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  Die weiße Bruderschaft
Geschrieben von: Matthias - 30.10.2018, 23:47 - Forum: Träume und Visionen - Antworten (1)

Ich habe schon erwähnt, dass ich mich in meinen Visionen meistens allein auf weiter Flur wiederfinde.

Ein Erlebnis wich allerdings entscheidend davon ab.

Wieder war ich lange Zeit alleine unterwegs, begegnete dann aber der weißen Bruderschaft.

Heute habe ich mit erstaunen festgestellt, dass es diese Gruppierung tatsächlich gibt.

Vermutlich auch in verschiedenen Ausprägungen.

Ich bin den Spuren nicht allzu weit gefolgt,

weil auf diesem Weg für mich nicht wirklich neues zu entdecken war.

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  Evakuierung des Planeten
Geschrieben von: Matthias - 23.10.2018, 21:32 - Forum: Träume und Visionen - Antworten (2)

Nur unscharf sind die Bilder,
doch die Erlebnisse aus längst vergangener Zeit lassen mich nicht mehr los.

Ich war noch ein Kind als die Eltern sich trennten,
und ich wusste lange nicht,
ob ich dem Mond,
oder der Sonne folgen sollte.

Ursprünglich war Alles Eins und gehörte zusammen,
bis zu dem Tag als das Chaos erwachte.

Es war der Tag des großen Durcheinander,
und niemand war da, um das Chaos zu ordnen.

So verließen sie den Ort,
die einen am Tage, die anderen in der Nacht.

Ob ich ihnen folgte, oder alleine zurückblieb,
ich weiß es nicht mehr zu sagen,
aber noch immer bin ich von dem Thema tief berührt.

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  Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser
Geschrieben von: Matthias - 15.10.2018, 11:43 - Forum: Psychologie und Soziologie - Antworten (12)

Dieses Sprichwort beschäftigt mich gerade.

Für mich ist ein gesundes Leben ohne Vertrauen nicht vorstellbar!

aber wie kommen wir dahin,

in wieweit muss ich meine eigene Freiheit opfern, damit die Kontrollfreaks mir nicht mehr die Hölle heiß machen?

Wie geht es euch mit diesem Thema?

besteht ihr auf eurer Freiheit, oder last ihr euch bereitwillig kontrollieren?

Muss man da am Ende im Zusammenleben einen Kompromiss finden?

Liebe Grüße
Matthias

[Bild: aegypten_smilies_0014.gif]

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  Manche geben so viel und manche gar nichts
Geschrieben von: Fermatt - 15.10.2018, 10:40 - Forum: Ökologie und Umwelt - Antworten (2)

Aber wahrscheinlich gibt es heutzutage nur noch das Denken in Extremen - manche krempeln ihr komplettes Leben um, fahren nur noch Rad, werden vegan und verzichten auf Plastik.... und manche essen jeden Tag 500g Billigfleisch vom Discounter, fliegen für ein Wochenende in die nächste Stadt mit dem Flugzeug und lassen sämtliche TVs die ganze Nacht laufen.

Wo schätzt ihr euch auf der Skala ein? Was würdet ihr gerne ändern? 

Und viel interessanter: Denkt ihr man kann Andere dazu bewegen etwas zu ändern?

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  Urlaub!
Geschrieben von: Matthias - 15.10.2018, 05:27 - Forum: Ankündigungen - Keine Antworten

Vom 17.10.2018 - 04.11.2018 bin ich in den USA im Urlaub und möglicherweise nur eingeschränkt online!

Da mich Eik und Juliane ganz erstaunt angeschaut haben, dass ich so etwas wie Urlaub mache, noch der Hinweis:

Urlaub heißt arbeitsfrei, nicht erkenntnisfrei!

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  Psychopharmaka
Geschrieben von: Melvin - 12.10.2018, 14:19 - Forum: Psychologie und Soziologie - Antworten (18)

Liebe Lesende,

das hier kommt wohl etwas aus der Hüfte geschossen. Ich hatte beim Matthias einige Gedanken zu Psychopharmaka gelesen und möchte mich kurz positionieren. Vorweg: Ich bin Heilpraktiker für Psychotherapie und leide seit 9 Jahren an einer Posttraumatischen Belastungsstörung.

Die sogenannte Psycho-Pharmako-Therapie führt zu chemisch ausgelösten Veränderungen. Je nach Krankheitsbild werden Antidepressiva (tri- und tetrazyklisch/ MAO_Hemmer, SSRI, SSNRI...), Lithiumsalze (=Phasenprophylaktika), Neuroleptika (=Antipsychotika), Psychostimulantien (=Psychoanaleptika), Schlaf- und Beruhigungsmittel (=Hypnotika/Sedativa) oder Tranquillantien eingesetzt. 

Vorausgegangen sein muss eine Diagnosestellung. Bei einer bipolaren affektiven Störung (F 31) wird standardmäßig Lithium als sg. mood-stabilizer sowohl prophylaktisch als auch therapeutisch eingesetzt. Lithiumcarbonat ist für die Betroffenen bisweilen ein Segen, ich glaube, das hat Matthias auch gemeint, denn es dämpft manische Episoden und erhellt depressive Phasen (teils schwerer Stadien). Dennoch: Was stark in den Hirnstoffwechsel eingreift, kann auch starke Nebenwirkungen mit sich ziehen: Gewichtszunahme, Tremor, Übelkeit, vermehrter Durst bis hin zu Krampfanfälle und Koma. Was ich immer gerne mit auf den Weg gebe - und das gilt auch für Neuroleptika und Antidepressiva: Sie machen nicht abhängig! Es ist ein Irrglaube, dass Patienten von diesen Mitteln nicht mehr "runterkämen". Anders hingegen ist es bei Benzodiazepinen (Tranquillantien), Hypnotika, und den meisten Schlafmitteln. Benzos haben die Eigenschaft, nach wenigen Einnahmen Suchterscheinungen hervorzurufen - und diese sind absolut qualvoll. Die Erfahrung habe ich selbst gemacht. 

Es gibt Neuroleptika die ich in schweren Fällen für sinnvoll erachte und manche, die ich konsequent ablehne. Moderne, stark potente und antipsychotische Neuroleptika haben trotz ihrer "extrapyramidalen-motorischen Nebenwirkungen" eine enorme Daseinsberechtigung. Ich habe in Pflegeheimen für gehandicapte Menschen miterlebt, dass der Weg ohne diese Mittel unerträglich werden kann. Bei neuroleptischen Interventionen während entsprechender Erregungs- Angst- und Spannungszustände bin ich hoch skeptisch. Das Schlimmste, was ich mitbekommen habe, war der Einsatz von Haloperidol (Haldol) bei Krebspatienten im Endstadium. Es handelte sich um Überlebende des 2. Weltkrieges und beide wurden nach der Einnahme in ihre schlimmsten Erinnerungsabgründe katapultiert. Eine Retraumatisierung mit starken Halluzinationen und zerreißenden Erregungsanfällen, ausgelöst durch besagtes Mittel. Alles, was ich in den letzten Jahren über Haloperidol recherchiert habe, lässt meine Alarmglocken lauter schrillen. Ein Langzeitpsychiatriepatient, den ich vor Jahren beim Schachspielen kennenlernte, hat diverse Gedichtsbücher geschrieben; in einem Gedicht mit der Überschrift "Terror" lautet es: "Täglich regnet's Haloperidol, der Kopf blutet, so voll, so hohl." 
Die Nebenwirkungen der Neuroleptika sind beeindruckend. Es gibt u.a. ein Neuroleptika-bedingtes Parkinson-Syndrom. Schlimmstenfalls kommt es zum malignen neuroleptischen Syndrom, das einen absoluten Notfall darstellt. Daneben treten Dyskinesien (Krämpfe, vor allen im Gesichtsbereich) und Akathisien (Sitzunruhe) auf. 

Das Problem dieser körperlich-orientierten Verfahren auf Grundlage von Psychopharmaka ist ihre Oberflächen pflasternde Wirkweise. Wir wissen heute, dass der Mensch mehr als sein Körper ist. Wir wissen ferner, dass alles eine Ursache hat. Die Möglichkeiten, an die Ursachen für psychische Entgleisung zu gelangen, sind vorhanden. Psychotherapeutische Verfahren entwickeln sich weiter und werden gleichwohl immer gefragter. Die psychosoziale Lage unserer Zivilisation ist gravierend, also müssen evidente, konsistente Wege gegangen werden, damit die Leuten eben nicht nur "geschient" oder "anästhesiert" werden. 

Was Psychopharmaka selbst in schweren Fällen vorgezogen werden könnte, wäre beispielsweise eine Fastenkur. Die Sowjets haben jahrzehntelang psychiatrische und somatische Krankheitsbilder und deren Therapiemöglichkeiten beforscht und hatten dabei den Impetus, einen gesunden Volkskörper hervorzubringen. Das steht bisweilen im krassen Gegensatz zu unserer westlichen, profitorientiert und lobbyisierten Forschungskultur. Durch den Eisernen Gürtel gab es lange keinen wirklichen Wissenschaftstransfer und erst in den letzten Jahren schlagen Wissenschaftler westlicher Forschungseinrichtungen die Hände über den Kopf zusammen, wenn sie Ergebnisse aus Russland und Co. in die Hände bekommen. Wirklich interessant ist diese Doku. Zum Thema Fasten sei außerdem dieser Artikel empfohlen. 

Ich habe mich im Zuge meiner eigenen, teilweise sehr schwer verlaufenden Krankheitsgeschichte intensiv mit sowjetischen Medizinerkenntnissen befasst. Neben Ölziehen und Kefir-Kultivieren habe ich mein Immunsystem mit dem Chaga-Pilz aufgebaut und mir insgesamt mit sibirischem Ginseng / Taigawurz auf die Beine geholfen (Dazu: 1. und 2.). 

Ich halte viel von Kneipp, viel von Abhärtungen mit Schnee und Hitze (z. B. durch Saunierung). Jedoch alles nur als begleitende Maßnahmen eines "inneren Weges". Hier ist für mich immer noch Achtsamkeit ein Schlüssel. Da ich seit 2013 nicht mehr ohne starke Symptome meditieren kann, konnte ich meine Heilung leider nicht auf diese Art "abschließen", war damals aber unmittelbar davor. Heute gebe ich Achtamkeitspraktizierenden Hinweise, warne sie hin und wieder aber auch. Ansonsten hilft mir das stille Gebet, manchmal auch die Natur. Übrigens habe ich niemals ADs oder Neuroleptika eingenommen, sie aber unzählige Male verschrieben bekommen. 

Soweit.
Mit Lächeln
Melvin

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  Gelassenheit durch Ausgleich
Geschrieben von: Matthias - 12.10.2018, 10:25 - Forum: Psychologie und Soziologie - Keine Antworten

Der simplify-Lesertipp der Woche
 von simplify-your-life-Leser Johannes S. 

Finde ich richtig gut und daher möchte ich ihn hier gerne weitergeben

"Wenn Du etwas machen musst, dann mach es richtig und mit ganzem Herzen. Und dann tue etwas ganz Gegensätzliches, damit Dein Leben wieder ins Gleichgewicht kommt. Wenn Du viel gelesen hast, lauf über eine Wiese. Wenn Du viel mit anderen zusammen warst, bleib eine Weile allein. Wenn Du viel gearbeitet hast, geh tanzen und feiern. So findest Du Gelassenheit."
(Rat von einem alten Franziskanerpater)

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  Friedens- und Konfliktforschung
Geschrieben von: Matthias - 09.10.2018, 14:31 - Forum: Politik - Keine Antworten

Nachdem ich nun mein halbes Leben damit zugebracht habe das Fachchinesisch der Mediziner  zu erlernen, ist für mich nun der Zeitpunkt gekommen, wo ich mich wieder auf mein eigenes Denken besinnen möchte.

Als Einstieg möchte ich hier ein Thema aus der Politikwissenschaft wählen, das mir besonders am Herzen liegt.

Friedens- und Konfliktforschung ist im Prinzip nichts anderes als die Heilkunst auf der politischen Bühne.

Was ich in der Politik als Psychologische Kriegsführung theoretisch studierte, erlebte ich in der Psychiatrie als Nahkampfsport.

Von daher passen die beiden Disziplinen dann doch ganz gut zusammen.

   
Gabriele Diana Bode, Engel der Heilung

Als Einstieg möchte ich an eine Seminararbeit anknüpfen, die ich 1991 am Seminar für Wissenschaftliche Politik an der Universität Freiburg geschrieben habe.

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Geschichte und Organisation der Friedensforschung
2.1 Der Beginn der modernen Friedensforschung
2.2 Die Friedensforschung in der Bundesrepublik
2.3 Die kritische Friedensforschung
2.4 Die Deutsche Gesellschaft für Friedens- und Konfliktforschung (DGFK)
2.5 Die Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK)
2.6 Das Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH)
2.7 Die Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinde (FEST)
2.8 Die Berghof-Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung
2.9 Das Forschungsinstitut für Friedenspolitik e.V., Starnberg (FF)
2.10 Friedensforschung an Hochschulen

3 Zur Theorie der Friedensforschung
3.1 Aufgaben der Friedensforschung
3.1.1 Friedensforschung innerhalb der Politikwissenschaft
3.1.2 Historische Friedensforschung
3.1.3 Ökonomische Friedensforschung
3.1.4 Psychologische Friedensforschung
3.1.5 Friedenspädagogik
3.1.6 Feministische Friedensforschung
3.1.7 Ökologische Friedensforschung
3.2 Der Friedensbegriff in der Friedensforschung
3.3 Die Wertorientierung der Friedensforschung

4 Perspektiven der Friedensforschung

1 Einleitung
Die traditionelle Sichtweise der Friedens- und Sicherheitspolitik, die der militärischen Bedrohung besondere Aufmerksamkeit zumißt und durch Begriffe wie "Gleichgewicht", "Stabilität" und "Abschreckung" gekennzeichnet ist, wird seit den 50er Jahren durch die moderne Friedens- und Konfliktforschung ergänzt, zum Teil aber auch massiv in Frage gestellt.

Als Forschung, die sich ausdrücklich am Wert des Friedens orientiert, muss die Friedens- Konfliktforschung einerseits theoretisch arbeiten, andererseits aber auch konkrete Utopien entwickeln und Wege dahin aufzeigen. Damit ist die Friedens- und Konfliktforschung eine Wissenschaft, die auf Veränderung der bestehenden Gesellschaftssysteme und internationale Strukturen hinarbeitet und auch neue Ordnungsformen sucht. Die Friedens- und Konfliktforschung befindet sich daher grundsätzlich in einem Konflikt mit den etablierten Eliten und Institutionen, die i.a. primär an der Erhaltung des jeweiligen Status quo interessiert sind.

"Jede neue Ordnung zerbricht aber bestehende Herrschaftsstrukturen und führt zu einer Neuverteilung von Macht. Sie verletzt die Interessen der Verwalter der gr0ßen Machtapparate. Militärwissenschaft steht mit den ihr vorgegebenen politischen Strukturen im Einklang; dem verdankt sie ihren unbezweifelbaren Gehalt an Realität. Die Wissenschaft vom Frieden hingegen bewegt sich in einem politischen Vakuum; kein Wunder, dass es ihr bisher nicht gelingt, in den Realitäten Fuß zu fassen."
(G. Picht, zum Begriff des Friedens. S. 24. Zit. nach: K. Koppe, Einführung in die Sicherheitspolitik)

Mit dem Ende des Ost-West-Konflikts scheint sich das Verhältnis der herrschenden Politik zur Friedensforschung gewandelt zu haben. Allgemein kann ein "gewachsenes Interesse an nicht militärischen, gewaltfreien Konzepten der Transformation des internationalen Systems bzw. des friedlichen Wandels in und zwischen den Staaten"
(E. Jahn, Frieden. IN: D. Nohlen, Wörterbuch Staat und Politik. S. 163) festgestellt werden. Damit erhält die Friedensforschung zum ersten Mal die Chance, dass ihre Ergebnisse und Konzepte politisch auf breiter Ebene umgesetzt werden können.

2 Geschichte und Organisation der Friedensforschung
"Die wissenschaftliche Beschäftigung mit Krieg und Frieden ist wohl so alt wie die Wissenschaft überhaupt. Dennoch dauerte es bis in die 50er Jahre unseres Jahrhunderts bis mit der Friedensforschung eine wissenschaftliche Teildisziplin entstand, die sich ausschließlich mit der Erforschung des Krieges und von Konflikten sowie den Bedingungen des Friedens beschäftigt."
(E. Jahn, Frieden. in: D. Nohlen, Wörterbuch Staat und Politik. S. 164)

Vereinzelte Ansätze wurden bereits im Rahmen der bürgerlichen Friedensbewegung des 19. Jahrhunderts unternommen. 1815 wurde die erste Friedensgesellschaft von David Low Dodge in New York gegründet.

"Weitere Gesellschaften entstanden in fast allen europäischen Staaten. Sie veranstalteten seit 1843 regelmäßig internationale Friedenskongresse und gründeten 1892 das "Internationale Friedensbüro" in Bern, das in der "Union Internationale des Sociétés de la Paix" in Genf bis heute besteht. Von diesen Gesellschaften und Kongressen sind wichtige Impulse für die Haager Friedenskonferenzen (Internationaler Gerichtshof) und Genfer Konventionen ausgegangen. Sie führten zur Bildung erster wissenschaftlicher Institute, von denen einige - wie die "International Law Association" in Brüssel - noch heute tätig sind. Um die Jahrhundertwende zählte die internationale Friedensbewegung rund 400 Organisationen, darunter die von Bertha von Suttner ("Die Waffen nieder!", 1889, Friedensnobelpreis 1905) ins Leben gerufene Österreichische Friedensgesellschaft und die von Alfred Fied (Friedensnobelpreis 1911) gegründete Deutsche Friedensgesellschaft, die heute im Verband der Kriegsdienstverweigerer fortlebt." (K. Koppe, Einführung in die Sicherheitspolitik. S. 266)

Diese frühen Bemühungen für eine friedlichere Weltordnung wurden aber bis ins 20. Jahrhundert hinein von der vorherrschenden Auffassung von Krieg und Frieden zum größten Teil in den Bereich der Utopien abgedrängt. Der Krieg wurde in dieser Zeit als Naturerscheinung gesehen, den es zu nutzen galt, wenn es politisch zweckmäßig erschien, als eine "Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln". Diese Haltung, die oft auch von einer religiös oder romantisch überhöhten Idealisierung des Krieges gekennzeichnet war, kommt in einem Brief des deutschen Generalstabschefs von Moltke (1800-1891) besonders deutlich zum Ausdruck:

"Der ewige Friede ist ein Traum und nicht einmal ein schöner, und der Krieg ein Glied in Gottes Weltordnung. In ihm entfalten sich die edelsten Tugenden des Menschen; Mut und Entsagung, Pflichttreue und Opferwilligkeit mit Einsetzen des Lebens. Ohne den Krieg würde die Welt im Materialismus versinken." (H. v. Moltke, Gesammelte Schriften S. 104. Zitiert nach: J. Dülffer, Internationales System. in: Lehren aus der Geschichte S.99)

2.1 Der Beginn der modernen Friedensforschung
Der Beginn des "Atomzeitalters" und die Folgen der beiden Weltkriege bildeten eine Zäsur in der Beurteilung des Krieges als Mittel zur Regelung internationaler Konflikte. Mit der Möglichkeit der Großmächte, nicht nur ihre gegenseitige, sondern auch die Vernichtung des gesamten Lebens auf der Erde herbeizuführen, war der Weltfriede zu einer zwingenden Notwendigkeit, zu einem Überlebenskriterium der Menschheit geworden.

Unter diesem Eindruck entstanden Ende der fünfziger Jahre zunächst in den USA, Kanada und Großbritannien, später auch in Skandinavien, den Niederlanden und in der Bundesrepublik Deutschland Institutionen und Gesellschaften, die den Grundstein für die moderne Friedens- und Konflktforschung legten. Wichtige Institutionen sind z.B.:

  1. das "Center for Research on Conflict Resolution" Michigan University, Ann Arbor, USA
  2. das "Canadian Peace Research Institute", Oackville, Canada
  3. das "Polemologische Institut" in Groningen, Niederlande,
  4. das "Peace Research Institute" (PRIO) in Oslo
  5. das "Stockhol International Peace Reasearch Institute" (SIPRI) in Stockholm
(Siehe K: Koppe, Einführung in die Sicherheitspolitik. S.267)

In der Bundesrepublik haben sich die folgenden Institutionen frühzeitig mit den Problemen der Friedens- und Konfliktforschung befasst:
  1. die Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST) in Heidelberg
  2. die Studiengesellschaft für Friedensforschung in Münschen
(Siehe ebda.)

Die internationale Konstituierung der Friedensforschung gelang 1964 mit der Gründung der International Peace Research Association (IPRA), der heute noch wichtigsten weltweiten Dachorganisation der Friedensforscher (vgl. T. Ebert in: Handlexikon zur Politikwissenschaft S.161). "Durch den Aufbau lateinamerikanischer und asiatischer Regionalorganisationen griff die Friedensforschung Ende der 70er Jahre weit über Nordamerika, Westeuropa und Japan hinaus und erreichte im Prinzip weltweite Ausbreitung" (E. Jahn in: Wörterbuch, Staat und Politik, S. 164):

2.2 Die Friedensforschung in der Bundesrepublik Deutschland
Der Beginn der Friedensforschung in der Bundesrepublik ist eng mit der Kritik am Prinzip der Abschreckung verbunden. Hierbei lassen sich zwei Hauptpositionen unterscheiden. Die erste trat als Grundsatzkritik der Abschreckung auf (Senghaas, Krippendorf, Galtung, u.a.). Die Frage nach friedenspolitischen Alternativen wurden zwar zunächst ausgespart, unbestritten war aber die Forderung, dass diese jenseits von Abschreckung beginnen müssten (vgl. Reusch ..)

Die zweite Position (repräsentiert durch C.F. von Weizäcker, Afheldt, Sonntag u.a.) wollte die Abschreckung zwar als Notlösung für eine Übergangszeit akzeptieren, gleichzeitig wurde aber betont, dass die Zeit zur Findung alternativer Lösungen bald abgelaufen sei. Es wurde versucht Konzepte zu entwickeln, die Rüstungskontrolle mit weiterreichenden Konzepten zu verknüpfen (vgl. ebda.).

Als Reaktion der Abschreckungskritik entstand eine dritte Grundposition, die dann auch zur Grundlage der neuen Sicherheitspolitik wurde. Die Nato-Doktrin, dass die Sicherheit auf den zwei Pfeilern "Entspannung und Rüstung" beruhe, wurde beibehalten, aber man versuchte die Beziehungen zwischen Ost und West im Sinne der Kriegsvermeidung durch "Vertrauensbildende Maßnahmen" zu stabilisieren (vgl. ebda.).

Der Durchbruch zur Institutionalisierung und öffentlichen Förderung gelang der Friedensforschung in der Bundesrepublik mit dem Amtsantritt der sozialliberalen Koalition 1969. Eines der wichtigsten außenpolitischen Ziele der neuen Bundesregierung, das durch wissenschaftliche Forschung abgesichert werden sollte, " war der von der veränderten internationalen Lage her notwendig gewordene Wandel hin zur neuen Ost- und Entspannungspolitik, zum 'friedlichen Wandel' und zur 'gesamteuropäischen Sicherheit'" (I. Arend, Ende der Atempause. S.Y-11 lll-19).

1968 wurde auf einer Tagung der Friedrich-Naumann-Stiftung zum Thema "Der geplante Frieden" die "Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung" (AFK) gegründet. "Die AFK, der die FEST und eine Reihe von Universitätsinstituten und sonstige Forschungseinrichtungen angehörten, sollte allgemein das Problembewusstsein für die neue Disziplin unter den Forschern und in der Öffentlichkeit wecken" (ebda. S.Y-11 lll-19).

Mit der Institutionalisierung und staatlichen Förderung der Friedensforschung war aber auch gleichzeitig eine enge Anbindung der Forschung an die politische Praxis vorgezeichnet. "Praxologie der kleinen Schritte" stellte sich als staatliche Anforderung an die beginnende Friedensforschung (ebda. S.y-12 lll-20). Sie sollte unterstützt werden, insofern "Vorhaben für die politische Tätigkeit der Bundesregierung in diesem Bereich konkreten Nutzen versprachen" (Nach K. Kaiser, Friedensforschung in der Bundesrepublik, S. 248). Eine Aufwertung des Ansatzes in der Friedensforschung, der "unter der Bedingung der Beibehaltung des militärischen Abschreckungsprinzips, sich vordringlich mit Gleichgewichtsanalysen und Rüstungskontrolle" (I. Arend, Ende der Atempause. S. Y-12 ll-20) beschäftigte, war damit unvermeidbar.

2.3 Die kritische Friedensforschung
Die Ansätze, die sich aus der "Kritik der Abschreckung" entwickelten, verliefen auch nach den ersten Organisationsschritten der Friedensforschung mit ihren politisch-wissenschaftlichen Zielvorstellungen konträr zu den in der etablierten Politik formulierten Positionen. Neben der "Kritik der Abschreckung" entwickelte die - so verstandene - "kritische Friedensforschung" auch weitergehende gesellschaftliche Vorstellungen. So sah z.B. E. Krippendorf eine notwendige Aufgabe der Friedensforschung auch darin, "legitime, d.h. nicht total zerstörerische Formen gesellschaftlich-politischer Gewaltanwendung zur Durchsetzung sozialen Wandels und sozialer Revolution zu erkunden, zu analysieren und implizit auch zu legitimieren" (E. Krippendorf, Friedensforschung. S. 22. zit. nach: AMI Nr. 4/87). Die kritische Friedensforschung wollte sich damit ausdrücklich zum "Parteigänger" der sozial und ökonomisch Unterdrückten machen, "um gegen den Widerstand der Herrschenden praktische Programme durchsetzen zu können" (I. Arend, Ende der Atempause. in: AMI Nr. 4/87 S. 21). Die Friedensforschung wurde damit zur praxisrelevanten Demokratieforschung erweitert (vgl. ebda.).

2.4 Die Deutsche Gesellschaft für Friedens- und Konfliktforschung (DGFK)
Trotz erheblicher politischer Differenzen der zu entwickelnden Friedenspolitik kam es im Herbst 1970 zu Gründung der Deutschen Gesellschaft für Friedens- und Konfliktforschung (DGFK), deren Aufgaben in der Satzung wie folgt umrissen wurden (§2.1):

"Aufgabe der Gesellschaft ist es, die Friedens- und Konfliktforschung zu fördern wowie zur Verbreitung des Friedensgedankens beizutragen. Die Gesellschaft entwickelt Programme zur Förderung der Friedens- und Konfliktforschung und zur Verbreitung des Friedensgedankens und unterstützt deren Durchführung durch die Bereitstellung von Mitteln" (zit. nach: DGFK, Stellungnahmen. Dez. 1981. S.7).

Um die Spaltung innerhalb der Friedensforschung im Interesse der Überwindung der die Politik vor ein ständiges Dilemma stellenden militärischen Abschreckung institutionell zu überwinden, versuchte K. Kaiser in diesem Zusammenhang mit einer neuen Standortbestimmung der Friedensforschung die divergierenden Zielvorstellungen zu bündeln: Die Friedensforschung müsse sich der "Entwicklung einer Übergangsstrategie zu einer friedlicheren Welt, bei der gleichzeitig das prekäre militärische Gleichgewicht der nuklearen Gegenwart erhalten bleibt" (K. Kaisere, Friedensforschung in der Bundesrepublik. S. 44) verschreiben.

Im Rahmen dieser Integrationsformel orientierte sich die Förderungstätigkeit der DGFK zu Beginn durchaus auch an einem weit gefassten Themenspektrum und mit einem deutlich emanzipatorischen, der kritischen Friedensforschung entlehnten Grundgedanken (I. Arend, Ende der Atempause. in: AMI Nr. 4/87. S. 23).

Seit 1973 wurden die Forschungsschwerpunkte aber dann durch eine Intervention der sozialliberalen Koalition auf den Ost-West-Konflikt und die Nord-Süd-Problematik festgelegt (vgl. ebda. S. 23). "Bundesforschungsminister Hans Matthöfer verteidigte die Schwerpunktsetzung indirekt mit dem Hinweis, die durch Wahlen legitimierten Volksvertreter hätten ein Recht auf Prioritätenfestlegung in der Grundlagenforschung. Die Friedens- und Konfliktforschung in der Bundesrepublik dürfe sich nicht in der Vielfalt verlieren und müsse stärker auf öffentlichkeitswirksame und praktische Umsetzungsmöglichkeiten bedacht sein" (ebda. S. 23).

Mitglieder der Gesellschaft waren Bund, Länder und verschiedene gesellschaftliche Gruppen. Die Richtlinien für die Förderungstätigkeit wurden von einem Kuratorium der Gesellschaft festgelegt, das aus 16 vom Bundespräsidenten berufenen Wissenschaftlern und aus 16 Vertretern der Parteien und der gesellschaftlichen Gruppen bestand. Der Einfluss des Kuratoriums blieb jedoch beschränkt, "da das eigentliche Entscheidungszentrum, die "Komission für Friedens- und Konfliktforschung" durch einen separaten Vertrag an die Deutsche Forschungsgemeinschaft gebunden worden war (I. Arend, Ende der Atempause, in: AMI Nr. 4/87. S.22). Die "Komission für Friedens- und Konfliktforschung" entschied über die Förderung der Forschungsvorhaben. Sie bestand aus 12 von der DFG und dem Kuratorium der DGFK bestellten Wissenschaftlern sowie zwei Vertretern der Länder und einem Vertreter des Bundes (vgl. DGFK, Stellungnahmen. Dez. 1981. S.7).

Die formale Trennung von Geldgeber und Bewilligungsinstanz wurde 1978 unter dem Druck der CDU/CSU-Opposition durch eine Änderung des Stimmrechts weitgehend aufgehoben. Die vom DGFK Kuratorium benannten Wissenschaftler konnten von da an von den staatlichen Vertretern überstimmt werden (ebda. S.23).

Mit dem sozialliberalen Entstehungs- und Verwertungszusammenhang der DGFK war bereits ihr Scheitern mit angelegt. "Für die konservative Politik musste eine bestandskritische Friedens- und Konfliktforschung eine stetige Provokation sein. Ihre bloße Existenz stellte deren a-priori Annahme eines offensichtlich nur antikommunistisch, mit militärischer Stärke zu sichernden Friedenszustandes, der mit einer unverrückbar positiv-normativen Bezugnahme auf das politische System der Bundesrepublik einher ging, in Frage" (I. Arend, Ende der Atempause. in: AMI Nr. 4/87. S.26. Vgl. auch Walter Althammer, Selbstzerstörung finanziert mit Steuergeldern, in: Informationen der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag vom 28.1.72.).

Mit der Begründung, die DGFK könne die Notwendigkeit des "politischen Pluralismus" bei der Vergabe von Förderungsmitteln nicht gewähleisten, traten nacheinander Bayern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Baden-Würtemberg aus der Gesellschaft aus (Zu der in diesem Zusammenhang feührten Diskussion vgl. z.B. H.J. Arndt, Die staatlich geförderte Friedens- und Konfliktforschung und DGFK, Stellungnahmen).

Mit dem Regierungswechsel im Herbst 1982 war die Auflösung der DGFK bereits abzusehen. Der neue Forschungsminister Riesenhuber bezeichnete "die Form und die Zielsetzung der Forderung und Friedens- und Konfliktforschung durch die DGFK für bedenklich" (Deutsche Volkszeitung, 20.10.1983. zit. nach J. Reusch, Friedensforschung in der Bundesrepublik. S.64). Vor den Leitern der bundesdeutschen Forschungsinstitute erklärte er 1983, die Bundesregierung erwarte von den Geisteswissenschaften nunmehr keine "weitere nörgelnde Zivilisationskritik" (Unsere Zeit, 20.1083. zit nach J. Reusch, Friedensforschung in der Bundesrepublik. S.64). Im Mai 1983 wurde das Ende der DGFK nach einer Stellungnahme des Wissenschaftsrates zur weiteren Förderung der Friedens- und Konfliktforschung amtlich, und die bislang zugewiesenen Mittel in Höhe von etwa 3 Millionen DM jährlich und damit die Forschungsförderung der DFG übertragen.

2.5 Die Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK)
Fortsetzung folgt...

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Shy Mein aktueller Traum
Geschrieben von: Matthias - 08.10.2018, 11:11 - Forum: Träume und Visionen - Antworten (5)

[Bild: 43a5d3fc997cb0e3241c383d8a90b880.jpg]

Ist der nicht knuffig?

Leider ziemlich teuer und im Moment fehlt mir auch die Zeit, mich um einen Hund angemessen zu kümmern.

Aber wenn ich mal nicht mehr als IT-Feuerwehr unterwegs sein muss, wer weiß?

Und träumen war ja glücklicherweise noch nie verboten!

[Bild: biggrin.png]

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  Der Wert der Renaissancemusik
Geschrieben von: Matthias - 08.10.2018, 08:43 - Forum: Musik - Keine Antworten

Die Musik Meines Vaters PD Dr. Med. Wolfgang Otte


Mein Vater war zwar ein studierter Mediziner und Spezialist für Innere und Lungenkrankheiten, seine Leidenschaft galt aber der der Alten Musik, speziell der Renaissance Musik.

   
   

Diese Musik hat mich vermutlich schon im Bauch meiner Mutter Gundula Otte (geb. Galle) geprägt.

   

Als Kinder sind wir dann ganz selbstverständlich zu Posaunenklängen eingeschlafen und es war für uns eine Selbstverständlichkeit, dass wir neben unserer klassischen Musikausbildung auch die verschiedenen historischen Musikinstrumente spielen konnten und von denen gab es im Hause Otte wirklich viele. Von der Orgel, dem Cembalo, den Gamben angefangen bis hin zu sämtlichen Blasinstrumenten, die man in Renaissancezeit antreffen konnte. Und diese Instrumente wurden eben nicht nur gesammelt, sondern auch alle von der Familie und dem Freiburger Consort bis zum Tod meines Vaters 1984 gespielt.

Danach war leider niemand mehr in der Lage dieses wirklich schöne Projekt weiter zu führen. Im kleineren Rahmen lebte es immer mal wieder an verschiedenen Stellen auf, die Kraft, die mein Vater dem Projekt einhauchen konnte, wurde aber nie wieder von jemandem erreicht.

   

Matthias mit Band als Straßenmusiker mit Baßdulcian 1985 vor dem Freiburger Münster(Sein Lieblingserbstück, das er in Notzeiten leider unter Preis verkaufen musste, um seiner damaligen Familie das Überleben zu sichern.)

Während ich diese Zeilen schreibe, fällt mir auf, dass ich die Trauerarbeit immer noch nicht ganz abgeschlossen habe. Wenn ich mich in die Thematik einfühle, kann es passieren, dass mir immer noch Tränen, die Wangen herunter rollen. Da hilft mir die Trauermusik von Beatrice Egli: „Glücksgefühle“

Dies erwähne ich hier auch, weil man daran erkennen kann, dass Trauerarbeit unter gewissen Umständen sehr lange dauern kann. Bei mir nun (ganz grob gerechnet) schon über 30 Jahre. Von Auschwitzüberlebenden weiß ich, dass dieser Prozess noch länger andauern kann. Ich möchte hier uns Deutsche nicht anschwärzen, aber doch betonen, dass wir nach wie vor für dieses Leiden verantwortlich sind. Die späte Geburt mag für uns eine Gnade sein, aus der Verantwortung entlässt sie uns aber nicht!!!

Der Neid auf die Juden, weil sie mehr Geld haben als wir, ist absolut idiotisch!!!

Dafür bekommen wir von Ihnen unsere besten Lehrer!!!

Und Jesus war da eben nur einer unter vielen!!!

Das jedenfalls waren die letzten Worte, die mein Vater vor seinem Tode zu mir sprach. Damals war ich als überzeugter Christ geschockt von diesen Worten. Wenn ich bedenke, wie sehr ich auch von anderen Lehrern profitiert habe, gebe ich ihm heute zu 100% recht.

Ivan Rebroff - Wenn ich einmal reich wär 1986

Mit freundlichen Grüßen
Matthias Nikolaus Otte

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