zu einer erhöhten Blutversorgung im Gehirn. Und eine grundsächliche verbesserte Durchblutung des Gehirns würde dessen Leistungsfähigkeit verbessern. Manche wagen zu behaupten bis ins Bewusstseinserweiternde. Aber was nun ist, da ist nichts bewiesen, aber ich sehe, dass so mindestens die Benutzung des Gehirns erleichtert werden würde oder selbst wenn das nicht, das Gehirn gesünder gehalten wird, da die Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit mehr Gifte entfernt.

Also ganz allgemeine eine mögliche Methode wäre, das eigene Bewusstsein erleichtert zu entwickeln und so das eigene Sein leichter  erkennbar wäre. Quasi weniger Nebel im Kopf...

Was ist die hießige Meinung dazu? Tongue

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  Sprachsünden
Geschrieben von: Juliane - 09.10.2019, 15:47 - Forum: Träume und Visionen - Antworten (6)

Rätsel:
Michelangelo schaffte den David,
Goethe schaffte den Faust,
zu was sage ich Euch das?

Ich sage Euch das, weil Ich habe eine lange Gutachten mit der deutschen Sprache.

So, und nun löst mir das Rätsel und bringt mir das ganze Ding wieder in Ordnung.
Wer kann`s ?

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  Sein oder Nicht Sein ? ? ?
Geschrieben von: Alexander B. W. - 06.10.2019, 13:29 - Forum: Träume und Visionen - Antworten (4)

weiss nicht ob ich Hier wirklich richtig bin, aber ich versuche es einfach mal.
gleich mal vorneweg, bin kein gebildeter Mensch aber einer mit verdammt vielen Erfahrungen.


und es geht letztlich ums überleben, bei mir aber auch um die gesamte Menschheit.
Denn wir sind dabei unsere Lebensbasis zu zerstören, zu vernichten.

Nicht nur das unsere äußere Welt vermüllt ist, viel schlimmer, unsere innere Welt, die leider viel zu wenig beachtet wird, bzw wo leider viel zu wenig Menschen überhaupt bereit sind mal ernsthaft draufzuschauen.

Die natürliche Menschlichkeit ist so etwas überhaupt noch Möglich zu leben in unserer Gesellschaft, in unserem System?

Ich habe leider starke Zweifel daran.

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  Trump plant neue Strafzölle auf waren aus Europa
Geschrieben von: Matthias - 04.10.2019, 11:57 - Forum: Politik - Antworten (4)

Dafür hat er sicher gute Gründe.

Wenn ich in der Politik was zu sagen hätte, würde ich als Europäer aber darauf reagieren!

Als Anhänger der Unix-Gemeinde würde ich den Europäern empfehlen, Strafzölle auf Mikrosoftprodukte in Erwägung zu ziehen. Die sind zwar gut für die spielenden Kinder. Im professionellen Einsatz aber unbrauchbar!

Leider konnte ich mich mit dieser Meinung nicht durchsetzen. Jetzt haben wir in Deutschland nicht nur einen Pflegenotstand, sondern auch einen ziemlich bedenklichen IT-Notstand, einen Datenschutz-Notstand und vor allem einen IT-Sicherheitsnotstand!

An der Medizinischen Fakultät fühlen wir uns in erster Linie einer optimalen Krankenversorgung verpflichtet. Seit neustem wird der Cyberkrieg aber auch in die Kliniken hineingetragen.

Normalerweise mit ich ein unverbesserlicher Optimist, ob das gut ausgeht, weiß ich aber nicht!

LG Matthias
 [Bild: yoda.gif]

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  Schweden: Människoköttbullar
Geschrieben von: Elevation Eight - 25.09.2019, 17:14 - Forum: Ökologie und Umwelt - Antworten (7)

Auf einer Gaststatten- und Ernährungsmesse im schwedischen Stockholm wurde die Forderung erhoben, künftig mehr Menschen zu essen um das Klima zu schützen:

https://www.berliner-zeitung.de/politik/...t-33217538

Der Artikel kommt zu der Ansicht, dass Menschen zu essen fast so schlimm sei, wie einen Bernhardiner zu braten - und gibt damit immerhin eine moralische Koordinate zur verortung.

Ich für meinen Teil, kann nicht sehen, wo ein Unterschied wäre ob man nun Hund oder Hase ißt.
Und ich hab schon immer darauf hingewiesen, dass Menschen im äußersten Extremfall des Verhungerns zum Kannibalismus neigen - dafür gibt es etliche Belege.

Bei letzterem haben wir es aber mit einer Grenzerfahrung zu tun: mit einer Situation, in der alle üblichen kulturelle Werte und Normen längst irrelevant geworden sind.
Dagegen ist es in vielen Kulturen, auch innerhalb Europas, völlig normal, Hunde und Katzen zu essen - in anderen Kulturen mag man dafür andere Viecher nicht essen, bei den Hindus etwa Kühe. Die Abscheu davor, einen Hund zu braten, ist also lediglich eine kulturelle Konvention, bzw. ein Aspekt der durch die heutige Haustierhaltung ausgedrückten Dekadenz (sich Tiere zu halten, die keinen konkreten Nutzwert haben, das muss man sich ja erstmal leisten können).

Hier tauchen also neuerdings Ideen auf, die man noch bis vor 5 Jahren höchstens in bizarren Horror-B-Movies verortet hätte - und dann (und das ist das entscheidende!) wird dazugesagt, die Vorstellung, derartige Horror-Ideen umzusetzen, sei fast so schlimm wie das Aufgeben der eigenen Dekadenz.

Oder kürzer: man ißt neuerdings lieber seinen Bruder als seinen Hund. Daraus kann man so einiges über das zugrundegelegte Menschenbild sagen.

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  "Schöne Gnosis"
Geschrieben von: Matthias - 24.09.2019, 05:59 - Forum: Religionen - Religionswisschenschaften - Gnosis - Koptologie - Keine Antworten

Desidirata

Gehe ruhig und gelassen inmitten von Lärm und Hast und sei des Friedens eingedenk, der in der Stille ist. So weit als möglich - ohne dich selbst aufzugeben - stehe in freundlicher Beziehung zu allen Wesen. Äußere deine Wahrheit ruhig und klar und höre anderen zu, auch wenn sie langweilig und unwissend sind; auch sie haben ihre Geschichte.

Meide die Lauten und Streitsüchtigen, sie verwirren das Gemüt. Wenn di dich mit anderen vergleichst, könntest du hochmütig werden oder dir nichtig vorkommen, denn immer wird es jemanden geben, größer oder geringer als du. Freue dich deiner eigenen Leistungen wie auch deiner Pläne. Bleibe weiter an deiner eigenen Laufbahn interessiert, wie bescheiden auch immer. Sie ist ein echter Besitz im Wandel der Zeit. In deine geschäftlichen Angelegenheiten lass Vorsicht walten; denn die Welt ist voller Betrüger. Aber dies soll dich nicht blind machen, denn Rechtschaffenheit ist auch vorhanden. Viele Menschen ringen um hohe Ideale und überall ist das Leben voller Heldentum. Sei du selbst, vor allen Dingen täusche keine falschen Gefühle vor. Noch sei zynisch, was die Liebe betrifft, denn trotz aller Öde und Enttäuschun verdorrt sie nicht, sondern wächst weiter wie das Gras.

Höre freundlich und gelassen auf den Ratschlag des Alters, gib die Dinge der Jugend mit Anmut auf. Stärke die Kraft des Geistes, damit sie dich in plötzlich hereinbrechendem Unglück schütze. Aber beunruhige dich nicht mit Einbildungen. Viele Ängste sind Folge von Erschöpfung und Einsamkeit. Bei einem heilsamen Maß an Selbstdisziplin sei gut zu dir selbst. Du bist ein Kind des Universums, nicht geringer als die Bäume und die Sterne, du hast ein Recht hier zu sein. Und ob es dir nun bewusst ist oder nicht: Zweifellos entfaltet sich das Universum wie vorgesehen. Darum lebe in Frieden mit Gott, was für eine Vorstellung du auch von ihm hast und was auch immer dein Mühen und Sehnen in der lärmenden Wirrnis des Lebens ist, bewahre den Frieden in deiner Seele. Trotz allem Schein, der Plackerei und der zerbrochenen Träume ist die Welt doch wunderschön.

Sei vorsichtig. Strebe danach, glücklich zu sein.

Nach dem einglichen Original von 1691, gefunden in der St. Paul's Kirche von Baltimore.

Zitiert aus: "Horizonte öffnen II

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  Why so serious?
Geschrieben von: Elevation Eight - 12.09.2019, 02:11 - Forum: Erfahrungen und Wege - Sein und Bewusstsein - Antworten (16)

Ich les hier grad mal ein bischen quer, und mir kommt was in den Sinn, was sich auf die Titelzeile eindampfen läßt (die natürlich ein Pun ist): warum nehmt Ihr alles so ernst?

Stellt Euch mal vor, ihr seid auf dem Jahrmarkt mit einer netten Gesellschaft, ein bischen angetrunken, und da ist die Achterbahn, und ihr macht da eine nette Fahrt um Spass zu haben. Das ist abenteuerlich, aber im Grunde ist alles abgesichert, und nach fünf Minuten kommt man eh da an wo es auszusteigen gilt.

Mit dem Leben ist es überhaupt nicht anders. Man steigt ein (wird geboren) und dann passieren eine menge abenteuerliche, wirre und vielleicht auch Angst auslösende Dinge - aber am ende kommt man eh da an wo der Ausstieg ist, das ist von vorneherein klar. Nichts davon müsste man über Gebühr ernst nehmen. Es sit nur eine Gelegenheit, ein bischen was zu erleben, sich selbst zu erfahren, und nach Möglichkeit auch Spass zu haben.

Und dann die Sache mit der Sinnsuche. Nehmen wir an, ich kriege ein neues Spielzeug geschenkt. Na, in heutiger Zeit, vielleicht ein neues Smartphone. Und dann versuche ich natürlich herauszufinden, wie das Ding geht und was man alles damit machen kann. Und dann bin ich stundenlang darin vertieft, und mit allem Elan und ganzer Neugier, völlig darin versunken - und vielleicht kriege ich das eine oder andere heraus, und anderes wieder nicht. Aber im Grunde, ist das ganze ein Spielzeug: es ist halt da, und dann kann man sich ja damit beschäftigen, und wenn schon, dann auch gleich richtig.
Mit dem Bewusstsein ist es doch nicht anders. Das haben wir, das ist halt da, und wir können damit rumspielen. Lohnt sich ja auch. Und wir können versuchen rauszufinden wie das alles funktioniert und was der Sinn dahinter ist. Und wenn schon, dann sollten wir das auch mit Elan und Hingabe tun. Klar doch - aber deswegen ist dabei kein Drama; einiges werden wir rausfinden, anderes vielleicht nicht. Na und?
(Man kann überhaupt sehr viele Dinge mit "na und?" beantworten. "Ihr Sohn kifft!" "na und?" - "der Nachbar hat seine Frau betrogen!" "na und?" - "Diese Grufties opfern Katzen auf dem Friedhof!" "na und?" - "bei der AfD sind Nazis" "na und?" ... Die werden alle genauso am ende der Achterbahn aussteigen - und die Hälfte davon ist eh gelogen.)

Und die ganze Moral und Ethik und das, was immer alles so furchtbar dramatisisert wird - ja, das dreht sich doch in diesem Sinne nur um einen einzigen Punkt: dass man anderen Leuten ihr Spielzeug nicht kaputtmachen soll. Das ist eigentlich trivial und versteht sich für halbwegs gesunde Leute von selber.

In der Klapse hat mal eine Mitinsassin gesagt, "es gibt keine psychisch kranken, es gibt nur psychisch gekränkte". Das war natürlich nicht so zu verstehen, dass es die Dramatik der psychischen Erkrankung herabwürdigen sollte, sondern so, dass das Umfeld einen sehr großen Anteil daran hat. Dem kann man zustimmen, oder auch nicht.

Aber mein Punkt hier ist: es gibt keinen Grund, sich dergestalt kränken zu lassen.

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  Es ist mir aufgefallen...
Geschrieben von: Juliane - 11.09.2019, 16:15 - Forum: Plauderecke - Antworten (2)

es ist mir aufgefallen, dass hier sehr viel mit Zitaten aller Art, aber relativ mit genoiden eigenen, authentischen Beiträgen gearbeitet wird. Ausnahmen bestätigen die Regel...

Ist es möglich, möglichst viel in diesem Forum in eigenen Worten zu sagen? ich würe mich freuen.

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