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45 Herzlichen Glückwunsch !
Geschrieben von: Eik - 02.10.2021, 09:51 - Forum: Ankündigungen - Antworten (2)

Lieber Dieter,

Herzlichen Glückwunsch zu Deinem Geburtstag und weiterhin alles Gute und viel Gesundheit!


45

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  Welt - Modelle (aus FB)
Geschrieben von: Eik - 07.09.2021, 16:48 - Forum: Mythologie - Keine Antworten

Also ich werde es nochmals versuchen, den Unterschied und die Gemeinsamkeiten zwischen deinem ZK Modell und meinem deutlich zu machen.
 
 
In Deinem ZK Modell, ist die Erde, auf der wir leben, auch gleichzeitig die Begrenzung des Gesamten Kosmos, in dem wir leben, dessen Umfang beträgt exakt 40.075,017 km, das ist eine Zelle des multiplen Universums was aus einer unbekannten oder unendlichen Anzahl von eben solchen Zellen besteht, die fraktale, selbstähnliche Wiederholungen unseres eigenen Kosmos sind. Kosmos = eine Zelle, Universum oder Multiversum = die Gesamtanzahl aller Zellen. Innerhalb dieser Zelle (= Erdkugel Durchmesser beträgt im Mittel 6.371 Km) befinden sich sämtliche Planeten, Asteroiden, Kometen, und sonstige frei bewegliche Objekte in einer angemessenen. Die "Fixsterne" befinden sich auf einer zentralen Kugel, der Himmelsfeste, und zwar zweidimensional auf deren Oberfläche, also alle als Galaxien bezeichnete Objekte, Nebel und außer solare Sterne am Himmel, ebenso Objekte wie Quasare, Magnetare, Neutronensterne, Super Nove und andere beobachteten Phänomene, wie schwarze Löcher in Zentren von Galaxien etc. sind allesamt nur Phänomene, die sich zweidimensional auf der Oberfläche der Fixsternkugel abspielen. Diese „Zelle“ ist gefüllt mit Äther, der von der Kraft in der Mitte der Fixsternkugel, der „schwarzen Sonne“ erzeugt und von der Erdschale wieder reflektiert wird, woraus sich die Gravitation als radiale Stahl(druck)kraft ergibt. Die Planeten und anderen Objekte, schwimmen im Ätherstrom, wie Bojen im Wasser.
 
 
Deine Frage des Bekennens bezieht sich auf diese oben genannte Beschreibung, nach innen gerichtet, der Blick in den Himmel, ist der Blick auf die Mitte auf die Fixsternkugel und nicht wie von den meisten Menschen, weil ohne Alternative angenommen, nach Außen, von einer Kugeloberfläche in eine Weltall, in dem diese Dinge wie beschrieben alle tatsächlich existieren würden als eine gewaltige Menge an Sonnen, Galaxien und kosmischen Nebeln, wobei unsere Erde und Sonne nur ein System von vielen wäre. Also das Bekenntnis bezogen auf konkret diese Erde mit ihren Dimensionen konvex aka konkav.
 
 
Ist das korrekt?
 
Mein Modell im Anschluss.
 
 
Jetzt kommt meine Variante vom ZK und im Anschluss eine detaillierte Begründung, warum ich bisher davon ausgehe, dass es sich so verhält, wobei ich Deine Variante nicht grundsätzlich ablehne, sondern mit ihr einfach einige der Erscheinungen für mich bisher nicht zu erklären sind. Das Grundprinzip des ZK habe ich buchstäblich erlebt in meinen Reisen, also das zeigt sich in dieser Form auch spirituell, deshalb gibt es in alten Kulturen darüber auch Berichte, hier sei insbesondere Indien erwähnt.
 
Der Grundaufbau ist ähnlich, in der (absoluten) Mitte des Raumes ist die Schöpferkraft, sie ist mit allen Phänomenen verbunden, die sich im Raum befinden. Die Äußere Begrenzung ist einen "Schale" auf deren Innenseite sich viele verschiedene Bereiche (Welten) befinden, die Weltenschale, auf der Menschen existieren und leben. Im Inneren der Sphäre gibt es viele verschiedene Einzelwelten, in Planetenform aber auch in anderen Formen, Sphären und Gebilde, in manche muss man buchstäblich „hineingehen“, um sie zu erkunden und im Inneren dieser Welten, befindet man sich dann in einer abgeschlossenen eigenen Realität, aus der Heraus man das Außen nicht direkt sehen kann, aber es spiegelt sich in Bildern innerhalb dieser Welten mannigfaltig wider. Es ist ähnlich einer Analogie zur virtuellen Realität, das Bewusstsein, schlüpft sozusagen in eine "Rolle" innerhalb dieser Realität. Unser wahres Salbt jedoch, befindet sich immer in der Mitte des Raumes, als die Schöpferkraft, oder als Element dieser Kraft auf der Innenseite der Außenschale. Um es zu verdeutlichen. wenn ein Computer in Berlin steht, seine Sensoren für alle Wahrnehmungen aber in der Afrikanischen Wüste, dann ist es für den Computer in Berlin so, als wäre er selbst in der Wüste, dasselbe wäre so, befände sich seine Sensorik in einer virtuellen Realität, dann würde der Computer annehmen er befände sich wirklich darin. Der Mensch hat das versucht in Filmen darzustellen, wie "Welt am Draht" The 13, Floor" oder "Matrix". Die Außenschale in meinem Modell, ist hier nicht identisch mit dieser Erde auf der wir leben, es ist ein wesentlich größerer Lebensraum und die Sphäre dehnt sich allmählich mit zunehmender Schöpfung gegen "unendlich" aus, wir befinden und buchstäblich immer zwischen dem was ist und dem was möglich ist. Die Welt, in der wir jetzt gerade leben, ist eine Welt im Inneren der Sphäre, die bewusst zum Zweck der Selbsterkenntnis erschaffen wurde, in die wir hinein gehen müssen (Geburtsvorgang) und die wir wieder verlassen (Sterbevorgang), so oft es notwendig ist. Sie erscheint uns real, ist aber eine virtuelle Welt, in der die Erscheinungen der wirklichen Welt als Abbilder erscheinen, damit wir uns daran erinnern und unser wahres Selbst finden können, in uns.
 
Die von der Mitte ausgehend wirkende Kraft, ist das, was man als Äther bezeichnet, oder von Gefühl her, "feinstoffliches Wasser", sie erzeugt in allen Welten die Gravitation, ähnlich wie in Deinem ZK und wirkt auch genauso auf die Innenseite der Welten – Schale, wie bei Dir Philip beschrieben. In den Welten, in die man "virtuell" hinein gehen muss, wird diese Kraft simuliert, trotzdem sind auch diese Welten vom Äther durchdrungen. In den simulierten Welten hat unser Bewusstsein nicht diesen direkten Zugriff auf die Phänomene (die Materie) wie in der wirklichen Welt, wo sich jeder Gedanke unvermittelt umzusetzen vermag. Das erlegt und Grenzen auf, die wir brauchen, um zu wachsen, um uns selbst zu erkennen, ohne unsere Realität fortwährend zu verändern. Es bedeutet aber nicht, dass man grundsätzlich in dem Konstrukt nichts verändern kann, aber das richtet sich nach objektiven Notwendigkeiten, nicht nach persönlichen egoistischen Wünschen.
 
Im dritten Teil dann die Begründung, wie ich dazu komme, es ist jedenfalls keine Romantik ;-)


Die Hauptquelle der Darstellung sind konkret meine Erlebnisse auf der "Reise zu mir selbst", die durch meine 2 Nahtoderlebnisse initiiert wurde. Allerdings sah ich bis jetzt nie einen Anlass, das Ganze irgendwie zu einer "Weltenkarte" zusammenzufassen, das habe ich unter anderem Dir und Deinem ZK zu verdanken. Es war und ist kein leichtes unterfangen die Dine zu einem komplexen Bild zu verbinden, aber ich gebe mir Mühe.

Lange vordem fiel mr auf, dass ich in alten Mythen, religioösen Schriften und alten Weisheiten immer Teile dieser Erlebnisse widergefunden habe, eine Besonderheit ist hier der Thomas Text, der mich schon in meiner Jugend tief berührt hat und ich wusste nicht warum, ich wusste nicht mal was das für ein Text war, da ich ihn unter vielem anderem Häppchenweise erhalten hatte. Auch berührt haben mich Dichter, wie Omar Chajam, oder die ägyptischen Totenbücher, Ausschnitte aus den Veden (im Geistigen, nimmt die Indische religiöse Philosophie einen großen Bereich ein) oder Geschichten der Indianer oder auch der Aborigines, überall finden sich Teile dieser Wirklichkeit, nach meinen Erlebnissen war es mir so, wie Jemand der das Bild kennt und die Puzzleteile nur zusammenlegen musste.



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  Die kreischenden Weltverbesserer
Geschrieben von: Wolfgang - 19.08.2021, 06:16 - Forum: Politik - Antworten (1)

Hallo,

Deutschland ist schon längst kein Land der Dichter und Denker mehr. Auch eine Exportnation sind wir nicht mehr, denn wir wollen uns zur Dienstleistungsgesellschaft wandeln.

In einer Dienstleistungsgesellschaft erbringt jeder Dienstleistungen. Da gibt es Verkäufer, Ärzte, Lehrer, Paketdienste, Bauleute, Psychologen,usw. In einer Dienstleistungsgesellschaft bindet man sich sozusagen gegenseitig die Schuhe zu.

Das Problem ist nur, dass unser flächenmäßig winziges Land kaum Nahrungsmittel und dann auch keine Waren mehr produziert. Weizen kommt aus den Staaten. Handys aus Fernost. Fast alles müssen wir im Ausland kaufen. Es mag beim Kaufvorgang helfen, wenn man nett gebundene Schuhe hat. Aber zum Geschäftsabschluss kommt es erst, wenn man eigene Waren auf den Tisch legt oder Devisen, die aus dem Verkauf selbst gefertigter Waren entsprangen.

Weil wir sowas nicht mehr haben, leihen wir uns Unmengen von Geld im Ausland. Im festen Glauben, dass diese "Berliner Schulden" mit uns nichts zu tun haben. Nach der Kreditaufnahme liest man dann z.B. "Deutschland ist reich".

Und nun nehmen wir dieses Geld und versorgen damit 43 Millionen erwerbslose Einwohner. Rentner, Stützeempfänger, Kinder. Aber damit nicht genug. Obendrein wollen wir auch noch damit die Welt retten! 40 Millionen erwerbstätige Schnürsenkelzubinder haben sich aufgemacht, 7000 Millionen Menschen retten zu wollen. Weil wir die großen Kulleraugen sterbender Kinder nicht ertragen können und weil wir den "Ausgebeuteten" die Segnungen westlicher Freiheit schenken wollen.

Wir fragen sie dabei nicht etwa, ob sie diese Freiheiten überhaupt haben wollen. Wir können uns nämlich gar nicht vorstellen, dass die jemand nicht haben will. "Am Deutschen Wesen wird die Welt genesen" war und ist seit 100 Jahren unser vor Arroganz und Ignoranz triefender Leitspruch.

Selbst die Teddys, die die nächsten Tage wieder von glücklich kreischenden Gutmensch*innen geworfen werden, wurden in China produziert.

Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen muss.

Viele Grüße

Wolfgang

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  Ökologischer Fußabdruck
Geschrieben von: Wolfgang - 16.08.2021, 15:22 - Forum: Ökologie und Umwelt - Antworten (1)

Hallo,

ich bin regelrechter Konsumverächter. Ich repariere alles, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Ich fahre ein altes klappriges Rad, weil man in der Stadt kein Auto braucht. Ich esse aus Tierliebe kein Fleisch. Urlaub gibts nicht. Ein Smartphone brauch ich nicht, weil ich kaum in der Gegend rumfahren muss. Und bevor ich mir mal eine neue Jeans kaufe, muss die vorige schon regelrecht abblättern.

Nun bin ich aber keineswegs so ein fundamentalistischer Öko-Grüner, der seine Körnertüte stets in der Hand hat. Ich hab kein Sendungsbewusstsein. Ich seh mich nicht als Vorbild.

Es ist einfach nur meine Art, mich gut zu fuhlen. Bescheidenheit und Askese. Ich bemühe mich halt, etwas rücksichtsvoll mit unser Welt umzugehen und sozusagen minimalinvasiv zu leben.

In jungen Jahren wurde mir stets gesagt, dass das nicht funktionieren kann. Es hat aber funktioniert. Sogar allerbest. Zufriedenheit ist ein Geschenk.

Viele Grüße

Wolfgang

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  Destruktive Interferenz
Geschrieben von: Wolfgang - 15.08.2021, 13:13 - Forum: Physik - Antworten (1)

Hallo,

viele Physik-Foren erinnern an Galaxien. In deren Mittelpunkt gibt es - oft selbsternannte - Koryphäen mit uneingeschränkter Deutungshoheit. Oft Leute, die ihre "Weisheit" irgendwo zusammengelesen haben. Sie wirken damit auf neue Erkenntnisse wie schwarze Löcher: Sie vernichten alles, was sich den Grenzen ihres Horizontes nähert. Sie fressen nach und nach ihr eigenes Forum. Neue Ansätze kommen nur noch von außerhalb.

In dem Sinne hatte ich meine Fühler in Richtung des Gaßner/Lesch-Forums ausgestreckt und angefragt, ob ich da mit meinen Messungen willkommen bin. Mir wurde nicht mal geantwortet. Erst später entdeckte ich, dass der Angesprochene vor einem Jahr genau das Gegenteil von dem geschrieben hat, was meine Messungen nun zeigen.


Derartige Foren sind keine Erkenntnisförderer. Das ist nichts für mich.

Leider verlief auch meine Suche nach einem erfahrenen Physiker, der mir kritische Fragen stellt, die Messungen ggfls. bestätigt und dann mit mir gemeinsam publiziert, erfolglos. Ich selbst komme an physikalische Fachzeitschriften nicht heran, denn dazu fehlt mir die Reputation. Um meine Messungen unveröffentlicht in der Schublade verrotten zu lassen, sind sie mir aber zu schade.


Es geht um destruktive Licht-Interferenz, bei der Licht + Licht = Dunkelheit ergibt. Ein fast philosophisches Thema. Meine Messungen zeigen ein bisher in der Fachwelt - nach meiner Kenntnis - unbeschriebenes Ergebnis.


.pdf   messungen.pdf (Größe: 942,87 KB / Downloads: 4)

(Wenn Ihr die Datei nicht lesen könnt, kopier ich Euch das gerne in einen direkt lesbaren Beitrag um.)

Viele Grüße

Wolfgang

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  Wolfgang
Geschrieben von: Wolfgang - 15.08.2021, 11:46 - Forum: Vorstellungen - Antworten (5)

Hallo,

mit Foren kann ich normalerweise wenig anfangen. Aber Ihr erscheint mir deutlich anders. Es ist ein Versuch wert.

Ich komm aus Hamburg, bin wissenschaftlich interessiert, schätze Menschen mit Fantasie, lehne aber wilde Fantastereien ab.

Wie kann ich mir meine Mitwirkung hier im Forum vorstellen? Ich zeigs an einem Beispiel:

Vor einigen Monaten erzählte mir ein ehemaliger Mitarbeiter von seiner neuen Freundschaft mit einem Heilpraktiker, von Geldrolleffekten bei Blutkörperchen, Schaukeltherapien mit harntreibendem basischen Wasser aus überteuerten Elektrolysegeräten und günstige Wirkungen von hexagonalem Wasser auf seine Borreliose.

Ein von mir äußerst geschätzter promovierter Chemiker war also auf dem Esotherik-Trip (er und ich hatten vor 20 Jahren ein neuartiges Messgerät entwickelt). Genug Grund für mich, die Sache nicht ignorant vom Tisch zu wischen, sondern mich seriös in das Thema einzuarbeiten, denn ich hab hier andere Möglichkeiten als er auf seinem Küchentisch.

Zuerst peppelte ich unser kleines - völlig abgerocktes - Labormikroskop auf, erweiterte es um eine Polarisations- , Auflicht- und Elektrodenvorrichtung und brachte es schrittweise an seine maximale Auflösungsgrenzen. Dann erstellte ich eine anständige Doku und einen hübschen Koffer. Ich war sehr stolz. Denn ein besseres Mikroskop kaufen kann schließlich jeder. Aber nichts schmeckt besser als ein selbstgepflückter Apfel.

Dann versuchte ich Wasser zu "strukturieren". Aber nicht mit Esotherik sondern mit reproduzierbarer Technik. Ganz nebenbei entdeckte ich, dass ich das O17 nicht nur magnetisch resonieren lassen kann sondern auch bei mir unter dem Mikroskop mit Mikro-Elektroden und elektrischen Wechselfeldern mit den gleichen Frequenzen, mit denen z.B. auch Brukers NMR arbeitet. Meine "poor-man-Ersatz-NMR" diente mir ab dann zum systematischen Scannen aller Frequenzen zwischen 0 Hz und 200 MHz.

   

   

   

   

So kam im Laufe mehrerer Wochenenden und langer Feierabende dann nach und nach ein gutes Verständnis für die Materie:

1. Man kann mit elektromagnetischen AC/DC-Feldern Strukturen im (Leitungs)-Wasser bilden.

2. Nach deren Eintrocknung kann man die Rückstände lichtmikroskopisch als Natrium, Calcium, Magnesium identifizieren.

3. Da sich aus Leitungswasser hexagonale MgCl-Strukturen bilden lassen, gibt es auch "hexagonales Wasser" (Hydrat- oder Kristallwasser bzw. MgCl2·6 H2O).


4. Diese Strukturbildung geht einher mit einer Aufkonzentration von Mg im Katodenbereich. Mg wird sogar von konventionellen Medizinern bei Borreliose empfohlen.

5. Basische Getränke (Bier, Kaffee, Rotwein und und Katodenwasser) entwässern den Körper.

6. Bzgl. der Erforschung der Blutkörperchen-Geldrollengeschichte hab ich mich gesperrt. Hier in der Firma wird nicht mit Blut rumgesaut. Alles hat seine Grenzen Wink


Ich kann also beweisen, dass tatsächlich was an dem Esotherik-Marketing-Geschnacker und "hexagonalem Wasser"-Geschwafel dran ist! Ein kleiner Kern der Wahrheit sozusagen. Man kann tatsächlich mit Eso-Geräten für ein paar tausend Euro mit gutem Zureden etwas Magnesium aus dem Leitungswasser gewinnen, das nachweislich "hexagonale" Strukturen im Wasser hinterlässt, das harndrangsteigernd und günstig auf Borreliose wirkt.

Man kann aber auch bei Aldi Magnesium-Brausetabletten für ein paar Cent kaufen.

----------

Ich hoffe, dass diese Anekdote meine "Funktionweise" bestens beschreibt.

Auf Euch aufmerksam gemacht hat mich Dieter Grosch. Ich mag Dieter. Er steht hinter seiner physikalischen Theorie, die ich nur in kleinen Teilen verstehe.

Ich hab - unter Dieters Anleitung - vielfach und immer wieder versucht, seine Experimente zu reproduzieren. Ohne Erfolg. Das heißt aber nicht, dass ich seine Theorie dadurch in irgendeiner Weise widerlegt hab. Ich hab lediglich gezeigt, dass ICH seine Versuche nicht reproduzieren kann, was ja auch an meiner Blödheit liegen kann (wovon Dieter absolut überzeugt ist Big Grin ).

So. Genug gelabert. Nun wird im Forum mitgearbeitet. Es ist Sonntag. Das Wetter ist schlecht. Der Kaffee ist warm. Besser gehts doch nicht...

Viele Grüße

Wolfgang

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  Das Problem mit der Gravitationskonstante
Geschrieben von: Dieter Grosch - 13.08.2021, 14:52 - Forum: Physik - Antworten (15)

Ich habe da etwas sehr interessantes festgestellt was zwar nicht sehr genau ist, aber im Prinzip überall anwendbar scheint .
Mein Problem sind nur die Einheiten.
Deshalb stelle ich es hier zur Diskussion und bitte insbesondere die Physiker hier, dazu Stellung zu nehmen.
Nach meinen Rechnungen ist die auf der Erde gemessene Gravitationskonstante auch berechenbar nach der Formel.
G_E = sqrt((v_E^2*r_SE)^-1) = 8,6*10^-11
mit v_E Erdumlaufgeschwindigkeit und r_SE Radius der Erdbahn.
Das würde dann für den Mond gegenüber der Erde G_M = 5,1*10^-8 und für die G_ISS = ISS 4,8*10^-8 ergeben,
Das ergibt dann für den Mond eine reale Gravitationskonstante aus dem reziproken geometrischen Mittel.
dG_M = sqrt(G_E/G_M) = 4,1*10^-2
Und damit
G_M = G_E*dG_M =2,7*10^-12
Errechnet man nun die Masse des Mondes aus Beziehung zur Lichtgeschwindigkeit
c = sqrt( m/(r*pi^2))
dann ergibt sich für den Mond eine Masse von 1,6`*10^24 und dann mit der Änderung von dG_M eine Masse von 6,6*10^22

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  Die Klassik der Quantenphysik.
Geschrieben von: Dieter Grosch - 05.07.2021, 13:04 - Forum: Physik - Antworten (40)

Der Quanten-Physik wird oft angedichtet, dass sie in der Lage ist, klassisch nicht erklärbare Messergebnisse zu erklären, dabei hat man sich nie die Mühe gemacht das auch zu beweisen.
So versuchte man ergebnislos den Tunneleffekt klassisch zu erklären, wobei die Erklärung mit dem Begriff Resonanz bereits vorgelegt werden kann.
Da nun meine „Weltformel“ die Grundlage der Quantenphysik sein soll, muss man nun damit versuchen das Verhalten zu beschreiben.
Betrachtet man ein Objekt auf einer Kreisbahn im Gleichgewicht mit einer vom Zentrum ausgehenden Kraft, dann kann man das gleiche Kräftegleichgewicht auch mit einer entsprechenden Ellipse beschreiben.
Dann gilt das 3. kepplersche Gesetzes, bei dem in der „Weltformel“ r durch die große Halbachse ersetzt wurde und damit die mittlere Geschwindigkeit des transformierten Kreise sich ergibt.
Nun ist es aber eine Ellipse mit nicht konstanter Geschwindigkeit, die im Perihel eine höhere ist, mit der Folge, dass das Objekt strahlt, während es im Apohel, Energie absorbiert.
Diesen Zustand kann man aus einer Kreisbahn erzeugen indem man dem Objekt periodische Energie zuführt wobei mit einer Frequenz innerhalb der Bandbreite der Ellipse gepumpt werden muss, bis es zur Katastrophe also einem tunneln kommt, was mit einer Temperaturerhöhung ein her geht, aber man kann diesen Vorgang auch Phasen verschieben und kommt dann zu einer Abkühlung.
Wird nun der Betrag größer als nach der „Weltformel“ der Masse des Objektes entspricht, gibt es je nach Zeitpunkt dieses Zustandes auf der Umlaufbahn, entweder zu einer Teilchenemission (Tunneln), oder zu einen neuen energiereicheren Quantenzustandes.
Diese Feststellung möchte ich hier diskutieren.
Dieter Grosch   Beiträge: 379Registriert: Di 11. Jun 2019, 17:37

[url=http://mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=16&t=991#wrap]Nach oben

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45 Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag Liebe Phaeton!
Geschrieben von: Eik - 05.07.2021, 07:27 - Forum: Ankündigungen - Antworten (1)

Liebe Phaeton.

Zu Denen Geburtstag alles Liebe und möge in Erfüllung gehen was immer Du Dir wünschst!

Smilie_zauber



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  Warum soll das nicht gehen?
Geschrieben von: Dieter Grosch - 29.06.2021, 11:04 - Forum: Physik - Antworten (16)

Warum soll meine Vorstellung nicht funktionieren?
https://www.facebook.com/groups/26796024...6628885780

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