21.08.2021, 13:27
(21.08.2021, 13:23)Wolfgang schrieb: [ -> ]muss ich mir Dein Wirkprinzip also so vorstellen:Durch die Umkehrung der Flussrichtung.
(in der nächsten oszilliernden Halbwelle dann natürlich mit Umpulung des Magnetfelds)
(21.08.2021, 13:23)Wolfgang schrieb: [ -> ]muss ich mir Dein Wirkprinzip also so vorstellen:Durch die Umkehrung der Flussrichtung.
(in der nächsten oszilliernden Halbwelle dann natürlich mit Umpulung des Magnetfelds)
(21.08.2021, 13:30)Wolfgang schrieb: [ -> ]entspricht meine Abbildung Deinem Wirkprinzip?So stelle ich es mir vor.
Wenn ich axial auf die Wassersäuöe guck, gehen also derart gepolte Magnetfelder zu allen Seiten weg?
Zitat:So stelle ich es mir vor.
(21.08.2021, 13:47)Wolfgang schrieb: [ -> ]Hallo Dieter,Nein, Du musst Dir das Magnetfeld so vorstellen, als ob das Rohr ein Leiter wäre, der vorn und hinten mit einer Wechselspannung geschickt wird.
Zitat:So stelle ich es mir vor.
Die Realität (bei gleichem B) ist aber U1=500mV und U2=0mV:
Viele Grüße
Wolfgang
Hallo Dieter,
vom Prinzip bräuchten wir also so einen ähnlichen "Sensor":
(von https://www.bearings.saint-gobain.com/de...-fixierung)
Also mehrere radial um den Prüfling angeordnete Spulen. Da kannst Du dann Deine Stäbe durchfallen oder wir nun hier unser Wasser oszillieren lassen.
So ein Bauteil heißt "Motor-Stator" und wird in ähnlicher Form auch verwendet, um Elektronenstrahlen in Braunschen Röhren abzulenken. Beide Bauteilearten hab ich da.
Sind wir so weit konform?
Viele Grüße
Wolfgang
(21.08.2021, 14:39)Dieter Grosch schrieb: [ -> ]Nein, Du musst Dir das Magnetfeld so vorstellen, als ob das Rohr ein Leiter wäre, der vorn und hinten mit einer Wechselspannung geschickt wird.
(21.08.2021, 14:53)Wolfgang schrieb: [ -> ]Ja , aber ein Bild ist immer eine Interpretationsfrage. Ich weiß natürlich nicht, was du damit meinst. Meinst Du z.B. mit oszillieren Umkehr beider Richtungen?(21.08.2021, 14:39)Dieter Grosch schrieb: [ -> ]Nein, Du musst Dir das Magnetfeld so vorstellen, als ob das Rohr ein Leiter wäre, der vorn und hinten mit einer Wechselspannung geschickt wird.
also war meine Skizze mit den Magnetpfeilen unrichtig, obwohl Du ausdrücklich schriebst "So stelle ich es mir vor.".
Soll ich jetzt also von dieser Skizze ausgehen?
(21.08.2021, 15:22)Wolfgang schrieb: [ -> ]ja. Wenn die Wassersäule ihre Bewegungsrichtung umkehrt, kehrt natürlich auch der Magnetfeldwirbel seine Richtung um.Nein Denn Du musst mir erklären wie dann das Magnetfeld der Säule in die Spule induzieren kann, denn bei einem Ringkern kann man durch das Magnetfeld eines durch den Mittelpunkt des Ringe gehenden Leiter keine Induktion mehr erreichen.
Ich denke mal, dass wir bis hierher nun konform sind. Bis auf ein "kleines" Detail.
Mit Deiner bisherigen Spulenanordnung konntest Du keine Wirbelfelder erfassen. Wenn Du willst, führ ich Dir das gerne im Experiment vor.
Erfasst werden solche Wirbelfelder mit sowas:
https://de.wikipedia.org/wiki/Ringkerntransformator
Da wird die oszillierende Wassersäule einfach durchgesteckt. Dann bilden sich - nach Deiner Theorie - Magnetfeldwirbel aus. Diese werden im Ringkernmaterial gebündelt und induzieren in der auf dem Material aufgewickelten Spule eine Spannung.
Sind wir soweit konform?
(21.08.2021, 15:52)Dieter Grosch schrieb: [ -> ]....denn bei einem Ringkern kann man durch das Magnetfeld eines durch den Mittelpunkt des Ringe gehenden Leiter keine Induktion mehr erreichen.